CH313021A - Reibradfeuerzeug - Google Patents

Reibradfeuerzeug

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CH313021A
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CH
Switzerland
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handle
friction wheel
handlebar
cap
dependent
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Maltner
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Maltner Wolfgang Dip Ing
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/40Cover fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


      Reibradfeuerzeug       Die     vortiegende    Erfindung bezieht.     sieh     auf ein     Reibradfeuerzeug    mit einem auf der       Reibradaehse    sitzenden     Lösehkap        penträger     und einem mit,     dieseln    gekuppelten     Griffstüek,     durch     de,

  #sen        Betätigung    der     Lösehkappen-          träger        entgehen    der     RüelK#sti#llliraft    einer Fe  der in die     Offenst.ellung        verbringbar    ist.     Er-          findungsgemäss    ist, vorgesehen, d ass das     Griff-          stüek    in der     Offenstellung        des    Trägers fest  stellbar ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungs-          ;#e-genstandes    ist, in :der Zeichnung     dargestellt.     Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch den obern Teil  des Feuerzeuges, in der     Schliesslage    der       Lösehkappe    und       Fig.    2 den obern Teil     des        Feuerzeuges     bei geöffneter Kappe.  



  Auf der Decke     des        Feuerzeuggehäu:ses    ist  als Tragorgan ein     Böekeh    en 2 angeordnet, das  in einem vordern Lagerauge 3 die Achse 4  Für das     Reihrad    5 und den     Lösehka:ppen-          träger    6 aufnimmt.. Nahe dem hintern Ende       ti-ä-t    das     Böckehen    2 an einem     Aehsza,pfen    7  einen Lenker 8, an dem das     Griffstück    9       dureh    einen     Verbindungsstift    10     angelenkt     ist..

   Das vordere Ende des     Griffstüekes    9 ist  durch     Nietfitifte    11 mit     deim        Lösehka:ppen-          ti-ä\Yer    6 gekuppelt.     Zwischen    einer Nase 13  des     Böekehens    2 und einer     Nasse    14 des     Griff-          stiiekes    9 ist. eine Druckfeder 15 angeordnet,  die das Griffstück 9 und den Löschkappen-    träger 6 in der Schliesslage hält.

   Die Ober  seite des im Querschnitt U-förmigen     Griff-          st.üekes    9 ist, nahe dem vordern Ende, das  heisst hinter dem     Lösehkappenträger,    leicht  eingewölbt (Einwölbung 16) und an der sieh  hierbei :an dem     hintern    Ende ergebenden       Aaswölbung        zweckmässig    mit. einer     Riffelung     18 oder     dergleiehen    versehen.

   Dem     Kuppel-          stäft    10 zwischen dem Lenker 8     und    dem  Griffstück 9 ist an dem     Böekehen    2 ein       Widerlager    17 zugeordnet, das die     Endstel-          lung    des Lenkers 8     bestimmt.     



  Sofern     znin    Öffnen des Feuerzeuges das       Griffstüek    9 durch     Anlage    des     Daumens    etwa  über     dem    Lenker 8 nach hinten zu ver  schoben     wird,    vollführt das     Griffstüek    9 eine       Verschiebung    gegenüber der     Gehäusedecke,     die annähernd parallel zur Oberseite des       Feuerzeugkörpers    ist, und nimmt dabei den       Löschkap.penträger    6 mit. Der Lenker 8 kann  hierbei nur bis zur Anlage an dem Wider  lager 1.7     ausge@sehwenkt    werden.

   Die Nietstifte  11. legen bei dieser     Betätigung    des Griff  stückes     angenähert    den gleichen Weg wie der       Koppelstift    10     zurüek    und liegen dann etwa  in der waagrechten Ebene durch die Reib  radachse 4, so     dass        also    bei Freigabe des       Griffstüekes    9     dieses    unter Wirkung der  Feder 15 wieder in die     Ausgangälage    zurück  geht.  



