CH309509A - Double apron drafting system. - Google Patents

Double apron drafting system.

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Publication number
CH309509A
CH309509A CH309509DA CH309509A CH 309509 A CH309509 A CH 309509A CH 309509D A CH309509D A CH 309509DA CH 309509 A CH309509 A CH 309509A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
belt
roller
side parts
cage
guide bar
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Shops Saco-Lowell
Original Assignee
Saco Lowell Shops
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Saco Lowell Shops filed Critical Saco Lowell Shops
Publication of CH309509A publication Critical patent/CH309509A/en

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/26Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  

      Doppelriemchen-Streckwerk.       Die Erfindung betrifft ein     Doppelriem-          (#lien-Streekwerk    mit einem Paar Vorderwal  zen und mit einem hinter diesen den Faser  strang tragenden, untern endlosen     Riemehen,     innerhalb dessen Schleife eine das     Riemehen     antreibende Triebwalze und vorderselben ein       ss'enichen-Führtzngsriegel    angeordnet sind, mit       welchem    untern     Riemchen    ein es berührendes,       (radloses    oberes     Riemehen    zusammenarbeitet,

    das die Oberwalze und einen auf dieser     abge-          stätzten        Riemehenkäfig    umschlingt, welcher  zwei Seitenteile und einen     Riemchenspanner          aufweist,    welch letzterer sich vorn     zwischen     den Seitenteilen innerhalb der obern     Riem-          rlienschleife    erstreckt, welche Seitenteile       Lagerflächen        zur    Aufnahme der Welle der       Ohcrwalze    besitzen, wobei der Käfig minde  stens einen     Abstandshalter    aufweist,

   der in       Berührun-    mit der obern Fläche des Füh  rungsriegels steht.  



       Clemäss    vorliegender Erfindung ist, das       treckwcrk    dadurch     gekenhzeiehnet,    dass     Be-          lastunusoryane    federnd auf den Käfig wir  ken, um den     Abstandshalter    gegen den     Füh-          rung@rie;-el    zu drücken.  



       Streckwerke    mit.     Doppelriemehen,    die zwei  kurze     Riemehen    umfassen, sind seit vielen  .Jahren bekannt und in Gebrauch. Die     bis-          lierige    Bauart hat jedoch grosse und allgemein  bekannte Nachteile. Vor allem weist. sowohl  (las kurze     untere    als auch das obere     Riemehen     eine     beträclitliehe    Dicke auf und sie werden  nicht     genügend    gespannt.

   Es ist somit schwie-         rig    einen gleichmässigen Verzug der zu     strek-          kenden    Fasern     zu    erhalten, da sich die die  Fasern berührenden Oberflächen der     Riem-          chen    voneinander     wegkrümnen,    wenn sich die       Riemehen    gegen die Vorderwalzen zu bewe  gen. Dies bewirkt, dass der Freigabepunkt   das ist die Stelle, bei welcher der Einfluss  der     Riemehen    auf die Faserbündel aufhört.   weiter vom Klemmpunkt der Vorderwalzen  zurückliegt, als dies wünschenswert ist.

   Die  Wirksamkeit der     Riemchen    hinsichtlich der  Führung der Faserstränge wird somit ver  mindert und das insbesondere     in    dem Bereich  unmittelbar hinter den Vorderwalzen, in wel  chem die Führung am wichtigsten ist. Die  Folgen sind ungleichmässiger Verzug, beson  ders bei Fasersträngen mit kleinem Durch  messer und kurzen Fasern. Da, das kurze,  untere     Riemehen    in einem Bogen von be  trächtlichem Radius um seinen Spanner  kreist, kann es nicht. so nahe an die Vorder  walzen     herangebracht    werden, wie dies wün  schenswert wäre.

   Weiterhin     begünstigt    die  gedrängte und geschlossene Bauart des kur  zen, untern     Riemehens    und seines Käfigs ein  Ansammeln von Flugstoffen und Abfall und  die     Sauberhaltung    ist schwierig, besonders da  die Innenfläche des untern, kurzen     Riemchens     ohne     Auseinanderbau    nicht. gereinigt werden  kann. Dies ist notwendigerweise bei jeder       Konstruktion    der Fall, welche ein kurzes;  unteres von einem Käfig umschlossenes     Riem-          ehen    aufweist.      Das dargestellte Ausführungsbeispiel     der     vorliegenden Erfindung bezweckt die Beseiti  gung der geschilderten Mängel.  



