CH312384A - Anordnung zur Speisung von Verbrauchern über auf konstante Ausgangsspannung geregelte, parallel arbeitende Einrichtungen. - Google Patents
Anordnung zur Speisung von Verbrauchern über auf konstante Ausgangsspannung geregelte, parallel arbeitende Einrichtungen.Info
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Description
Anordnung zur Speisung von Verbrauchern über auf konstante Ausgangsspannung geregelte, <B>parallel arbeitende</B> Einrichtungen. Bei der Speisung von Verbrauchern in elektrischen Anlagen über auf konstante Aus- gangsspannung geregelte Einrichtungen kann die Notwendigkeit bestehen, mehrere solcher Einrichtungen, zum Beispiel Gleichrichter anordnungen, parallel auf Verbraucher arbei ten zu lassen.
Bei solchen Anordnungen und deren Betrieb in Parallelschaltung können Pendelungen und eine umgleichmässige Last verteilung auftreten. Diese Lastverteilung ist. insbesondere bei astatischer Kennlinie, das heisst, wenn die Spannung unabhängig von der Belastung konstant bleibt, vollständig un bestimmt. Es übernimmt dann praktisch von zum Beispiel zwei, parallelgeschalteten Ein richtungen, beispielsweise von zwei Gleich richteranordnungen, die eine oder die andere die gesamte Last, während die andere Ein richtung leer mitläuft.
Diese Nachteile kommen in Fortfall, wenn erfindungsgemäss die parallelarbeitenden, auf konstante Ausgangsspannung geregelten Ein richtungen, vom speisenden Netz aus betrach tet, hinter ihren sie regelnden Gliedern zu sätzlich derart parallel geschaltet sind, dass hinter den Punkten dieser Parallelschaltung in jeder Einrichtung Glieder folgen, welche einen belastungsstromabhängigen Spannungs abfall erzeugen.
Diese Parallelschaltung kann gegebenenfalls bereits erreicht werden durch eine einzige entsprechende Verbindungs- leitung zwischen den parallelarbeitenden Einrichtungen,. kann jedoch auch mehrere solche Verbindungsleitungen wegen des Auf baues oder Charakters der einzelnen Einrich tungen bedingen.
Zweckmässig ist die einzelne Einrichtung, welche für eine evtl. Parallelarbeit mit einer oder mehreren andern bestimmt ist, bereits derart aufgebaut bzw. eingerichtet, dass bei ihr eine oder mehrere entsprechende Leitun gen bis zu der Anschlussstelle des Gerätes hinaus geführt sind, und so der Betrieb einer einzelnen Einrichtung zusammen mit einer oder mehreren andern nur die Vornahme eines äussern Leitungsanschlusses zwischen den für die Parallelarbeit bestimmten einzel nen Einrichtungen bedingt.
Die Anwendung der Erfindung ergibt dann in einer solchen Schaltungsanordnung mit mehreren parallelarbeitenden, auf kon stante Ausgangsspannung geregelten Einrich tungen, wie zum Beispiel Gleichrichteranord- nungen, ein Verhalten wie bei einer Parallel- sehaltung ungeregelter Einrichtungen, zum Beispiel Gleichrichter. Unterschiede in der Belastung der einzelnen Einrichtungen,
zurn Beispiel GlAchrichteranordnungen, können dabei nur in dem Masse auftreten, wie es bedingt ist durch Unterschiede der zu den einzelnen Einrichtungen gehörenden .Schal tungsteile, wie zum Beispiel der Transfarm.a- toren, Gleichrichter, Glättimgsdrosseln oder dergleichen,
welche den Punkten der Par- allelschaltung nachfolgen und einen .bela- stungsstromabhängigen Spannungsabfall er zeugen.
Die Erfindung ist anwendbar bei Einrich- tungen die mit beliebigen. Mitteln auf konstante Ausgangsspannung geregelt werden. Sie ist nicht beschränkt auf zwei parallel auf Verbraucher arbeitende Einrichtungen.
Die Figur der Zeichnung zeigt ein Ans- führungsbeispiel für die Anwendung der Erfindung in Form einer Schaltungsanord- nung, in welcher auf Verbraucher zwei Gleichrlchteranordnungen parallel arbeiten bzw. einwandfrei arbeiten können, die ver mittels gleichstromvormagnetisierter Drosseln auf konstante Ausgangsspannung gesteuert werden.
