CH533438A - Gerät für die Haarpflege, mit einer Einrichtung zum Auftragen eines Haarpflegemittels - Google Patents

Gerät für die Haarpflege, mit einer Einrichtung zum Auftragen eines Haarpflegemittels

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CH533438A
CH533438A CH1645070A CH1645070A CH533438A CH 533438 A CH533438 A CH 533438A CH 1645070 A CH1645070 A CH 1645070A CH 1645070 A CH1645070 A CH 1645070A CH 533438 A CH533438 A CH 533438A
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CH
Switzerland
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atomizer
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hair
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valve
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Application number
CH1645070A
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English (en)
Inventor
Widin Paul
Original Assignee
Widin Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/0017Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs with pre-pressurised reservoirs, e.g. aerosols
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description


  
 



   Bisher bekannte Geräte zum Auftragen von Haarpflegemitteln sind als Kämme ausgebildet, bei welchen wenigstens ein Teil der Zinken des Kammes als Düsen für die Zuleitung und Auftragung des flüssigen   Haarpflegemittels    auf die Kopfhaut ausgebildet sind.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Gerät für die Haarpflege, mit einer Einrichtung zum Auftragen eines Haar   pflegemitteis    und ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine Bürste oder einen Kamm aufweist und dass die Einrichtung zum Auftragen des   Haarpflegemitteis    in der Bürste oder im Kamm eingebaut ist und einen Zerstäuber aufweist.



   Das erfindungsgemässe Gerät kann eine Haarbürste aufweisen.



   Die in das   Haarpflegegerät    eingebaute Einrichtung gestattet unter gleichzeitigem Kämmen oder Bürsten des Haares eine feinste Verteilung und Auftragung des   Haarpflegemitteis    auf die Haare
Das   Haarpflegegerät    gestattet das Auftragen von Haarwasser, Fixativen, Dauerwellenwasser, Haarkräuselwasser oder auch von entsprechend zusammengesetzten Haarölen, Brillantinen, Haarlacken und Tönungsshampoos.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Ausführungsform des Gerätes mit einer Bürste im Längsschnitt,
Fig. 3 das Gerät nach Fig. 2 von unten gesehen,
Fig. 4 die Zerstäubereinrichtung des Gerätes gemäss Fig. 2 im Axialschnitt und
Fig. 5 eine Ansicht der Zerstäubereinrichtung gemäss Fig. 4 von unten gesehen.



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann das   Haarpflegegerät    einen Kamm oder eine Bürste aufweisen. Zweckmässiger scheint jedoch die Ausführung als Haarbürste, wie dies in Fig. 2 und 3 veranschaulicht ist.



   Nach Fig. 1 ist ein mit Zinken oder Borsten 2 versehener Gerätekörper 1 mit einem Handgriff 3 versehen. In den Gerätekörper 1 ist ein Zerstäuber 4, 5 eingebaut, welcher auf der Borstenseite aus dem Gerätekörper 1 vorsteht und am vorstehenden Ende in zentraler Lage zu den Borsten 2 einen Zerstäuberkopf 5 trägt. Auf der Rückseite des Gerätekörpers 1 ist eine Spraydose 6 auswechselbar angeordnet.



  Ein in den Handgriff 3 eingebauter Betätigungshebel 7 steht mit dem Zerstäuber 4, 5 so in Wirkungsverbindung, dass damit eine Betätigung eines Spraydosenventils möglich ist. Beim Öffnen des Spraydosenventils strömt Haarpflegemittel zum Zerstäuberkopf 5. Letzterer gestattet die feinste Verteilung des Haarpflegemittels in zentraler Lage der Borsten 2. Beim Bürsten oder Kämmen des Haares kann durch gleichzeitiges kurzes Öffnen eine äusserst sparsame Verteilung des Haarpflegemittels auf dem Haar erreicht werden.



