CH312111A - Stuhl. - Google Patents

Stuhl.

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CH312111A
CH312111A CH312111DA CH312111A CH 312111 A CH312111 A CH 312111A CH 312111D A CH312111D A CH 312111DA CH 312111 A CH312111 A CH 312111A
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CH
Switzerland
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adjusting bolt
bolt
chair according
tubes
chair
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English (en)
Inventor
Co Embru-Werke Ma Hofmann-Hess
Original Assignee
Embru Werke Mantel Hess Hofman
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/34Chairs or stools with vertically-adjustable seats with pins coacting with holes or bolt-and-nut adjustment

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description


  Stuhl.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  ein Stuhl, beispielsweise ein     Arbeitsstuhl,    ein  Hocker oder dergleichen, der mit einem Fuss  teil und einem in     bezu,g    auf     -diesen    höhenver  stellbaren     Sitzteil    versehen     ist.,        welche        beide     Teile     teleskopartig        ineinandergeführte,    mit  tels eines     Stellbolzens    an Löchern zueinander  fixierte Rohre aufweisen.  



  Derartige Stühle sind an sich     bekannt,    be  sitzen jedoch den     Nachteil,    dass die     Stellbolzen     ungesichert sind und daher leicht verloren  gehen. Gemäss vorliegender Erfindung     ist    der       Stellbolzen    U-förmig ausgebildet und mit Mit  teln zum     ;

  Sichern    gegen     unbeabsichtigte    Ent  fernung vom Stuhlkörper versehen, wobei die  Fixierung der Rohre zueinander durch min  destens einen der     Schenkel    des     Stellbolzens          besorgt    wird..     Zweckmässig    weist der     Stelibol-          zen    einen längeren     und    einen kürzeren Schen  kel auf, wobei er mit dem längeren     Sehenkel     eine gegenüber dem einen Rohr     drehbäre,    aber  in axialer Richtung     unverschiebbare    Verbin  dungsbüchse durchsetzt.

   Auf     diese,    Weise ist       es    möglich, den Sitzteil des     Stuhles    in bezug  auf den Fussteil     zu    verdrehen, wenn der kür  zere Schenkel des     Stellbolzens    herausgezogen  ist.  



       Zwei    beispielsweise Ausführungsformen  des     Erfindungsgegenstandes    sind in der bei  liegenden Zeichnung     dargestellt.,    und zwar  zeigt       Fig.    1 eine     Gesamtänsieht    eines     Arbeits-          stuhles,          Fig.    2 einen     teilweisein    Vertikalschnitt,         Fig.    3 eine     Draufsicht    auf     in        Fig.    2 dar  gestellte Teile,

         Fig.    4 einen     Querschnitt    nach der Linie       4-4    der     Fig.    3,       Fig.    5 einen teilweisen     Vertikalschnitt     durch die andere     Ausführungsform,          Fig.    6 einen     Horizontalschnitt    nach der  Linie 6-6 der     Fig.    5 bei     entferntem    Stell  bolzen und       Fig.    7 ein     Detail    in Ansicht.  



  Bei der in den     Fig.        1-4        dargestellten     Ausführungsform umfasst der dargestellte  Stuhl einen Fussteil 1 und einen in bezug  darauf höhenverstellbaren     Sitzteil    z. Beide  Teile     besitzen        teleskopartig        ineinanderge-          führte    Rohre 3, 4, die     au.    Löchern 5 mittels  eines     Stellbolzens    6     zueinander        fixiert    sind.

    Wie aus der     Zeichnung        ersichtlich,    ist der       Stellbolzen    6     U-förmig;    ausgebildet,. und zwar  weist er einen längeren     Schenkel    7 und     einen     kürzeren     Schenkel    8 auf. Der     längere    Schen  kel 7     ist    in einem Führungsbügel 9 verschieb  bar geführt, wobei dieser Bügel seinerseits       ,U-förmig    (Fug. 3) und an     seinen    freien .Schen  kelenden mit einer Büchse 10 verbunden ist.

