CH313031A - Verfahren zur Umwälzung von Kesselwasser in einem Zwangumlaufdampferzeuger - Google Patents

Verfahren zur Umwälzung von Kesselwasser in einem Zwangumlaufdampferzeuger

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CH313031A
CH313031A CH313031DA CH313031A CH 313031 A CH313031 A CH 313031A CH 313031D A CH313031D A CH 313031DA CH 313031 A CH313031 A CH 313031A
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Vagt Walter
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Herpen Co Kg La Mont Kessel
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F22B29/00Steam boilers of forced-flow type

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Description


  Verfahren zur Umwälzung von Kesselwasser in einem     Zwangumlaufdampferzeuger       Die     Erfindung    hat ein Verfahren zur Um  wälzung von Kesselwasser in einem Zwang  umlaufdampferzeuger zum Gegenstand. Fer  ner bezieht. sich die Erfindung auf eine Ein  richtung zur Durchführung des Verfahrens.  



  Bisher war es üblich, in     Zwangumlauf-          dampferzeugern    für die Umwälzung des Kes  selwassers Schleuderpumpen zu verwenden,  die motorisch angetrieben wurden. Es war  nötig, besondere Sicherungen zu treffen, um  bei Ausfall der von aussen zugeführten An  triebsenergie den     Zwangumlauf    aufrechtzuer  halten.  



  Ferner ist bekannt, für die Umwälzung  von Kesselwasser     Strahlpumpen    zu verwen  den, wobei als Treibmittel Druckwasser, z. B.  Speisewasser, genommen wurde. Auch hier ist  der     :'Nachteil,    dass bei Ausfall der Energie  kein     Druckwasser    zum Betrieb der Strahl  pumpe vorhanden ist. Ferner ist in diesem  Fall die Umwälzung von der Speisung     ab-          hiingig.    Wenn der Kessel     überspeist    ist, fällt  damit auch die     Umwälzung    aus.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zeich  net sieh dadurch aus, dass Kesselwasser von       Siedetemperatur    auf einen vom Betriebsdruck  des Kessels abhängigen Gegendruck entspannt.  wird, dass aus dem bei der Entspannung ent  standenen     Dampf-Wassergemisch    der Dampf  abgeleitet und das Wasser allein unter     Aus-          nutzun;-    seiner Strömungsgeschwindigkeit auf    einen den genannten Betriebsdruck überstei  genden Druck gebracht wird.  



  Zur Durchführung des Verfahrens dient  eine ebenfalls     erfindungsgemässe    Einrichtung,  die sich dadurch kennzeichnet, dass in dem       Umwälzkreislauf    des Kesselwassers eine Strahl  pumpe angeordnet ist, die aus einer Entspan  nungsdüse, einer Fangdüse und einem     Diffu-          sor    besteht, und dass zwischen der     Entspan-,          nungsdüse    und der Fangdüse ein     Ent-          mischungsraum    angeordnet ist, der mit einer  Stelle niedrigeren Druckes verbunden ist.  



  Das vorgeschlagene Verfahren hat den  Vorzug, dass für die Umwälzung des Kessel-,       wassers    keine Energie von aussen benötigt  wird. Die für die Umwälzung des Kesselwas  sers benötigte Energie stammt aus dem Kes  selwasser selbst.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zur  Ausübung des Verfahrens ist in der Zeich  nung in mehreren Ausführungsbeispielen dar  gestellt, an Hand welcher auch das     ei-iin-          dungsgemässe    Verfahren beispielsweise erläu  tert wird.  



       Fig.    1 zeigt schematisch einen Zwang  umlaufdampferzeuger, bei dem zwischen " der  Dampftrommel und dem Wasserverteiler eine       Strahlpumpe    angeordnet ist.  



       Fig.2    zeigt die Anordnung der     Strahl-          pumpe    zwischen dem     Dampf-Wassergemisch-          sammler        und    dem Wasserverteiler.           Fig.3    zeigt eine besondere Ausführungs  form der     Strahlpumpe,    bei dem zwischen Ent  spannungsdüse und     Diffusor    ein Behälter an  geordnet ist.  



       Fig.4    ist ein zu     Fig.    3 gehöriger Schnitt       naeh    der Linie     El        13.     



       Fig.    5 zeigt eine Ausführungsform, in der  die     Strahlpumpe    mit einer     Wasserstrahlpumpe     verbunden ist.  