   In Fig. 2 und 3 bildet der Gerätekörper 1 eine runde Platte, welche auf ihrer Gebrauchsseite mit den Borsten 2 und auf ihrer Rückseite mit einer halbkugelförmigen Spraydose 6 versehen ist. Nach Fig. 2 und 4 ist die Auslassöffnung der Spraydose 6 durch einen mit Aussengewinde versehenen Rohrstutzen 8 gebildet und wird durch ein auf der Innenseite angeordnetes Kugelventil 9 abgeschlossen, das durch eine nicht gezeichnete Feder in seine Schliessstellung gedrückt wird. Die Spraydose 6 ist durch diesen Rohrstutzen 8 leicht auswechselbar auf eine mit Innengewinde versehene zentrale Öffnung 10 auf dem Rücken des Gerätekörpers 1 aufgeschraubt. 4 ist das an seinem Oberende seitliche Durchlässe 11 aufweisende Zerstäuberrohr, das mit seinem Oberende im Rohrstutzen 8 gut abdichtend und verschiebbar geführt ist.



  Bei der Auswechslung der Spraydose 6 ist das Oberende des Zerstäuberrohres 4 in der Bohrung 10 des Gerätekörpers in zentraler Lage gehalten, so dass wieder ein leichtes Aufsetzen der Spraydose 6 möglich ist. Das Zerstäuberrohr 4 ist mit einem Gewindeansatz 4' seines Mittelteiles in einer Mutter 12 schraubverstellbar. Die Mutter 12 ist gegen Drehung gesichert auf dem Betätigungshebel 7 abgestützt. 13 ist eine zwischen dem Gerätekörper 1 und dem Betätigungshebel 7 angeordnete Druckfeder, welche den Betätigungshebel 7 in seine Ausgangslage zurückdrückt.

  Das in der Mutter 12 schraubverstellbare Zerstäuberrohr 4 durchsetzt mit seinem Unterteil eine Öffnung 14 des Betätigungshebels 7 und trägt an seinem in zentraler Lage des Gerätekörpers 1 liegenden Unterende einen Zerstäuberkopf 5, der ringsum mit seitlichen Austrittsöffnungen 15 für das Haarpflegemittel und auf der Unterseite mit einer Nute 16 versehen ist. Mittels eines Schraubenziehers, Messers oder des   Daumennagels    kann an der Nute 16 eine Höhenverstellung des Zerstäuberrohres 4 in der Mutter 12 vorgenommen werden. Durch Höhenverstellung ist das Zerstäuberrohr 4 so einstellbar, dass dessen oberes Ende bei entlastetem Betätigungshebel 7 möglichst nahe an das Ventil heranreicht und eine empfindliche Ventilbetätigung erlaubt.



   Mit der die Bürste bedienenden Hand können während des Bürstens durch kurzzeitiges Drücken des Betätigungshebels 7 kleinste Mengen des   Haarpflegemittels    durch das Ventil 9 zum Zerstäuber 4, 5 gelangen und in sparsamster Weise auf das Haar verteilt \werden.



   PATENTANSPRUCH



   Gerät für die Haarpflege, mit einer Einrichtung zum Auftragen eines Haarpflegemittels, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine Bürste (2) oder einen Kamm aufweist und dass die Einrichtung zum Auftragen des Haarpflegemittels in der Bürste (2) oder im Kamm eingebaut ist und einen Zerstäuber (4, 5) aufweist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zerstäuber (4, 5) in zentraler Lage des die Bürste (2) oder den Kamm tragenden Gerätekörpers (1) eingebaut ist.



   2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite des Gerätekörpers (1) eine auswechselbare Spraydose (6) mit einem Ventil (9) angeordnet ist.



   3. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Handgriff (3) mit einem eingebauten Betätigungshebel (7) für die Bedienung des Ventils (9) aufweist.



   4. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Handgriff (3) eingebaute Betätigungshebel (7) mit einem zentralen, im Gerätekörper (1) axial beweglich geführten Zerstäuberrohr (4) und dieses mit dem Ventil (9) in Wirkungsverbindung steht.



   5. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (7) durch eine sich einerseits gegen diesen und anderseits gegen die Unterseite des Gerätekörpers (1) abstützende Druckfeder (13) vom Ventil (9) weggedrückt wird.

 

   6. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuberrohr (4) mit einem Gewindeansatz (4') seines Mittelteiles im Betätigungshebel (7) axial verstellbar ist und eine Einstellung des Ventils (9) erlaubt.



