CH312478A - Zusammenlegbare Transportkiste. - Google Patents

Zusammenlegbare Transportkiste.

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CH312478A
CH312478A CH312478DA CH312478A CH 312478 A CH312478 A CH 312478A CH 312478D A CH312478D A CH 312478DA CH 312478 A CH312478 A CH 312478A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
S A Emballage
Original Assignee
S A Emballage
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Publication date
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Publication of CH312478A publication Critical patent/CH312478A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D7/26Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable with all parts hinged together

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  
 



  Zusammenlegbare Transportkiste.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine zusammenlegbare Transportkiste aus Metall mit einem Boden und vier schwenkbar mit diesem Boden verbundenen Seitenteilen,   welche      Transp ortkiste    dadurch gekennzeichnet ist, dass von zwei aneinanderstossenden Seitenteilen der eine längs seinem dem andern be  naclibarten    Rand auf der Innenseite eine senkrecht zur Verschwenkachse des betreffenden Seitenteils verlaufende Nut und der andere   auf    seiner Innenseite einen Sehwenkhebel besitzt,   dessen    Ende bei aufgestellter Transport  kiste    in die Nute eintritt und so die beiden Seitenwände in der aufgeklappten Stellung   sichert.   



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   AusEührlmgsform    des   E rfindungsgegenstan-    des dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der   halb    aufgestellten   Kiste    und
Fig. 2 einen Schnitt durch die Schliessein   rielitung senkrecht zur Längsachse der I <  : Kiste.   



   Die zusammenlegbare Transportkiste ge  mäss    dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht aus Metall und weist einen Boden 1 von rechteekiger Form auf. Verschwenkbar   nit    diesem Boden sind vier Seitenteile 25 verbunden, von welchen, entsprechend der Form des Bodens, die Seitenteile 2 und 4 als Stirnwände und die Seitenteile 3 und 5 als   Seitenwände    bezeichnet werden. Sämtliche Seitenteile   sirrd    vermittels von längs den Rändern des Bodens 1 angeordneten Scharnieren mit diesem letzten gelenkig verbunden, wobei die Seharnieraehse der Seitenwand 5 unmittelbar über dem Bodenrand liegt, während die Scharnierachse der Seitenwand 2 um mindestens die Dicke der Seitenwand 3 in senkrechter Richtung über dem Boden angeordnet ist.

   Der Abstand der Scharnierachse der Stirnwand 2 vom Boden 1 beträgt mindestens die Summe der Dicken der Seitenwände 3 und 5, während schliesslich der Abstand der Scharnierachse der Stirnwand 4 mindestens gleich der Dicke der übrigen Seitenteile ist. Aus dieser   Anordnung    der Scharnierachsen ergibt sich, dass, wenn die Kiste von der Stellung nach   Fig. 1    ausgehend derart zusammengeklappt wird, dass zuerst die Seitenwand 5 auf den Boden verschwenkt, anschliessend die Seitenwand 3, hernach die Stirnwand 2 und schliesslich die Stirnwand 4 naeh innen heruntergelegt werden, sämtliche Teile flach anfliegen und die gesamte Kiste zu einem flachen, leicht transportierbaren Paket zusammengelegt ist.



   Die Seitenwände 3 und 5 besitzen längs ihren senkrecht zu ihrer Verschwenkachse verlaufenden Rändern auf der Innenseite je eine Nut 6. Die Stirnwände 2   und    4 besitzen ihrerseits auf den   senkrecht    zu ihrer Versehwenkachse verlaufenden Rändern auf der Innenseite eine durch die Überlappung einer Randverstärkungsschiene 7 und dem aufgebogenen Rand 2a bzw. 4a der Stirnwände 2 und 4 gebildete Führungen, in welche letzten die Seitenränder der Seitenwände 3 und 5 bei  aufgestellter Transportkiste eintreten. Des weiteren sind auf der Innenseite jeder Stirnseite zwei Schwenkhebel 8 und 9 drehbar mit diesen Stirnseiten verbunden.

   Die Drehpunkte sind mit 10 bezeichnet und gegen das äussere Ende dieser Schwenkhebel hin vorgesehen Jeder Schwenkhebel 9 besitzt an seinem innern Ende einen Bolzen 11, der durch einen Schlitz 12 des Schwenkhebels 8 hindurchtritt, durch welche   Verbindtmg    die Schwenkhebel 8 und 9 zusammen einen Kniehebel 8, 9 bilden. Die Schwenkhebel 8 besitzen einen abgebogenen Fortsatz 8b, der so dimensioniert ist, dass er kurz nach Überschreitung der Totpunktlage der Kniehebel 8, 9 gegen die Oberseite des betreffenden Schwenkhebels 9 ansteht und so eine weitere   Verdrehung    des Kniehebels verhindert. Die äussern Enden aller   Schwenk-    hebel besitzen je eine Nase   8n    bzw. 9a, welche beim   llerunterdrücken    des Kniehebels 8, 9 sich nach auswärts bewegt.