  Diese beispielsweise     Ausführtingsforrn    des       Erfindungsgegenstandes    ist in der beiliegen  den Zeichnung dargestellt, es zeigt       Fig.    1 eine Draufsicht auf ein     Doppelriem-          ehen-Streckwerk,          Fig.    2 eine teilweise abgebrochene Vorder  ansicht des in     Fig.    1 dargestellten Streck  werkes,       Fig.    3 eine Seitenansicht     zii        Fig.    1,

         Fig.    4 einen Schnitt durch die     Fig.    3 und       Fig.    5 eine isometrische Ansieht des im  Streckwerk     verwendeten        Riemeherikäfigs.     



  Das gezeigte     Streckwerk    besitzt ein Paar  Vorderwalzen 12,     1.1;    eine     Faserdurehziehvor-          rieht.ung    um einen Faserstrang wie     Baum-          wollgespinste    oder Strähnen zu führen und  zu verziehen, wobei diese     Vorrichtung    ein end  loses, die Fasern tragendes, unteres     Riemehen     20 umfasst, das innerhalb seiner Schleife eine  untere     Treibwalze    22 für das     Riemehen    auf  weist, einen vor dieser Treibwalze angebrach  ten     Rlemchen-Führungsriegel    24,

   und eine       Riemchenspannrolle    26, die     unterhalb    des       Führ-Llngsriegels    21 und der     Trelbwalze    22  montiert ist, sowie hinter der     Dureliziehvor-          riehtung    ein Paar     Einzieli-    bzw.     rlaltewalzen     16, 18. Die untern     Walzen,    das heisst die Vor  derwalze 12, die Haltewalze 16 und die Treib  walze 22 erstrecken sich über die     Gesamtlänge     der Spinnmaschine und werden durch Zahn  räder, die sich im Endteil des Streckwerkes  befinden, angetrieben.

   Die obere Lieferwalze  14 und die obere     Halteivalre   <B>1,8</B>     weisen    an  ihren Enden Lagerzapfen auf und werden  damit in Lagern 13 und 17 in einer bei       Streckwerken    für Spinnmaschinen üblichen  Weise gelagert.

   '  Oberhalb des langen untern     Riernehens    20  ist ein kurzes oberes     Riemchen    30     vorge        sehen,          _welehes    mit dem     unterm        Riemehen        zusammen-          arbeitet,    um den Faserstrang, wenn er zwi  schen den Bändern durchläuft, zu     streeken.     Das     kurze        Riemchen    30 läuft uni eine Ober-    walze, die in     La-ern    32 oberhalb der untern       Riemehentreibwalze        '?2    ruht,

   so dass beide       Rieinchen    zwischen der     Treibwalze    22 und der  darüber gelegenen Oberwalze     durch-etrieben     werden. Wie in den     Fig.        '21    und 4 dargestellt,  umfasst die genannte Oberwalze ein Paar Zy  linder     3.1-,    .die drehbar auf einer,

   in den  Lagern 32 gehaltenen Welle 36 montiert     s*nd.     Passende     Wä.lzlager    35 sind zwischen den ge  nannten     Zvliiiderii        31    und der Welle 36     der     Walze     vorgesehen.        Durch    eine     Belastungs-          brücke,    die zwischen den genannten     ZVlin-          dern    die Welle 36 berührt, wird auf die ge  nannte Walze ein     Drnek        aus\;-eübt,    wobei die  genannte     Belastun;:

  sbiiieke    ihrerseits in be  kannter Weise     clureh    eine     zweite    Brücke 38  und einem an dieser Brücke 38     vorhandenen     Belastungshaken     '9,    der durch beliebige     @e-          eignete        (nieiit        dargestellte)    Mittel belastet ist,  beschwert     v-:

  rd.    Der     Belastungsliakeii    39 ist  leicht     we\rnehniliar    angeordnet so dass die ge  nannten     Brücken    entfernt      -erden    können,     uni     ein     Herausnehmen    der     obern    Walze aus den       Walzenführun.en        zri        gestatten;    eine solche       wegnehmlbare        Belastun        gswalzenanordnung    ist  in Fachkreisen wohlbekannt.  



