CH311889A - Verfahren zur Nitrierung von Stahl. - Google Patents
Verfahren zur Nitrierung von Stahl.Info
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Description
Verfahren zur Nitrierung von Stahl. Gegenstand vorliegender Erfinduing 'ist ein Verfahren zur Nitrierung von Stahl, wo bei man den Stahl über einen Teil der Be handlungsdauer der zur Nitrierung der Ober fläche notwendigen Temperatur und im an dern Teil der Behandlungsdauer zur Vermei dung einer Versprödung des Kernmaterials einer höheren Temperatur aussetzt.
Bekanntlich kann bei der Nitrierung von Stahl bei der Nitriertemperatur eine Ver- sprödung des Kernmaterials, das heisst des innerhalb der zu behandelnden Oberfläclie lie genden Teils des Stahlstückes, auftreten. Diese Versprödung, ein Vorgang, der bis heute wis senschaftlich noch nicht geklärt ist<B>'</B> äussert sich in einer Verminderung der Kerbzähig- keit, die zum Beispiel bei molybdänhaltigen Stählen<B>20-25 0/9</B> und bei molybdänfreien Stählen über 601/o betragen kann.
Man hat bei molybdänfreien Stählen diese Versprödung bei der Nitrierung <B>-</B> schon da durch zu vermeiden versucht, dass man nach dem eigentlichen Nitriervorgang eine Erwär mung auf eine über der Nitriertemperatur, jedoch unterhalb des Umwandlungspunktes liegende Temperatur vorgenommen und an schliessend durch Abschrecken in Luft, Was ser oder<B>Öl</B> schnell abgekühlt hat.<B>-</B> Das obgenannte bekannte Verfahren hat den Nachteil, dass durch das Abschrecken Spannungsrisse in der nitrierten Oberfläche auftreten.
Auch können im Kernmaterial des Stahlstückes durch das Abschrecken Span- nungen auftreten, die sich auf die Kerbzähig keit nachteilig auswirken. Abgesehen davon ist das bekannte Verfahren -aus folgenden Grün den praktisch kaum durchführbar: Bei einem Nitrierprozess muss zum Her ausnehmen der abzusehreckenden Stücke aus dem. Ofen dieser geöffnet werden. Es tritt da bei aber eine derart grosse Menge heisses Am- moniakgas aus, dass das Personal allzusehr darunter leiden würde.
Im weiteren kann eine Vorriehtung, die ein rasches Öffnen des Ofens erlauben würde, nicht die notwendige Dicht heit gegen Eindringen von Fremdgas sicher stellen. Sie könnte also für ein zuverlässiges Nitrieren kaum in Frage kommen. Ein<B>Ab-</B> schrecken des Nitriergutes von der erhöhten Temperatur von zum Beispiel<B>6500</B> C ist da her praktisch mit grossen Schwierigkeiten ver bunden.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist da durch gekennzeichnet, dass man nach der ge nannten Behandlungsdauer die Temperatur zuerst bis unterhalb des Bereiches der Nitrier- temperatur unter Gaszufuhr rascher und nachher gleichfalls unter Gaszufuhr lang samer sinken lässt. Auf diese Weise wird die Gefahr von Spannungsrissen in der Oberfä-, chensehieht und das Auftreten von der Kerb zähigkeit schädlichen Spannungen im Kern material vermieden.
Im weiteren bietet das erfindungsgemässe Verfahren den Vorteil, dass man den behandelten Stahl während der, Abkühlungsperiode zum Beispiel im gasdicht geschlossenen Nitriertopf belassen kann. Eine Belästigung des Personals durch Austreten des heissen Ammoniakgases gibt es also nicht. Das Belassen des Stahls im gasdiellt ab geschlossenen Topf während der Abkühlungs periode hat den weiteren Vorteil, dass wäh rend der Abkühlungsperiode keine aktiven Fremdgase zum Stahl gelangen können, wo durch die Bildung einer Oxydhaut und da durch- eine Verringerung der Oberflächen härte vermieden wird.
An Hand beiliegender Zeichnung werden im folgenden einige Beispiele des erfindungs gemässen Verfahrens beschrieben, Die Fig. <B>1</B> bis 4 sind Diagramme, die den Verlauf der Temperatur in Funktion der Zeit zeigen.
Beim ersten Ausführ-Lingsbeispiel (Fig, <B>1)</B> handelt es sieh um die Nitrierung eines oder gleichzeitig mehrerer Waffenläufe in einem- Ofen, beispielsweise auf die im Patent Nr. <B>309995</B> geschilderte Art.
Der dabei ver- wendiete Stahl enthält zum Beispiel<B>0,3</B> 1/11 .Kohlenstoff, 1,5% Chrom, 1,51/o Aluminium, 1,2% Nickel und 0,31/o Molybdän. Die ge- samte Warinbehandlungsdauer beträgt etwa <I>z</I><B>= 60</B> Stunden.