   Wird beispielsweise die Stirnwand 2 von der in Fig. 1 dargestellten Lage aufgeklappt, so treten vorerst die dieser Stirnwand benachbarten Seitenränder der Seitenwände 3 und 5 in die   Führungen    7a der Stirnwand 2 ein.



  Wird hernach der Kniehebel 8, 9 nach unten gedrückt, so treten die Nasen 8a   und    9a in die Nuten 6 der Seitenwände 3 und 5 ein.



  Da die Seitenwände aus Metallblech bestehen und die Nuten 6 so dimensioniert sind, dass die Nasen 8a, 9a bei heruntergedrücktem Kniehebel 8, 9 gegen den Nutenboden anstehen, und weiter der Kniehebel 8, 9 bis über die Totpunktlage hinaus hinuntergedrückt und eine weitere Verschwenkung durch die Fortsätze 8b verunmöglicht wird, verhindert der elastische Druck der Seitenwände auf die Nasen eine ungewollte Bewegung der Kniehebel 8, 9 nach oben und damit ein   ungewolltes      Aus einander-    fallen der Seitenteile.



   Am obern Rand einer jeden Stirnwand ist vermittels eines Scharniers je ein Deckelteil 13 bzw. 14   angelenkt.    Der Verschluss der Kiste geschieht so, dass, nachdem die Stirnwand 2 in der angedeuteten Weise aufgeklappt und gesichert ist, zuerst der Deckelteil 14 heruntergeklappt wird, wobei auch hier am Deckelteil 14 Führungen 15a vorgesehen sind, welche aus der abgebogenen Verstärkungsleiste   15    und dem abgebogenen Seitenrand 14b des betreffenden   Oeclrelteils    gebildet werden. In diese Führungen tritt der Oberrand der Seitenwände 3 und 5 ein. Anschliessend wird der Deckelteil 13 auf die gleiche Weise nieder  geklappt,    bei welchem die entsprechenden Führungen mit 16 bezeichnet sind.

   Der Deckelteil 14 besitzt eine laschenartige Verlängerung   3.4a,    welche bei verschlossenem Deckelteil 13 unter diesen letzten zu liegen kommt. Auf dem    Deckelteil : 13 ist eine Schliesseinrichtung vor-    gesehen, welche zwei Schieber 17 und 18 aufweist, welche mit Zapfen 19 versehen sind, die die Deckelwand durch Schlitze 20 durchsetzen. Die beiden Sehieber 17 und 18 sind damit parallel zur Scharnierachse der Deckelteile auf dem Deckelteil 13 verschiebbar gelagert, wobei der Verschiebungsweg durch die Länge der Schlitze 20 begrenzt ist. Die beiden innern Enden der beiden Schieber 17 und 18 sind durch einen   Sehnapphebelverschluss    21 miteinander verbunden, während die äussern Enden   17a    bzw. 18a klauenförmig ausgebildet sind.

   Wird von der in Fig. 2 dargestellten Freigabestellung ausgehend der Schnapphebelverschluss 21 durch Verdrehung des Schnapphebels 21 in Uhrzeigerrichtung geschlossen, so verschieben sieh die beiden Schieber 17 und 18 gegen die Kiste zu und umfassen nicht nur die Verlängerung 14a des Deckels 14, sondern ebenfalls die auf der Aussenseite der Seitenwände 3 und 5 angebrachten Rasten 22. Dadurch werden sämtliche Seitenteile in ihrer Lage gesichert und fest zusammengehalten. Die Kiste ist aufgestellt und versandbereit.



   Die Schlitze 20, welche die Bewegung der Zapfen 19 und damit der Schieber 17 und 18 begrenzen, sind so dimensioniert, dass jeder Schieber nur den Weg zwischen seiner Freigabestellung und seiner Schliessstellung zurücklegen kann. Dies hat zur Folge; dass, wenn beispielsweise der in Fig. 2 rechte Schieber 18 einen grösseren Verschiebungswiderstand bietet als der Schieber 17, durch das Niederdrücken des   Schnapphcbcls    21a zuerst  der Schieber 17 bis in seine Schliessstellung bewegt wird, wo er bzw. seine Zapfen 19 gegen die in Fig. 2 rechten Ränder der Schlitze 20 anstehen, so dass die übrige Bewegung des Schnapphebels ausschliesslich auf den Schieber 18 übertragen und auch dieser in die Schliessstellung verschoben wird.