  Bei der in     Fig.1    gezeigten Ausführungs  form wird aus dem Wasserraum der Trom  mel 1 durch das     Zulaufrohr    2 Kesselwasser  entnommen und einer     Entspannungsdüse    3  zugeführt und auf einen bestimmten, vom     Be-          triebsdruek    des Kessels abhängigen Gegen  druck entspannt. Bei niedrigem     Kesseldruck     genügt eine Entspannung um etwa 1 a t. Bei  mittleren Drücken werden etwa 2,5     at    erfor  derlich sein, und bei hohen Drücken, beispiels  weise 100     at    und mehr, muss mit einem Gegen  druck gerechnet werden, der 4 bis 5     at    unter  dem Betriebsdruck liegt.

   Da das Kesselwasser  Siedetemperatur hat, entsteht in der Entspan  nungsdüse 3 bei fallendem Druck Dampf, der  mit entspannt wird und durch seine Expan  sionsarbeit das Kesselwasser zusätzlich be  schleunigt. Aus der Entspannungsdüse 3 tritt  also ein     Dampf-Wassergemischstrahl    aus, der  anschliessend in einen     Entmischungsraum    4  gelangt. Da die Masse des Dampfes gegenüber  der Masse des Wassers gering ist, lässt sich  der Dampf aus dem Gemischstrahl leicht ab  saugen und aus dem     Entmischungsraum    4  durch das Rohr 8 zu einer Stelle niedrigeren  Druckes ableiten.

   Diese Stelle kann bei gro  ssen Anlagen eine besondere Verbrauchsstelle  :sein, bei kleinen Anlagen ist es zweckmässig,  den Abdampf unmittelbar einem Kondensator       zuzuführen.    Der vom Dampf befreite Was  serstrahl wird in der Fangdüse 5 aufgefan  gen und einem     Diffusor    6 zugeführt. Die       Strahlpumpe    besteht somit aus der Entspan  nungsdüse 3, der Fangdüse 5 und dem     Dif-          fusor    6. Am Ende des     Diffusors    6 erreicht  das Kesselwasser einen Druck, der um etwa  2,5     at    über dem Druck in der Trommel 1  liegt.

   Vom     Diffusor    6     wird    das Kesselwasser  dem Wasserverteiler 19     zugeführt,    von wo es    über die     Verdampferrohre    20 und den     Dampf-          Wassergemischsammler    21 als     Dampf-Wasser-          gemiscliwieder    in die Trommel 1 eintritt. Im  Rohr 8 ist ein Regelventil 22     angeordnet,    das  den     Druck    im     Raum    4 steuert.

   Hinter dem       Diffusor    6 ist ein     Rficksclilagventil    10 vor  gesehen, um zu verhindern, dass beim Anfah  ren die Wasserströmung rückwärts verläuft.  Zur Inbetriebnahme der     Strahlpumpe    ist nur  nötig, das     Absperrventil    9 des dann als An  fahrleitung dienenden Rohres 8 zu öffnen.  Durch den Staudruck der Strömung wird  dann das     Pfickschlagventil    10 geöffnet. Un  ter Umständen kann es vorteilhaft sein, bis  zur Entfaltung der vollen Geschwindigkeit  der Strömung zunächst einen Teil des Kessel  wassers über die Leitung 16 abzulassen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  ist die     Strahlpumpe    zwischen dem     Dampf-          Wassergemisehsaminler    21 und dem Wasser  verteiler 19 angeordnet. In diesem Falle wird  der Entspannungsdüse 3 nicht. nur Kessel  wasser zugeführt, sondern zugleich auch der  in den     Verdampferrohren    20 erzeugte Dampf.  Selbstverständlich wird auch in diesem Falle  - genau so wie bei dem vorhergehenden Bei  spiel - bei der Entspannung des Kesselwas  sers Dampf frei, der bei der weiteren Expan  sion Arbeit leistet. Zu dieser Arbeit kommt  aber die Expansionsarbeit des zugleich mit  dem     Kesselwasser    in die Entspannungsdüse  eintretenden Dampfes hinzu.

   Dies hat zur  Folge, dass die zur Umwälzung des Kessel  wassers     benötigte    Arbeit bei einem wesentlich  geringeren     Diaickgefälle    erreicht wird als bei  dem vorhergehenden Beispiel. Der Dampf  anteil wird über das Rohr 22 in den Dampf  raum der Trommel 1 abgeleitet. Das Wasser  wird in einer ersten Fangdüse 5' gesammelt.  Der aus der     Fan;-düse    5' austretende Wasser  strahl reisst aus dem Raum 17, der über Rohr  18 mit dem     Wasserraum    der Trommel 1 in  Verbindung steht, Kesselwasser mit.

   Das       Wassergemisch    wird in einer     zweiten    Fang  düse 5 aufgefangen, in dem     Diffusor    6 wie  der auf den erforderlichen Druck gebracht  und über das     Rücksehlagventil    10     wieder    zum       Wasserverteiler    19 geführt. Die Inbetrieb-      setzeng der     Stralilpumpe    kann in der Weise       durchgeführt    werden, dass der Wasserinhalt  in den     Verdampferrohren    20 auf Überdruck  gebracht wird.

