CH313021A - Reibradfeuerzeug - Google Patents
ReibradfeuerzeugInfo
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- CH313021A CH313021A CH313021DA CH313021A CH 313021 A CH313021 A CH 313021A CH 313021D A CH313021D A CH 313021DA CH 313021 A CH313021 A CH 313021A
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- Switzerland
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- handle
- friction wheel
- handlebar
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- dependent
- Prior art date
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/34—Component parts or accessories
- F23Q2/40—Cover fastenings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
Reibradfeuerzeug Die vortiegende Erfindung bezieht. sieh auf ein Reibradfeuerzeug mit einem auf der Reibradaehse sitzenden Lösehkap penträger und einem mit, dieseln gekuppelten Griffstüek, durch de,
#sen Betätigung der Lösehkappen- träger entgehen der RüelK#sti#llliraft einer Fe der in die Offenst.ellung verbringbar ist. Er- findungsgemäss ist, vorgesehen, d ass das Griff- stüek in der Offenstellung des Trägers fest stellbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs- ;#e-genstandes ist, in :der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch den obern Teil des Feuerzeuges, in der Schliesslage der Lösehkappe und Fig. 2 den obern Teil des Feuerzeuges bei geöffneter Kappe.
Auf der Decke des Feuerzeuggehäu:ses ist als Tragorgan ein Böekeh en 2 angeordnet, das in einem vordern Lagerauge 3 die Achse 4 Für das Reihrad 5 und den Lösehka:ppen- träger 6 aufnimmt.. Nahe dem hintern Ende ti-ä-t das Böckehen 2 an einem Aehsza,pfen 7 einen Lenker 8, an dem das Griffstück 9 dureh einen Verbindungsstift 10 angelenkt ist..
Das vordere Ende des Griffstüekes 9 ist durch Nietfitifte 11 mit deim Lösehka:ppen- ti-ä\Yer 6 gekuppelt. Zwischen einer Nase 13 des Böekehens 2 und einer Nasse 14 des Griff- stiiekes 9 ist. eine Druckfeder 15 angeordnet, die das Griffstück 9 und den Löschkappen- träger 6 in der Schliesslage hält.
Die Ober seite des im Querschnitt U-förmigen Griff- st.üekes 9 ist, nahe dem vordern Ende, das heisst hinter dem Lösehkappenträger, leicht eingewölbt (Einwölbung 16) und an der sieh hierbei :an dem hintern Ende ergebenden Aaswölbung zweckmässig mit. einer Riffelung 18 oder dergleiehen versehen.
Dem Kuppel- stäft 10 zwischen dem Lenker 8 und dem Griffstück 9 ist an dem Böekehen 2 ein Widerlager 17 zugeordnet, das die Endstel- lung des Lenkers 8 bestimmt.
Sofern znin Öffnen des Feuerzeuges das Griffstüek 9 durch Anlage des Daumens etwa über dem Lenker 8 nach hinten zu ver schoben wird, vollführt das Griffstüek 9 eine Verschiebung gegenüber der Gehäusedecke, die annähernd parallel zur Oberseite des Feuerzeugkörpers ist, und nimmt dabei den Löschkap.penträger 6 mit. Der Lenker 8 kann hierbei nur bis zur Anlage an dem Wider lager 1.7 ausge@sehwenkt werden.
Die Nietstifte 11. legen bei dieser Betätigung des Griff stückes angenähert den gleichen Weg wie der Koppelstift 10 zurüek und liegen dann etwa in der waagrechten Ebene durch die Reib radachse 4, so dass also bei Freigabe des Griffstüekes 9 dieses unter Wirkung der Feder 15 wieder in die Ausgangälage zurück geht.
Wird zum Öffnen des Feuerzeuges der Daumen etwa in der Mulde 16 des Griff- stüel@es 9 angesetzt, so kann nach Anlage des Stiftes 10 an dein Widerlager 17 das vordere Ende des Griffstückes 9 noch weiter nach unten durchgeschwungen werden, so dass die N ietstifte 1 l unterhalb der waa-Teehten Ebene durch die R.eibradaehse 4 liegen (Feg. 'Z).
In dieser Stellung der Teile schliesst- die Achse der Feder 15 rnit der Gehäu sedeeke einen kleineren Winkel ein als die Verbindungslinie der Achse 4 und der Stifte 11. Die Feder 15 ist somit gegenüber dieser Verbindungslinie durch eine Totpunktlage verschwenkt worden, so dass also die Teile 9 und 6 in dieser Offen- stellung durch die Feder 15 verriegelt sind.
Durch leichten Druck auf das CTrzffstück nahe dessen hinterem Ende werden die Nietstifte 11 wieder über die waagrechte Ebene durch die Reibradaellse 4 nach oben gesch wenht, worauf das (xriffstück 9 und der Lö.selikap- peiiträ-er 6 unter der Wirkung :der Feder 15 selbständig- in die Sehliessliare zui@iieli:keliren.
Der Aeliszapfen 7 ist als einfacher Zylin derstift aus-ebildet. Auch als Reibradachse 4 dient. ein einfacher Zylinderstift, der jedoch an dem Ende, das auf der der Schaltfeder für das Reibrad gegenüberliegenden Seite liegt, auf die in die 'Wandung des Löselikap- pentragar@nes 6 eingreifende Länge etwas ab gesetzt sein kann, um cl en von der Schaltfeder <B>,</B> aus, -eübten Seitenschub aufzunehmen.