   Durch diese Anordnung ist es mit äusserst einfachen und billigen Mitteln gelungen, eine leichte aber stabile zusammenlegbare Transportkiste zu schaffen, die schnell aufgestellt und zusammengelegt ist und die trotzdem jede Sicherheit gegen ein ungewolltes Zurückklappen der Einzelteile bietet.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Zusammenlegbare Transportkiste aus Me- tall mit einem Boden und vier verschwenkbar mit diesem Boden verbundenen Seitenteilen, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei aneinanderstossenden Seitenteilen der eine längs seinem dem andern benachbarten Rand auf der Innenseite eine senkrecht zur Verschwenkachse des betreffenden Seitenteils verlaufende Nut und der andere auf seiner Innenseite einen Sehwenkhebel besitzt, dessen Ende bei aufgestellter Transportkiste in die Nute eintritt und so die beiden Seitenwände in der aufgeklappten Stellung sichert.
    UNTERANSPRÜOllE: 1. Zusammenlegbare Transportkiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüberliegende Seitenteile längs ihren senkrecht zu ihrer Verschwenkachse stehenden Rändern auf ihrer Innenseite je eine Nute besitzen und dass die zwischen den genannten liegenden Seitenteile auf ihrer Innenseite je zwei Schwenkhebel besitzen, deren Enden bei aufgestellter Kiste in je eine der genannten Nuten eintreten und so die vier Seitenteile in ihrer aufgeklappten Stellung sichern, wobei von den beiden auf je einem Seitenteil drehbar gelagerten Schwenkhebeln der eine einen Zapfen und der andere eine Führung für diesen Zapfen aufweist und weitere Mittel vorgesehen sind, um den aus den beiden Schwenkhebeln gebildeten Kniehebel kurz nach Xbersehrei- tung der Totpunktlage zu arretieren.
    2. Zusammenlegbare Kiste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei einander gegenüberliegende Seitenteile an ihren senkrecht zu ihren Schwenkachsen verlaufenden Rändern. auf ihrer Innenseite Führungen besitzen, in welche bei aufgestellter Kiste die Ränder der beiden benachbarten Seitenteile eintreten.
    3. Zusammenlegbare Kiste nach Unteran aspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Seitenteile, welche mit je einem Kniehebel ausgerüstet sind, an ihren senkrecht zu ihren Schwenkachsenenden verlaufenden Rändern auf ihrer Innenseite Führungen besitzen, in welche bei aufgestellter Kiste die Ränder der benachbarten Seitenteile eintreten.
    4. Zusammenlegbare Kiste, bei welcher längs des Oberrandes jeder von zwei gegen überliegenden Seiten ein Deckelteil verschwenkbar angeordnet ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass einer dieser Deckelteile zwei parallel zu deren Schwenkachsen liegende und im betreffenden Deekelteil gleitbar geführte Sehieber besitzt, deren Enden klauenförmig ausgebildet sind und bei einer Verschiebung der Schieber gegen die Kiste zu sowohl den Rand des andern Deckelteils als auch an den übrigen zwei Seitenteilen angebrachte Rasten umfasst.
    5. Zusammenlegbare Kiste nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schieber auf ihrer Unterseite je einen Zapfen besitzen, der in einem Schlitz des betreffenden Deckelteils geführt ist.
    6. Zusammenlegbare Kiste nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schieber durch einen Schnapphebelverschluss miteinander verbunden sind.
    7. Zusammenlegbare Kiste nach Unteran spnich 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze so angeordnet und dimensioniert sind, dass sie den möglichen Weg der Schieber auf denjenigen zwischen der Schliessstellung und der Freigabestellung jedes einzelnen Schiebers begrenzen.
CH312478D 1953-05-28 1953-05-28 Zusammenlegbare Transportkiste. CH312478A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH312478T 1953-05-28

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CH312478D CH312478A (de) 1953-05-28 1953-05-28 Zusammenlegbare Transportkiste.

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CH (1) CH312478A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2891802A (en) * 1956-09-28 1959-06-23 Joseph A Moran Foldable hand cart
US3080087A (en) * 1961-04-07 1963-03-05 Union Carbide Corp Beverage case

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2891802A (en) * 1956-09-28 1959-06-23 Joseph A Moran Foldable hand cart
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