CH310674A - Einwickelmaschine. - Google Patents

Einwickelmaschine.

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CH310674A
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CH
Switzerland
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gripper
jaw
crank pin
upper jaw
lifting
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English (en)
Inventor
Limited The Forgrove M Company
Original Assignee
Forgrove Machinery Company Lim
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Publication date
Application filed by Forgrove Machinery Company Lim filed Critical Forgrove Machinery Company Lim
Publication of CH310674A publication Critical patent/CH310674A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/02Feeding sheets or wrapper blanks
    • B65B41/04Feeding sheets or wrapper blanks by grippers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  



  Einwickelmaschine.



   Die Erfindung betrifft eine   Einwiekel-    machine mit einem Hebeorgan zum Heben aufeinanderfolgender Gegenstände in den Einwickelmechanismus und mit einem Greifer zum Zuführen aufeinanderfolgender Umschläge in eine Stellung über dem Hebeorgan, wobei durch letzteren mit jedem Gegenstand ein Umschlag in den   Einsehlagmeehanismus      gebraeht    wird.



   Bei solchen   Einwiekelmasehinen gelangt    der   Umsehlag    in die Stellung über dem IIebeorgan gerade zu dem Zeitpunkt, in dem der   'iegenstand    seine Aufwärtsbewegtmg auf dem   Hebeorgan beginnt.    Sobald die Oberkante des Gegenstandes den   Umsehlag    erreicht, der ge  wohnlieh    in dieser Stellung dureh einen auf die Oberseite des Gegenstandes einen Druck ausübenden Finger festgehalten wird, muss   sieh der Greifer zur Freigabe    des Umsehlages iiffnen, worauf der Greifer sich sofort um eine geringe Strecke zurückziehen muss, so dass    der Umsehlag mit minimaler Behinderung von der der Greiferenden aufsteigen kann.   



  Eine solche Einrichtung bildet Gegenstand des schweizerischen Patentes Nr.   3Ü3114.   



   Es stellt sich   aber gewöhnlieh    heraus,   da#    bei hohen   Gesehwindigkeiten    die sehr sehnelle Rückzugbewegung des Greifermechanismus, auf die unmittelbar die lange Vorwärtsbewegung in die Stellung zur Aufnahme des    nächstfolgenden Umschlages folgt, schädlieh    ist, Mittels vorliegender Erfindung soll die Notwendigkeit der Rüekwärtsbewegung des ganzen, ziemlich schweren Greifermechanismus aus dem Bereich des Umsehlages vermieden und eine solche Bewegung nur der obern Greiferbacke erteilt werden. Diese Backe ist sehr viel leichter als der Greifermechanismus und natürlich der einzige Teil des letzteren, der zu diesem besondern Zeitpunkt dem aufsteigenden   Umsehlag    ins Gehege kommt.



   Die   Einwickelmaschine    der im ersten Abschnitt angeführten Art ist nun dadurch ge  kennzeiclinet,    dass der Greifer eine untere und eine auf diese montierte obere Backe aufweist und ein Mechanismus zum   Hin-und    Herbewegen des Greifers auf einem quer zu demjenigen des Hebeorgans liegenden Weg und ein weiterer Mechanismus vorgesehen sind, weleli letzterer auf die obere Backe einwirkt, um diese   wu    schliessen, wenn der Greifer sich am vordern Endpunkt seines Bewegungsweges befindet, und sie zu   offnen    und auch gegen über der untern Backe   zuriiekzuziehen,    wenn sich der Greifer am hintern Ende seines Bewegungsweges befindet und der   Gegen-    stand von unten her den Umsehlag berührt.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Anwendung auf einen im vorgenannten schweizerischen Patent beschriebenen Greifermechanismus in der Zeichnung dargestellt.



  Die Erfindung ist jedoch auch in   Einwickel-    maschinen anwendbar, bei denen der Greifer durch einen Mechanismus betätigt wird, der von dem in diesem Patent beschriebenen  Alechanismus verschieden ist. In der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 eine Seitenansicht des Greifermechanismus, wobei der Greifer ganz   zurück-    gezogen und geneigt ist und die Greiferbacken geschlossen sind,
Fig. 2 einen Teil der entsprechenden Draufsicht und
Fig.   3    eine Ansicht ähnlich Fig. 1, wobei aber die Teile in der Stellung gezeigt sind, die sie einnehmen, wenn sich die Greiferbacken geöffnet haben.



   Der gezeigte Greifermechanismus dient zum   Vortragen    aufeinander folgender Umschläge 14 in eine Stellung über einem   Hebe-    organ   23. Dadurch    werden in aufeinander folgenden Maschinenarbeitsspielen einzuwickelnde Gegenstände 15 (Fig. 3) aus Ausnehmungen 21 in einer intermittierend rotierenden Zufiihrscheibe   22    in einen   Einwiekel-    mechanismus gehoben, wie eingehend im angeführten schweizerischen Patentbeschrieben ist.



