CH310808A - Käsepresse. - Google Patents

Käsepresse.

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CH310808A
CH310808A CH310808DA CH310808A CH 310808 A CH310808 A CH 310808A CH 310808D A CH310808D A CH 310808DA CH 310808 A CH310808 A CH 310808A
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CH
Switzerland
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press according
piston
cheese press
dependent
mold
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English (en)
Inventor
Noethiger Otto
Original Assignee
Noethiger Otto
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/12Forming the cheese
    • A01J25/15Presses therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description


  



     Käsepresse.   



   Bekannte   Käsepressen    weisen einen an   viner    Konsole schwenkbar gellagerten, im Buhezustand auf einem   Ansehlag    der Konsole aufliegenden, einarmigen Hebelarm auf, an dessen äusserem Ende ein   Belastungs-    gewieht angebraeht und an dessen mittlerem Teil eine knickfeste Stange angelenkt ist. Im   untern    Teil dieser Stange ist eine Stange so versehraubbar, da. sie sich auf ein auf dem Deckel der Pressform   auflieg, endes Druck-    verteil kreuz abstützen kommt und unter Anheben des Hebelarmes den   Pressformdeckel    belastet.



   Die Pressform muss mehrere Male im Tage beim Wechseln der Tüeher gekehrt werden, was jedesmal das mühsame Entlasten und Belasten   erheischt.   



   Die Erfindung hat den Zweek, diese Arbeit erheblich zu erleichtern. Dies erreicht sie dadurch, da¯ die Käsepresse einen an eine   Druekmittelquelle    angesehlossenen Zylinder mit Kolben zur Ausübung des Pressdruckes   anÇweist.   



   Beiliegende Zeichnung stellt   beispiels-    weise eine Ausführungsform der erfindungs  gemässen Käsepresse    dar.



   Fig. 1 ist eine   Frontansieht    der KÏsepresse mit der daran angehängten Pressform.



   Fig. 2 ist eine zugehörige Seitenansicht.



   Fig. 3 ist eine weitere   Seitenansieht    dieser Presse in dem Zustand, wie er während der Ausübung des Anpressdruckes herrscht.



   Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch einen Teil der Einheit des   Zylinderkolbens.   



   Fig. 5 ist ein Längssehnitt und
Fig. 6 ein Querschnitt einer Einzelheit der Mittel zur schwenkbaren   Aufhängung de    Pressform.



   Mit 1 ist die Wand eines Käsereiraumes bezeichnet. In dieser Wand ist eine untere, einen Presstiseh 2 aufweisende Konsole 3 und eine obere Konsole 4 vera. nkert. An letzterer ist der obere, stangenf¯rmige Ansatz 5 eines Zylinders 6 an der Stelle 7 gegen die Wand 1   versehwenkbar angelenkt.    In letzterem kann sich ein mehrteiliger Kolben 8   (Fig.      4)    verschieben. Der Zylinder 6 ist  ber ein Umschaltventil, von dem nur der   Betätigungs-    griff 9 siehtbar ist, so an eine nicht dargestellte Druckmittelquelle angeschlossen, dass das Druckmittel (z. B. Luft oder   Öl) wahl-    weise in den Zylinderraum  ber dem Kolben hineingeschickt und aus dem Zylinderraum unter dem Kolben abgelassen werden kann ocier umgekehrt.

   Im   ersten Fall driVekt    die Kolbenstange 10 mit einer am Manometer 11 ablesbaren Kraft, auf ein Druckverteilungskreuz 12, das auf einem der beiden Deckel 13 der Pressform 14 aufliegt, die ihrerseits auf dem   Presstiseh    2 aufliegt..



   An das untere Ende der Kolbenstange 10 kann mittels eines   Einsteckbolzens      15    der mittlere Teil 16 eines Tragbügels   angekup-    pelt werden, dessen Sehenkel 17 an ihren   mt. ern    Enden Lageraugen 18 bilden. Es sind an der Pressform 13, 1 losbar anbringbare Mittel vorgesehen zur Lagerung dieser Pre¯form in den Lageraugen 18, derart, dass die  Pressform (von der man natürlich zuerst das Druekverteilungskreuz 12 entfernt hat) in der obern Endlage des Kolbens 8 um eine horizontale, wenigstens angenähert durch die Mitte dieser Pressform sich erstreckende Achse verdrehbar ist.