   7. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spraydose (6) mittels eines zentralen Anschlussrohrstutzens (8) auswechselbar auf den Gerätekörper (1) aufgeschraubt ist und das dem Ventil (9) anstossende Oberende des Zerstäuberrohres (4) seitliche Durchlässe (11) aufweist und in dem Anschlussrohrstutzen (8) abdichtend geführt ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Bisher bekannte Geräte zum Auftragen von Haarpflegemitteln sind als Kämme ausgebildet, bei welchen wenigstens ein Teil der Zinken des Kammes als Düsen für die Zuleitung und Auftragung des flüssigen Haarpflegemittels auf die Kopfhaut ausgebildet sind.
    Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Gerät für die Haarpflege, mit einer Einrichtung zum Auftragen eines Haar pflegemitteis und ist dadurch gekennzeichnet, dass er eine Bürste oder einen Kamm aufweist und dass die Einrichtung zum Auftragen des Haarpflegemitteis in der Bürste oder im Kamm eingebaut ist und einen Zerstäuber aufweist.
    Das erfindungsgemässe Gerät kann eine Haarbürste aufweisen.
    Die in das Haarpflegegerät eingebaute Einrichtung gestattet unter gleichzeitigem Kämmen oder Bürsten des Haares eine feinste Verteilung und Auftragung des Haarpflegemitteis auf die Haare Das Haarpflegegerät gestattet das Auftragen von Haarwasser, Fixativen, Dauerwellenwasser, Haarkräuselwasser oder auch von entsprechend zusammengesetzten Haarölen, Brillantinen, Haarlacken und Tönungsshampoos.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Prinzipskizze in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Ausführungsform des Gerätes mit einer Bürste im Längsschnitt, Fig. 3 das Gerät nach Fig. 2 von unten gesehen, Fig. 4 die Zerstäubereinrichtung des Gerätes gemäss Fig. 2 im Axialschnitt und Fig. 5 eine Ansicht der Zerstäubereinrichtung gemäss Fig. 4 von unten gesehen.
    Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann das Haarpflegegerät einen Kamm oder eine Bürste aufweisen. Zweckmässiger scheint jedoch die Ausführung als Haarbürste, wie dies in Fig. 2 und 3 veranschaulicht ist.
    Nach Fig. 1 ist ein mit Zinken oder Borsten 2 versehener Gerätekörper 1 mit einem Handgriff 3 versehen. In den Gerätekörper 1 ist ein Zerstäuber 4, 5 eingebaut, welcher auf der Borstenseite aus dem Gerätekörper 1 vorsteht und am vorstehenden Ende in zentraler Lage zu den Borsten 2 einen Zerstäuberkopf 5 trägt. Auf der Rückseite des Gerätekörpers 1 ist eine Spraydose 6 auswechselbar angeordnet.
    Ein in den Handgriff 3 eingebauter Betätigungshebel 7 steht mit dem Zerstäuber 4, 5 so in Wirkungsverbindung, dass damit eine Betätigung eines Spraydosenventils möglich ist. Beim Öffnen des Spraydosenventils strömt Haarpflegemittel zum Zerstäuberkopf 5. Letzterer gestattet die feinste Verteilung des Haarpflegemittels in zentraler Lage der Borsten 2. Beim Bürsten oder Kämmen des Haares kann durch gleichzeitiges kurzes Öffnen eine äusserst sparsame Verteilung des Haarpflegemittels auf dem Haar erreicht werden.
    In Fig. 2 und 3 bildet der Gerätekörper 1 eine runde Platte, welche auf ihrer Gebrauchsseite mit den Borsten 2 und auf ihrer Rückseite mit einer halbkugelförmigen Spraydose 6 versehen ist. Nach Fig. 2 und 4 ist die Auslassöffnung der Spraydose 6 durch einen mit Aussengewinde versehenen Rohrstutzen 8 gebildet und wird durch ein auf der Innenseite angeordnetes Kugelventil 9 abgeschlossen, das durch eine nicht gezeichnete Feder in seine Schliessstellung gedrückt wird. Die Spraydose 6 ist durch diesen Rohrstutzen 8 leicht auswechselbar auf eine mit Innengewinde versehene zentrale Öffnung 10 auf dem Rücken des Gerätekörpers 1 aufgeschraubt. 4 ist das an seinem Oberende seitliche Durchlässe 11 aufweisende Zerstäuberrohr, das mit seinem Oberende im Rohrstutzen 8 gut abdichtend und verschiebbar geführt ist.
