CH311405A - Verfahren zur Herstellung von Trockenpräparaten aus physiologisch aktive Verbindungen enthaltenden Ölen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Trockenpräparaten aus physiologisch aktive Verbindungen enthaltenden Ölen.

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CH311405A
CH311405A CH311405DA CH311405A CH 311405 A CH311405 A CH 311405A CH 311405D A CH311405D A CH 311405DA CH 311405 A CH311405 A CH 311405A
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Dr Wyler A E
Dr Weber F J
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Macstar S A
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    • A61K31/35Heterocyclic compounds having oxygen as the only ring hetero atom, e.g. fungichromin having six-membered rings with one oxygen as the only ring hetero atom
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Trockenpräparaten aus physiologisch aktive Verbindungen enthaltenden Ölen.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfah ren, welches die Möglichkeit ersehliesst,   diäte-    tisch oder therapeutisch wertvolle, physiologisch aktive Verbindungen enthaltende   C) le,    wie beispielsweise Konzentrate der als Vitar mine F   beka. nnten essentiellen Fettsäuren,       Lebertrankonzentrate,öligeLösungenfettlös-    licher Vitamine, durch Bildung einer Emulsion und anschliessende Entwässerung in   troekene, pulverförmige    Produkte   überza-    führen, welche entwässerte, reversible Emulsionen darstellen, die mit Wasser verrührt, das betreffende   0l    wieder in den Zustand einer fein dispersen, flüssigen Emulsion bringen.



   Das   erfindungsgemasse Verfahren,    zur Herstellung von diätetischen oder pharmazeu  tisehen Troekenpräparaten    aus physiologiseh aktive Verbindungen enthaltenden Ölen ist dadurch   gekennzeiehnet, dass    das betreffende    e      61    mittels einer wässerigen Lösung eines nativen Albumins in eine Emulsion, zweckmässig vom   Typus O1-in-WATasser, übergeführt    wird, wobei   Additionsverbindungen    vom Typus der   Lipoproteide entstehen.    Die erhaltene Emulsion wird sodann durch ein schonendes Trock  nungsverfahren entwässert und    in ein pulverförmiges Endprodukt übergeführt, welches befähigt ist,

   nach Zusatz einer wässerigen Flüssigkeit das enthaltene   61    wieder in den Zustand einer feinen wässerigen Dispersion überzuführen.



   Unter den gewählten Bedingungen bilden sich zwischen dem Albumin und den Lipoiden Additionsverbindungen vom Typus der Lipoproteide. Dank der Bildung   soleher    Additionsverbindungen bleibt das   0l    beim Trocknen der Emulsion als disperse Phase fixiert. Das Vorhandensein dieser   Korper    ist daher die   entseheidende    Voraussetzung, dass eine solche Emulsion überhaupt getrocknet werden kann, ohne dass   das 01    aus dem Verband austritt.



  Die Fixierung des Ols im dispersen Zustand ist unerlässlich zur Erreichung der reversiblen Emulsionseigenschaften des   Trockenpräpara-    tes.



   Diese Additionseigensehaften des   Albu-    mins können durch verschiedene Zusätze zu optimalen Effekten ergänzt werden. So kann ein Zusatz von Harnstoff von besonderer Bedeutung werden, da diese Verbindung beispielsweise befähigt ist, mit Fettsäuren stabile, kristallisierbare Addukte zu bilden.



  Weiter hat es sich je nach Art des verwendeten Öls als zweckmässig erwiesen, wenn das   Additionsvermogen    des Albumins durch Zusätze von   Eiweisshydrolysaten ergänzt    wurde, da auch diese Stoffe zur Bildung von lipo  proteidähnliehen Addukten befähigt    sind.



   Neben dieser primären Bildung von komplexen Additionsverbindungen können als  Stabilisierungsmittel entsprechend der   ge-    wünschten   Emulsionseigenschaften    entweder relativ grosse Mengen an niedermolekularen Kohlehydraten, wie Saccharose, Glucose, Fructose, Lactose, Maltose und niedere Dextrine oder kleinere Mengen hochmolekularer Kolloidstoffe vom   Kohlehydrat, oder Eiwei#-    typus wie   Algine und    Alginate, Pektine,   Carabin,    Dextrine, Gelatine usw., sowie Kombinationen von hoch-und niedermolekularen Kohlehydraten, verwendet werden.