Die Werkstücke werden zu erst einer Nitriertemperatur von t,1<B>=</B> 450 bis <B>5500 0 (je</B> nach Materialart und/oder Verwen dungszweck) ausgesetzt und während etwa z,1 = <B>50</B> Stunden auf dieser Temperatur be lassen. Würde man diese Temperatur, die zur Nitrier1.iiig der Oberfläche der Werkstücke notwendig ist, -während der ganzen Behand lungsdauer von z<B>= 60</B> Stunden beibehalten, so wäre das Kernmaterial der behandelten Werkstücke versprödet, die Kerbzäliigkeit der letzteren also beträchtlich herabgemindert.
Nun erhöht man die Temüeratur nach etwa <B>50</B> Stunden auf t,<B>=</B> etwa 600-65011 <B>C (je</B> nach Materialart iind/oder Verwendungs zweck), wobei auch das KernMaterial diese Temperatur aufweist. Diese erhöhte Tempera,- tur liegt mit Vorteil nahe, z.
B. etwa<B>100</B> C unter der Nachglübtemperatur (Anlasstem- peratur) eines der Nitrierung vora-ngegange- nen Vergütungsprozesses (Härten und Nach glühen), und ihre Zeitdauer ist abhängig von der Grösse und Form der Werkstücke.
Naeli z = <B>60</B> Stunden stellt man die Ofenheizung ab, belässt aber den gasdicht verschlossenen Nitriertopf bei weiterer Zufuhr von Nietrier- gas im Ofen, bis die Temperatur nach zum Bei spiel etwa<B>5</B> Stunden auf zum, Beispiel t,- <B><I>=</I></B> etwa<B>200-3000 C</B> gesunken ist.
Während die ser<B>5</B> Stunden führt man dem Topf weiter Nitriergas zu, das nun aber nicht mehr ge heizt wird. Uin nun den-Ofen 1-.ür eine wei tere Charge freizubekommen, hebt man den immer noch gasdicht verschlossenen Topf aus dem Ofen und bringt ihn in eine Abkühlgrube. In dieser Grube belässt man den Topf zum Beispiel während weiterer<B>19</B> Stunden, bis die Temperatur unter 1.0011 C, z. B. auf t4= <B>700 C</B> oder noch weiter (handwarm), gesunken ist.
Während dieser weiteren<B>19</B> Stunden führt man dem immer noch gasdieht verschlossenen Topf weiter Nitriergas zu, das aber nicht inehr geheizt wird. öffnet man nach dieser sieh über 24 Stunden erstreckenden. Abkühlung deii Topf, so können die zum Beispiel nur noch W) C warmen Stahlstüeke ohne Schwie rigkeit herausgenonunen werden. Da während der ganzen Abkühlperiode kein aktives Fremd gas zuin Behandlungsgut.
Zutritt hat, so bil det -sich keine Oxydhaut. Durch die zuerst rascher auf t3 sich vollziehende Abkühlung trachtet man darnaeh, so rasch als möglich aus dem Bereich der Temperatur t, herauszu kommen.
Würde man nach z von Anfang an langsam abkühlen, so würde nicht nur die Tiefe derNitrierschicht sieh auf unerwünschte Weise ändern, weil man immer noch für län gere Zeit im Bereich der Nitriertemperatur verweilen würde, sondern es würde sich auch gerade die Versprödung des Kernmaterials einstellen, die man durch die vorangehende Erhöhung der Temperatur auf t,1, vermeiden wollte. t3 braucht anderseits nur so tief züi liegen, dass bei der rascheren Abkühlung Spannungsrisse nicht auftreten können.
Sol- ehe Risse werden dann durch die nach t3 fol gende langsamere Abkühlung auf t4 endgül tig vermieden.
Fig. 2 zeigt den zeitlichen Temperaturver lauf bei der Nitrierung von Waffenläufen, deren Stahl sieh von demjenigen des ersten Beispiels nur dadurch unterscheidet, dass er 3% Chrom enthält, während die andern im Zusammenhang mit Fig. <B>1</B> genannten Legie rungsbestandteile in unveränderten Prozent sätzen vorhanden sind.
Die totale Warm- behandlungsdauer beträgt auch hier etwa z<B>= 60</B> -Stunden. Weil aber dieser Stahl mehr zur Versprödung neigt als der erstgenannte, so wird er nur während ungefähr der ersten z" <B>= 30</B> Stunden auf der Nitriertemperatur von etwa t,1 <B>=</B> 450-550,1 <B>0</B> belassen.