   Hierzu dient. ein Absperrorgan  30, das zwischen dem     Dampf-Wassergemisch-          sammler    21- und der Entspannungsdüse 3 an  geordnet ist. Bei der Inbetriebsetzung ist das  Ventil 30 geschlossen. Bei     Beheizung    der     Ver-          danipferrohre    20 entsteht ein Überdruck, da  das     Rücksclilagventil    10 ebenfalls einen Ab  fluss aus ersterem verhindert. Durch schnelles  Öffnen des Ventils 30 unter Ausnutzung des  plötzlichen Stosses wird die     Strahlpunipe    in  Betrieb gesetzt. Gegebenenfalls kann man die  sen Vorgang mehrmals wiederholen, falls die  Pumpe nicht gleich arbeitet.

   Das Ventil 30  kann auch als     Sicherheitsventil    ausgebildet       sein,    das bei einem bestimmten Überdruck in  den     Verdampferrohren    20 öffnet.  



  Bei den bisher beschriebenen     Ausführ        ungs-          formen    wurde der Wasserstrahl nicht abge  lenkt, und es ist nicht ganz ausgeschlossen,  dass durch in den     Diffusor    mitgerissene  Dampfblasen der     Förderdiaiek        unerwünscht     abfällt. Auch kann durch Wasserstau in der  oder den Fangdüsen der Wirkungsgrad der       Strahlpumpe    verringert werden.

   Diese Schwie  rigkeiten werden bei der Ausführungsform  nach     Fig.    3 und 4     verliiieden.    Wie     Fig.    3 zeigt,  ist. zwischen die Entspannungsdüse 3 und den       Diffusor    6 ein Behälter 23 geschaltet, und  zwar derart, dass der     Dampf-Wassergemisch-          strahl    etwa     tangential    in diesen Behälter ein  strönlt.

   Durch die Ablenkung des Strahls wird  der spezifisch leichtere Dampf nach innen  gedrängt     Lind    durch das zentral einmündende       Rohr    24 in die     nieht    dargestellte Trommel  geleitet, während das spezifisch schwerere  Wasser nach aussen geschleudert wird, in den       Diffusor    6 gelangt und hierin seine     Strö-          mungsgeschwindigkeit    wieder in Druck     um-          gesetzt    wird.

   Zum Ersatz des verdampften       Wassers        wird    aus dem Wasserraum der     Trom-          wel        durch    das Rohr 25 Kesselwasser geführt.  Die     Zuflussmenge    wird durch das Ventil<I>25a</I>  reguliert. Da die     Strahlpumpe    im vorliegen  den Falle     zyklonartig    ausgebildet ist, werden  die Strömungsverluste verringert und bei den         auftretenden    Geschwindigkeiten eine hohe  Trennung von Dampf und Wasser erzielt.

    Durch die in     Fig.3    und 4 dargestellte Form  des Behälters 23 wird das     ausgesehleuderte     Wasser besser zu einem Strahl zusammen  gefasst.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.5     sind zwei Behälter 23 und 26 vorgesehen, die  durch den     Diffusor    27 miteinander verbun  den sind. Der Behälter 23 dient wieder, wie  im vorhergehenden Fall, zur Trennung des  entstandenen     Dampf-Wassergemisches.    Der       abgeschiedene    Dampf wird über das Rohr 24       in    den Dampfraum der nicht dargestellten  Trommel abgeleitet. Der Behälter 26 steht  durch das zentrale     Zuflussrohr    28 mit dem  Wasserraum der Trommel in     Verbindung.    Im  Betrieb ist der Behälter 26 mit kreisendem  Wasser gefüllt, ähnlich wie in einer Schleu  derpumpe.

   Die kreisende Bewegung     wird    da  durch erreicht, dass der Strahl des in dem  Behälter 23 abgeschiedenen Wassers     tangen-          tial    in den Behälter 26     hineinströmt.    Zur       Überwindung    des statischen Druckes der krei  senden Wassermenge im Behälter 26 ist es  notwendig, den aus dem Behälter 23 austre  tenden Wasserstrahl in dem     Diffusor    27 auf  diesen Druck zu bringen. Der restliche dyna  mische Druck wird dann in dem     Diffusor    6  auf den erforderlichen Betriebsdruck ge  bracht.