     Versuehe    zeigten, dass nach dem letztgenannten Verfahren hergestellte Emulsionen bei einem ausreichend hohen Geha. lt der wässerigen Phase an bestimmten Kohlehydraten durch schonende Trocknungsverfahren sich relativ leicht entwässern lassen und pulverformige Produkte liefern, welche durch Behandlung mit Wasser das Öl wieder in den Zustand der feinen wässerigen Dispersion überführen und dies unter Bewahrung der vollen urspriinglichen physiologischen Akti  vität    des verwendeten Öls.



   Es hat sich ferner gezeigt, dass an Stelle oder kombiniert mit bestimmten   Zuckerarten    andere Kohlehydrate, zum Beispiel Dextrine, Stärken, Hemizellulosen, mit Vorteil der wässerigen Phase der Emulsion zugesetzt   wer-    den können. In der vorgesehenen hohen Konzentra. tion wirken insbesondere   Glueose und    Dextrine und in einem gewissen Ausmass auch Saccharose als Antioxydans für die   sauer-      stoffempfindlichen Komponenten.   



   Als spezifisch wirkende   Antioxydantien    natürlicher Herkunft, die weiter zugesetzt werden können, eignen sich speziell gut   Ascor-    bisäure sowie andere, das Redoxpotential regulierende   Substanzen wie Cystein, Gluta-    thion usw. und auch   Phosphatide,    wie z. B.



  Lecithin.



   Einige der   versuchsweise    hergestellten   Trockenpräparate    waren ziemlich   stark hygro-      skopisch.    Dieser Nachteil kann dadurch beseitigt werden, dass der wässerigen Phase eine    verhältnismä#ig gro#e Menge organischer    Kolloidstoffe, wie Stärke, bestimmte Dextrine, Hemizellulosen oder Gelatine   zagesetzt wer-    den und der Gehalt an Glucose und Lactose eher niedrig gehalten wird.



   Die Versuche zeigten, dass auf diese Art   Lebertrankonzentrate,    Konzentrate essentieller   Fettsäuren, hochwertige Keimlingsole    sowie ölige   Losungen    der fettlösliehen Vitamine A, D und E in Troekenprä. parate mit den   ge-    nannten   Vorzügen    übergeführt werden können. Hierbei besteht die Möglichkeit, der wässerigen Phase der Emulsion   solehe Wirk-    stoffe wie Vitamin C und Vitamine des B Komplexes sowie essentielle Aminosäuren, bestimmte Spurenelement oder andere   Wirk-    stoffe zu addieren und dadurch in das Trokkenpräparat überzuführen.



   Als Albumin kann z. B.   Lactalbumin    oder Ovalbumin verwendet werden. Vorzugsweise werden solehe Albumin-Präparate verwendet, welche die   natürliehen,    oberflächenaktiven Begleitstoffe sowie dispergierend wirkende na  türliche    Salze des betreffenden   Ausgangs-    materials enthalten. Ein derartiges Lactalbu  min-Präparat    kann z. B. aus   einem Milchpul-    ver, Molkenpulver oder direkt   aus Milch ge-      wonnen    werden.



   Beim erfindungsgemässen Verfahren kann die Art und Menge der Zusätze in   verhältnis-    mässig weiten Grenzen wunschgemäss variiert werden. Es lassen sich   Trockenpräparate mit    einem Ölgehalt bis etwa 30  /o, berechnet vom Gesamtgewie. ht, herstellen..



   Bei der technischen   Durchfiihrung    des erfindungsgemässen Verfahrens sind als seho  nende Trocknungsverfahren    zur Entwässe   ning    der Emulsion verwendbar : Zerstäu   bungstroeknung,'Walzentrocknung, Vakuum- Troeknungsverfahren Die Walzentroeknung    hat den Vorteil, eine geringere Oberfläche des Gutes der Einwirkung des Luftsauerstoffes auszusetzen als das Zerstäubungsverfahren.



