CH309725A - Gerät zum Auftragen und Einmassieren von Flüssigkeiten, insbesondere Haartinkturen, auf Haarböden. - Google Patents

Gerät zum Auftragen und Einmassieren von Flüssigkeiten, insbesondere Haartinkturen, auf Haarböden.

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CH309725A
CH309725A CH309725DA CH309725A CH 309725 A CH309725 A CH 309725A CH 309725D A CH309725D A CH 309725DA CH 309725 A CH309725 A CH 309725A
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CH
Switzerland
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hair
massaging
comb
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applying
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Vogel Heinrich
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Vogel Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
    • A45D24/24Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders with provision for free supply; using wicks

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  • Massaging Devices (AREA)

Description


  Gerät zum Auftragen und Einmassieren von Flüssigkeiten,     insbesondere        Haartinkturen;     auf Haarböden.    Das Auftragen und Einmassieren von  Flüssigkeiten zur Förderung des Haarwuchses  Sowie zur     Beseitigung    von Kopfschuppen,  Haut- und Haarkrankheiten ist sehr mühsam  und zeitraubend, weil man darauf achten  muss, die meist teuren Präparate möglichst  nicht auf die Haare, sondern nur auf den  Haarboden zu bringen.  



  Zur Erleichterung dieser Arbeit sind be  reits Kämme konstruiert worden, bei welchen  die auf die Kopfhaut aufzutragende Flüssig  keit aus einem in den Kammrücken eingebau  ten Behälter durch feine Längskanäle der  Kammzinken direkt auf den Haarboden auf  getragen werden konnte. Diese Kämme waren  in der Herstellung sehr teuer und hatten zu  dem den Nachteil, dass die Kanalmündungen  an den äussersten Enden der Kammzinken  beim Massieren der Kopfhaut mit dem     Kamm     sich sehr rasch verstopften, so dass keine  Flüssigkeit mehr austreten konnte. Mit dem  ständigen Reinigen der Düsen ging dann so  viel Zeit verloren, dass die Vorteile des Kam  mes in Frage gestellt waren.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft, nun  ein Gerät zum Auftragen und Einmassieren  von Flüssigkeiten, insbesondere Haartinktu  ren, auf Haarböden. Das Gerät zeichnet sich  gemäss der Erfindung dadurch aus,     dass    ein       Aufsetzstück    zum Festlegen am Ausgang  eines Rezipienten einen mit zahnförmigen  Erhebungen versehenen Verteiler aufweist, bei  welchem die Mündungen von Flüssigkeits-         kanälen    gegenüber den Streichflächen zurück  versetzt seitlich ausmünden, so dass ein Ver  stopfen beim. Bestreichen des Haarbodens  hintangehalten werden kann.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstan-          des    dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    eine Ansicht des Gerätes im Schnitt,       Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.1    teilweise  im Schnitt und       Fig.    3 eine Variante zu     Fig.1    teilweise im  Schnitt.  



  Das dargestellte Gerät zum Auftragen und  Einmassieren von Flüssigkeiten wie Haar  tinkturen, ölen und     Toniken    aller Art auf  Haarböden besteht aus einem Kamm 1 in Ver  bindung mit einer     Schraubkapsel    2 und ist  in einem Stück aus Plexiglas, Nylon, Hart  gummi,     Pressstoff    usw. hergestellt. Besonders  vorteilhaft für das Gerät sind halbharte, ela  stische Werkstoffe, so dass die Kammzinken  enden bei der Massage sich gleichmässig der       Haarbodenoberfläche    anlegen. Die Schraub  kapsel 2 ist mit einem     Innengewinde    3 zum  Aufschrauben derselben auf einen mit Aussen  gewinde versehenen Hals einer Flasche oder  eines Behälters versehen.

   Der Kamm des Bei  spiels in     Fig.1    und 2 weist vier Kammzinken  4 auf, welche auf dem Kopf der Schraub  kapsel angeordnet sind. Die Kammzinken  sind von Längskanälen 5 durchsetzt, welche  einerseits in eine an der Kopfinnenseite der       Sehraubkapsel    vorgesehene Quernut 6 und      anderseits durch eine Querbohrung 7 nahe  am     Zinkenende    ausmünden.  