   Da. in dem Behälter 26 der statische  Druck von aussen nach innen abnimmt, ent  steht ein genügender Druckunterschied zwi  schen dem     Zuflussrohr    und dein Behälter 26,  um das Ersatzwasser aus der Trommel in  diesen Behälter 26 zufliessen zu lassen. Zur       Inbetriebnahme    wird zunächst der Behälter  23 durch die     Anfahrleitung    29 mit einer Stelle  niederen Druckes verbunden, um die Strö  mung in Gang     zii    setzen. Selbstverständlich  müssen im Rohr 24, wie auch in der an den       Diffuisor    6 anschliessenden, nicht dargestellten  Druckleitung und dem     Zuflussrohr    28 Rück  sehlagventile angeordnet sein.

   Es ist zunächst  durch die     Anfahrleitung    29 so viel Kessel  wasser abzulassen, bis die erforderliche Was  sergeschwindigkeit zur Überwindung der       Druekunterschiede    ausreicht. In ähnlicher      Weise kann auch die     Strahlpumpe    nach     Fig.    3  in Betrieb genommen werden.  



  Die     Strahlpumpe    kann auch zur     Umwäl-          zun,    von     Kesselwasser    mit einer mechanisch  angetriebenen Schleuderpumpe     zusammen-          arbeiten.    Beide Pumpen können parallel ar  beiten, etwa jede     für    die halbe     Umwälzmen-e.          Beine    Anfahren des     Dampferzeugers    aus dem  kalten Zustand würde zunächst nur die  Schleuderpumpe allein arbeiten und die       Strahlpumpe    erst zugeschaltet werden,

       wenn     das     Kesselwasser    die     Siedetemperatur    er  reielit hat.  



  Es ist aber     aueli    möglich, beide Pumpen       hintereinandemusehalten;    dabei kann die       Stralilpunipe    das Kesselwasser mit     bereits     erhöhtem     Druclz-    der Schleuderpumpe zufüh  ren oder auch umgekehrt.

Claims (1)

  1. P ATENT AN-SPRÜCiIE I. Verfahren zur Umwälzung von Kessel wasser in einem @wan@umlaufdampferzeuger, dadurch ;
    ekenrzeielniet, dass K=esselwasser von Siedetemperatur auf einen vom Betriebsdruck des Kessels abhängigen Gegendruck entspannt wird, dass aus dem bei der Entspannung ent standenen Dampf-Wassergemisch der Dampf abgeleitet und das Wasser allein unter Aus nutzung seiner Strömungsgeschwindigkeit auf einen den genannten Betriebsdruck überstei- ,enden Druck gebracht wird.
    Il. Einriehtun;, zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspriieli I, dadurch gyel,:ennzeiehnet, da.ss in dem Umwälzkreislauf des Kesselwassers eine Strahlpumpe angeord net ist, die aus einer Entspannungsdüse (3), einer Fangdüse (:
    5) und einem Diffusor (6) besteht, und dass zivisehen der Entspannungs- < tüse (3) und der Fangdüse (5) ein Ent- misehunIsraum (4) angeordnet ist, der mit.
    einer Stelle niedrigeren Druelzes verbunden 15t. UNTERANSPRÜCHE 1.. Verfahren nach Patentansprueli I, da- clureh gekennzeichnet, dass zugleich mit dem Kesselwasser im Umwä lzkreislauf erzeugter Dampf auf den vom Betriebsdruck des Kes sels abhängigen Gegendruck entspannt wird.
    \?. Einrichtung naeli Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlpumpe zwiscolien einem mit der Kesseltrommel ver bundenen Zulaufrohr ('?) und einem Wasser verteiler (19) angeordnet ist.
    3. Einrichtung naeli Patentanspriteh 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlpumpe zwischen einen Wassein-erteiler (19) und einen Dampf-Wassergeniisehsammler (\31) ge schaltet. ist, und dass zwischen der Strahl pumpe und dein Dampf-SV assergemisehsamii:- ler ein Absperrorgan (30) angeordnet ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, class zwischen der Entspannungsdüse (3) und dem Diffusor (6) ein Behälter @ (?3) angeordnet ist., welcher zur Trennung des aus der Entspannungsdüse (3) austretenden Dampf-Wassergemisehes durch Fliehkraftwirkunc dient.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ersatz des verdampften Waasers eine Zuflussleitung (?:5)' vorgesehen ist, die ein Regulierorgan @(25a) aufweist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anfahrlei- tan;y (R, 29) vorgesehen ist, um die Strahl pumpe uzet einer Stelle niedrigeren Druckes verbinden zu können. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, class die Strahlpumpe einer meelianisch angetriebenen Schleuder pumpe vorgeschaltet ist.
CH313031D 1951-09-08 1952-08-22 Verfahren zur Umwälzung von Kesselwasser in einem Zwangumlaufdampferzeuger CH313031A (de)

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