Das Griffstiiek 9 ist so ausgebildet, dass seine Seitenwände die beiden genannten Z@-linder- stifte in allen Stellungen wenigstens teilweise überdecken, so dass diese nicht herausfallen können. Diese Ausbildung führt zu einer weiteren Vereinfachung in dem Aufbau dieser Feuerzeuge.
Im gezeichneten und beschriebenen Feuer zeug ist also dass von der Reibradaeh.se 4, den Verbindung-i#stift.en 11- zwischen, CTriffstüek 9 und Lösehkappenträger 6, d-em Verbindrings- stift 10 zwischen (;
riffstüek 9 und Lenker 8 und dem Verbindungszapfen 7 zwischen Lenker 8 und Tragorgan 2 gebildete Gelenk- viereck in der Offenstellung feststellbar.
Dabei sind die Verbindungsstiften 11 zwischen dem Löschkappenträger 6 und dem Griffstück 9 beim öffnen run die Reibrad aehse 4 leeruni durch eine Totpnriktlaäe durch schwenkbar, derart, dass nachher die Spann kraft der Rüekstellfe.der 15 die Organe in der Offenstellung festhält.
Das Widerlager <B>17,</B> welches den Weg des Lenkers 8 begrenzt und dabei verhindert, dass der Lenker 8 selbst durch eine Totpunktlage dureli,sehwenlzbar ist, könnte an sieh so ver steilbar sein, dass es seine Wirkung nicht. aus- üben kann.
Weil aber beim gezeichneten Ausführungs beispiel die Verbindungsstifte 11 zwischen dem Griffstück 9 und clem L öschkappenträger 6 durch eine Totpunktlage durchschwenkbar sind, ist hier nicht erwünscht, dass auch der? Lenker 8 durch den Totpunkt durchsehwenk- bar# isst.
Wenn aber der Schwenkweg der genann- teii Kupplungsstifte 11 durch einen Anschlag so begrenzt wird, dass sie nicht. durch die Tot- punktlage durchsehwenkbar sind, könnte die erwähnte Variante riätzlieli sein.
Es kann auch nützlich sein, wenn -Mittel vorhanden sind, welche- wahlweisse eine Ver- riegelung, der Teile 6,9 in der Offen:stellun g v erliiildern oder ermöglichen.
Zu diesem Zwecke können Anseliläge, welche in ihrer wirksamenLage dieVerschwenliung- derKupp- lungsstifte 11 oder des Lenkers \8 oder die Verstellung des Griffstiiekes 9 über eine Tot punktlage hinaus verhindern, in eine unwirk same Lage verstellbar sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Reibradfeuerzeig mit. einem auf der Reib radachse sitzenden Löschkappentr'äger und einem mit- diesem gekuppelten Griffstück, durch dessen Betätigung der Lösehkappen- ti>ä-e@r entgegen der Rüclustellkraft einer Fe der in die Offen istellung verbringbar ist, da durch gekennzeichnet, dass das Griffstück in der Offenstellung des Trägers feststellbar ist.UNTER,AN SPRÜCHE 1. Reihra,dfeuerzeug nach Patentanspi#tieli, bei welchem das mit dem Löschkappenträber gekuppelte Griffstück in seinem hintern Teil durch einen Lenker mit.einem Trab organ gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Reibradachse, den Verbin dungsstiften zwischen Griffstück und Lösch- kappenträger, dem Verbindungsstift zwischen Clrif±sAek und Lenker und dem Verbindungs zapfen zwischen Lenker und Tragorgan ge bildete Gelenkviereck in der Offenstellung feststellbar ist-.?. Reibra.dfeuerzeug nach Unteranspnich 1, mit einer zwischen Griffstück und Trag organ eingespannten Rückstellfeder, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstifte zwischen dem Löschkappenträger und dem (Triff.;#tüek beim Öffnen der Kappe um die Reibradachse herum durch eine Totpunktlage durehschwenkbar sind, derart, dass nachher die Spannkraft der Rüekstellfeder die Organe in der Offenstel:lung festhält. 3. R.eibradfeuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Trag organ hinter dem Verbindungszapfen zwi schen dem Tragorgan und dem Lenker ein SViderlager für den Verbindungsstift zwi schen Lenker und Griffstück zur Begrenzung des Schwenkweges ödes Lenkers angeordnet ist. 4.Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Widerlager in eine unwirksame Stellung ver- stellbar ist.5. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da-ss den Verbin- dungsstiften zwischen Griffstück und Lösch- kappenträger ein Sehwenkbegrenzungsan- sehlag zugeordnet ist., :der aus einer wirksamen Stellung, in welcher er das Durehschwenken der genannten Stifte durch die Totpiunkt- lage verhindert., in eine Stellung verstellbar ist. 6.Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass dem Griff- stück ein Wegbegrenzi-mgsanschlag zuge- ordnet ist, der aus einer wirksamen Stellung, in. welscher er dessen Bewegung durch eine Totpunktlage verhindert,in eine unwirksame Stellung verstellbar ist. 7. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Griffstückes hinter dem Löschkappen- träger muldenförmig vertieft und dahinter nach oben ausgewölbt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE313021X | 1951-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313021A true CH313021A (de) | 1956-03-15 |
Family
ID=6138170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313021D CH313021A (de) | 1951-12-22 | 1952-11-20 | Reibradfeuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313021A (de) |
-
1952
- 1952-11-20 CH CH313021D patent/CH313021A/de unknown
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