CH310264A - Locher für verschiedene Lochabstände. - Google Patents

Locher für verschiedene Lochabstände.

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CH310264A
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Description


  Locher für verschiedene Lochabstände.    Es ist bekannt, Locher so auszubilden,  dass sie auf verschiedene Lochabstände ein  gestellt werden können. Gebräuchlich sind  insbesondere Lochabstände von 70 -und       S0    mm. Bei den bisher gebräuchlichen Lo  chern, die wahlweise auf den einen oder an  dern Lochabstand eingestellt werden können,  sind drei Lochstempel vorgesehen. Der eine  Stempel wird stets, also bei beiden Loch  abständen benutzt. Von den beiden an der  gegenüberliegenden Seite des Lochers ange  ordneten Stempeln wird dagegen wahlweise  der eine oder der andere benutzt.  



  Die     vorbeschriebene    Ausbildung hat ein  mal den Nachteil, dass die verschiedenen Teile  des Lochers verschieden stark beansprucht  werden und damit auch einem ungleichmä  ssigen Verschleiss unterliegen. Ausserdem ist  der Druckhebel wenigstens bei einer Einstel  lung ungleichmässig belastet. Hinzu kommen       Schwierigkeiten    bei der     Benutzung,    die sich  daraus ergeben,     dass    der Anschlag für das     züt     lochende Blatt bei den beiden Einstellungen  wechselt. Das gilt sowohl für einen Kenn  zeichnungspfeil, der auf die Mitte des Blattes  gerichtet wird, als auch in besonderem Masse  für die bei schweren Lochern gebrauchten  Anschlagschienen.  



       Gegenstand    der     Erfindung    ist ein Locher  für verschiedene Lochabstände, bei dem alle  erwähnten Nachteile     beseitigt    sind. Der Lo  cher gemäss der     Erfindung    ist gekennzeich  net durch je ein Paar symmetrisch zur senk-    rechten Mittelebene des Lochers angeordneter  Lochstempel für jeden Lochabstand und  einen wahlweise     verstellbaren    Betätigungsme  chanismus, der in jeder seiner jeweiligen Ar  beitsstellungen nur auf eines der     Lochstem-          pelpaare    einwirkt.

   Es wird daher bei der Be  tätigung des Lochers     immer    dasjenige Loch  stempelpaar niedergedrückt, auf das .der Be  tätigungsmechanismus eingestellt ist. Vor  zugsweise sind die     Lochstempelpaare    in zu  einander parallelen Ebenen angeordnet, wo  bei die einzelnen Lochstempel für die ver  schiedenen Lochabstände schräg hinterein  ander liegen können, wenn man sie in Rich  tung der     Symmetiieebene    des Lochers be  trachtet.

   Die Betätigungseinrichtung ist. bei  spielsweise in der Weise     ausgebildet,    dass der  mit einer Traverse zur Betätigung der Loch  stempel versehene Druckhebel des Lochers an  Lenkern gelagert ist, die bei der     Locherver-          stellung        verschwenkt    werden; dadurch brin  gen die Lenker den Druckhebel mit seiner  Traverse wahlweise in den Bereich     des    einen  oder     andern.        Lochstempelpaares.     



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes     ist    auf der     beigefügten    Zeich  nung dargestellt, wobei     zur        Wahrung    der  Übersichtlichkeit     jeweils    verschiedene Teile  fortgelassen sind.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen senkrechten     Mittelsehnitt     nach der Linie     A-A    in     Fig.    3 durch den Lo  cher bei der     Einstellung    des     einen    Loch  abstandes,           -Fig.    2 einen gleichartigen Schnitt bei der  Einstellung des zweiten Lochabstandes,       Fgi.    3 eine     zugehörige    Ansicht von oben,  ohne Grundplatte, und  s     Fig.    4 und 5 den verstellbaren Anschlag in       zwei    verschiedenen Stellungen, in in     Fig.3     von unten gesehener Seitenansicht, mit ge  schnittener Grundplatte.  



  Auf der     Grundplatte    10 ragen beiderseits  Seitenwinkel 11 auf, die gemeinsam mit der  Grundplatte Einführungsschlitze für die zu  lochenden Papiere bilden. Die Seitenwinkel       sind.    oben     und    unten an ihrem ausladenden  Teil     llca        rechtwinklig    nach aussen abgebogen       (Fig.    4). In diesen     Abwinklungen        11;d    sind  Führungsöffnungen für zwei Paare Loch  stempel 13 und 14 angeordnet.

