CH311277A - Ten key calculator. - Google Patents

Ten key calculator.

Info

Publication number
CH311277A
CH311277A CH311277DA CH311277A CH 311277 A CH311277 A CH 311277A CH 311277D A CH311277D A CH 311277DA CH 311277 A CH311277 A CH 311277A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
counter
key
machine according
drive
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiengesellsch Kabelindustrie
Original Assignee
Deutsche Telephonwerk Kabel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telephonwerk Kabel filed Critical Deutsche Telephonwerk Kabel
Publication of CH311277A publication Critical patent/CH311277A/en

Links

Landscapes

  • Handcart (AREA)

Description

  

      Zehntasten-Rechenmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Zehntasten-          Reehenmaschine    und bezweckt, die Durchfüh  rung der     Bereehnung    von     Prodiditen    mit meh  reren Faktoren sowie die Lösung anderer Auf  gaben mit.     Zwischenergebnissen    zu verein  faelien.  



  Bei bisher bekannten Rechenmaschinen die  ser Art musste ein in einem Zählwerk stehen  des Zwischenergebnis, das zur Durchführung  einer weiteren Rechenoperation im Schaltwerk       erseheinen    sollte, durch     Neueintastung    über  die     Voreinstellvorrichtung    in dieses gebracht  und der im Zählwerk stehende Wert gelöscht  werden.  



  Sofern Einrichtungen bekanntgeworden  sind, die ein Erscheinen eines     Zählwerkwertes     im Schaltwerk ermöglichen, z. B. bei Addier  niasehinen, so immer nur zum einmaligen Ab  druck desselben oder zum stellengleichen Wie  dereinbringen in dasselbe oder ein anderes  Zählwerk. Der Wert kann nicht z. B. als Mul  tiplikand beliebig oft weiterverwendet werden  oder wahlweise in andere Dekaden des Zähl  werkes neu eingetragen werden.  



  Bei     Maschinen    mit Volltastatur sind     Ein-          riehtungen    bekannt, bei denen eine im Haupt  zählwerk erscheinende Zahl in die Einstell  tastatur     zurüekübertragbar    ist, jedoch sind  diese bei     Zehntasten-Rechenmaschinen    nicht  anwendbar.  



  Bei der     Zehntastenmaschine    nach der Er  findung, die im allgemeinen zur Durchfüh-         rung    der vier     Grundrechnungsarten    dient, ist  ein Wert von einem Zählwerk in durch einen       Stellstückschlitten    einstellbare     Scha.ltwerkglie-          der    rückübertragbar und danach aus dem  Schaltwerk wahlweise in unterschiedlicher       Dekadenzuordnung    in ein     Zählwerk    eintrag  bar.  



  Die Zeichnungen stellen eine beispielsweise  Ausführung dar und zeigen in       Fig.    1 schematisch die Anordnung und das  Zusammenwirken der Teile nach der Erfin  dung unter     Fortlassung    der nicht zum Ver  ständnis der     Erfindung    benötigten Einzelhei  ten der Rechenmaschine,  in     Fig.    2 einen Schnitt durch das Einstell  ind Schaltwerk.  



  Zur Aufnahme eines mittels der nicht dar  gestellten Zehnertastatur eingeführten Wertes  ist ein     Stiftschlitten    1 angeordnet,     aus,    dem       Abgreifer    2, die von Segmenten 3, an denen  Federn 4 angreifen, zum Ausschwingen an  getrieben werden, den Wert abnehmen. Die  von einer     Schwinge    5 geführten, je nach der  eingetasteten Zahl mehr oder weniger im Uhr  zeigersinn ausschwenkenden     Abgreifer    2 stel  len mittels ihres als     Zahnsegment    2a ausgebil  deten Teils über     Zwischenräder    6 die Einstell  blenden 7 von     Schaltwerksystemrädern    8 ein.  



  Ein aus Ziffernrollen 9, die gleichfalls mit  den     Zwisehenrädern    6 kämmen, bestehendes  Kontrollwerk zeigt dem Rechnenden den in das  Schaltwerk eingestellten Wert an.      Durch Betätigen einer nicht dargestellten  Funktionstaste kann der     Wert    durch Umlauf  der Systemräder 8 je nach Stellung des     Zä.hl-          werksehlittens    37 additiv oder     subtraktiv    in  ein Zählwerk     einjetragen    werden. Durch  Drücken einer Löschtaste 34     bzw.    nach be  endeter Rechnung kehren die Glieder 1-9  mittels nicht dargestellter Einrichtungen in  ihre Ausgangsstellungen zurück.  