  Die     Schraubkapsel    bildet nach Aufschrau  ben derselben auf eine die Flüssigkeit für die  Behandlung des Haarbodens enthaltende Fla  sche mit Gewindehals einen während des Ge  brauches vollkommen genügenden Abschluss,  so dass sich irgendwelche Dichtungseinlagen  erübrigen. Für den dichten Abschluss der  Flasche kann ja die zur Flasche gehörende  normale     Schraubkapsel    verwendet . werden.  Natürlich könnte in die     Schraubkapsel    des  Gerätes auch eine bei Gebrauch des Gerätes  leicht herausnehmbare     Gummidichtungsscheibe     eingesetzt sein.  



  Die Variante des Gerätes gemäss     Fig.3     zeigt einen breiteren Kamm, bei welchem die  die Flüssigkeitskanäle 5 verbindende Nut 6  in die verbreiterten Kammenden     la    als Ka  nal     6a        hineingeführt    ist.  



  Das Auftragen der Flüssigkeit auf den  Haarboden geschieht durch leichte     Massage-          bewegungen    mit dem Kamm auf dem Haar  boden, wobei die Kammzinken     wenigstens    an  genähert senkrecht zur     Haarbodenoberfläche     gestellt sein sollen. Die Flüssigkeit tritt durch  die Kammzinken nur dann aus, wenn das  Gerät beim Massieren so gehalten wird, dass  die Zinken wenigstens angenähert lotrecht  nach unten gerichtet sind. Der Flüssigkeits  austritt ist auch dann nur in so kleinen Men  gen möglich, dass diese leicht in die Haut ein  massiert werden kann und- keine Gelegenheit.  hat, sich auf die Haare zu übertragen.

   Bei den  feinen Mündungen der Flüssigkeitskanäle ist    ein Verlust von Flüssigkeit so unbedeutend,  dass ein hermetischer Abschluss der einmal in  Gebrauch genommenen Flasche nicht nötig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät zum Auftragen und Einmassieren von Flüssigkeiten, insbesondere Haartinktu ren, auf Haarböden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aufsetzstück zum Festlegen am Aus gang eines Rezipienten einen mit zahnförmi gen Erhebungen versehenen Verteiler auf weist, bei welchem die Mündungen von Flüs sigkeitskanälen gegenüber den Streichflächen zurückversetzt seitlich ausmünden, so dass ein Verstopfen beim Bestreichen des Haarbodens hintangehalten werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsetzstück eine Schraubkapsel zum Aufschrauben auf den Gewindehals eines Rezipienten ist und der Verteiler durch einen Kamm gebildet wird, wobei die Flüssigkeitskanäle, welche die Kammzinken der Länge nach durchsetzen, nahe den Zinkenenden zurückversetzt seitlich ausmünden. 2. Gerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Kapselkopfes eine Quernut vorgesehen ist, welche die Kanäle der Kamm zinken miteinander verbindet. 3. Gerät. nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass es aus elastischem Werkstoff besteht.
CH309725D 1952-11-28 1952-11-28 Gerät zum Auftragen und Einmassieren von Flüssigkeiten, insbesondere Haartinkturen, auf Haarböden. CH309725A (de)

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CH309725D CH309725A (de) 1952-11-28 1952-11-28 Gerät zum Auftragen und Einmassieren von Flüssigkeiten, insbesondere Haartinkturen, auf Haarböden.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD314840S (en) 1988-06-23 1991-02-19 Sonja Graley Heated hair comb
USD354152S (en) 1990-08-14 1995-01-03 Mathews David A Blow dryer attachment
FR2753612A1 (fr) * 1996-09-26 1998-03-27 Comas Sardans Maria Dispositif applicateur de teinture pour cheveux
USD450884S1 (en) 1999-06-25 2001-11-20 Hoyu Co., Ltd. General Research Institute Combined hair dye container and dispenser

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FR2753612A1 (fr) * 1996-09-26 1998-03-27 Comas Sardans Maria Dispositif applicateur de teinture pour cheveux
USD450884S1 (en) 1999-06-25 2001-11-20 Hoyu Co., Ltd. General Research Institute Combined hair dye container and dispenser

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