  Wird zum Öffnen     des    Feuerzeuges der  Daumen etwa in der Mulde 16 des Griff-           stüel@es    9     angesetzt,    so     kann    nach Anlage des  Stiftes 10 an dein     Widerlager    17 das vordere  Ende des Griffstückes 9 noch weiter nach  unten     durchgeschwungen    werden, so dass die       N        ietstifte    1 l     unterhalb    der     waa-Teehten    Ebene       durch    die     R.eibradaehse    4     liegen    (Feg. 'Z).

   In  dieser Stellung der Teile schliesst- die Achse  der Feder 15     rnit    der     Gehäu        sedeeke    einen  kleineren Winkel ein als die     Verbindungslinie     der Achse 4 und der     Stifte    11. Die Feder 15  ist somit     gegenüber    dieser     Verbindungslinie     durch eine     Totpunktlage        verschwenkt        worden,     so dass also die Teile 9 und 6 in dieser     Offen-          stellung    durch die Feder 15     verriegelt    sind.

         Durch    leichten Druck auf das     CTrzffstück        nahe     dessen hinterem Ende werden die Nietstifte  11 wieder über die waagrechte Ebene durch  die     Reibradaellse    4 nach oben     gesch        wenht,     worauf das     (xriffstück    9 und der     Lö.selikap-          peiiträ-er    6 unter der     Wirkung        :der    Feder 15       selbständig-    in     die        Sehliessliare        zui@iieli:keliren.     



  Der     Aeliszapfen    7 ist als einfacher Zylin  derstift     aus-ebildet.    Auch als     Reibradachse    4  dient. ein einfacher Zylinderstift, der jedoch  an dem Ende, das auf der der     Schaltfeder     für das Reibrad     gegenüberliegenden    Seite       liegt,    auf die in die     'Wandung    des     Löselikap-          pentragar@nes    6     eingreifende    Länge etwas ab  gesetzt sein kann, um     cl    en von der Schaltfeder  <B>,</B> aus,       -eübten    Seitenschub aufzunehmen.

   Das       Griffstiiek    9 ist so     ausgebildet,    dass seine  Seitenwände die beiden     genannten        Z@-linder-          stifte    in allen Stellungen wenigstens teilweise       überdecken,    so dass diese nicht     herausfallen     können. Diese     Ausbildung    führt zu einer  weiteren     Vereinfachung    in dem Aufbau dieser       Feuerzeuge.     



  Im     gezeichneten    und beschriebenen Feuer  zeug ist     also        dass    von der     Reibradaeh.se    4, den       Verbindung-i#stift.en    11-     zwischen,        CTriffstüek    9  und     Lösehkappenträger    6,     d-em        Verbindrings-          stift    10     zwischen        (;

  riffstüek    9 und Lenker 8  und dem     Verbindungszapfen    7 zwischen  Lenker 8 und     Tragorgan    2     gebildete        Gelenk-          viereck    in der     Offenstellung        feststellbar.     



       Dabei    sind die     Verbindungsstiften    11  zwischen dem     Löschkappenträger    6 und dem  Griffstück 9 beim öffnen     run    die Reibrad         aehse    4     leeruni    durch eine     Totpnriktlaäe    durch  schwenkbar,     derart,    dass nachher die Spann  kraft der     Rüekstellfe.der    15 die Organe in der       Offenstellung    festhält.  



  Das     Widerlager   <B>17,</B> welches den     Weg    des       Lenkers    8 begrenzt und dabei verhindert, dass  der Lenker 8 selbst durch eine     Totpunktlage          dureli,sehwenlzbar    ist, könnte an sieh so ver  steilbar sein, dass es     seine        Wirkung    nicht.     aus-          üben    kann.  