   Der Greifer 20 bewegt sich mit offenen Backen vorwärts in eine in Fig. 1 strichpunktiert gezeichnete Stellung. Die obere Greiferbacke 31 schliesst sich dann unter Ergreifen des   Umschlages      14    gegen die untere Backe 32 und der Greifer wird in geradliniger Bewegung zurückgezogen, um den Umschlag in die Stellung über dem Hebeorgan 23 zu ziehen. Der Greifer wird dann in die in Fig.   1    vollausgezogen gezeichnete Stellung abwärts verschwenkt.

   Wenn das Hebeorgan   23    den Gegenstand   1@   5 bis zur Berührung mit dem Umschlag   14    angehoben hat und ein oberer Drücker 29 bis zur Berührung mit dem Gegenstand gesenkt ist, werden die beiden   Greiferbacken    geöffnet, wie in Fig. 3 gezeigt ist, wodureh der   Umsehlag    zur   Aufwärtsbewe-    gung zusammen mit dem Gegenstand in den   Einwiekelmeehanismus    freigegeben    wird.   



  Wenn das Hebeorgan   2'3 unter den    Greiferbewegungsweg gelangt ist, wird der Greifer auf sein Ausgangsniveau zurückgeführt und zur Aufnahme eines weiteren   Umschlages    wieder vorwärtsbewegt.



   Die Vorrichtungen zum Bewegen des Hebeorgans 23. der   Zuführseheibe      22 und des    obern Drückers 29 sind im angeführten schweizerischen Patent   besclirieben.    Die   Vor-    richtungen zum Hin- und Herbwegen und   Abwärtskippen    des Greifers und zum Öffnen und Sehliessen von dessen oberer Backe 31 werden im folgenden dargelegt.



   Die   untere Greiferbaeke 32    ist auf Zapfen   33,    38 schwenkbar am obern Ende eines He   bels 34 bzw. eines Lenkers 36 befestigt. Dem    Greifer wird eine annähernd geradlinige hin und her gehende Bewegung erteilt durch einen Winkelhebel 57, der durch einen   noeken-    betätigen, im genannte schweizerischen Patent   besehriebenen    Mechanismus um eine Welle 56 hin und her   versehwenkt    wird.

   Eine bei 91 am Hebel   34schwenkbarbefestigte      R, aste 89 (Fig. 1)    ist mit   einer Nase 92 ver-    sehen, die normalerweise in eine Kerbe   94    auf der Hinterseite des Winkelhebels   57 greift    und so einen Antrieb von letzterem auf den Hebel   34    überträgt,   wodurch @   der Greifer quer zum Weg des hebeorgans 23 hin und her bewegt wird. Begegnet der Breifer auf seinem Vorwärtsgang jedoch einem Hindernis, so wird die Nase   92    der Raste 89 aus der Kerbe   94    herausbewegt und der Winkelhebel 57 kann seinen Vorwärtsgang vollenden, ohne den Hebel 34 anzutreiben.

   Beim   Rückwärts-    gang des Winkelhebels wird die Raste 89 durch die Feder 93 in die Ausgangslage zurückverschwenkt und wieder in die Kerbe 94 einfallen, wodurch die Antriebsverbindung zwischen dem Winkelhebel 57 und dem Hebel   34    wiederhergestellt wird. Nach Beendigen des Rückwärtsganges des Greifers wird, wie im genannten schweizerischen Patent beschrieben ist, eine Welle 82 durch die   Umschlagkipp-    noeke im Uhrzeigersinn in die Stellung nach Fig. 1   verscirwenkt.   



   Ein Arm   83    an der Welle 82 weist einen Schlitz   80    auf, der einen an einem weiteren Arm 86 befestigten Zapfen   84    aufnimmt. Der Arm 86 ist mit einem Hebel 87 verbunden, der anderseits mit dem Lenker 36 verbunden und bei 88 am   Masehinenrahmen schwenkbar    befestigt ist. Bei Drehung der Welle 82 im Uhrzeigersinn wird somit der Lenker 36 gehoben und der Greifer um den Zapfen 33 in die in Fig. 1   durell      vollausgezogene Linien    dargestellte Lage abwärts gekippt.

   Nachdem sich die Greiferbacken geöffnet haben, wie weiter unten beschrieben ist, wird die Welle   82    im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, wobei die   Greiferbacken    auf das in Fig.   1    strichpunktiert gezeichnete Niveau zurückgebracht werden. Der Greifer beginnt dann seinen Vorwärtsgang.



   Die obere Greiferbacke   31    ist   durci    einen    Zapfen 45 und Stifte 43'an einem Verlänge-    rungsarm 44 und einem Halter 41 (Fig. 2) befestigt. Ein Glied 46 ist an seinen beiden    3nden mittels Zapfen 47, 48 mit dem Ealter    41 bzw. der untern Greiferbacke 32   verbun-      den. Im Arm 44    ist ein Loch vorgesehen zur   . tufnahme    eines Kurbelzapfens 49, der an einer in der untern Greiferbacke 32 drehbar gelagerten   Aehse    50 montiert ist, die ein Zahnrad 52 trägt.

   Eine Feder 53 hält die obere Backe   31      gesehlossen,    wenn der Kurbelzapfen   49    die Stellung nach Fig.   1    einnimmt, in der dieser sich auf gleicher Höhe mit der Achse 50 und vor dieser gelegen ist.