  Speziell geeignet ist die Vakuum-Walzentroek   nung,    weil dabei die   Zersetzungs-und      Oxy-      dationsgefahr    der empfindliehen Wirkstoffe auf ein Minimum reduziert wird und die Lös  lichkeit    des Produktes maximal gut ist. Sehr vorteilhaft ist auch das Trocknen in einer inerten Gasatmosphäre. Die Wahl des Trock  nungsverfahrens    riehtet sich nach der Art des Trockengutes, der Empfindlichkiet des Wirkstoffes und den Anforderungen des Produktes.



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird durch folgendes Beispiel erläutert :
Beispiel: Konzentrat essentieller Fettsäuren  (Vitamin F) 75 g Lactalbumin (ein   aus Molkenpulver    hergestelltes Präparat, welches die oberflächenaktiven Begleitstoffe des Albumins enthält) 20 g Harnstoff   24    g Saccharose   150       g    Glucose 50 g   Lösliehe    Getreidestärke 80 g   Ascorbinsäure l    g Dest. Wasser 600 g
1000 g
In einem Teil des destillierten Wassers wurde das Laetalbumin, der Harnstoff, die Saccharose,   Glueose und    die Ascorbinsäure, im andern Teil des Wassers die Stärke aufgelost.

   Das   Vitamin-F-Ol    wurde mit einem Vibromischer in der   zuckerhaltigen Albumin-      losung emulgiert und    die erhaltene Emulsion homogenisiert. Sodann wurde die heisse Stärkelösung mit der auf dieselbe Temperatur erwärmten Emulsion gut vermischt, wobei   eine Additionsverbindung    vom Typus des Lipoproteide   e-ntstand.   



   Die Emulsion wurde dann in einem   Va      kuum-Walzentroekner entwässert.    Das pulverformige Troekenpräparat lieferte durch Behandlung mit Wasser eine feine wässerige Dispersion der essentiellen Fettsäuren.



     Währendfür    die   Walzentrocknung    eine Homogenisierung der Emulsion   zweckmä#ig    und vorteilhaft ist, kann eine solche bei An  wendung des Sprüh-Trockenverfahrens    unterbleiben, da die Zerstäubung eine   Homogeni-      sierung der Emulsion herbeiführt.   



   Ein Teil, der erhaltenen Emulsion wurde in einem Dünnsehieht-Vakuumtroekner bei einem Druck von 100 bis 0, 1 mm Hg und einer Temperatur von etwa 20 bis   60     C entwässert. Das trockene Endprodukt wird je nach späterer Verwendungsart in ein mehr oder weniger feines Pulver gemahlen. Mit der etwa 10fachen Menge Wasser behandelt, wurde eine wässerige Dispersion des Öls erhalten, die aus Tröpfchen von der   Grossenord-    nung   1    bis 2   bestand. Für die gute Haltbarkeit des   Trockenpräparates    soll der Wassergehalt nicht mehr als 3 bis 4 % betragen.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Trokkenpräparate können in dosierte Kapseln, Tabletten oder Dragées verpresst oder aueh in Pulverform gewissen Nähr-, Diät- oder   Heilpräparaten    direkt beigemischt werden.



  Sie werden   zweckmä#ig    einem Getränk oder flüssigen Nahrungsmittel, z. B. Kaffee, Tee, Suppen usw., zugesetzt, oder einfach in Wasser   aufgelost,    eingenommen.