  Um nun einen im Zählwerk befindlichen  Wert in die     Sehaltwerkglieder    zurückbringen  zu können, sind folgende weitere Teile vor  gesehen: Von einem     Auslöseorgan,    vorzugs  weise einer Taste 10, direkt beeinflussbar ist  auf einer Achse 11 ein Schwenkarm 12 beweg  lich angeordnet und mit einer Nase     12a    ver  sehen, die bei     Versehwenkung    des Armes 12 im       T,'hrzeigersinn    eine Klappe 13 in Ausschnitte  3a der Federsegmente 3 einklinkt. Diese wer  den dadurch gesperrt, und es wird mithin er  reicht, dass die     Abgreifer    2 nunmehr ohne An  trieb von Seiten der Federsegmente 3 sind.  



  Diese Klappe 13 hat ausserdem die Auf  gabe, als Sperrglied zu wirken, indem eine Be  tätigung der Taste 10 nur möglich sein darf,  wenn sämtliche Segmente 3 sich in der in der       Fig.2    dargestellten Ausgangsstellung befin  den. Ist einer der     Abgreifer    2 und damit eines  der Segmente 3 nicht in Nullstellung, so     kann     die Klappe 13 nicht einfallen, damit. der  Schwenkarm 12 nicht verdreht und also die  Taste 10 nicht betätigt werden. Ausserdem  stellt. ein Gestänge 14 mit der Taste 10 in  Verbindung und ist derart angeordnet, dass  es eine Betätigung der Taste 10 nur zulässt,  wenn der Stiftschlitten 1 gelöscht in seiner  unwirksamen     Ausgangsstellung    steht.

   In jeder  andern Stellung steht der Stiftschlitten 1 einer  Bewegung des Gestänges 14 im Wege, womit.  die Taste 10 blockiert ist. Dem Rechnenden  wird durch Sperrung der Taste 10 aufgezeigt,  dass sich die Rechenmaschine in einem eine  Rückübertragung nicht zulassenden Zustand  befindet. Fehlrechnungen     und    Beschädigun  gen der Maschine werden dadurch unmöglich       gemacht.     



  An dem Schwenkarm 12 ist das Gestänge  14 aasgelenkt, welches auf einen Schwingen-         hebel    15 einwirkt und diesen bei     Betäti;-ung     der Taste 10 im     I        llrzeig ei:silin        nm    seine Achse  15a     versehwenkt,    bis auf der Achse     16a.    ange  ordnete Kupplungsräder 16     zugleich    in die       %rerzahnung    der     Blenden    7 und in die der  zugehörigen     Svstemräder    8 eingreifen.

   Die  Räder 16 sind     uni    die     Achse        16a    frei     drehbar.     Ein unter dem     Ziig    einer Feder 17 stehendes  Rastglied 18 setzt sieh     unter    das andere Ende  des Hebels 15 und hält     diesen    in der eilige  sehalteten     Kupplungslage.     



  An dem Hebel15 ist weiterhin ein Ge  stänge 19     aasgelenkt,    welches auf eine Klappe  ?0 einwirkt, die bei     Versehwenken    des Hebels  15 in die     Kupplun-sla",e        clie    die     Abgreifer   <B>22</B>  in der     lullstellum@    festhaltenden     Flinken    21  öffnet.  



  Ausserdem ist ein     CTestänge        '??    angeordnet       (Fig-.    1 ), das bei     Drücken    der Taste 10 den  Schlitten 35     unabhängig    von der jeweiligen       Dekadenstellung    in eine     Stellung    für     aclclitive          Eintra-un;verbringt    oder, falls er sieh in  einer derartigen     La;,e    befindet. ihn darin hält.  



  Die     Durchführung    einer Rückübertragung  wird nachstehend näher     erläutert.     



       Uin    einen in einem     Zählwerk    des vor     dein     Schaltwerk 8     verschiebbaren    Schlittens 35 be  findlichen     Wert.    in das Schaltwerk 8     zurViek-          zuübert-ragen,    muss der Bedienende die Taste  10     betatien.    Dabei     werden        zii        gleicher    Zeit.

    folgende     ,Teilschritte        ausgeführt:    Über das in       Fig.1    angedeutete     Gestänge    wird     der        Zähl-          werschlitten    35 in     clie        e= -tellung        gebracht          bnv.    darin     gehalten.    Durch     Verschiebung    des       CTestän-es        1-1        (Fig.1    und     \?)

          wird    die Klappe  13 vom Hebel 12 in die Aussparungen 3a der       Federsegmente    3 gelegt und der Hebel 15 im       Uhrzeigersinn        versellwenkt.    Dadurch     greifen     die Kupplungsräder 16 in die Verzahnungen  der Einstellblenden 7 und     der        Systemräder    8  ein. Das     Cxestänge    19 öffnet über die Klappe  20 sämtliche die     Abgreifer        \?    in der Nullstel  lung festhaltende     Klinikelf    21.