   Die zwei Loch  stempel jedes Paares 13, 14     liegen        symme-          trisch        zur        senkrechten    Mittelebene<B>A -A</B>       (Fig.    3) des Lochers, und die Lochstempel  paare     sind    in zueinander parallelen, senk  recht zur Ebene     A-A        stehenden    Ebenen an  geordnet.

   Die Lochstempel 13 für den klei  neren Abstand der zu erzeugenden Löcher so  wie die Stempel 14 für den grösseren Loch  abstand liegen, wie insbesondere in     Fig.    3  erkennbar ist, schräg hintereinander,     wenn     man sie - in Richtung der     Symmetrieebene     <B>A -A</B> des Lochers betrachtet. Das Nieder  drücken der Stempel 13 bzw. 14 entgegen der       Wirkung    von Federn 15     (Fig.    4) wird durch  die freien Enden einer Traverse 16 bewirkt,  die     einen    Druckhebel 17 ausserhalb seiner       Schwenkachse    18 quer durchsetzt.

   Durch die  Achse 18 ist der Druckhebel 17 an den freien  Enden der auftragenden Schenkel     19a    von       Winkelhebeln    19 an-gelenkt, die ihrerseits  durch Gelenke 20     schwenkbar    an den Seiten  winkeln 11 gelagert     sind.    Der     zweite    Schen  kel 19b der     Winkelhebel    19 ist durch einen  Gelenkbolzen 21 mit dem einen     Schenkel        22a     eines     Winkelhebels    22 verbunden, der ohne       sonstige    Lagerung mit     seinem    Scheitel durch,  eine Rolle 23 auf der Grundplatte 10 ab  gestützt ist.

   Der zweite     Schenkel        22b    des       Winkelhebels    22 dient als Betätigungsgriff  für die     Verstellungseinrichti-mg.       Die beweglichen Teile des     Betätigungs-          mechanismus    werden durch zwei     Federn    24  unter Spannung gehalten. Diese Federn sind  symmetrisch zur senkrechten Mittelebene       A-A    des Lochers angeordnet und sind je in  ihrem Mittelteil als Schraubenfeder ausgebil  det und um die Achse 18 geschlungen.

   Der  eine Schenkel     24a    dieser Federn liegt gegen  die Unterseite des     Druckhebels    17 an     und     drückt diesen in seine obere Bereitschaftsstel  lung. Der andere Schenkel 24b der     Federn    24  drückt auf den Schenkel 19b des zugehörigen  Winkelhebels 19.  



  Damit der     Druckhebel    17 nicht unter den  Einfloss der Federn 24 übermässig hoch  gedrückt werden kann, ist seine Bewegung  nach oben durch nicht dargestellte Anschlag  flächen begrenzt, die am     Ständer    des Lo  chers, z. B. an den Seitenteilen 11 oder an  seitlichen     Abdeckkappen    vorhanden sind und       beispielsweise    die Enden der Traverse 16  übergreifen.  



  Bei der in     Fig.1    dargestellten Lage der  beweglichen Teile liegt die Traverse 16 ober  halb der vordern Lochstempel 13 und die auf  ragenden     Schenkel        19a    der Winkelhebel 19  liegen je an einer     Anschlagleiste        11b    des zu  gehörigen Seitenwinkels 11. Ausserdem wird  der Gelenkbolzen 21 durch die Feder 24 ab  wärts gedrückt, so dass die Rolle 23, die über  die     Totpunktlage    in bezog auf das Gelenk 21  hinweg nach vorn geschoben ist, nicht  selbsttätig zurückrollen kann.

   Damit     ist    die  Kupplung des     Druckhebels    17 mit den beiden  enger gestellten Lochstempeln 13 gesichert,  solange nicht .durch     Verschwenken    des He  bels 22b eine Umstellung erfolgt.  