  Der     ein    Ganzes bildende     R.iemehenkäfin     bzw.     Lauibandpendelrahmen    (siehe     Fig.    5)  umfasst Seitenteile     -10,    die in Abstand von  einander derart angeordnet     s_nd,        dass    sie an  liegend     über    die Seiten eines     Zylinders        3-1     passen und dadurch die seitliche Bewegung  des     Pendelrahmens        be;

  -renzen.    Der     Riemehen-          spanner    42 besitzt eine     abgerundete,    vordere,  das     Riemchen    berührende Kante, die sich     zwi_     sehen den     Genannten    beiden Seitenteilen an  der     Vorderseite    des Rahmens innerhalb der  Schleife des obern     R.:emehens    30 erstreckt.

    Der Spanner 42 wird     normalerweise    in eine  über den     Führungsriegel        2.1.        vorstehende    Lage  gebracht und bildet den einzigen quer laufen  den     Verbindiuigssteg    zwischen den Seiten  teilen     -10.    Der Pendelrahmen zusammen mit  einem, an der genannten,     obern    Walze befind  lichen Zylinder     3-1    stützt und führt das obere       Riemehen    30, wobei die Seitenteile     -10    des  Rahmens auch zur Führung     des        Rieniehens     30 beitragen,

   um eine seitliche Bewegung des-           ,elben    relativ zum Rahmen zu     verhindern.    Der  Pendelrahmen wird durch die obere Walze       I)zw.    deren Welle 36 gestützt und     festgelegt.     Lageraussparungen     44    sind an der hintern  Kante der     Seitenteile    40 vorgesehen, um die       drehbar        ;elagerte    Welle 36 der obern     Walze-          aufzunehmen,    während das um einen Zylin  <I>der</I>     :

  34    und um einen Spanner 42 umlaufende       Rielilehen    30 den Pendelrahmen und die  Walze fest aber lösbar als     Ganzes    sowohl 'n       der    Spinnmaschine als auch ausserhalb     der-          sc,llncn    zusammenhält.

   Ein derart konstruier  ter     Riernehenkäfig    genügt allen     Anforderun-          =*ell    hinsichtlich der Führung und der     Befe-          sti@,-un        s,    des     R'_emehens    und bleibt- sehr lange  sauber, hauptsächlich. deshalb, weil ausserhalb  der     Riemehenschleife    keine querlaufenden       Teile    vorhanden sied und daher beim Betrieb       ;lussei#ordentl:cli    wenig Flugstoffe     aufgefan-          =gelr        werden.     



  Uni das Vorderende des     Riemehenkäfigs     zu     stützen    und um dieses Ende derart     anzu-          ordnen,    dass automatisch ein genauer verti  kaler Spielraum     zwischen    dem Spanner 42       ulld        dein    untern     Riemchen-Führungsriegel    24       arlfreellterhalten    wird, sind an jedem Seiten  1(41 40 Schenkel 46 vorgesehen.

   Diese     Sehen-          liel    46 sind in einem Abstand von der Innen  fläehe der Seitenteile 40 angebracht, um einen  seitlichen     Spielraum    sowohl für das obere als       auell        für    das untere     Riemehen    zu schaffen.

    Von den genannten     Seitenteilen    aus     erstrek          ken.    sieh die Schenkel 46 nach unten, um sich       ;;uf    dem     Riemehen-Führungsriegel    24     abzu-          stÜtzen    und schaffen so einen genau     bestimm-          len    und unveränderlichen Abstand zwischen       denl    Spanner und dem Führungsriegel, wäh  <B>rend</B>     gleichzeitig    der Pendelrahmen leicht       entfernbar    bleibt.,

   indem er einfach zusammen       lnt        denn        Riemehen    30 und der obern Walze       ll;celr    oben herausgehoben werden kann. Um  diese Schenkel 46 dauernd in     Berühluing    mit  dem genannten Führungsriegel zu halten,       wird    jeder der beiden Pendelrahmen durch  eine Feder 48, die     entfernbar    an der     Bela-          @tirn:gsbriieke    38 über und zwischen den beiden  Pendelrahmen befestigt ist, nach unten ge  drückt.