   Das     Rastglied     18 fällt,     voll    der Feder 17 gezogen, unter     den     Hebel 1:5 und hält     diesen    und damit alle mit       ihni        zusammenhän-enden    Glieder in     der          Kupplungslage.    Durch     Einwirkung    auf das       Gestänge@23        hat    die Taste 10 ausserdem eine           Kupplungsklinke    24 eines     Antriebes    '25 ge  öffnet,

       wodurch    dieser     entgegengesetzt    zum       1'hrzeigersinn    vom Motor der Rechenmaschine       an-etrieben    anläuft.  



  Dieser Antrieb 25 betätigt die hin und her       (gehende    und die     Abgreifer    2 bei Rechnungen       fülirencle    Schwinge 5     derart,    dass bei einem       11albumlauf    derselben die Schwinge 5 von der  Nullage I bis zum     Sehwenkumkehrpunkt        III          \-e        i-scliwenlzt,    bei dem Restlauf in ihre     Aus-          @angatellung'        zurückgeführt        wird.     



  An dem Antrieb 25 ist. ein Stift     25a.        an-          geordnet,        der    beim Umlauf auf einen     Kipp-          1_eliel        ''gib    zur     Einwirkung        ;elangt.    Der An  trieb 25 läuft. von der Klinke 24 zur Klinke       '_'6,    wobei die Schwinge 5 von der Stellung 1       zur        Stellung        II        versehwenkt    wird.

   Vor dem  Einfall     der    Klinke 26 verdreht der Stift 25a  den     Kipphebel   <I>25b.</I> Da durch die gedrückte  Taste<B>10</B> über ein Gestänge 27 der Kipphebel       2:3b        auf    die Halteklinke 28 der     Zählwerk-          st#hlittenlöselikupplung    29 öffnend einwirken       l.ann,    macht. nunmehr die     Schlittenlösehkupp-          h        ill        g,    29 einen     Umlauf    und gibt. dabei, da. sie       liii;

          gleichwirkenden        Einrichtungen    wie die       \rstenikupplung    25,     nämTieh    einem     umlau-          ienden    Stift     29a    und einen     Kipphebel    29b,       z@ilsgrrüstet    ist, vor     Absehluss    ihres     Umlaufes          über    den     liippliebel    29b einen     Offnuli-sinipuls           < in    die     Klinke    26 des Antriebes 25.  



  Beim Umlauf der     Sehlittenlösehkupplun        g          :39    ist     der    in dem Zählwerk 36 befindliche       tN'ert    gelöscht worden, wobei die     Verdrehung          c]f@r    einzelnen     Zählwerkräder    36 auf die       Hauptscsteinräder    S und von diesen Über die       eritspreehenden        Kupplungsräder    16 auf die       @:ugehörigen        l#',instellblenden7        übertragcnwor-          den    ist.

   Von den Blenden 7 sind die ständig       wit    ihnen in Eingriff befindlichen     Zwisehen-          rii(ler    6, die Räder des     Kontrollwerkes    9     -Lund          (lie        Abrreifer    2     mitverstellt         -orden.    Der       i        ii-kübertrauene    Wert kann vom Bedienenden       iin        @@ntroll -erh    9 abgelesen     werden.     



  Der     z-on    denn     Kipphebel    29a, der     Schlitten-          lösehkupplung    29 gegebene     Öffnungsimpuls          lMt        den:        Antrieb        25    bis vor die Klinke 30 und       tlaniit    die     Schwinge    5 von der     Stellung        II     Iris zur Stellung     III    weiterlaufen. Auf dem    Wege von der Stellung     II    bis     III    wird von der  Schwinge 5 ein zweiarmiger Sperrhebel 31.

    mitgenommen, und dieser fällt mit einer sich  über das gesamte Schaltwerk erstreckenden  Nasenkante     31c    in die     Verzahnung    der Zwi  schenräder 6 ein. Der rückübertragene Wert  ist dadurch in den     Schaltwerkgliedern    2, 6, 7  und 9 festgehalten. Gleichzeitig löst die  Schwinge 5 das Rastglied 18 und führt es in  die in     Fig.    2 dargestellte, wirkungslose Lage  zurück, wodurch der Hebel 15 und damit die       (llieder    19, 20     Lund    21 unter der Wirkung  nicht dargestellter     Rückholfedern    in ihre Aus  gangslage     zurückkehren.     