  Wird der Hebel 22b aus der in     Fig.1    dar  gestellten Lage in die     Stellung    nach     Fig.2          verschwenkt,    so wird damit gleichzeitig die  Schwenkachse 18 des Druckhebels 17 sowie  insbesondere die Traverse 16 verschoben, bis  die freien Enden der letzteren die Stempel 13  freigegeben haben und oberhalb der weiter  zurück angeordneten 'Stempel 14 liegen. Bei  dieser Lage wird der     Schenkel        22a    des Win  kelhebels 22 durch den untern Federschenkel  24b gegen die Grundplatte 10 gedrückt. Eine      selbsttätige     Rückverstellung    wird auf diese  Weise vermieden.  



  Die     Schenkel        19a    der Winkelhebel 19 die  nen beim Verstellen des Lochabstandes als  Lenker, -die entweder nach     vorn    oder nach  hinten geschwenkt werden, um die Traverse  16 in den Bereich des einen oder des andern       Lochstempelpaares    zu bringen.  



  In beiden Einstellungen kann, wie sich  ohne weiteres aus der Zeichnung ergibt,  durch Niederdrücken des nicht dargestellten  Endes des Druckhebels 17 eine     Betätigung     wahlweise der Lochstempel 13 oder 14 -be  wirkt werden.  



  Bei der Einstellung nach     Fig.    2 der Zeich  nung dient. die hintere Kante 12a der Schlitze  12 in den Seitenwinkeln 11 als Anschlag für  die     Einschubtiefe    der zu lochenden Blätter.  Da die in kleinerem Abstand voneinander an  geordneten Stempel 13 weiter vorn liegen,  muss bei der     Einstellung    .der Betätigungsein  richtung entsprechend     Fig.1    auch ein beson  derer Anschlag vorhanden sein, der die Ein  schubtiefe der Blätter begrenzt, damit die zu  erzeugenden Löcher stets den gleichen Ab  stand vom Blattrand haben.

       Diseer    Anschlag  wird, wie     Fig.    4 und 5 zeigen, durch den ab  fallenden Schenkel von Winkelhebeln 25 be  wirkt, die durch Zapfen 26 an den Seiten  winkeln 11     angelenkt    sind und durch eine  nicht dargestellte Feder in ihre Betriebslage  nach     Fig.4    gezogen werden, wobei die ab  wärts gerichteten Schenkel 25.a die Einfüh  rungsschlitze 12 übergreifen. Bei der Um  stellung auf die Lochstempel 14 werden die  Winkelhebel 25 durch die freien Enden eines       Querstabes    27 angehoben, der etwa am Schei  telpunkt den Winkelhebel 22 durchsetzt     und     gleichzeitig die Achse der     Dnuckrolle    23 bil  det.

   Dieser Querstab 27 wird, wie bei der Ge  genüberstellung der     Fig.    1 und 2 ohne wei  teres erkennbar, mit der Verstellung des  Lochabstandes in waagrechter     Richtung    ver  schoben. Die freien Enden des Stabes 27 sind  dabei in     waa.greehten    Schlitzen 11c der Sei  tenwinkel 11 geführt. Die Unterkante     25b     der Anschlaghebel 25 verläuft schräg und  schneidet bei der Einstellung nach     Fig.    4 die    waagrechten Schlitze     11c.    Das hat zur Folge,  dass bei der     Zurückbewegung    des Stabes 27  die Hebel 25 in die Lage nach     Fig.5    an  gehoben werden.  