   Jede Feder 48 dient dabei dazu, die    beiden anliegenden Pendelrahmen an einer  obern Walze nach unten zu pressen, indem sie  an den Oberkanten der Seitenteile 40, die an  der     Brücke    40 anliegen, nach unten drücken,       um    die Schenkel 46 dauernd in Berührung  mit dem Führungsriegel 24 zu halten. Nach  Entfernung der Belastungsbrücken 37 und  38     und,des    Hakens 39 kann die gesamte An  ordnung bestehend aus oberer Walze,     Riem-          chen    30 und Pendelrahmen aus der Spinn  maschine herausgenommen werden.

   Nachdem  die     Riemehen,    die Pendelrahmen und deren  zugeordnete Oberwalze, welche zusammen die  obere     Riemehenanordnung    ausmachen, somit  herausgenommen sind, kann die Anordnung  dadurch     auseinandet?genommen    werden,     da-ss     zuerst das     Riemchen    30 genügend stark ange  spannt wird, um die Welle 36 aus den Lager  aussparungen 44 herauszuschnellen, dann  werden Pendelrahmen und     Riemchen    der  Länge nach über den Zylinder 34 der obern  Walze gezogen,

   um das     Riemchen    30 und den  Pendelrahmen von der Oberwalze zu entfer  nen und schliesslich den Pendelrahmen aus  der     Riemchenschleife        herauszuschieben.    Die  Vorrichtung wird in umgekehrter     Reihenfolge     wieder zusammengesetzt, wobei die Spannung  des     Riemchens    allein genügt, um die Anord  nung zusammenzuhalten.  



  Mit dem oben beschriebenen Streckwerk  können um 50 bis 100     1/o    höhere     Verzüge    er  zielt werden als mit dem herkömmlichen, nur  ein einziges unteres     Riemehen    aufweisenden       Streckwerk.    Spinnproben haben ergeben, dass  mit diesem Streckwerk hergestelltes Garn vor  zügliche     Festigket    und Gleichförmigkeit     auf-          weist.    Der     Vorverzug,    das heisst der Verzug       zwischen    den Haltewalzen     Lind    den zwei     Riem-          ehen    wird innerhalb herkömmlicher Grenzen  gehalten,

   da der Verzugsgewinn durch das       GeschwIndigkeitsverhältnis    zwischen den Vor  derwalzen und den     Riemehen        bewirkt    wird,  oder genauer ausgedrückt, durch das Ge  schwindigkeitsverhältnis     zwischen    ,der Unter  walze 12 und der Treibwalze 22, wobei das       gewünschte    Geschwindigkeitsverhältnis in be  kannter Weise durch ein Zahnradgetriebe be  stimmt wird.

        Da. die Oberwalze aus glattem oder gerill  tem Stahl hergestellte Zylinder 34 aufweist,  welche drehbar auf einer     -VVelle        3s        aufsitzen,     wobei letztere in einer     normalerweise    dreh  baren Lage in den Lagern 33 gehalten wird,  kann die gesamte obere     Riemchenanordnung,     wie weiter vorn erklärt, einfach und leicht  aus der Spinnmaschine herausgehoben wer  den, um das Reinigen oder das Auswechseln  von     Riemchen    zu erleichtern, ohne dass andere  Teile der Spinnmaschine still gelegt     werden     müssen.  



  Das kurze obere     Riemchen    mit- zugeordne  tem Pendelrahmen liegt oberhalb eines langen  untern, eine Spannrolle     aufweisenden        Riem-          ehens,    wobei die beiden     Riemchen    zusammen  arbeiten, um ein gleichförmigeres Strecken zu  erzielen, während gleichzeitig das Reinigen  v     ere:nfacht    wird.  



  Das obere     Riemchen    mit     Pendelrahmen-          a.nordnung    kann schnell und einfach an beste  henden Spinnmaschinen mit einem Streck  werk, das nur ein langes, unteres     Riemehen     besitzt-, anmontiert werden, indem lediglich  die oben gelegene Walze oder Walzen durch  die beschriebene     Riemehenanordnunj    ersetzt  werden müssen. Es ist. dann möglich, mit sol  chen Spinnmaschinen mit. kleineren Kosten  besseres Garn mit. höheren     Verzügen    herzu  stellen.