  Lediglich ein Sperrhebel 32, welcher, von       einer    Feder 3 3 gehalten, hinter der die Feder  segmente 3 arretierenden Klappe 13 liegt, ver  bleibt weiterhin in dieser die Segmente 3 un  wirksam machenden Lage.  



  Der in das Schaltwerk rückübertragene  Wert kann nun vom Rechnenden zu beliebigen  Rechenoperationen mit Verlegung des Zähl  werksehlittens 35     verwendet    werden. Sobald  er einem andern Wert Platz machen soll,     ist     das     Sehaltwerksvstem    auf 0     zii    stellen, und  es sind die nur bei     Rüelziibertragung    benötig  ten     Verstellungen    rückgängig zu machen.  



  Zu diesem Zweck wird eine     Wertlöschtaste     31 betätigt, welche die Kupplungsklinke 30  öffnet und den Antrieb 25 in seine Ausgangs  stellung     (Fig.1)    weiterlaufen lässt. Bei diesem  Endlauf des Antriebes 25 wird die Schwinge  5 aus der Stellung     III    in die Stellung I zu  rückgeführt und schiebt dabei nach Lösung  des Sperrhebels 31 aus den     Zwischenrädern    6  sämtliche     Abgreifer    2 in ihre Nullage zurück,  in der sie von den Klinken 21 wieder fest  gehalten werden. Damit gehen auch die Zwi  schenräder 6, die     Kontrollwerkräder    9 und  die Blenden 7 auf 0 zurück.

   Durch     Diniek    der  Schwinge 5 gegen die Anlagefläche     32a    des       IIebels    32 ist.     dieser    zur Freigabe der Klappe  <B>.i i</B>     auszuweichen        gezwungen,    und diese gibt,  von einer nicht dargestellten     Rückliolfeder     entgegen dem     Uhrzeigersinn        verschwenkt,     sämtliche Federsegmente 3 frei.  



  Das Schaltwerk der Maschine ist damit  wieder in den Zustand zurückgeführt, in dem      es sich vor der Betätigung der Taste 10 be  funden hat.  



  Die Erfindung     ist    nicht auf das in vor  stehendem erläuterte Ausführungsbeispiel be  schränkt, sondern mit Vorteil bei     Zehntasten-          Rechenmaschinen    verschiedenster Systeme an  wendbar.



      Ten key calculator. The invention relates to a ten-key reehing machine and aims to implement the calculation of Prodiditen with meh eral factors and the solution of other tasks with. To simplify interim results.



  In previously known calculating machines of this type, a counter had to have the intermediate result that was to be displayed in the switchgear in order to carry out another arithmetic operation, brought into this by re-keying via the presetting device and the value in the counter deleted.



  If facilities have become known that allow the appearance of a counter value in the switchgear, z. B. with Addier niasehinen, so always only for a single print from the same or for the same place As dereinringen in the same or another counter. The value cannot e.g. B. can be used any number of times as a Mul tiplikand or optionally re-entered in other decades of the counter.



  In the case of machines with a full keyboard, devices are known in which a number appearing in the main counter can be transferred back to the setting keyboard, but these cannot be used with ten-key calculating machines.



  In the case of the ten-key machine according to the invention, which is generally used to carry out the four basic types of calculation, a value can be transferred back from a counter in switchgear links that can be adjusted by means of an adjusting slide and then optionally entered from the switchgear in different decade assignments in a counter bar.



  The drawings represent an example embodiment and show in Fig. 1 schematically the arrangement and interaction of the parts according to the inven tion, omitting the details of the calculating machine not required for understanding the invention, in Fig. 2 a section through the setting ind Rear derailleur.



  To record a value introduced by means of the numeric keypad is not provided, a pen slide 1 is arranged, from which pickups 2, which are driven by segments 3, on which springs 4 attack, to swing out, decrease the value. The guided by a rocker 5, depending on the number entered more or less clockwise swiveling picker 2 stel len means of their as a toothed segment 2a ausgebil Deten part via intermediate gears 6, the setting blind 7 of switching system wheels 8 a.