   Wird das   Troekenprä. parat    in loser Pul  verform    verpackt und gelagert, so ist es zweckmässig, die Dosen zu evakuieren oder mit einem inerten Gas zu füllen. Die Tabletten und Kapseln sollen mögliehst in luftdichter   Paekung gelagert    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Herstellung von diäteti- schen oder pharmazeutischen Trockenpräpara- ten aus physiologisch aktive Verbindungen enthaltenden Ölen, dadurch gekennzeichnet, dass das betreffende 61 mittels einer wässe rigen Lösung eines nativen Albumins in eine Emulsion übergeführt wird, wobei Additionsverbindungen vom Typus der Lipoproteide entstehen, und die erhaltene Emulsion sodann durch ein sehonendes Trocknungsverfahren entwässert und in ein pulverförmiges Endpro {lllkt übergeführt wird, welehes befähigt ist, nach Zusatz einer wässerigen Flüssigkeit das enthaltene 61 wieder in den Zustand einer feinen,
    wässerigen Dispersion überzuführen.
    II. Trockenpräparat, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
    UNTERANSPRÜCHE : l. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man der Emulsion vor der Entwässerung mindestens ein niedermolekulares Kohlehydrat zusetzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man der Emulsion vor der Entwässerung mindestens einen hoch- molekularen Kolloidstoff zusetzt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Albumin verwendet wird, welches die natürlichen, ober flächenaktiven Begleitstoffe des Albumins enthält.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass Laetalbumin verwendet wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Emulgator verwendet wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch2,dadurchgekennzeichnet, dass mindestens ein hydrophiler, organiseher Kolloidstoff Verwendung findet.
    7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass man Natriumalginat benutzt.
    8. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass man Pektin benutzt.
    9. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteransprüehen 2 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass man Carubin benutzt.
    10. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruchl.dadurchgekennzeichnet, dass Saccharose verwendet wird.
    11. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, da# Glueose verwendet wird.
    12. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Fructose verwendet wird.
    13. Verfahren naeh Patentansprueh I und Unteransprueh 2, dadureh gekennzeichnet, dass als Kolloidstoff Stärke verwendet wird.
    14. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeiehnet, dass Dextrin verwendet wird.
    15. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2 2, dadureh gekennzeichnet, dass Gelatine verwendet wird.
    16. Verfahren nach Patentanspruch I, Verfahren durch gekennzeichnet, dass mindestens. eine Verbindung, welche das Redoxpotential sta- bilisiert, zugesetzt wird, um gegen Sauerstoff empfindliche'Wirkstoffe zu schützen.
    17. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass Ascorbinsäure als Antioxydans verwendet wird.
    18. Verfahren naeh Patentanspruch I und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass Cystein als Antioxydans verwendet wird.
    19. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueh 16, dadurch gekennzeichnet, dass Glutathion als Antioxydans verwendet wird.
    20. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteransprueh 16, dadurch gekennzeichnet, dass Phosphatide als Antioxydantien verwen- det werden.
    21. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueh 16, dadureli gekennzeiehnet, dass Leeithin verwendet wird.
    22. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Emulsion im Vakuum entwassert wird.
    23. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeiehnet, dass die Emulsion in einer inerten Gasatmosphäre entwässert wird.
    24. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerung der Emulsion bis zu einem restliehen Wassergehalt von höehstens 4"/o durchgeführt wird.
    25. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da# man eine Emulsion vom Typus Öl-in-Wasser herstellt.
    26. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es bis 30 Geivichtsprozente der als Vitamin F bekannten essentiellen Fettsäuren enthält.
    27. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet. dass es die fett losliehen Vitamine A und D enthält.
    28. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadureh gekennzeiehnet, dass es das fettlosliche Vitamin E enthält.
    29. Troekenpräparat nach Patentanspruel II, dadurch gekennzeichnet, dass es das fett lösliehe Vitamin K enthält.
    30. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich Vitamin C enthält, 31. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich mindestens ein Vitamin des B-Komplexes ent- hält.
    32. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlieh Nikotinsäureamid enthält.
    33. Troekenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich Nikotinsäure enthält.
    34. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass as zusätzlich Pantothensäure enthält.
    35. Troekenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da# es zusätzlich Biotin enthalt.
    36. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeiehnet, dass es zusätzlich Aminosäuren enthält.
    37. Trockenpräparat nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich Verbindungen der Spurenelemente enthält.
CH311405D 1951-10-18 1951-10-18 Verfahren zur Herstellung von Trockenpräparaten aus physiologisch aktive Verbindungen enthaltenden Ölen. CH311405A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038893B (de) * 1956-12-13 1958-09-11 Hoffmann La Roche Verfahren zur Herstellung von wasserdispergierbaren Carotinoidzubereitungen
WO2012085671A3 (en) * 2010-12-21 2013-04-11 Omegatri As Antioxidants in fish oil powder and tablets

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DE1038893B (de) * 1956-12-13 1958-09-11 Hoffmann La Roche Verfahren zur Herstellung von wasserdispergierbaren Carotinoidzubereitungen
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