CH311277A - Zehntasten-Rechenmaschine. - Google Patents

Zehntasten-Rechenmaschine.

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CH311277A
CH311277A CH311277DA CH311277A CH 311277 A CH311277 A CH 311277A CH 311277D A CH311277D A CH 311277DA CH 311277 A CH311277 A CH 311277A
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Aktiengesellsch Kabelindustrie
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Deutsche Telephonwerk Kabel
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      Zehntasten-Rechenmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Zehntasten-          Reehenmaschine    und bezweckt, die Durchfüh  rung der     Bereehnung    von     Prodiditen    mit meh  reren Faktoren sowie die Lösung anderer Auf  gaben mit.     Zwischenergebnissen    zu verein  faelien.  



  Bei bisher bekannten Rechenmaschinen die  ser Art musste ein in einem Zählwerk stehen  des Zwischenergebnis, das zur Durchführung  einer weiteren Rechenoperation im Schaltwerk       erseheinen    sollte, durch     Neueintastung    über  die     Voreinstellvorrichtung    in dieses gebracht  und der im Zählwerk stehende Wert gelöscht  werden.  



  Sofern Einrichtungen bekanntgeworden  sind, die ein Erscheinen eines     Zählwerkwertes     im Schaltwerk ermöglichen, z. B. bei Addier  niasehinen, so immer nur zum einmaligen Ab  druck desselben oder zum stellengleichen Wie  dereinbringen in dasselbe oder ein anderes  Zählwerk. Der Wert kann nicht z. B. als Mul  tiplikand beliebig oft weiterverwendet werden  oder wahlweise in andere Dekaden des Zähl  werkes neu eingetragen werden.  



  Bei     Maschinen    mit Volltastatur sind     Ein-          riehtungen    bekannt, bei denen eine im Haupt  zählwerk erscheinende Zahl in die Einstell  tastatur     zurüekübertragbar    ist, jedoch sind  diese bei     Zehntasten-Rechenmaschinen    nicht  anwendbar.  



  Bei der     Zehntastenmaschine    nach der Er  findung, die im allgemeinen zur Durchfüh-         rung    der vier     Grundrechnungsarten    dient, ist  ein Wert von einem Zählwerk in durch einen       Stellstückschlitten    einstellbare     Scha.ltwerkglie-          der    rückübertragbar und danach aus dem  Schaltwerk wahlweise in unterschiedlicher       Dekadenzuordnung    in ein     Zählwerk    eintrag  bar.  



  Die Zeichnungen stellen eine beispielsweise  Ausführung dar und zeigen in       Fig.    1 schematisch die Anordnung und das  Zusammenwirken der Teile nach der Erfin  dung unter     Fortlassung    der nicht zum Ver  ständnis der     Erfindung    benötigten Einzelhei  ten der Rechenmaschine,  in     Fig.    2 einen Schnitt durch das Einstell  ind Schaltwerk.  



  Zur Aufnahme eines mittels der nicht dar  gestellten Zehnertastatur eingeführten Wertes  ist ein     Stiftschlitten    1 angeordnet,     aus,    dem       Abgreifer    2, die von Segmenten 3, an denen  Federn 4 angreifen, zum Ausschwingen an  getrieben werden, den Wert abnehmen. Die  von einer     Schwinge    5 geführten, je nach der  eingetasteten Zahl mehr oder weniger im Uhr  zeigersinn ausschwenkenden     Abgreifer    2 stel  len mittels ihres als     Zahnsegment    2a ausgebil  deten Teils über     Zwischenräder    6 die Einstell  blenden 7 von     Schaltwerksystemrädern    8 ein.  



  Ein aus Ziffernrollen 9, die gleichfalls mit  den     Zwisehenrädern    6 kämmen, bestehendes  Kontrollwerk zeigt dem Rechnenden den in das  Schaltwerk eingestellten Wert an.      Durch Betätigen einer nicht dargestellten  Funktionstaste kann der     Wert    durch Umlauf  der Systemräder 8 je nach Stellung des     Zä.hl-          werksehlittens    37 additiv oder     subtraktiv    in  ein Zählwerk     einjetragen    werden. Durch  Drücken einer Löschtaste 34     bzw.    nach be  endeter Rechnung kehren die Glieder 1-9  mittels nicht dargestellter Einrichtungen in  ihre Ausgangsstellungen zurück.  



