CH313025A - Kreiselpumpengehäuse - Google Patents

Kreiselpumpengehäuse

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CH313025A
CH313025A CH313025DA CH313025A CH 313025 A CH313025 A CH 313025A CH 313025D A CH313025D A CH 313025DA CH 313025 A CH313025 A CH 313025A
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CH
Switzerland
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housing
sheet metal
centrifugal pump
welded
inlet
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Application number
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English (en)
Inventor
Hermann Dipl Ing Nawratil
Original Assignee
Andritz Ag Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/42Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/426Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
    • F04D29/4266Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps made of sheet metal
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Kreiselpumpengehäuse       Die Erfindung bezieht sieh auf ein     Krei-          sclpumpengehäuse,    welches insbesondere für       Sehraubenradpumpen    geeignet ist, jedoch  auch für andere Typen von Kreiselpumpen  angewendet werden kann.

   Das Kreiselpumpen  gehäuse nach der Erfindung zeichnet sich da  durch aus, dass     Spiralengehäuseteile,    der  Druckstutzen, ein äusserer Teil     mindestens     eines     Einlaufgeliäuses,    der Saugstutzen und  ein als Stütze eines Einsatzdeckels dienender,  den     betreffenden    äussern Teil des     Einlauf-          gehäuses    aussen abschliessender Ring aus  Blech bestehen und zu einem Stück zusam  mengeschweisst sind.  



       Gehäuseteile    in geschweisster Ausführung       sind    insbesondere für grössere Pumpen be  kannt, jedoch wurde bisher nur das     Spiral-          gehäuse    geschweisst ausgebildet, wogegen der       Einlaufstutzen    und die Stützen für die Wel  lenlagerung gegossen und an das     Spiral-          gehäuse    angesetzt wurden.  



  Durch die erfindungsgemässe Ausbildung  werden wesentliche Vorteile erreicht. Das  Pumpengehäuse kann nun     einstückig    aus zu  sammengeschweissten Teilen gebildet     'werden,     ohne dass ein zu hohes Gewicht in Kauf ge  nommen werden muss. Die Transport- und       Montagekosten    werden wesentlich verringert,  und es wird auch der Transport an schwer  erreichbare Betriebsstellen wesentlich erleich  tert und in manchen Fällen sogar überhaupt  erst ermöglicht. Durch Wegfall der Modell  kosten und Ersparnisse an Arbeitszeit kann    eine Verbilligung der Herstellungskosten er  reicht werden.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung an       pland    von .Ausführungsbeispielen schematisch  erläutert.  



       Fig.1    und 2 zeigen ein Kreiselpumpen  gehäuse für ein zweiseitig     beaufschlagtes     Laufrad, wobei     Fig.    2 eine Ansicht in axialer  Richtung und     Fig.1    teils eine Ansicht, teils  einen Schnitt nach Linie     I-1    der     Fig.    2 dar  stellt.  



       Fig.    3, 4 und 5 zeigen ein Kreiselpumpen  gehäuse für ein einseitig     beaufschlagtes    Lauf  rad, wobei wieder     Fig.    5 eine Ansicht in axia  ler Richtung,     Fig.    4 eine Ansicht in der Rich  tung des Pfeils IV nach     Fig.5    und     Fig.3     einen Schnitt nach Linie     III-III    der     Fig.    5  darstellt.  



       Fig.    6 zeigt ein     Kreiselpumpengehäuse    für  ein     zweiseitig        .beaufschlagtes    Laufrad im  Schnitt mit gestrichelt gezeichneten Einbau  teilen in Ansicht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.1        und     2 ist der wesentliche Teil des     Spiralgehäuses    1  aus einem mit zwei ebenen Seitenwänden 3  zusammengeschweissten zylindrischen Blech  mantel 2 gebildet. Wie     Fig.2        zeigt,    ist der  Zylindermantel 2 exzentrisch zur Achse x des  Laufrades angeordnet. An das     Spiralgehäuse     ist der Druckstutzen 4 angeschlossen. Zu je  der Seite des     Spiralgehäuses    1 ist bei der dar  gestellten Ausführungsform ein Einlauf  gehäuse 5 an die entsprechende Seitenwand 3      des     Spiralgehäuses    angeschlossen.