  A control unit consisting of digit rollers 9, which also mesh with the idler wheels 6, shows the calculator the value set in the switching unit. By pressing a function key, not shown, the value can be entered additively or subtractively into a counter by rotating the system wheels 8, depending on the position of the counter 37. By pressing a delete key 34 or after the calculation is ended, the members 1-9 return to their original positions by means of devices not shown.



  In order to be able to bring a value in the counter back into the Sehaltwerkglieder, the following other parts are seen before: From a trigger, preferably a button 10, directly influenced is a pivot arm 12 movable Lich arranged on an axis 11 and with a nose 12a ver see, which latches a flap 13 in cutouts 3 a of the spring segments 3 when the arm 12 is swiveled in the T, 'clockwise direction. This who blocked the thereby, and it is therefore enough that the grippers 2 are now driven by the spring segments 3 without on.



  This flap 13 also has the task of acting as a locking member by loading the button 10 may only be possible when all segments 3 are in the starting position shown in FIG. If one of the grippers 2 and thus one of the segments 3 is not in the zero position, the flap 13 cannot collapse, so. the swivel arm 12 is not rotated and therefore the button 10 is not actuated. It also provides. a linkage 14 is connected to the button 10 and is arranged in such a way that the button 10 can only be actuated when the pen carriage 1 is deleted in its inoperative starting position.

   In every other position, the pen slide 1 is in the way of movement of the rod 14, whereby. button 10 is blocked. By blocking the key 10, the calculating person is shown that the calculating machine is in a state that does not allow a retransmission. This makes miscalculations and damage to the machine impossible.



  The linkage 14 is articulated on the swivel arm 12 and acts on a rocker lever 15 and when the button 10 is actuated it swivels its axis 15a in the display until it reaches the axis 16a. is arranged clutch wheels 16 at the same time engage in the% rerzahn the diaphragms 7 and in those of the associated 8 Svstemräder.

   The wheels 16 are freely rotatable on the axis 16a. A locking member 18 under the action of a spring 17 is placed under the other end of the lever 15 and holds it in the urgent clutch position.



  A linkage 19 is also articulated on the lever 15, which acts on a flap? 0 which, when the lever 15 is swiveled into the coupling, e clie the grippers <B> 22 </B> in the lullstellum @ holding fast 21 opens.



  There is also a C-pole '?? arranged (Fig-. 1), which, when the button 10 is pressed, brings the carriage 35 into a position for aclclitive entry, regardless of the respective decade position, or, if it is in such a position. keeps him in it.



  How to perform a retransfer is explained in more detail below.



       Uin a value in a counter of the slide 35 which can be displaced in front of your switching mechanism 8. In the switching mechanism 8 for the Viek to project, the operator must press button 10. At the same time.

    The following partial steps are carried out: The counter slide 35 is brought into the e = position via the linkage indicated in FIG. kept in it. By moving the CTestän-es 1-1 (Fig. 1 and \?)

          the flap 13 is placed by the lever 12 in the recesses 3a of the spring segments 3 and the lever 15 is pivoted clockwise. As a result, the clutch wheels 16 mesh with the toothing of the setting panels 7 and the system wheels 8. The Cxestänge 19 opens all the grippers via the flap 20? Clinic eleven held in zero position 21.

   The locking member 18, fully pulled by the spring 17, falls under the lever 1: 5 and holds it and thus all of the links connected with it in the coupling position. By acting on the linkage @ 23, the button 10 has also opened a coupling pawl 24 of a drive '25 ge,

       as a result of which it starts up, driven in the opposite direction to the 1''clockwise direction by the motor of the calculating machine.



  This drive 25 actuates the back and forth (going back and forth and the pick-up 2 in the case of invoices fülirencle rocker 5 in such a way that when it is circulated, the rocker 5 swivels from the zero position I to the reversal point III \ -e i-slips, with the rest of the way into its off - @angatell 'is returned.



  Is on the drive 25. a pin 25a. arranged, which when circulating on a tilting 1_eliel '' give to action; elang. The drive 25 is running. from the pawl 24 to the pawl '_'6, the rocker 5 being pivoted from position 1 to position II.