  Um nun einen im Zählwerk befindlichen  Wert in die     Sehaltwerkglieder    zurückbringen  zu können, sind folgende weitere Teile vor  gesehen: Von einem     Auslöseorgan,    vorzugs  weise einer Taste 10, direkt beeinflussbar ist  auf einer Achse 11 ein Schwenkarm 12 beweg  lich angeordnet und mit einer Nase     12a    ver  sehen, die bei     Versehwenkung    des Armes 12 im       T,'hrzeigersinn    eine Klappe 13 in Ausschnitte  3a der Federsegmente 3 einklinkt. Diese wer  den dadurch gesperrt, und es wird mithin er  reicht, dass die     Abgreifer    2 nunmehr ohne An  trieb von Seiten der Federsegmente 3 sind.  



  Diese Klappe 13 hat ausserdem die Auf  gabe, als Sperrglied zu wirken, indem eine Be  tätigung der Taste 10 nur möglich sein darf,  wenn sämtliche Segmente 3 sich in der in der       Fig.2    dargestellten Ausgangsstellung befin  den. Ist einer der     Abgreifer    2 und damit eines  der Segmente 3 nicht in Nullstellung, so     kann     die Klappe 13 nicht einfallen, damit. der  Schwenkarm 12 nicht verdreht und also die  Taste 10 nicht betätigt werden. Ausserdem  stellt. ein Gestänge 14 mit der Taste 10 in  Verbindung und ist derart angeordnet, dass  es eine Betätigung der Taste 10 nur zulässt,  wenn der Stiftschlitten 1 gelöscht in seiner  unwirksamen     Ausgangsstellung    steht.

   In jeder  andern Stellung steht der Stiftschlitten 1 einer  Bewegung des Gestänges 14 im Wege, womit.  die Taste 10 blockiert ist. Dem Rechnenden  wird durch Sperrung der Taste 10 aufgezeigt,  dass sich die Rechenmaschine in einem eine  Rückübertragung nicht zulassenden Zustand  befindet. Fehlrechnungen     und    Beschädigun  gen der Maschine werden dadurch unmöglich       gemacht.     



  An dem Schwenkarm 12 ist das Gestänge  14 aasgelenkt, welches auf einen Schwingen-         hebel    15 einwirkt und diesen bei     Betäti;-ung     der Taste 10 im     I        llrzeig ei:silin        nm    seine Achse  15a     versehwenkt,    bis auf der Achse     16a.    ange  ordnete Kupplungsräder 16     zugleich    in die       %rerzahnung    der     Blenden    7 und in die der  zugehörigen     Svstemräder    8 eingreifen.

   Die  Räder 16 sind     uni    die     Achse        16a    frei     drehbar.     Ein unter dem     Ziig    einer Feder 17 stehendes  Rastglied 18 setzt sieh     unter    das andere Ende  des Hebels 15 und hält     diesen    in der eilige  sehalteten     Kupplungslage.     



  An dem Hebel15 ist weiterhin ein Ge  stänge 19     aasgelenkt,    welches auf eine Klappe  ?0 einwirkt, die bei     Versehwenken    des Hebels  15 in die     Kupplun-sla",e        clie    die     Abgreifer   <B>22</B>  in der     lullstellum@    festhaltenden     Flinken    21  öffnet.  



  Ausserdem ist ein     CTestänge        '??    angeordnet       (Fig-.    1 ), das bei     Drücken    der Taste 10 den  Schlitten 35     unabhängig    von der jeweiligen       Dekadenstellung    in eine     Stellung    für     aclclitive          Eintra-un;verbringt    oder, falls er sieh in  einer derartigen     La;,e    befindet. ihn darin hält.  



  Die     Durchführung    einer Rückübertragung  wird nachstehend näher     erläutert.     