  Bei einer nicht     gezeichneten    Ausführungs  form kann auch nur eine einzige Feder 24  vorhanden sein. Gegebenenfalls     kann    der Lo  cher auch nur einen einzigen     Anschlag    auf  weisen, der die Funktion der     Anschlaghebel     25 erfüllt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Locher für verschiedene Lochabstände, gekennzeichnet durch je ein Paar symme- triseh zur senkrechten Mittelebene des Lo chers angeordneter Lochstempel für jeden Lochabstand und einen wahlweise verstell baren Betätigungsmechanismus, der in jeder seiner jeweiligen Arbeitsstellungen nur auf eines der Lochstempelpaare einwirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Locher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochstempelpaare , (13, 14) in zueinander parallelen Ebenen an geordnet sind und dass die einzelnen Loch stempel für verschiedene Lochabstände - in Richtung der Symmetrieebene des Lochers gesehen - schräg hintereinander liegen. 2.
    Locher nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einer Traverse (16) zur Betätigung der Lochstempel (13, 14) versehener Druck hebel (17) an Lenkern (19a) gelagert ist, die bei der Locherverstellung verschwenkt werden und dadurch die Traverse (16) des Druck- Nebels (17) wahlweise in den Bereich des einen oder des andern. Lochstempolpaares (13, 14) bringen. 3.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Druckhebel (17) tra genden Lenker durch die aufragenden Schen kel (19a) von Winkelhebeln (19) gebildet sind, die mit einem zweiten @Vinkelhebel (22) in Verbindung stehen, der sich ohne sonstige Lagerung mit seinem Scheitel (23) frei auf der Grundplatte (10) des Lochers abstützt und bei seiner Bewegung die erstgenannten Winkelhebel (19) verschwenkt. 4.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch mindestens eine Feder (24), die mit ihrem einen Ende (24a) den Druckhebel (17) in die angehobene Lage drückt und sich .mit ihrem andern Ende (24b) gegen die den Druckhebel tragenden Organe (19) abstützt. 5.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feder (24) als Schrauben feder ausgebildet und um die Schwenkachse (18) des von einem Schenkel (19a) der Win kelhebel (19) getragenen Druckhebels (17) geschlungen ist. und mit ihrem zur Abstützung dienenden Ende (2-1b) auf dem andern Schen kel (19b) der Winkelhebel aufruht. 6. Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch ge kennzeichnet, da.ss zwei den Druckhebel (17) abstützende Federn (24) symmetrisch zur senkrechten Mittelebene des Lochers angeord net sind. 7.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet dass der Ständer des Lochers An schlagflächen aufweist, welche die Bewegung des Druckhebels (17) nach oben begrenzen, indem sie die Enden der Traverse (16) des Druckhebels (17) übergreifen. B.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Druckhebel (17) tra- g,enden Winkelhebel (19) sieh in der einen Betriebsstellung (Fig. 1) gegen feststehende Anschläge (11b) der Seitenteile .(11) des Lo chers abstützen und in dieser Stellung durch einen hochgekippten Arm (22a)- des zweiten Winkelhebels (22) gehalten werden, dessen Scheitel (23) auf der Grundplatte (10) des Lochers bis unter das Gelenk (21) zwischen den beiden Winkelhebeln (19, 22)
    und über diese Totlage hinaus verschiebbar ist. 9. Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die den Druckhebel (17) tragenden Winkelhebel (19) sich in der zwei ten Betriebsstellung (Fig.2) gegenüber den auf ihr aufliegenden Arm (22a) des zweiten Winkelhebels (22) gegen die Grundplatte (10) abstützen. 10.
    Locher nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch minde stens einen, in der einen Arbeitslage des Lo chers die Einschubtiefe des zu lochenden Blattes bestimmenden, verstellbaren Anschlag (25), der wahhveise in den Einführungs schlitz des Lochers gebracht oder aus diesem entfernt werden kann. 11. Locher nach Patentanspruch und .den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der verstellbare Anschlag (25) durch den zweiten )\'inkelhebel (22) vermittels dessen Gleitbewegung auf der Grundplatte (10) gesteuert wird. 12.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Winkelhebel (22) einen Querstab (27) trägt, dessen Enden Schlitze (11c) von Seitenteilen (11) des Lo chers durchgreifen und den Anschlag (25) bewegen. 13. Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10 bis 12, da durch gekennzeichnet, dass der Querstab (27) unter eine zur Horizontalen schräge Kante (25b) eines als Anschlag dienenden Hebels (25) greift und diese durch die Bewegung des Querstabes (27) verschwenkt. 14.
    Locher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3 und 10 bis 13, da durch gekennzeichnet, dass der Anschlaghebel (25) mit einem senkrechten Fortsatz (25a.) versehen ist, der in den Einführungsschlitz (12) des Lochers eingreifen kann.
CH310264D 1952-04-26 1953-03-16 Locher für verschiedene Lochabstände. CH310264A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0483220A4 (en) * 1989-07-18 1992-07-08 Taurus Tetraconcepts, Inc. Combined paper punch and binding apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0483220A4 (en) * 1989-07-18 1992-07-08 Taurus Tetraconcepts, Inc. Combined paper punch and binding apparatus

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