   Before the pawl 26 collapses, the pin 25a rotates the rocker arm <I> 25b. </I> Since the push button <B> 10 </B> moves the rocker arm 2: 3b via a linkage 27 onto the pawl 28 of the counter st # hlittenlöselikupplung 29 opening act l.ann, makes. now the Schlittenlösehkupp- h ill g, 29 one revolution and gives. there, there. she liii;

          Equally acting devices such as the \ rstenikupplung 25, namely a revolving pin 29a and a rocker arm 29b, z @ ilsgrüstet is, before completing their circulation over the liippliebel 29b, an open-nuli-sinipulse <in the pawl 26 of the drive 25.



  When the Sehlittenlösehkupplun g: 39 the tN'ert located in the counter 36 has been deleted, whereby the rotation c] for individual counter wheels 36 on the main bevel wheels S and from these over the corresponding coupling wheels 16 to the @: associated l # ', adjustment screens7 has been transmitted.

   The diaphragms 7 of the diaphragms 7, which are constantly in engagement with them, have also been adjusted, the wheels of the control unit 9 -Lund (le Abrreifer 2). The value to be trusted can be determined by the operator iin @@ ntroll -erh 9 can be read.



  The opening impulse given to the rocker arm 29a, the slide release coupling 29, causes the drive 25 to continue running in front of the pawl 30 and the rocker 5 to continue from position II iris to position III. On the way from position II to III, the rocker 5 becomes a two-armed locking lever 31.

    taken, and this falls with a nose edge 31c extending over the entire rear derailleur into the toothing of the inter mediate wheels 6. The returned value is thus recorded in the switching mechanism elements 2, 6, 7 and 9. At the same time, the rocker 5 releases the locking member 18 and returns it to the ineffective position shown in Fig. 2, whereby the lever 15 and thus the (llieder 19, 20 Lund 21 under the action of return springs, not shown, return to their starting position.



  Only a locking lever 32, which, held by a spring 3 3, behind which the spring segments 3 locking flap 13 is located, ver remains in this position making the segments 3 un effective.



  The value transmitted back into the switching mechanism can now be used by the calculator for any arithmetic operations with relocation of the counter 35. As soon as it is to make room for another value, the maintenance system must be set to 0 and the adjustments that are only required for backward transmission must be reversed.



  For this purpose, a value deletion key 31 is actuated, which opens the coupling pawl 30 and allows the drive 25 to continue running in its starting position (FIG. 1). At this end of the drive 25, the rocker 5 is returned from position III to position I and after releasing the locking lever 31 from the intermediate wheels 6 pushes all grippers 2 back to their zero position, in which they are held again by the pawls 21 will. This means that the intermediate wheels 6, the control gear wheels 9 and the diaphragms 7 go back to zero.

   By Diniek the rocker 5 is against the contact surface 32a of the lever 32. this is forced to evade to release the flap, and this releases all spring segments 3, pivoted counterclockwise by a return spring (not shown).



  The switching mechanism of the machine is thus returned to the state in which it was found before the button 10 was pressed.