   Vorhandene Streckwerke mit einem       untern        Riemchen    können rasch und einfach  in Streckwerke mit. doppeltem     Riemchen    um  gewandelt werden, indem die vorhandenen       Zwischenoberwalzen    entfernt und durch eine  Vorrichtung ersetzt, werden, welche eine Ober  walze umfasst, einen Pendelrahmen mit Sehen  keln, die im Abstand voneinander den vorhan  denen     Rdemchen-Führungsriegel    berühren, so  wie ein     Riemehen    um     N#@'alze.        und    Rahmen zu  sammenzuhalten und ferner eine Belastungs  feder für den Käfig, die in die vorhandene  Belastungsbrücke eingeklemmt werden kann.  



  Der ein Ganzes bildende, sieh selbst ein  stellende Käfig für das     Rlemchen    ist von  sehr einfacher Bauart, wodurch die notwen  digen     Rein_gungen    sehr erleichtert werden,  zumal,     ivie    schon erwähnt, ein solcher Käfig  im Betrieb sehr wenig Flugstoffe     ansammelt.       In dem beschriebenen Ausführungsbei  spiel sind sehr viele Mängel früherer Kon  struktionen, welche eine kurze, doppelte       R.iemchenanordnung    aufweisen,     beseitigt    oder  abgeschwächt, indem ein kurzes oberes     Riem-          chen    in Verbindung mit einem langen, untern       Riemclien    verwendet wird,

   welches     dünn,     nachgiebig und mittels einer separaten Span  nungsrolle fest zwischen der Treibwalze und  dem Führungsriegel sowie uni den letzteren  herum gestreckt ist. Durch diese Einrichtung  kann die Spannung eines     derartigen        Riem-          ehens    gut geregelt werden und der Führungs  riegel des     R.iemchens    kann nahe an den Ein  griffspunkt der Vorderwalzen herangebracht  werden, ohne Gefahr     zti    laufen,     dass    das     R.iein-          ehen    an der untern, stählernen Walze 12 reibt.

    Ein solches langes     Riemclwn    in Verbindung  mit einem kurzen, obern     Riemehen        erzeugt     einen     gleichmässigeren    Verzug, da das untere,  in Berührung mit dem Führungsriegel ste  hende und durch diesen getragene     Riemehen     ein stabiles     Widerlager    abgibt, gegen welches  das nachgiebige obere     Riemehen    sieh anpres  sen kann. Es entsteht. somit     e_ne    lange     Füh-          riuigszone    deren Endpunkt ausserordentlich  nahe an die     Durchzugswalzen        heran;-erüekt     ist.

   Dadurch, dass das nachgiebige obere     R.iem-          chen    über das lange, untere übersteht, ist es  ferner möglich den Freigabepunkt noch  näher an den Klemmpunkt der Vorderwalzen  heranzubringen, da das kurze, obere     Riem-          chen    das Bestreben hat, sieh vor dem Füh  rungsriegel nach unten     auszubauchen.    Die  Seiten des langen, untern     Riemehens    liegen  offen, so dass dessen Innenseite zugänglich  ist, da das untere     Rieniehen    viel länger     a15     das bis jetzt     gebräuchliche,    kurze,

   untere       Riemchen    ist und keinen hindernden Pendel  rahmen     bzw.        Riemchenkäfig-    aufweist. Die uni  die Spinnmaschine herum erzeugten, natür  lichen oder künstlichen Luftströme     können     daher das     Riemchen    in einem hohen Mass  sauber halten     und.eine    zusätzliche     Reinigung     des langen,     untern        R.iemehens    ist ohne weite  res möglich, da.

   das     Rienichen    ohne     Ausein-          anderbau    der Spinnmaschine gereinigt wer  den kann,      Die Halte- oder     Zufuhrwalzen    können  unter gewissen Umständen weggelassen wer  den.



      Double apron drafting system. The invention relates to a Doppelriem- (# lien-Streekwerk with a pair of Vorderwal zen and behind these the fiber strand carrying, below endless belt, within the loop of a belt driving drive roller and a ss'enichen guide bar are arranged with which lower strap a touching, (wheelless upper strap works together,

    which wraps around the upper roller and a belt cage stepped on it, which has two side parts and a belt tensioner, the latter extending at the front between the side parts within the upper belt loop, which side parts have bearing surfaces for receiving the shaft of the earring roller, the cage has at least one spacer,

   which is in contact with the upper surface of the guide bolt.