  Weil aber beim     gezeichneten    Ausführungs  beispiel die     Verbindungsstifte    11 zwischen  dem     Griffstück    9 und     clem    L     öschkappenträger     6 durch eine     Totpunktlage        durchschwenkbar     sind,     ist    hier nicht erwünscht, dass auch     der?     Lenker 8 durch den Totpunkt     durchsehwenk-          bar#        isst.     



  Wenn aber der Schwenkweg der     genann-          teii        Kupplungsstifte    11 durch einen     Anschlag     so begrenzt wird,     dass    sie nicht.     durch    die     Tot-          punktlage        durchsehwenkbar    sind, könnte die  erwähnte     Variante        riätzlieli    sein.  



  Es kann auch     nützlich    sein, wenn     -Mittel     vorhanden sind,     welche-    wahlweisse eine     Ver-          riegelung,    der Teile 6,9 in der     Offen:stellun        g     v     erliiildern    oder ermöglichen.

   Zu     diesem     Zwecke können     Anseliläge,        welche    in ihrer       wirksamenLage        dieVerschwenliung-        derKupp-          lungsstifte    11 oder des     Lenkers    \8 oder die       Verstellung    des     Griffstiiekes    9 über eine Tot  punktlage     hinaus    verhindern, in eine unwirk  same Lage     verstellbar    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reibradfeuerzeig mit. einem auf der Reib radachse sitzenden Löschkappentr'äger und einem mit- diesem gekuppelten Griffstück, durch dessen Betätigung der Lösehkappen- ti>ä-e@r entgegen der Rüclustellkraft einer Fe der in die Offen istellung verbringbar ist, da durch gekennzeichnet, dass das Griffstück in der Offenstellung des Trägers feststellbar ist.
    UNTER,AN SPRÜCHE 1. Reihra,dfeuerzeug nach Patentanspi#tieli, bei welchem das mit dem Löschkappenträber gekuppelte Griffstück in seinem hintern Teil durch einen Lenker mit.
    einem Trab organ gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Reibradachse, den Verbin dungsstiften zwischen Griffstück und Lösch- kappenträger, dem Verbindungsstift zwischen Clrif±sAek und Lenker und dem Verbindungs zapfen zwischen Lenker und Tragorgan ge bildete Gelenkviereck in der Offenstellung feststellbar ist-.
    ?. Reibra.dfeuerzeug nach Unteranspnich 1, mit einer zwischen Griffstück und Trag organ eingespannten Rückstellfeder, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstifte zwischen dem Löschkappenträger und dem (Triff.;
    #tüek beim Öffnen der Kappe um die Reibradachse herum durch eine Totpunktlage durehschwenkbar sind, derart, dass nachher die Spannkraft der Rüekstellfeder die Organe in der Offenstel:
    lung festhält. 3. R.eibradfeuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Trag organ hinter dem Verbindungszapfen zwi schen dem Tragorgan und dem Lenker ein SViderlager für den Verbindungsstift zwi schen Lenker und Griffstück zur Begrenzung des Schwenkweges ödes Lenkers angeordnet ist. 4.
    Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Widerlager in eine unwirksame Stellung ver- stellbar ist.
    5. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da-ss den Verbin- dungsstiften zwischen Griffstück und Lösch- kappenträger ein Sehwenkbegrenzungsan- sehlag zugeordnet ist., :
    der aus einer wirksamen Stellung, in welcher er das Durehschwenken der genannten Stifte durch die Totpiunkt- lage verhindert., in eine Stellung verstellbar ist. 6.
    Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass dem Griff- stück ein Wegbegrenzi-mgsanschlag zuge- ordnet ist, der aus einer wirksamen Stellung, in. welscher er dessen Bewegung durch eine Totpunktlage verhindert,
    in eine unwirksame Stellung verstellbar ist. 7. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Griffstückes hinter dem Löschkappen- träger muldenförmig vertieft und dahinter nach oben ausgewölbt ist.
CH313021D 1951-12-22 1952-11-20 Reibradfeuerzeug CH313021A (de)

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