  The invention is not limited to the embodiment explained in front of be, but can be used with advantage in ten-key calculating machines of various systems.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Zehntasten-Rechenmaschine zur Durchfüh rung der vier Grundrechnungsarten, dadurch -ekennzeiehnet, dass ein Wert von einem Zählwerk in durch einen Stellstückschlitten einstellbare Sehaltwerksglieder rückübertrag bar und danach aus dem Schaltwerk wahl weise in unterschiedlicher Dekadenzuordnung in ein Zählwerk eintragbar ist. PATENT CLAIM: Ten-key calculating machine for carrying out the four basic types of calculation, characterized in that a value can be transferred back from a counter to a counter element that can be adjusted by means of an adjusting slide and then optionally entered into a counter from the switchgear in different decade assignments. UNTERANSPRCCHE: 1. Zehntasten-Reehenmasehine nach dem Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (16) vorgesehen sind, die einzelne Sehaltwerksglieder (7 und 8) untereinander zu kuppeln gestatten, und dass -weitere Mittel (1.9 und 20) zur Lösung von Organen (21) vorgesehen sind, die eine Verstellbarkeit ein zelner Schaltwerksglieder von der Zählwerk seite her behindern, das Ganze zum Zwecke, eine Rückübertragung durch Löschung des Zählwerkes durchführen zu können. SUBClaims: 1. Ten-key Reehenmasehine according to the patent claim, characterized in that means (16) are provided which allow the individual frame members (7 and 8) to be coupled with one another, and that further means (1.9 and 20) for releasing organs ( 21) are provided, which hinder the adjustability of an individual switching mechanism from the counter side, the whole thing for the purpose of being able to carry out a retransmission by deleting the counter. 2. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass Sperr- und Steuerglieder (13, 1-1, 15, 16, 19, 20, 32) vorgesehen sind, die, wenn sie mittels eines Auslöseorgans (10) wirksam ge macht werden, automatisch durch entspre chende Abhängigkeit. voneinander sämtliche zu einer Rückübertragung notwendigen Teil schritte in der Maschine in richtiger zeitlicher Reihenfolge durchführen. 2. Ten-key calculating machine according to dependent claim 1, characterized in that locking and control members (13, 1-1, 15, 16, 19, 20, 32) are provided which, when they are effective by means of a trigger element (10) can be made automatically through corresponding dependency. from each other carry out all the partial steps necessary for a retransmission in the machine in the correct chronological order. 3. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung des Auslöseorgans (10) der Anlauf eines Antriebes (25) bewirkt wird, welcher eine die Abgreifglieder (2) führende, hin und her gehende Schwinge (5) antreibt, sodann Zählwerkräder (36) mit Einstellglie dern (7) gekuppelt werden und danach von dem die Schwinge (5) betätigenden Antrieb (25) die Löschung des in eine vorbestimmte Stellung zum Schaltwerk gebrachten Zähl werkes ausgelöst wird, worauf nach beendeter Löschung des Zählwerkes die Kupplung der Zählwerkräder (36) mit den Einstellgliedern (7) gelöst wird und letztere (7) 3. Ten-key calculating machine according to dependent claim 2, characterized in that when the triggering element (10) is actuated, a drive (25) starts running which drives a rocker arm (5) that leads to the pick-up members (2) and goes back and forth, then counter wheels (36) are coupled with adjustment members (7) and then the drive (25) actuating the rocker (5) triggers the deletion of the counter that has been brought into a predetermined position for the switch mechanism, whereupon the coupling is released after the counter has been cleared the counter wheels (36) with the adjusting elements (7) is loosened and the latter (7) von einem Festhalteglied (31) in der eingestellten Stel lung fixiert werden. -1. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, (lass die Sperr- und Steuerglieder derart aus gebildet sind, dass sie bei Ein- oder Verstel lungen der Maschine, die eine ordnungsge mässe Durchführung einer Rückübertragung nicht zulassen, den Beginn einer solchen ver- hindern bzw. be fixed in the set position by a retaining member (31). -1. Ten-key calculating machine according to dependent claim 3, characterized in that (let the blocking and control elements be formed in such a way that when the machine is set or adjusted that do not allow a proper implementation of a retransmission, the start of such a hinder or die weitere Durchführung un- terbreehen. 5. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteransprueh 4, mit einem Stiftschlitten, da durch gekennzeichnet, dass Mittel (13) vorge sehen sind, welche die sonst zum Abtasten des Stiftsehlittens (1) versehwenkbaren Abgrei- fer (2) treibenden Federn (1) während einer Rüekübertrag?ung wirkungslos machen. suspend further implementation. 5. Ten-key calculating machine according to sub-claims 4, with a pen slide, characterized in that means (13) are provided which drive the springs (1) during which the otherwise pivotable Abgre- fer (2) for scanning the pen sehlittens (1) make a return ineffective. 6. Zehntasten-Reehenmaschine nach dem U nteransprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (19, 20) vorgesehen sind, die bei gelöschtem Stiftschlitten (1) die Abgreifer (2) in der wirkungslosen Ausgangslage fest haltende Arretierungen (21) lösen. 7. Zehntasten-Reehenmasehine nach dem Unteransprneli 5, dadurch gekennzeichnet, (1ass unter Einwirkung von Federn (-1) ste hende, auf die AbgTeifer (2) antreibend wir kende S.-gmente (3) angeordnet sind. 6. Ten-key reeh machine according to the U nteransprueh 5, characterized in that means (19, 20) are provided, which release the grippers (2) in the inactive starting position firmly holding detents (21) when the pen slide (1) is deleted. 7. Ten-key Reehenmasehine according to the Unteransprneli 5, characterized in that (1ass under the action of springs (-1) standing, on the AbgTeifer (2) driving we kende S.-gmente (3) are arranged. B. Zebntasten-Reehenmaschine nach den Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die unter Federwirkung stehen den Segmente (3) wahlweise durch Einrücken eines Absehalt-,liedes (1.3) feststellbar sind. 9. Zehntasten-Reehenmaschine nach dem Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet. B. Zebntasten-Reehenmaschine according to the dependent claims 5 and 7, characterized in that the segments (3) are under spring action optionally by indenting a Absehalt-, song (1.3) can be determined. 9. Ten-key reeh machine according to sub-claim 4, characterized. (lass das bei Riiclzübertrag@ung, einrückbare und die unter Federwirkung stehenden Se;- mente (3) feststellende Absehaltglied (13) durch entsprechende Ausbildung der Seg mente (3) zu-leich als Sperrorgan für das Auslöseorgan 1(10) wirksam wird, wenn die Segmente (3) und damit die Abgreifer (2) nicht. in Grundstellung sind. (Let the hold-off member (13), which can be engaged and which are under spring action (3), also become effective as a blocking member for the release member 1 (10) by appropriately designing the segments (3), when the segments (3) and thus the grippers (2) are not in their home position. 1.0. Zehntasten-Reehenmaschine nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Festhalteglied (31) für die Fixierung der Einstellglieder (7) derart in Abhängig keit von der die Abgreiferbewegung steuern den Sehwinge (5) angeordnet ist, dass diese bei Erreichen ihres Schwenkumkehrpunktes das Festhalteglied (31) in mit den Einstell- gliedern <B>(</B>7) in ständigem Eingriff befind- liebe Glieder (6) arretierend zum Eingriff bringt.. 1.0. Ten-key rowing machine according to dependent claim 3, characterized in that the retaining member (31) for the fixation of the adjusting members (7) is arranged in such a way as a function of the pick-up movement controlling the cantilever arm (5) that it is the retaining member when it reaches its pivot reversal point (31) brings into engagement with the adjusting members <B> (</B> 7) in constant engagement with members (6). 11. Zehntasten-Rechenmaschine nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwinge (5) betätigende An- trieb (25) mit einem auf einen Kipphebel (25b) einwirkenden Stift (25a) versehen ist, und dass von diesem bei der Antriebsbewegung ein Öffnungsimpuls an eine Halteklinke (28) ; 11. Ten-key calculating machine according to dependent claim 3, characterized in that the drive (25) which actuates the rocker arm (5) is provided with a pin (25a) acting on a rocker arm (25b), and that of this during the drive movement an opening pulse to a retaining pawl (28); einer Schlittenlösehkupplung (29) gegeben wird, und dass ausserdem die mit gleich wir kenden Einrichtungen (29a, 29b) versehene Schlittenlöschkupplung (29) einen Öffnungs impuls an eine durch Auslösung einer wei- 2 teren Teilbewegung des Antriebes (25) den Abschluss einer bewirkende Halteklinke (26) gibt. a slide release clutch (29) is given, and that in addition the slide extinguishing clutch (29) provided with the same we kenden devices (29a, 29b) an opening impulse to a locking pawl by triggering a further partial movement of the drive (25) (26) there.
CH311277D 1951-12-15 1952-12-04 Ten key calculator. CH311277A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE311277X 1951-12-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH311277A true CH311277A (en) 1955-11-30