       According to the present invention, the traction mechanism is characterized by the fact that load unusoryanes act resiliently on the cage in order to press the spacer against the guide rail.



       Drafting systems with. Double straps, which comprise two short straps, have been known and in use for many years. However, the previous design has major and generally known disadvantages. Above all, has. both the short lower and upper straps are of considerable thickness and they are not tensioned enough.

   It is therefore difficult to obtain an even draft of the fibers to be stretched, since the surfaces of the belts in contact with the fibers curve away from one another when the belts move against the front rollers. This causes the release point to is the point at which the influence of the belts on the fiber bundles ceases. farther back from the nip point of the front rollers than is desirable.

   The effectiveness of the aprons in terms of guiding the fiber strands is thus reduced ver and especially in the area immediately behind the front rollers, in wel chem the leadership is most important. The consequences are uneven distortion, especially in the case of fiber strands with a small diameter and short fibers. Since the short, lower strap loops in an arc of considerable radius around its tensioner, it cannot. be brought as close to the front rollers as would be desirable.

   Furthermore, the compact and closed design of the short, lower apron and its cage favors an accumulation of airborne materials and waste and keeping it clean is difficult, especially since the inner surface of the lower, short apron cannot be disassembled. can be cleaned. This is necessarily the case with any construction which has a short; has the lower belt enclosed by a cage. The illustrated embodiment of the present invention aims to eliminate the deficiencies described.



  This exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the accompanying drawings, FIG. 1 shows a top view of a double-belt drafting system, FIG. 2 is a partially broken front view of the drafting system shown in FIG. 1, FIG. 3 is a side view zii Fig. 1,

         FIG. 4 shows a section through FIG. 3 and FIG. 5 shows an isometric view of the belt cage used in the drafting system.



  The drafting system shown has a pair of front rollers 12, 1.1; a fiber pulling device for guiding and drawing a fiber strand such as cotton webs or hanks, this device comprising an endless, fiber-carrying lower belt 20 which has a lower drive roller 22 for the belt within its loop , one in front of this drive roller attached Rlemchen guide bar 24,

   and an apron tensioning roller 26, which is mounted below the longitudinal guide bar 21 and the rotating roller 22, as well as a pair of aiming or roller pulling rollers 16, 18 behind the roller pulling device. The lower rollers, i.e. the front roller 12, the holding roller 16 and the driving roller 22 extend over the entire length of the spinning machine and are driven by toothed wheels which are located in the end part of the drafting system.

   The upper delivery roller 14 and the upper holding device <B> 1, 8 </B> have bearing journals at their ends and are thus stored in bearings 13 and 17 in a manner customary in drafting systems for spinning machines.

   A short upper strap 30 is provided above the long lower strap 20, which works together with the strap below to stretch the fiber strand as it passes between the straps. The short apron 30 runs on an upper roller which rests in bearings 32 above the lower belt drive roller 2,

   so that both belts are driven through between the drive roller 22 and the upper roller located above. As shown in Figs. '21 and 4, said top roller comprises a pair of cylinder 3.1-, .the rotatable on a,

   The shaft 36 held in the bearings 32 is mounted. Matching roller bearings 35 are provided between the aforementioned Zvliiiderii 31 and the shaft 36 of the roller. Through a load bridge that touches the shaft 36 between the named ZVliners, a pressure is exerted on the named roller, the named load:

  For their part, in a known manner, a second bridge 38 and a loading hook 9 present on this bridge 38, which is loaded by any suitable means (not shown), weighs down:

  approx. The loading liaison 39 is arranged slightly below the rail so that the bridges mentioned can be removed and the upper roller can be removed from the roller guides; such a removable load roll assembly is well known in the art.



  The R.iemehenkäfin or Lauiband pendulum frame (see Fig. 5), which forms a whole, comprises side parts -10, which are arranged at a distance from one another in such a way that they fit lying on the sides of a cylinder 3-1 and thereby the lateral movement of the pendulum frame be;

  - limit. The strap tensioner 42 has a rounded, front edge which touches the strap and which extends between the two side parts mentioned on the front of the frame within the loop of the upper row 30.