   Die beiden       Einlaufgehäuse    5 bilden zusammen mit dem       Spiralgehäuse    1 das     Kreiselpumpengehäuse.     Erstere weisen je einen zylindrischen Blech  mantel 6 eines äussern     Einlaufgehäuseteils    auf.  Als Stütze jedes der beiden in     Fig.    6 gezeig  ten Einsatzdeckel<B>1.9</B> dient je ein das betref  fende     Einlaufgehänse    5 nach aussen abschlie  ssender Ring 7. Der     zylindrische    Blechmantel  6 jedes     Einlaufgehäuseteils    geht bei 8 in den  Saugstutzen 9 über.

   Die Seitenwände 3 des       Spiralgehäuses    1 und die Ringe 7 der Ein  laufgehäuse 5     r=eisen    kreisförmige Öffnungen  10 bzw. 11 auf, durch welche das Laufrad 16  mit der Pumpenwelle 17 eingeführt bzw. in  welchen die     \VellenlageiLingen    18 und der  mit dem Einsatzdeckel 19 aus einem Stück  bestehende innere     Einlaufgehäuseteil    20 "un  tergebracht sind     (Fig.6).     



  Der innere     Einlaufgehäuseteil    20 bildet.  gleichzeitig den innern Abschluss des     Spiral-          gehäuses    1 und übernimmt. damit einen Teil  seiner Funktion, so dass gegenüber bekann  ten Ausführungen entweder der Raum des       Spiralgehäuses    vergrössert wird oder das Pum  pengehäuse selbst im Aussendurchmesser klei  ner gehalten werden kann, womit auch sein  Gewicht kleiner wird.

   Strömungstechnisch bie  tet die aus Blech geschweisste Ausführung be  sondere Vorteile, da trotz Verminderung des  Gewichtes grosse Strömungsquerschnitte und  damit geringe Strömungsverluste in den Ein  laufgehäusen erreicht werden können, so dass  zum Beispiel eine mittlere Strömungsgeschwin  digkeit unter 2     m/Sek.    aufrechterhalten wer  den kann.  



  Zur Erreichung der erforderlichen     Stei-          figkeit    sind die Blechmäntel 6 der äussern       Einlaufgehäuseteile    gegenüber dem     Spiral-          gehäuse    1 versteift. Beim Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    1 und 2 ist diese Versteifung jedes  dieser Mäntel 6 durch ein     kegelstumpfmantel-          förmiges    Blech 12 erreicht, welches mit dem  entsprechenden Mantel 6 und der zugehörigen  Seitenwand 3 des     Spiralgehäuses    1 ver  schweisst ist. Dieses Blech 12 kann gegebenen  falls auch     Durchbreehungen    aufweisen.

   Die  Versteifung kann jedoch auch auf andere    Weise, z. B. durch einzelne Blechrippen, er  folgen. Der Blechmantel 6 bildet beim dar  gestellten Beispiel den hauptsächlich tragen  den Teil des äussern     Einlaufgehäuseteils.    Doch  könnte statt dessen auch das Blech 12 den  hauptsächlich tragenden Teil bilden, so dass  dann der Blechmantel 6 zur Führung des  Wassers und zur Versteifung dienen     würde.     



  Alle Blechteile sind durch     Nahtsehwei-          ssung    vereinigt, wobei die Schweissstellen  leicht     zugänglich    sind. Gegebenenfalls kann  die     Vereinigung    der Blechteile auch durch       Punktschweissung    erfolgen. An jeder Seite des  Übergangsteils 8 zum Saugstutzen 9 ist ein  Fuss 13 angeschweisst. Mit 14 sind Augen be  zeichnet, welche als Greifstellen für einen  Kran bei der Montage dienen können.  