       Uin    einen in einem     Zählwerk    des vor     dein     Schaltwerk 8     verschiebbaren    Schlittens 35 be  findlichen     Wert.    in das Schaltwerk 8     zurViek-          zuübert-ragen,    muss der Bedienende die Taste  10     betatien.    Dabei     werden        zii        gleicher    Zeit.

    folgende     ,Teilschritte        ausgeführt:    Über das in       Fig.1    angedeutete     Gestänge    wird     der        Zähl-          werschlitten    35 in     clie        e= -tellung        gebracht          bnv.    darin     gehalten.    Durch     Verschiebung    des       CTestän-es        1-1        (Fig.1    und     \?)

          wird    die Klappe  13 vom Hebel 12 in die Aussparungen 3a der       Federsegmente    3 gelegt und der Hebel 15 im       Uhrzeigersinn        versellwenkt.    Dadurch     greifen     die Kupplungsräder 16 in die Verzahnungen  der Einstellblenden 7 und     der        Systemräder    8  ein. Das     Cxestänge    19 öffnet über die Klappe  20 sämtliche die     Abgreifer        \?    in der Nullstel  lung festhaltende     Klinikelf    21.

   Das     Rastglied     18 fällt,     voll    der Feder 17 gezogen, unter     den     Hebel 1:5 und hält     diesen    und damit alle mit       ihni        zusammenhän-enden    Glieder in     der          Kupplungslage.    Durch     Einwirkung    auf das       Gestänge@23        hat    die Taste 10 ausserdem eine           Kupplungsklinke    24 eines     Antriebes    '25 ge  öffnet,

       wodurch    dieser     entgegengesetzt    zum       1'hrzeigersinn    vom Motor der Rechenmaschine       an-etrieben    anläuft.  



  Dieser Antrieb 25 betätigt die hin und her       (gehende    und die     Abgreifer    2 bei Rechnungen       fülirencle    Schwinge 5     derart,    dass bei einem       11albumlauf    derselben die Schwinge 5 von der  Nullage I bis zum     Sehwenkumkehrpunkt        III          \-e        i-scliwenlzt,    bei dem Restlauf in ihre     Aus-          @angatellung'        zurückgeführt        wird.     



  An dem Antrieb 25 ist. ein Stift     25a.        an-          geordnet,        der    beim Umlauf auf einen     Kipp-          1_eliel        ''gib    zur     Einwirkung        ;elangt.    Der An  trieb 25 läuft. von der Klinke 24 zur Klinke       '_'6,    wobei die Schwinge 5 von der Stellung 1       zur        Stellung        II        versehwenkt    wird.

   Vor dem  Einfall     der    Klinke 26 verdreht der Stift 25a  den     Kipphebel   <I>25b.</I> Da durch die gedrückte  Taste<B>10</B> über ein Gestänge 27 der Kipphebel       2:3b        auf    die Halteklinke 28 der     Zählwerk-          st#hlittenlöselikupplung    29 öffnend einwirken       l.ann,    macht. nunmehr die     Schlittenlösehkupp-          h        ill        g,    29 einen     Umlauf    und gibt. dabei, da. sie       liii;

          gleichwirkenden        Einrichtungen    wie die       \rstenikupplung    25,     nämTieh    einem     umlau-          ienden    Stift     29a    und einen     Kipphebel    29b,       z@ilsgrrüstet    ist, vor     Absehluss    ihres     Umlaufes          über    den     liippliebel    29b einen     Offnuli-sinipuls           < in    die     Klinke    26 des Antriebes 25.  



  Beim Umlauf der     Sehlittenlösehkupplun        g          :39    ist     der    in dem Zählwerk 36 befindliche       tN'ert    gelöscht worden, wobei die     Verdrehung          c]f@r    einzelnen     Zählwerkräder    36 auf die       Hauptscsteinräder    S und von diesen Über die       eritspreehenden        Kupplungsräder    16 auf die       @:ugehörigen        l#',instellblenden7        übertragcnwor-          den    ist.

   Von den Blenden 7 sind die ständig       wit    ihnen in Eingriff befindlichen     Zwisehen-          rii(ler    6, die Räder des     Kontrollwerkes    9     -Lund          (lie        Abrreifer    2     mitverstellt         -orden.    Der       i        ii-kübertrauene    Wert kann vom Bedienenden       iin        @@ntroll -erh    9 abgelesen     werden.     



