CH312331A - Einrichtung zum auswechselbaren Einspannen eines Werkzeuges. - Google Patents

Einrichtung zum auswechselbaren Einspannen eines Werkzeuges.

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CH312331A
CH312331A CH312331DA CH312331A CH 312331 A CH312331 A CH 312331A CH 312331D A CH312331D A CH 312331DA CH 312331 A CH312331 A CH 312331A
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CH
Switzerland
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hub
tool
actuators
rod
dependent
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Inventor
Vogler Werner
Original Assignee
Vogler Werner
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description


  Einrichtung zum     auswechselbaren    Einspannen eines     Werkzeuges.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine       Einrichtung    zum auswechselbaren     Einspannen     eines mit einer Nabe versehenen Werkzeuges,  z. B. einer Schleifscheibe, eines     Fräsers    oder  dergleichen. Bei bekannten Einrichtungen  dieser Art erfordert das rasche Anbringen und  Lösen, z. B. einer     Schleifscheibe,    immer eine  gewisse übermässig grosse Zeit. Bei richtiger  Handhabung der neuen     Einspanneinrichtung          lässt    sich diese Arbeit sehr rasch und genau  durchführen.

   Die     erfindungsgemässe    Einrich  tung ist. zu diesem Zwecke dadurch gekenn  zeichnet, dass     innerhalb    einer drehbar gelager  ten Hohlspindel, welche einerseits das Werk  zeug, z. B. die Schleifscheibe, und anderseits  das Antriebsorgan für dasselbe .trägt, eine  Kupplungsstange verschiebbar geführt ist, die  ein mit der Nabe     kuppelbares    Kupplungsorgan  trägt und durch mit dem Antriebsorgan rotie  rende Stellglieder axial verstellbar ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des     Erfindungs-          gegenstandes    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    l einen Längsschnitt durch die Ein  richtung, und       Fig.    2 und -3 sind Querschnitte nach den  Linien     II-II    bzw.     I.II-III    der Fug: 1.  



  In der Zeichnung bezeichnet 1 eine Schleif  scheibe bekannter Ausführung, statt     welcher     auch ein     Fräser,    Bohrer oder dergleichen vor  gesehen sein     könnte:    Der Schleifscheiben  körper ist auf einer Nabe 2 angeordnet, auf  welcher sie durch Scheibe 3 und Gewindering  4 gehalten ist.

   Es sind nun besondere Vorkeh-         rungen    getroffen, um die Scheibe 1 samt den:       Teilen        2-4    rasch und auf einfache     Weise    von  der     mittels    Kugellagern 5 im Lagergehäuse 24  gelagerten     I3ohlspindel    6 zu lösen     bzw.        mit    ihr  zu verbinden. Diese Spindel trägt als Antriebs  organ eine Keilriemenscheibe 7, die mittels       Bolzen    8     undrehbar        mit    der Spindel 6 ver  bunden ist.

   Die Scheibe 7 besteht aus einem  Stück mit einem Rahmen 9, welch letzterer  in zwei axialen Ausschnitten 10 um Bolzen 11       schwenkbare    Stellglieder 12 aufweist. Die  letzteren     liegen    mit     gegeneinandergerichteten     Nasen 13 in einer Ringnute 14 einer Büchse  20, in welche mittels     Gewinde    21 das eine  Ende einer Kupplungsstange 22     aufgeschräubt          ist.-    Eine     Verschwenkung    der Stellglieder 12  hat eine axiale Verschiebung der Stange 22  zur Folge. Die     Verschwenkung    der Glieder  12 erfolgt mittels einer Hülse,<B>15,</B> die axial ver  schiebbar auf dem Rahmen 9 sitzt.

   Die Hülse  15 besitzt zu diesem Zwecke radial gegen  einander versetzte Flächen 16, 17, die mit den       wippenartigen    -Stellgliedern 12     zusammenwir-          ken.    Ein Hin- und Herschieben der Hülse 15  bat eine     Versehwenküng    der Stellglieder 12       und    damit- eine axiale Verschiebung der Stange  22 zur Folge. Zur Einsteilung der     Ausgangs-          Lage    ist ein Griff 18 vorgesehen, mittels wel  chem die Büchse 20 auf dem     Gewinde    21 der  Stange 22     verstellt    werden     kann.     