Nach die sen<B>30</B> Stunden wird die Behandlungstempe ratur auf -t", <B>= 600-6500 C</B> erhöht und wäh rend ungefähr der zweiten Hälfte der Warm- behandlungszeit z zwecks Vermeidung einer Versprödung auf dieser Höhe belassen. Diese erhöhte Temperatur liegt wiederum nahe, z. B. etwa<B>100</B> C unter der Naehglühtemperatuir des der Nitrierung vorangegangenen Vergütungs prozesses.
Nach z<B>= 60</B> Stunden erfolgt die Abküli- lung wieder zuerst rascher und dann lang samer in der Nitrieratmosphäre, unter Fern- lialtung jeglichen aktiven Fremdgases. Dies kann auf ähnliche Weise wie beim ersten Bei spiel geschehen.
Bei beiden oben beschriebenen Beispielen (Fig. <B>1</B> und Fig. 2) handelt es sich um min destens angenähert den gleichen Verwen dungszweck der behandelten Stahlstücke (Waffenläufe), während die Art der Stähle verschieden ist. Bei beiden Verfahrensarten wird zuerst bei der niedrigeren Nitriertempe- ratur t" und erst nachher bei der zur Vermei dung einer Versprödung erhöhten Tempera tur t,p gearbeitet.
Die Lage des Bereiches er höhter Temperatur im Temperatur-Zeit-Dia- -ramm ist in Fig. <B>1</B> und 2 dieselbe, das heisst dieser Bereich liegt nach dem Bereich der niedrigeren Nitriertemperatur. Die zeitliche Ausdehnung des Bereiches erhöhter Tempera tur ist in Fig. 2 grösser als in Fig. <B>1.</B> Dies hängt im vorliegenden Fall hauptsächlich mit der andern Art des Stahls zusammen.
In Fig. <B>1</B> und 2 könnten'aber auch Lage und/ oder zeitliche Ausdehnung des Bereiches er höhter Temperatur ebenso durch einen andern Verwendungszweek der Stahlstücke oder durch beide Faktoren zusammen bedingt sein.
Fig. <B>3</B> zeigt den zeitlichen Temperaturver lauf bei der Behandlung von Werkstücken, die Schlagbeansprucli-ung auszuhalten haben und die aus einem Stahl mit<B>0,15</B> II/e Kohlen stoff,<B>1</B> O/c Chrom und<B>1</B> % Molybdän beste hen. Hier liegt der Bereich erhöhter Tempera tur vor demjenigen der niedrigeren Nitrier- temperatur. Die totale Behandlungsdauer be trägt wiederum z etwa<B>60</B> Stunden.
Inner halb der ersten z.p etwa 20 Stunden werden die Werkstücke zwecks Vermeidung einer Versprödung ihres Kernmaterials auf eine Temperatur von t,<B>=</B>etwa<B>600-6500</B> C ge- braclit, welche wiederum mit Vorteil nahe, z. B.<B>100 C</B> unter der Nachglühtemperatur eines vorangegangenen Vergütungsprozesses liegt.
Hernach wird die Temperatur auf die Nitrierteiuperatur 4 von etwa 450-55011 C verringert und diese bis zum Ende der Warm behandlung, also während z--z,p <B>=</B> etwa 40 -Stunden, beibehalten. Nach z = <B>60</B> Stunden erfolgt die Abkühlung wieder zuerst rascher und dann langsamer in der Nitrieratmosphäre unter Fernhaltung jeglichen aktiven Fremd gases. Dies kann auf ähnliche Weise gesche hen wie in den beiden ersten Beispielen.
Beim Teinperatur-Zeit-Diagramm der Fig. 4 handelt es sich ebenfalls um dasjenige eines Verfahrens zur Behandlung schlagbeanspruell- ter Teile, deren Stahl aber 0,151/o Kohlen stoff,<B>3</B> 1/o Chrom und<B>1 0/a</B> Malybdän aufweist. Auch hier geht, -wie in Fig. <B>3,</B> der Bereich der zur Verineidung von Versprödung des Kern materials erhöhten Temperatur t" (etwa<B>600</B> bis<B>6501> C,</B> das heisst wenig, z.
B. etwa IOÖ C unter Nachglühtemperatur) dem Bereich der niedrigeren Nitriertemperatur t. (etwa 450 bis<B>5500 C)</B> voran, erstreckt sich aber über z"" gleich ungefähr die Hälfte der ganzen Warm- behandlungsdauer z von etwa<B>60</B> Stunden. _Auch hier erfolgt nach z<B>= 60</B> Stunden die Abkühlung zuerst rascher und dann lang samer, auf ähnliche Weise wie in den voran gehenden Beispielen.