  Der     z-on    denn     Kipphebel    29a, der     Schlitten-          lösehkupplung    29 gegebene     Öffnungsimpuls          lMt        den:        Antrieb        25    bis vor die Klinke 30 und       tlaniit    die     Schwinge    5 von der     Stellung        II     Iris zur Stellung     III    weiterlaufen. Auf dem    Wege von der Stellung     II    bis     III    wird von der  Schwinge 5 ein zweiarmiger Sperrhebel 31.

    mitgenommen, und dieser fällt mit einer sich  über das gesamte Schaltwerk erstreckenden  Nasenkante     31c    in die     Verzahnung    der Zwi  schenräder 6 ein. Der rückübertragene Wert  ist dadurch in den     Schaltwerkgliedern    2, 6, 7  und 9 festgehalten. Gleichzeitig löst die  Schwinge 5 das Rastglied 18 und führt es in  die in     Fig.    2 dargestellte, wirkungslose Lage  zurück, wodurch der Hebel 15 und damit die       (llieder    19, 20     Lund    21 unter der Wirkung  nicht dargestellter     Rückholfedern    in ihre Aus  gangslage     zurückkehren.     



  Lediglich ein Sperrhebel 32, welcher, von       einer    Feder 3 3 gehalten, hinter der die Feder  segmente 3 arretierenden Klappe 13 liegt, ver  bleibt weiterhin in dieser die Segmente 3 un  wirksam machenden Lage.  



  Der in das Schaltwerk rückübertragene  Wert kann nun vom Rechnenden zu beliebigen  Rechenoperationen mit Verlegung des Zähl  werksehlittens 35     verwendet    werden. Sobald  er einem andern Wert Platz machen soll,     ist     das     Sehaltwerksvstem    auf 0     zii    stellen, und  es sind die nur bei     Rüelziibertragung    benötig  ten     Verstellungen    rückgängig zu machen.  



  Zu diesem Zweck wird eine     Wertlöschtaste     31 betätigt, welche die Kupplungsklinke 30  öffnet und den Antrieb 25 in seine Ausgangs  stellung     (Fig.1)    weiterlaufen lässt. Bei diesem  Endlauf des Antriebes 25 wird die Schwinge  5 aus der Stellung     III    in die Stellung I zu  rückgeführt und schiebt dabei nach Lösung  des Sperrhebels 31 aus den     Zwischenrädern    6  sämtliche     Abgreifer    2 in ihre Nullage zurück,  in der sie von den Klinken 21 wieder fest  gehalten werden. Damit gehen auch die Zwi  schenräder 6, die     Kontrollwerkräder    9 und  die Blenden 7 auf 0 zurück.

   Durch     Diniek    der  Schwinge 5 gegen die Anlagefläche     32a    des       IIebels    32 ist.     dieser    zur Freigabe der Klappe  <B>.i i</B>     auszuweichen        gezwungen,    und diese gibt,  von einer nicht dargestellten     Rückliolfeder     entgegen dem     Uhrzeigersinn        verschwenkt,     sämtliche Federsegmente 3 frei.  



  Das Schaltwerk der Maschine ist damit  wieder in den Zustand zurückgeführt, in dem      es sich vor der Betätigung der Taste 10 be  funden hat.  