  Die     Fig.    3, 4 und 5 stellen, analog     Fig.1     und 2, ein     Kreiselpumpengehäuse    für ein ein  seitig     beaufschlagtes    Laufrad dar. Auch hier  besteht das     Spiralgehäuse    1' im wesentlichen  aus einem zylindrischen Blechmantel 2' und  zwei ebenen Seitenwänden 3', während das  einzige     Einlaufgeliäuse    .5' einen einen zylin  drischen Blechmantel 6' aufweisenden äussern       Einlaufgehäuseteil    besitzt, der durch den  Ring 7' nach aussen abgeschlossen wird. Der  Blechmantel 6' geht wieder bei 8' in den  Saugstutzen 9' über.

   Es ist auch hier eine  Versteifung durch ein     kegelstumpfmantelför-          miges    Blech 12' vorgesehen. Die Seitenwände  3' des     Spiralgehäuses    1' und der Ring 7' wei  sen ebenfalls Öffnungen 10' bzw. 11' für die  Einbringung und Lagerung des nicht darge  stellten Laufrades auf. Gemäss     Fig.    5 ist nur  an der dem Druckstutzen 4' abgekehrten Seite  des Übergangsteils 8' zum Saugstutzen 9' ein  Fuss 13' angeschweisst, während der     entspre-          ehende    fehlende Fuss auf der Seite des Druck  stutzens 4' durch beidseitig an den Druck  stutzen 4' angeschweisste Füsse 15 ersetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreiselpumpengehäuse, insbesondere für Schraubenradpumpen, dadurch gekennzeich net, dass Spiralgehäuseteile, der Di-Liekst.ut- zen, ein äusserer Teil mindestens eines Ein laufgehäuses (5; 5'), der Saugstutzen und ein als Stütze eines Einsatzdeckels dienender, den betreffenden äussern Teil des Einlaufgehäu- ses aussen abschliessender Ring aus Blech be stehen und zu einem Stück zusammenge schweisst sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselpumpengehäuse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ge nannten Spiralgehäuseteile von einem Zylin dermantel (2; 2') mit exzentrisch zur Lauf= radaehse liegender Achse mit zwei ange schweissten ebenen Seitenwänden (3; 3') ge bildet sind. 2. Kreiselpumpengehäuse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur an der einen Seitenwand (3') des Spiralgehäuses (1') der einen zylindrisehen Blechmantel (6') aufweisende äussere Teil des Einlaufgehäuses (5') angeschweisst ist, welcher Blechmantel in den Saugstutzen (9') übergeht.
    3. Kreiselpumpengehäuse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieses ein Einlaufgehäuse (5) an jeder der beiden Seitenwände (3) des Spiralgehäuses (1) auf weist, wobei der einen zylindrischen Blech mantel (6) aufweisende äussere Teil jedes Einlaufgehäuses (5) an der betreffenden Sei tenwand (3) angeschweisst ist, welcher Blech mantel in den Saugstutzen (9) übergeht.
    4. Kreiselpumpengehäuse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Teil des Einlaufgehäuses (5; 5') und das Spiralgehäuse (1;1') durch angeschweisste Versteifungsbleche verbunden sind. 5. Kreiselpumpengehäuse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem äussern Teil des Einlaufgehäuses (5; 5') und dem Spiralgehäuse (1; 1') ein kegelstumpf- mantelförmiges Blech (12; 12') verschweisst ist.
CH313025D 1951-09-13 1951-09-13 Kreiselpumpengehäuse CH313025A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4247250A (en) * 1979-09-04 1981-01-27 Allis-Chalmers Corporation Fabricated pump casing
FR2466647A1 (fr) * 1979-10-03 1981-04-10 Klein Schanzlin & Becker Ag Pompe centrifuge pour fortes pressions
EP0269903A3 (en) * 1986-11-29 1989-07-26 Ksb Aktiengesellschaft Inlet housing for flow machines

Cited By (3)

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FR2466647A1 (fr) * 1979-10-03 1981-04-10 Klein Schanzlin & Becker Ag Pompe centrifuge pour fortes pressions
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