  In dem der Schleifscheibe 1     zugekehrten     Seite ist     die    Spindel 6 mit einer     konischen.     Sitzfläche 19 versehen, - die mit-     einer--entspre-          chenden    Fläche der Nabe 2     zusammenwirkt.         Das     linke        (Fig.    1) Ende der     Kupplungs-          stange    22 ist mittels     eines    Bajonettverschlus  ses 23, deren eines Kupplungsglied von der  Stange 22 getragen ist, mit der Nabe 2     luippel-          bar.     



  Das Aufbringen und Lösen einer Schleif  seheibe 1 geschieht wie folgt:       Soll.    die Schleifscheibe 1, die in     .Fig.    1 in  ihrer Gebrauchslage dargestellt ist, von der  Spindel 6 gelöst     werden,    so wird die Hülse  15 nach rechts verschoben.     Dadurch    werden  die Stellglieder 12 so um die Bolzen 11     ver-          schwenkt,    dass sich ihre Nasen 13 auf die  Büchse 20 drücken     und    dieselbe zusammen mit  der Stange 22 nach links schieben.

   Dadurch  wird die Nabe 2 von der Sitzfläche 19 abge  hoben, und die Schleifscheibe 1 kann nach  einer     Drehung        -um    etwa 90  vom Stirnende  der Stange 22 abgehoben werden.  



  Das Aufbringen einer neuen Schleifscheibe  geschieht in analoger Weise. Dieselbe wird  mit ihrer Nabe auf das     Stirnende    der Stange  22 aufgesetzt     und    mit derselben gekuppelt.       Durch    Verschieben der Hülse 15 nach links  verschieben die Nasen 13 die Büchse 20 nach  rechts     (Fig.    1). Dies hat eine entsprechende  Verschiebung der Stange 22 zur Folge, welche       nunmehr    die Nabe 2 auf die konische Sitz  fläche 19     drückt.     



  Wie ersichtlich, wird die Kupplungsstange  22 bei ihrer axialen Verschiebung durch das       innere    Ende des Bolzens 8 geführt, der in eine  Längsnut der Stange 22 eintritt. Auf der       Spindel    6 sitzt an     ihrem    der Nabe 2 zuge  kehrten Ende ein Flansch 26, auf welchem die       Stifte    25 angebracht sind, die in     Ausnehmun-          gen    der Nabe 2 eintreten, wenn dieselbe fest  auf     der    Fläche 19 sitzt. Diese Stiften gewähr  leisten eine absolute Sicherheit für Rechts  und     Linkslauf    und verhindern ein unrichtiges  Aufsetzen der Nabe 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung --um auswechselbaren Ein spannen eines mit einer Nabe versehenen Werkzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer drehbar gelagerten Hohlspin- del, welche einerseits das Werkzeug und an derseits das Antriebsorgan für dasselbe trägt, eine Kupplungsstange verschiebbar geführt ist, die ein mit der Nabe kuppelbares Kupp lungsorgan trägt und durch mit dem An triebsorgan rotierende Stellglieder axial ver stellbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- ; durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs stange (22) mittels eines Bajonettverschlusses (23) mit der Nabe (2) kuppelbar ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet dadurch, dass das Antriebsorgan , (7) fest mit' einem Rahmen (9) verbinden ist, in welchem die Stellglieder untergebracht. sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass als Stellglieder im , Rahmen (9) schwenkbare, wippenartig aus gebildete Hebel (12) vorgesehen sind. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wippen artigen Hebel (12) mit Nasen (13) in eine, Ausnehmung (14) einer mit der Kupplungs stange (22) einstellbar in Verbindung stehen den Büchse (20) eintreten und anderseits mit radial zueinander versetzten Flächen (16, 17) einer auf dem Gehäuse (9) axial verschieb baren Hülse zusammenwirken. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch einen Griff (18), mittels welchem die Büchse (20) auf der Stange (22) verstellbar ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlspindel (6) eine konische Sitzfläche (19) für die Nabe (2) aufweist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlspindel (6) auf ihrer der Nabe (2) des Werkzeuges (1) zugekehrten Seite Stiften (25) trägt, die bei aufgesetztem und gekuppeltem Werkzeug in entsprechende Ausnehmungen der Nabe ein treten.
CH312331D 1953-02-18 1953-02-18 Einrichtung zum auswechselbaren Einspannen eines Werkzeuges. CH312331A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107263310A (zh) * 2017-08-07 2017-10-20 广东标华科技有限公司 一种滚筒式磨头装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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