    In den Schenkel 7 ist ein     U-förmiger        Siche-          rungsbügel    11     eingesetzt,    wobei der     längere-          Schenkel    12 des     Bügels    11 den     Bolzen,    6  durchsetzt, während der kürzere     Schenkel    13       lediglich    in den     Bolzen    6     hineinragt,    mit  seinem freien Ende     jedoch    nicht aus demsel  ben heraustritt.

   Wie     aus    .den     Fig.    2 und 4 er  sichtlich, ist die den Durchtritt des     'Stellbol-          zens    6 durch den Bügel 9 ermöglichende Öff-           nung    14 mit     einer    Erweiterung 15 versehen,  deren Zweck noch     erläutert        wird.     



  Der Schenkel 7 des     U-förmigen,        Stellbol-          zens    6 durchsetzt Löcher 5 ..des Rohres 4 und  entsprechende Löcher 16 der Büchse 10, die  drehbar, aber axial nicht     versehiebbar    auf  dem Rohr 3 sitzt. Die Verbindung kann bei  spielsweise dadurch erzielt sein, dass ein ein  wärts ragender Lappen 17 der Büchse 10 in       eine    Ringnut 18 des Rohres 3 eintritt. Die  Büchse 10 ist somit drehbar auf dem Rohr 3       abgestützt.     



  Befindet sich der     Stellbolzen    6     in,    der in       Fig.    2     dargestellten    Lage, so sind der Fuss  teil und der     Sitzteil    des Stuhles     undrehbar          miteinander    verbunden     und    in einer bestimm  ten     Höheneinstelhwg    zueinander fixiert.

   Soll       nun    der Sitzteil in bezug auf den Fussteil       drehbar    gemacht     werden,    so genügt es; den       Stellbolzen    6 so     weit        herauszuziehen,    dass der  untere Schenkel 8 aus der Büchse 10 heraus  tritt. Diese letztere kann sich dann zusammen  mit- dem     StiLhloberteil    in     bezeig    auf den Fuss  teil verdrehen.

   Ein.     irrgewolltes    Entfernen des       Stellbolzens    6 ist dabei unmöglich, da der       Stegteil    des Sicherungsbügels 11 gegen den       Führungsbügel    9     zur        Anlage    kommt.  



  Soll     nun    eine     Höhenverstelliuzg    der beiden       Stuhlteile    3, 4 in bezug aufeinander     vorge-          nommen-werden,    so wird der     Stellbolzen    6 im  herausgezogenen Zustand um 180      ver-          schwenkt,    so dass der     Stegteil    des Sicherungs  bügels 11, der längs des     Schenkels    7 verläuft,  nach oben     zu    liegen kommt.

   Wird er auf -die       Erweiterung    15 .der Öffnung 14     ausgerichtet,     so ist es möglich,     Iden        Stellbolzen    weiter her  auszuziehen,     und.    zwar, bis das vorspringende  Ende des Schenkels 12 am     Führungsbügel    9  zur Anlage kommt.

   In diesem Zustande ist der       Stellbolzen        vollständig    aus dem Rohr 4     her-          ausgezogen,        und        letzeres    kann     zusammen    mit  dem     übrigen    Sitzteil des     Stuhles    in bezug auf  den Fussteil     verstellt    werden.  



  Bei der     Ausführiuigsform    nach     Fig.    5-7  ist auch wieder     ein.        U-förmiger        Stellbolzen    6       vorhanden..    Zur     Sicherung        gegen.    ungewollte       Entfernung    ist auf die     B.üehse    10, die     wie-          derum,        drehbar,    aber .axial     nicht    verschiebbar         auf    dem Rohr 3 sitzt, eine Hülse 18'     aufger     schweisst,

   die bis     zur    Bohrung 19 durchge  hende Schlitze 20     (Fig.    6) aufweist. In     diese     Schlitze ist die in     Fig.    7     dargestellte    Klam  mer 21     eingesetzt,    deren freie Enden den län  geren Schenkel 7 des Stehbolzens 6 umklam  mern, Dieser     Stellbolzen    selbst weist- an zwei  Stellen     Eindrehungen    22 auf,

   die auf     einer     Seite     durch    senkrecht zur     Längsachse    des  Schenkels 7 verlaufende Flächen 23     und    auf  der andern Seite durch in einem spitzen Win  kel zur     Bolzenaehse    geneigte Flächen 24 be  grenzt sind.