    The tensioner 42 is normally in a guide bar 2.1. brought the protruding position and forms the only transverse to share the connecting web between the sides -10. The pendulum frame together with a cylinder 3-1 located on the said upper roller supports and guides the upper belt 30, the side parts -10 of the frame also contributing to the guidance of the belt 30,

   to prevent lateral movement of the same relative to the frame. The pendulum frame is through the upper roller I) between. whose shaft 36 is supported and fixed. Bearing recesses 44 are provided on the rear edge of the side parts 40 in order to receive the rotatably supported shaft 36 of the upper roller, while the one around a cylinder <I> the </I>:

  34 and around a tensioner 42 circumferential Rielilehen 30 holds the pendulum frame and the roller firmly but detachably as a whole, both inside the spinning machine and outside the machine.

   A belt cage constructed in this way meets all requirements with regard to the guidance and the fastenings, the belt and stays clean for a very long time, mainly. This is because there are no transverse parts outside the belt loop and therefore little airborne material is captured during operation.



  To support the front end of the strap cage and to arrange this end in such a way that a precise vertical clearance is automatically maintained between the tensioner 42 and the lower strap guide bar 24, 1 (41 40 legs 46 are provided on each side.

   These strings 46 are attached at a distance from the inner surface of the side parts 40 in order to create a lateral clearance both for the upper and also for the lower strap.

    Extend from the mentioned side parts. look the legs 46 down to support yourself on the strap guide bar 24 and thus create a precisely determined and unchangeable distance between the tensioner and the guide bar, while the pendulum frame is at the same time remains easily removable.,

   in that it can simply be lifted out at the top together with the belt 30 and the upper roller 11; In order to keep these legs 46 permanently in contact with the aforementioned guide bar, each of the two pendulum frames is pressed downward by a spring 48 which is removably attached to the Bela- @tirn: gsbriieke 38 above and between the two pendulum frames.

   Each spring 48 serves to press the two adjacent pendulum frames down on an upper roller by pressing down on the upper edges of the side parts 40, which are in contact with the bridge 40, so that the legs 46 are constantly in contact with the guide bar 24 to hold. After removing the load bridges 37 and 38 and the hook 39, the entire arrangement consisting of the upper roller, belt 30 and pendulum frame can be removed from the spinning machine.

   After the belt straps, the pendulum frames and their associated top roller, which together make up the upper strap arrangement, have thus been removed, the arrangement can be taken apart by first tightening the strap 30 sufficiently to move the shaft 36 out of the Snap out bearing recesses 44, then the pendulum frame and apron are pulled lengthwise over the cylinder 34 of the upper roller,

   to remove the apron 30 and the pendulum frame from the top roller and finally to push the pendulum frame out of the apron loop. The device is reassembled in the reverse order, the tension of the strap alone being sufficient to hold the arrangement together.



  With the drafting system described above, drafts that are 50 to 100 1 / o higher can be achieved than with the conventional drafting system with only a single lower belt. Spinning tests have shown that the yarn produced with this drafting system exhibits excellent strength and uniformity. The pre-draft, i.e. the draft between the holding rollers and the two belts, is kept within conventional limits,

   since the delay gain is brought about by the speed ratio between the front rollers and the belts, or more precisely, by the speed ratio between the lower roller 12 and the drive roller 22, the desired speed ratio being determined in a known manner by a gear transmission.

        There. the top roll made of smooth or grooved steel cylinder 34 which is rotatably seated on a -VVelle 3s, the latter being held in a normally rotatable position in the bearings 33, the entire upper apron arrangement, as explained above, can be simple and Easily lifted out of the spinning machine to facilitate cleaning or replacing aprons without other parts of the spinning machine having to be shut down.



  The short upper apron associated with the pendulum frame lies above a long lower belt having a tensioning pulley, the two aprons working together to achieve a more uniform stretching, while at the same time cleaning is increased.



  The upper strap with a pendulum frame arrangement can be quickly and easily attached to existing spinning machines with a drafting system that only has a long, lower belt by simply replacing the above roller or rollers with the belt arrangement described . It is. then possible with such spinning machines with. better yarn with smaller costs. to produce higher distortions.

   Existing drafting devices with a lower apron can be quickly and easily added to drafting devices. double apron to be converted by removing the existing intermediate top rollers and replacing them with a device, which includes an upper roller, a pendulum frame with seeing angles that touch the existing Rdemchen guide bars at a distance from each other, such as a belt to N # @ 'alze. and frame to hold together and also a loading spring for the cage, which can be clamped in the existing loading bridge.