    Bei der Auswechslung der Spraydose 6 ist das Oberende des Zerstäuberrohres 4 in der Bohrung 10 des Gerätekörpers in zentraler Lage gehalten, so dass wieder ein leichtes Aufsetzen der Spraydose 6 möglich ist. Das Zerstäuberrohr 4 ist mit einem Gewindeansatz 4' seines Mittelteiles in einer Mutter 12 schraubverstellbar. Die Mutter 12 ist gegen Drehung gesichert auf dem Betätigungshebel 7 abgestützt. 13 ist eine zwischen dem Gerätekörper 1 und dem Betätigungshebel 7 angeordnete Druckfeder, welche den Betätigungshebel 7 in seine Ausgangslage zurückdrückt.
    Das in der Mutter 12 schraubverstellbare Zerstäuberrohr 4 durchsetzt mit seinem Unterteil eine Öffnung 14 des Betätigungshebels 7 und trägt an seinem in zentraler Lage des Gerätekörpers 1 liegenden Unterende einen Zerstäuberkopf 5, der ringsum mit seitlichen Austrittsöffnungen 15 für das Haarpflegemittel und auf der Unterseite mit einer Nute 16 versehen ist. Mittels eines Schraubenziehers, Messers oder des Daumennagels kann an der Nute 16 eine Höhenverstellung des Zerstäuberrohres 4 in der Mutter 12 vorgenommen werden. Durch Höhenverstellung ist das Zerstäuberrohr 4 so einstellbar, dass dessen oberes Ende bei entlastetem Betätigungshebel 7 möglichst nahe an das Ventil heranreicht und eine empfindliche Ventilbetätigung erlaubt.
    Mit der die Bürste bedienenden Hand können während des Bürstens durch kurzzeitiges Drücken des Betätigungshebels 7 kleinste Mengen des Haarpflegemittels durch das Ventil 9 zum Zerstäuber 4, 5 gelangen und in sparsamster Weise auf das Haar verteilt \werden.
    PATENTANSPRUCH
    Gerät für die Haarpflege, mit einer Einrichtung zum Auftragen eines Haarpflegemittels, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine Bürste (2) oder einen Kamm aufweist und dass die Einrichtung zum Auftragen des Haarpflegemittels in der Bürste (2) oder im Kamm eingebaut ist und einen Zerstäuber (4, 5) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zerstäuber (4, 5) in zentraler Lage des die Bürste (2) oder den Kamm tragenden Gerätekörpers (1) eingebaut ist.
    2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite des Gerätekörpers (1) eine auswechselbare Spraydose (6) mit einem Ventil (9) angeordnet ist.
    3. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Handgriff (3) mit einem eingebauten Betätigungshebel (7) für die Bedienung des Ventils (9) aufweist.
    4. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Handgriff (3) eingebaute Betätigungshebel (7) mit einem zentralen, im Gerätekörper (1) axial beweglich geführten Zerstäuberrohr (4) und dieses mit dem Ventil (9) in Wirkungsverbindung steht.
    5. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (7) durch eine sich einerseits gegen diesen und anderseits gegen die Unterseite des Gerätekörpers (1) abstützende Druckfeder (13) vom Ventil (9) weggedrückt wird.
    6. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuberrohr (4) mit einem Gewindeansatz (4') seines Mittelteiles im Betätigungshebel (7) axial verstellbar ist und eine Einstellung des Ventils (9) erlaubt.
    7. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spraydose (6) mittels eines zentralen Anschlussrohrstutzens (8) auswechselbar auf den Gerätekörper (1) aufgeschraubt ist und das dem Ventil (9) anstossende Oberende des Zerstäuberrohres (4) seitliche Durchlässe (11) aufweist und in dem Anschlussrohrstutzen (8) abdichtend geführt ist.
    8. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zerstäuberrohr (4) an seinem Unterende einen ringsum mit seitlichen Austrittsöffnungen (15) versehenen Zerstäuberkopf (5) trägt.
    9. Gerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der am Unterende des Zerstäuberrohres (4) sitzende Zerstäuberkopf (5) auf seiner Unterseite eine Nute (16) für einen Schraubenzieher zum Einstellen der Höhenlage des schraubverstellbaren Zerstäuberrohres (4) aufweist.
    10. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Bürste (2) aufweisende Gerätekörper (1) rund ist und auf seiner Rückseite eine halbkugelförmige Spraydose (6) auswechselbar angeordnet ist.
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