Family

ID=6128852

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH311277D CH311277A (en) 1951-12-15 1952-12-04 Ten key calculator.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH311277A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE699521C (en) to be printed document serving device in calculating or accounting machines
DE919784C (en) Calculating machine with a mechanically switchable slide
DE748777C (en) Cash register or accounting machine
DE934204C (en) Procedure and device for the independent, correct and correct separation of dividend and divisor in the division calculation
DE670399C (en) Key lever cash register with a key connector
DE889999C (en) Zero stop mechanism for the amount key slider in booking and similar machines
DE727648C (en) Accounting machine, especially typewriter equipped with a totalizer
DE2135773C (en) Device for simultaneous tens transmission for calculating machines and the like
DE913479C (en) Correction device for calculating machines
DE731517C (en) Multiplier for calculating machines, cash registers and the like like
DE618366C (en) Adding machine
DE617770C (en) Cash register, calculating or accounting machine
DE735796C (en) Control device for accounting machines, especially for printing adding machines
AT130797B (en) Adding machine.
AT107672B (en) Adding machine.
DE569086C (en) Ten key calculator
DE973556C (en) Adding machine
DE633455C (en) Self-printing adding machine
DE884874C (en) Adding machine
DE637116C (en) Counter, especially for calculating machines
DE970157C (en) Ten circuit for adding units in cash registers, adding and calculating machines
DE720359C (en) Adding machine
DE753903C (en) Typewriter with an automatic multiplier
DE852465C (en) Automatic locking device in calculating machines with devices for summing
DE694360C (en) Multi-counting calculating and recording machine