  The self-adjusting cage for the roller, which forms a whole, is of a very simple design, which makes the necessary cleaning much easier, especially since, as already mentioned, such a cage collects very little airborne material during operation. In the embodiment described, many shortcomings of earlier designs, which have a short, double loop arrangement, are eliminated or mitigated by using a short upper belt in conjunction with a long, lower belt,

   which is thin, flexible and firmly stretched between the drive roller and the guide bar and uni the latter by means of a separate tensioning roller. With this device, the tension of such a belt can be well regulated and the guide bar of the belt can be brought close to the point of engagement of the front rollers without running the risk of the belt being drawn into the lower one Roller 12 rubs.

    Such a long belt in connection with a short, upper belt produces a more even draft, since the lower belt standing in contact with the guide bar and carried by it provides a stable abutment against which the flexible upper belt can press. It arises. thus a long guide zone, the end point of which is extremely close to the pull-through rollers;

   Because the flexible upper strap protrudes over the long, lower strap, it is also possible to bring the release point even closer to the clamping point of the front rollers, since the short, upper strap tends to see in front of the guide bar bulging downwards. The sides of the long, lower strap are open so that its inside is accessible, since the lower strap is much longer than the short,

   is the lower strap and has no obstructing pendulum frame or strap cage. The natural or artificial air currents generated around the spinning machine can therefore keep the apron clean to a high degree, and additional cleaning of the long, lower part is easily possible there.

   The Rienichen can be cleaned without dismantling the spinning machine. The holding or feed rollers can be omitted under certain circumstances.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Doppelriemehen-Streekwerk mit einem Paar Vorderwalzen (12, 14) und mit einem hinter diesen den Faserstrang tragenden, untern, endlosen Riemehen (20), innerhalb dessen Schleife eine das Riemehen antrei bende Triebwalze (22) und vor derselben ein Riemehen-Führungsriegel (24) angeordnet sind, mit welchem untern Riemchen ein es berührendes, endloses oberes Riemehen (30) zusammenarbeitet, das die Oberwalze (34) und einen auf dieser abgestützten R.iemchen- käfi; PATENT CLAIM: Doppelriemehen-Streekwerk with a pair of front rollers (12, 14) and with a lower, endless belt (20) carrying the fiber strand behind them, inside of which loop a drive roller (22) which drives the belt and in front of the same a belt guide bar (24) are arranged, with which lower apron a touching, endless upper belt (30) cooperates, which the upper roller (34) and a R.iemchen- käfi supported on this; (40, 42) umschlingt, welcher zwei Sei tenteile (40) und einen Riemehenspanner (42) aufweist, welch letzterer sich vorn zwischen den Seitenteilen innerhalb der obern Riem- ehenschleife erstreckt, welche Seitenteile (40) Lagerflächen (44) zur Aufnahme der Welle (36) der Oberwalze (34) besitzen, wobei der Käfig mindestens einen Abstandshalter (46) aufweist, der in Berührung mit der obern Fläche des Führungsriegels (24) steht, da durch gekennzeichnet, dass Belastungsorgane (38, 48) federnd auf den Käfig (40, 42) wir ken, um den Abstandshalter (46) gegen den Führungsriegel (24) (40, 42), which has two side parts (40) and a belt tensioner (42), the latter extending at the front between the side parts within the upper belt loop, which side parts (40) have bearing surfaces (44) for receiving the shaft (36) of the top roller (34), the cage having at least one spacer (46) which is in contact with the upper surface of the guide bar (24), characterized in that loading members (38, 48) resiliently on the cage (40, 42) we ken to the spacer (46) against the guide bar (24) zu drücken. UNTERANSPRUCH: Streckwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die. Belastungsorgane eine Feder (48) aufweisen, welche lösbar auf einer Brücke (38) angeordnet. ist und einen Ab wärtsdruck auf die Oberkanten der Seitenteile (40) des Käfigs ausübt. to press. SUBCLAIM: Drafting system according to claim, characterized in that the. Load organs have a spring (48) which is detachably arranged on a bridge (38). is and exerts a downward pressure on the upper edges of the side parts (40) of the cage.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058886B (en) * 1956-03-28 1959-06-04 Zinser Textilmaschinen Gmbh Double apron drafting system, especially for wool and long staple man-made fibers

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