   Diese Mittel weisen nebst vier an beiden Enden abgekr¯pften Stangen 19, die, wie in den Fig.   l und    2 gezeigt, an der Pressform angelegt   werden kön-      nen,    pro Lagerauge 18 eine über die abge  kröpften      Stangenenden    20 (Fig. 5 und 6) a.   u'fschiebba.    re H lse 21 mit Boden   21 ? und    einen zwischen die Stangenenden 20 einschiebbaren,   mit-tels    einer Mutter 22 am   m Hül-    senboden 21a sicherbaren Schraubenbolzen 23 mit einem Kopf 23a zum Festhalten der Stangenenden 20 in der Hülse 21 auf.



   Wie Fig. 4 zeigt, sind im Kolben 8 zwei  (es könnten auch mehr   sein) Überstrom-    ventile   24,    25 eingebaut, die unter dem   Truck    von Federn 26 schliessen. Jedes dieser Ventile weist eine Ventilstange 27 auf. In der obern Endlage des Kolbens 8 im Zylinder 6 stösst die Ventilstange 27 des Ventils   24    am obern Zylinderboden 28 an ; in der untern Endlage des Kolbens stösst in entsprechender Weise die Ventilstange 27 des Ventils 25 am untern Zylinderboden an. Es wird so das Ventil 24 bzw. 25 geöffnet und der Hub des Kolbens begrenzt.



   Am gezeigten   Ausführungsbeispiel    k¯nnten   mannigfache Änderungen vorgenommen    werden, von denen eine darin bestehen könnte, die obere Konsole um eine vertikale Achse verschwenkba zu lagern.



     PATENTANSPRUCI-I    :
KÏsepresse, dadurch gekennzeichnet, da¯ sie einen an n eine Druekmittelquelle ange  schlossenen    Zylinder mit Kolben zur   Aus-      iibung    des Pressdruckes aufweist.

Claims (1)

  1. UNTERANSPBÜCHE : l. Käsepresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an einer Konsole hängend angebrachte Einheit Zylinder- kolben doppeltwirkend ist und da¯ ein mit dem untern, Ïu¯ern Ende der Kolbenstange kuppelbarer Tragbügel mit Lageraugen an den untern Enden seiner Schenkel sowie an der Pressform losbar anbringbare Mittel vorgesehen sind zur Lagerung der Pressform in den Lageraugen des Tragbügels, derart, dass die Pressform in der obern Endstellung des Kolbens um eine horizontale, wenigstens angenÏhert durch die Mitte dieser Pressform sich erstreckende Achse drehbar ist.
    2. Käsepresse nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Mittel vier an beiden Enden abgekröpfte Stangen aufweisen.
    3. Käsepresse nach Unteranspruch 2. da- durch gekennzeichnet, dass besagte Mittel pro Lagerauge eine über die abgekropften Stangenenden anfschiebbare Hülse und einen zwi- schen letztere einschiebbaren, an der Hülse sicherbaren Bolzen mit einem Kopf zum Festhalten der Stangenenden in der Hülse aufweisen.
    4. Käsepresse naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass im Kolben minde- stens zwei unter Federdruek schliessende ¯berstr¯mventile eingehaut sind. wovon jedes eine Ventilstange aufweist, wobei die Ventilstange des einen Ventils in der einen Endlage des Kolbens, diejenige des andern Ventils in der entgegengesetzten Endlage des holbens an dem entsprechenden Zylinderboden anstosst zweeks Öffnens des entspre chenden Ventils.
    5. Käsepresse naeh den Unteransprüchen 1 und 4.
    6. Käsepresse nach den Unteransprüchen 2 und 4.
    7. Käsepresse nach den Unteransprüchen 3 und dç
CH310808D 1953-02-18 1953-02-18 Käsepresse. CH310808A (de)

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