Auch in den Fig. <B>3</B> und 4 hat man die Lage des Bereiches erhöhter<B>-</B> Temperatur t", hauptsächlich dem Verwendungszweck des be handelten Stahls (schlagbeanspruchte Teile) und die zeitliche Ausdehnung % dieses Be reiches der Art des Stahls angepasst. Es könnte aber ebenso umgekehrt sein, oder Lage und Ausdehnung des erhöhten Bereiches kö,nuten beide<B>je</B> von beiden Faktoren (Mate rialart und Verwendungszweck) abhängig sein.
Je nach Art des Materials 'und/oder Ver wendungszweck der Werkstücke kann es in weiteren Verfahrensbeispielen zweckmässig sein, mit der niedrigeren Temperatur 4 über einen grösseren oder kleineren Zeitbereiel-i züi beginnen, hierauf die Temperatur über einen bestimmten Bereich auf t,p zu erhöhen und hernach wieder auf die kleinere Temperatur t" zu senken.
Die Werkstücke aus Stahl können belie- .biger Art, z. B. auch molybdä-nfrei, sein.
Bei allen Ausfübxungsarten hängt die<B>Ab-</B> kühlungszeit von der Temperatur am Ende der Warmbehandlungsdauer und von der Masse des zu behandelnden Gutes ab. Sie kann zum Beispiel bei kleinen Werkstüeken nur etwa drei Stunden anstatt 24 Stunden wie in den beschriebenen Beispielen betragen. Natür- liell kann# es auch Fälle geben, wo die Abküh- Iungszeit grösser als 24 Stunden ist.
Die Abkühl-Lmg braucht nicht unbedingt in der Nitrieratmosphäre zu geschehen. Sie kann ganz oder teilweise in einem andern Gas strom erfolgen... Nur muss man dann unter Umständen damit rechnen, dass bei -noch hohen Temperaturen aktives Gas auf den Stahl ein wirken und sich somit eine Oxydhaut bilden kann.
Auch steht das Überführen des Topfes vom Ofen zur Grube nur mit einer wirtschaftlichen Ausnützung der Anlage' im Zusammenhang. Man könnte den Topf auch während der gan zen Abkühlangsperiode im Ofen belassen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Veifahren zur Nitrierung von Stahl, wo bei man den Stahl über einen Teil der Be handlungsdauer der zur Nitrierung der Ober fläche notwendigen Temperatur und im an- dern Teil der Behandlungsdauer zur Vermei dung einer Versprädung des Kernma erials einer höheren Temperatur aussetzt, dadurch gekennzeichnet,dass man nach der genannten Behandlungsdauer die Temperatur zuerst bis unterhalb des Bereiches der Nitriertemperatur unter Gasz-uii-uih-r rascher und nachher gleich falls -unter Gaszufuhr langsamer sinken lässt. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man den Stahl während der Periode des rascheren und lang sameren Absinkens der Temperatur in der gleichen Gasatmosphäre belässt, wie während der genannten Behandlungsdauer. 2.Verfahren nach Unteransprueli <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass man die Tempera tur des Stahls innerhalb der gleichen Gasatmo sphäre -unter<B>1000, C</B> absinken lässt. <B>3.</B> Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Dauer des<B>Ab-</B> sinkens der Temperatur mindestens drei Stun den beträgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die erhöhte Temperatur -unter der Nachglühtemperatur eines der Nitrierung vorangegangenen Ver gütungsprozesses wählt. <B>5.</B> Verfahren nach Unteransprüchen<B>1</B> und 4.<B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man den Stahl zuerst der höheren und erst nachher der nied rigeren, zur Nitrierung notwendigen Tem peratur aussetzt. <B>7.</B> Verfahren nach Unteransprüehen <B>1</B> und<B>6.</B> <B>8.</B> Verfahren nach Unteransprüchen 4 und<B>6.</B> <B>9.</B> Verfahren nach Unteransprüchen <B>1,</B> 4 und<B>6.</B> <B>10.</B> Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man nach Ab- schluss der genannten Behandlungsdauer den immer noch gasdicht abgeschlossenen Topf,in welchem sieh der Stahl während der Be- handlungsda-Lier in einem Ofen befand, aus dem Ofen in eine Abkühlgrube bringt, wo man dem Topf weiter einen Gasstrom zuführt. <B>11.</B> Verfahren nach Unteransprüchen <B>1</B> und<B>10.</B> 12. Verfahren nach Unteransprüchen 4 und<B>10.</B> <B>13.</B> Verfahren nach Unterausprüchen <B>1,</B> 4 und<B>10.</B> 14. Verfahren nach Unteransprüchen<B>6</B> und<B>10.</B> <B>15.</B> Verfahren nach Unteransprüclien <B>1, 6</B> <B>und 10.</B> <B>16.</B> Verfahren nach Unteransprüchen 4,<B>6</B> und<B>10.</B> <B>17.</B> Verfahren nach Unteransprüchen<B>1,</B> 4, <B>6</B> und<B>10.</B>
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