   Das Zahnrad   52    steht im Eingriff mit am m. hintern Ende eines Armes 61 vorgesehenen   Sektorzähnen 55 und    dieser Arm ist mittels eines Zapfens 59   sehwenkbar    an der untern Greiferbacke 32 befestigt. Ein weiterer Zapfen   60    verbindet den Arm 61 mit dem obern Ende eines Lenkers   42,    der an seinem untern Ende durch einen Zapfen 90 an einem starr auf der Welle 70 befestigten Arm 71 angelenkt ist.

   Die beiden Enden des Lenkers   42    sind annähernd mit dem Drehzentrum am obern Ende des Hebels   34    ausgerichtet zwecks   Hin-und      Herbewegens    des Greifers bzw. mit dem Drehpunkt, das   hei#t    der Achse der Welle56. um den der Hebel   34    verschwenkt wird.



     Wenn das Hebeorgan 23 in die    in Fig. 3 z steigt, so wird die Welle 70 durch einen im angeführten schweizerischen Patent   heschniebenen Noeken    im   ITlirzeiger-      siiiii    verschwenkt, wodurch der Lenker 42 abgesenkt und der Arm 61 im   Gegenuhrzeiger-    sinn um den Zapfen 59 verschwenkt wird. Das Zahnrad   52    wird dann im Gegenuhrzeigersinn   gedrelit, wodurch der Kurbelzapfen 49    um 90  abwärts und rückwärts in eine Stellung unterhalb der Achse   50 bewegt    wird, wie in   Fi    3 gezeigt ist.

   Das Ergebnis ist, dass die obere Greiferbacke 31 zuerst von der untern Backe   39    abgehoben und dann relativ zu dieser rückwärts in die Stellung nach Fig. 3 bewegt wird.



  Nachdem der Greifer wieder in seine vordere Stellung zurückgekehrt ist, wird die Welle 70 rückwärts   gedreht, um den Lenker 42 anzu-    heben und den Arm 61 und den Kurbelzapfen 49 wieder in die Stellung zurückzubringen, in der die obere Greiferbacke   31    geschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einwickelmaschine mit einem Hebeorgan zum Heben aufeinanderfolgenderGegenstände in den Einwickelmechanismus und einem Greifer zum Zuführen aufeinanderfolgender Umschläge in eine Stellung über dem Hebeorgan, wobei dureh letzteren mit jedem Gegenstand ein Umschlag in den Einwickelmechanismus gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (20) eine untere (32) und eine auf diese montierte obere Backe (31) auf- weist und dass ein Mechanismus zum Hin- und Herbewegen des Greifers auf einem quer zu demjenigen des Hebeorgans liegenden Weg und ein weiterer Mechanismus vorgesehen sind, welch letzterer auf die obere Backe einwirkt, um diese zu schliessen, wenn der Greifer sich am vordern Ende seines Bewegungsweges befindet,
    und sie zu offnen und aueh gegen- über der untern Backe zurückzuziehen, wenn sich der Greifer am hintern Ende seines Be- wegungsweges befindet und der Gegenstand von unten her den Umsehlag (14) berührt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Vaseline naeh Patentansprneh, dadurch gekennzeichnet, da# die obere Greiferbacke (31) mit einem am einen Ende schwenkbar mit der obern und am andern Ende sehwenkbar mit der untern Backe befestigten Glied (46) verbunden ist und eine sich rüek- wärts von letzterem absetzende und an einem Kurbelzapfen (49) angreifende Verlängerung (44) aufweist, die relativ zur untern Greifer backe drehbar ist, um der obern Backe die Öffnungs- und Schlie#bewegung zu erteilen, wobei der genannte Kurbelzapfen dazu dient, die obere Backe bei deren Öffnen relativ zur untern nach rückwärts zu bewegen.
    2. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Verlängerung (44) und der untern Greiferbacke (32) eine Feder (53) eingeschaltet ist, die normalerweise die obere Backe (31) in die Schlie#stellung drückt.
    3. Maschine naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadureh gekenn- zeichnet, da# der Kurbelzapfen auf einer ein Zahnrad (52) tragenden Achse (50) montiert ist, welches Zahnrad mit einem an der untern Greiferbacke (32) schwenkbar befestigten Zahnstangenteil (5 L) im Eingriff steht, wobei der Kurbelzapfen sieh auf dem gleichen Niveau wie die Spinclel befindet, wenn die beiden Backen geschlossen werden, aber dureh den Zahnstangenteilrückwärtsundabwärts beweglieh ist, nm die obere Backe zuerst aufwärts von der untern weg und dann rückwärts relativ zur untern Backe hin zu bewegen.
    4. Maschine naeh Patent. ansprueh wie vorstehend in bezug auf die Zeichnung beschrieben.
CH310674D 1952-02-18 1953-02-06 Einwickelmaschine. CH310674A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB310674X 1952-02-18

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CH310674A true CH310674A (de) 1955-10-31

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ID=10317470

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CH310674D CH310674A (de) 1952-02-18 1953-02-06 Einwickelmaschine.

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