   Wie ohne weiteres     ersichtlich,     sichert die     Klammer    21 den Bolzen 6 in den  beiden Stellungen, nämlich einerseits in der  in     Fig.    5 dargestellten     Arbeitsstellung,    in  welcher Sitzteil     und    Fussteil des Stuhles     un-          drehbar    miteinander verbunden sind, und  auch     in,    der     Ausserwirkungsstellung,    in der  der     Stellbolzen    6 so weit. herausgezogen ist,  dass eine Höhenverstellung der Teile in     be-          zugaufeinander    stattfinden kann.  



  Der     Schenkel    8 kann auch     kürzer    gehalten  sein, in welchem Fall er nicht mehr zur Siche  rung der Rohre gegen Verdrehen dient, son  dern nur noch als     Griff        ausgebildet    ist.  



  Bei Stühlen, deren Sitzteil gegenüber dem  Fussteil nicht drehbar, sondern nur in der  Höhe verstellbar     ist,        kann    natürlich die  Büchse 10     weggelassen        sein.    In diesem Fall  ist der     Bügel    9     b@zw.    die Hülse 18' mit dem  Rohr 3 starr verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stuhl mit einem Fussteil und einem in be- zug .auf diesen höhenverstellbaren Sitzteil, welche beiden Teile teleskopartig ineinander geführte, mittels eines Stellbolzens an Löchern zueinander fixierte Rohre aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Stellbolzen U-förmig ausgebildet -Lind mit Mitteln zum Sichern gegen unbeabsichtigte Entfernung vom Stuhlkörper versehen ist, wobei die Fixierung der Rohre zueinander durch wenigstens einen der Schen kel des Stellbolzens besorgt wind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Stellbolzen ausser den beiden Rohren eine gegenüber dem einen Rohr drehbare, aber axial nicht verschiebbare Verbindungsbüchse .durchsetzt.., durch welche die Rohre gegen Verdrehen in bezug aufein ander gesichert sind. 2.
    Stuhl nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass der Stellbolzen in einem am einen der beiden Rohre angebrachten Führungsbügel verschiebbar geführt und durch einen auf ihn aufgesetzten Sicherungs- bügel gegen Herausziehen. gesichert ist. , 3.
    Stuhl nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsbügel <B>U-</B> förmig ausgebildet ist und mit seinem. Stegteil auf dem Stellbolzen aufliegt, während einer seiner Schenkel den letzteren durchdringt und mit seinem freien Ende über den Bolzen vorsteht. 4.
    Stuhl nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die öffnung des Füh- rangsbügels, durch welche der Stellbolzen hindurchgeht, eine den Durchtritt des Steg teils des Sicherungsbügels ermöglichende Er weiterung aufweist.
    5. Stuhl naeh Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den beiden ineinanr dergeführten Rohren zugekehrte Schenkel. des Sicherungsbügels mit seinem freien Ende über den Bolzen vorsteht. 6.
    Stuhl nach Unteransprueh 2,, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Stellbol- zen einen im Führungsbügel verschiebbar und drehbar ,geführten längeren Schenkel und einen ausserhalb des Führungsbügels verlau fenden kürzeren Schenkel aufweist. 7.
    Stuhl nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass der Stellbolzen im<B>Ab-</B> stand voneinander angeordnete Eindrehungen aufweist, mit deren einer eine Klammer zur Fixierung des Bolzens in der Längsrichtung zusammenwirkt. B.
    Stuhl nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrehungen auf einer Seite durch quer zur Bolzenachse ver laufende Flächen und auf der andern Seite durch einen spitzen Winkel mit der Bolzen aehse einschliessende Flächen begrenzt sind.
CH312111D 1953-04-20 1953-04-20 Stuhl. CH312111A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1093738A1 (de) * 1999-10-23 2001-04-25 Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG Stehsitz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1093738A1 (de) * 1999-10-23 2001-04-25 Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG Stehsitz

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