1 bezeichnet das speisende Wechselstrom netz. In. der Gleichrichtereinheit A wird über den Netzschalter 2A und die Regeldrossel 3A mit den Arbeitswicklungen 4A und. den Steuerwickhmgen 5A der Transformator 6A gespeist.
Er speist seinerseits .die Gleichrich- teranordnung 7A, von welcher über die Glät- tungsdrossel 8A und den Schalter 9A die gleichstromseitigen Sammelschienen 10 be liefert werden. 11A bezeichnet einen Sieb kondensator. Die Speisung der Steuerwick lungen der Regeldrossel 3A erfolgt über das mit Wechselstrom gespeiste, über die Leitun gen 12A an der Ausgangsspannung der ein zelnen Gleschrichteranordnung A liegende Regelglied 13A.
Die Schalter 2A und 9A sind über ein schematisch angedeutetes Gestänge 14A für gemeinsame Betätigung mechanisch gekuppelt.
In der Gleichrichtereinheit B sind die gleichen Teile wieder mit den gleichen Ziffer bezugszeichen versehen mit dem Zusatz B. Beide Gleichrichteranordnungen sind an ihren Punkten IA und IB vom speisenden Netz 1 aus betrachtet, hinter ihren Regel gliedern 3 über .eine Leitung' 15 zusätzlich parallelgeschaltet, die über je einen Schalter 16A an der Gleichrichtereinheit A und einen Schalter 16B an der Gleichrichtereinheit B geführt ist.
Die beiden Schalter 16 werden unmittelbar mit dem zugehörigen Schalter 2 betätigt oder gehören diesem aufbaumässig an. Der erfindungsgemässe Effekt würde sich sinngemäss auch ergeben, wenn zum Beispiel die in dem Ausführungsbeispiel gezeigte An ordnung ohne Gleichrichter arbeiten würde.
In manchen Fällen kann es auch zweckmässig sein für die Erzielung einer erfindungsgemäss wirkenden Schaltungpanordnung, besondere Glieder für die Erzeugung eines belastungs- stromabhängigen Spannungsabfalles einzu schalten, die gegebenenfalls beim Einzelbe trieb der Einrichtung abgeschaltet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anordnung zur Speisung von Verbrau chern über auf konstante Ausgangsspannung geregelte, parallelarbeitende Einrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel arbeitenden Einrichtungen (A, B), vom speisenden Netz (1) aus betrachtet, hinter ihren sie regelnden Gliedern (3A, 3B) zu sätzlich derart parallelgeschaltet sind, dass den Punkten (LA, IB)dieser Parallelschaltung in jeder Einrichtung einen belastungsstroin- abhängigen Spannungsabfall erzeugende Glie der (6A bis 8A, 6B bis 8B) folgen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Parallelschaltung angewendet ist bei auf kon stante Ausgangsspannung geregelte, parallel arbeitende Gleichrichter<I>(7A, 7B).</I> 2.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Einrichtung, die für Parallelarbeit mit einer oder mehre ren andern Einrichtungen bestimmt ist, bereits derart aufbaumässig dafür vorbereitet ist, dass es für die, Herstellung der Parallel schaltung nur der Vornahme eines oder meh rerer äusserer Anschlüsse an hierfür vorge sehenen Anschlussklemmen bedarf, 3.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Parallel schaltung mit andeim Einrichtungen jede einzelne Einrichtung nach den Punkten der Parallelschaltung mit zusätzlichen Gliedern für die Erzeugung eines belastungsstromab- hängigen Spannungsabfalles beschaltet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE312384X | 1952-06-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH312384A true CH312384A (de) | 1955-12-31 |
Family
ID=6134797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH312384D CH312384A (de) | 1952-06-30 | 1953-06-17 | Anordnung zur Speisung von Verbrauchern über auf konstante Ausgangsspannung geregelte, parallel arbeitende Einrichtungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH312384A (de) |
-
1953
- 1953-06-17 CH CH312384D patent/CH312384A/de unknown
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