  Die Erfindung     ist    nicht auf das in vor  stehendem erläuterte Ausführungsbeispiel be  schränkt, sondern mit Vorteil bei     Zehntasten-          Rechenmaschinen    verschiedenster Systeme an  wendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zehntasten-Rechenmaschine zur Durchfüh rung der vier Grundrechnungsarten, dadurch -ekennzeiehnet, dass ein Wert von einem Zählwerk in durch einen Stellstückschlitten einstellbare Sehaltwerksglieder rückübertrag bar und danach aus dem Schaltwerk wahl weise in unterschiedlicher Dekadenzuordnung in ein Zählwerk eintragbar ist.
    UNTERANSPRCCHE: 1. Zehntasten-Reehenmasehine nach dem Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (16) vorgesehen sind, die einzelne Sehaltwerksglieder (7 und 8) untereinander zu kuppeln gestatten, und dass -weitere Mittel (1.9 und 20) zur Lösung von Organen (21) vorgesehen sind, die eine Verstellbarkeit ein zelner Schaltwerksglieder von der Zählwerk seite her behindern, das Ganze zum Zwecke, eine Rückübertragung durch Löschung des Zählwerkes durchführen zu können.
    2. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass Sperr- und Steuerglieder (13, 1-1, 15, 16, 19, 20, 32) vorgesehen sind, die, wenn sie mittels eines Auslöseorgans (10) wirksam ge macht werden, automatisch durch entspre chende Abhängigkeit. voneinander sämtliche zu einer Rückübertragung notwendigen Teil schritte in der Maschine in richtiger zeitlicher Reihenfolge durchführen.
    3. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung des Auslöseorgans (10) der Anlauf eines Antriebes (25) bewirkt wird, welcher eine die Abgreifglieder (2) führende, hin und her gehende Schwinge (5) antreibt, sodann Zählwerkräder (36) mit Einstellglie dern (7) gekuppelt werden und danach von dem die Schwinge (5) betätigenden Antrieb (25) die Löschung des in eine vorbestimmte Stellung zum Schaltwerk gebrachten Zähl werkes ausgelöst wird, worauf nach beendeter Löschung des Zählwerkes die Kupplung der Zählwerkräder (36) mit den Einstellgliedern (7) gelöst wird und letztere (7)
    von einem Festhalteglied (31) in der eingestellten Stel lung fixiert werden. -1. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, (lass die Sperr- und Steuerglieder derart aus gebildet sind, dass sie bei Ein- oder Verstel lungen der Maschine, die eine ordnungsge mässe Durchführung einer Rückübertragung nicht zulassen, den Beginn einer solchen ver- hindern bzw.
    die weitere Durchführung un- terbreehen. 5. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteransprueh 4, mit einem Stiftschlitten, da durch gekennzeichnet, dass Mittel (13) vorge sehen sind, welche die sonst zum Abtasten des Stiftsehlittens (1) versehwenkbaren Abgrei- fer (2) treibenden Federn (1) während einer Rüekübertrag?ung wirkungslos machen.
    6. Zehntasten-Reehenmaschine nach dem U nteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (19, 20) vorgesehen sind, die bei gelöschtem Stiftschlitten (1) die Abgreifer (2) in der wirkungslosen Ausgangslage fest haltende Arretierungen (21) lösen. 7. Zehntasten-Reehenmasehine nach dem Unteransprneli 5, dadurch gekennzeichnet, (1ass unter Einwirkung von Federn (-1) ste hende, auf die AbgTeifer (2) antreibend wir kende S.-gmente (3) angeordnet sind.
    B. Zebntasten-Reehenmaschine nach den Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die unter Federwirkung stehen den Segmente (3) wahlweise durch Einrücken eines Absehalt-,liedes (1.3) feststellbar sind. 9. Zehntasten-Reehenmaschine nach dem Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet.
    (lass das bei Riiclzübertrag@ung, einrückbare und die unter Federwirkung stehenden Se;- mente (3) feststellende Absehaltglied (13) durch entsprechende Ausbildung der Seg mente (3) zu-leich als Sperrorgan für das Auslöseorgan 1(10) wirksam wird, wenn die Segmente (3) und damit die Abgreifer (2) nicht. in Grundstellung sind.
    1.0. Zehntasten-Reehenmaschine nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Festhalteglied (31) für die Fixierung der Einstellglieder (7) derart in Abhängig keit von der die Abgreiferbewegung steuern den Sehwinge (5) angeordnet ist, dass diese bei Erreichen ihres Schwenkumkehrpunktes das Festhalteglied (31) in mit den Einstell- gliedern <B>(</B>7) in ständigem Eingriff befind- liebe Glieder (6) arretierend zum Eingriff bringt..
    11. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwinge (5) betätigende An- trieb (25) mit einem auf einen Kipphebel (25b) einwirkenden Stift (25a) versehen ist, und dass von diesem bei der Antriebsbewegung ein Öffnungsimpuls an eine Halteklinke (28) ;
    einer Schlittenlösehkupplung (29) gegeben wird, und dass ausserdem die mit gleich wir kenden Einrichtungen (29a, 29b) versehene Schlittenlöschkupplung (29) einen Öffnungs impuls an eine durch Auslösung einer wei- 2 teren Teilbewegung des Antriebes (25) den Abschluss einer bewirkende Halteklinke (26) gibt.
CH311277D 1951-12-15 1952-12-04 Zehntasten-Rechenmaschine. CH311277A (de)

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