CH313976A - Mitläuferband für Filmdruckmaschinen - Google Patents

Mitläuferband für Filmdruckmaschinen

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CH313976A
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CH
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idler belt
idler
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Inventor
Kaelin Erich
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Stoffel & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/16Printing tables
    • B41F15/18Supports for workpieces
    • B41F15/24Supports for workpieces for webs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description


      3fitläuferband    für     Filmdruckmaschinen       Bei gewissen neueren Filmdruckmaschinen  besteht die Notwendigkeit, die zu bedruckende  Warenbahn     auf    ein endloses     Mitläuferband     aufzukleben, weil ein Verziehen der Waren  bahn in irgendeiner Richtung unbedingt ver  hindert werden     muss,

      da sonst die     mit    den  verschiedenen Schablonen erhaltenen Drucke  nicht--     rapportmässig    -und auch nicht im Rap  port selbst     übereinanderstimmen.    Bei einer  ganz speziellen Gattung von solchen     Maschi-          n#en        muss    die Warenbahn samt dein     Xlit-          läuferbancl    etliche     Umlälife    machen, bevor sie  fertig bedruckt ist, da einem Druck auf einen  bestimmten Rapport jeweils ein     Troelmen     folgt und erst dann ein Druck     auf    denselben  Rapport oder auf einen danebenliegenden  Rapport.

   Das Trocknen erfolgt in einer  Trockenmansarde, in welcher das     Mitläufer-          band    mit der     Warenbalm,    in vielen Schlingen  über eine grosse Anzahl von     Umlenkrollen     oder -walzen geführt wird. Um die Dimensio  nen der Maschine in erträglichen Massen zu  halten, werden diese Rollen oder Walzen so  klein wie nur möglich gehalten.  



  Versuche haben     g#ezeigt,        dass,    um das Ver  ziehen der Warenbahn zu verhindern, das  Hauptelement des     Mitläuferbandes    aus einem  flexiblen Stahlband geringster Dicke be  stehen     muss.        Nun    sind aber solch dünne  Stahlbänder nur in Breiten von etwa<B>30</B> cm  erhältlich, während die zu bedruckenden     Wa-          renbabnen    oft eine Breite von<B>100</B> cm und  mehr haben,     Man    ist daher gezwungen, ein         Mitläu,ferband    mit mehreren nebeneinander  liegenden Stahlbändern zu verwenden, die  durch ein geeignetes flexibles Material mit  einander verbunden sind.

   Bei der Entwick  lung solcher endloser     Mitläuferbander    ging  man von solchen aus, bei denen die     Stahlbän-          der    auf der Innenseite     und    die Schicht, mit  der dieselben verbunden sind,     au±    der Aussen  seite lagen.

   Die     Waxenbahn    wurde dann auf  die Aussenoberfläche dieser Schicht     au±ge-          klebt.    Da nun diese Schicht, die meistens aus  Gummi mit einer     Gewebeeinlage    besteht, eine  Dicke aufweist, die das Mehrfache derjenigen  der Stahlbänder beträgt, und einen     Elastizi-          tätsmodul    hat, der viel geringer ist (etwa im  Verhältnis<B>1 :

   100)</B> als derjenige der Stahl  bänder, erfährt die Oberfläche des     Mitläufer-          bandes        und    die darauf aufgeklebte Waren  bahn beim     Umlaufen    der     Umlenkwalzen    oder  -rollen, von denen die einen auf der Innen  seite, die andern auf der Aussenseite gelegen  sind, fortwährend     Stauchungen        -und    Dehnun  gen. Dies führt in der Regel zum Loslösen  der Warenbahn vorn     Mitläuferband,    u. a. zur  Bildung von zahlreichen Blättern. Ein ge  naues und sauberes Bedrucken der Waren  bahn ist dann ausgeschlossen.  



  Es     musste    daher ein Mittel gefunden     wer--          den,    um die sich oft wiederholenden Streckun  gen und     Sta-Lie-hungen    auf ein Mindestmass zu  reduzieren. Der Idealfall wäre derjenige, in  welchem die     biegungstech-nisch    neutrale Zone  in der Warenbahn selbst liegt. Dies ist aber      ausgeschlossen, da das     Mitläuferband,        11,111    eh'  Verziehen der Warenbahn verhindern zu kön  nen, viel     stärk-er    sein     muss    als diese. Die Er  findung hat nun eine Lösung gebracht, welche  diesem Idealfall sehr nahe kommt.

   Das end  lose     Mitläuferband    gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    es mehrere un  mittelbar nebeneinander verlaufende, sehr  dünne Metallbänder aufweist, die durch eine  auf ihrer Innenseite gelegene, sieh über die  ganze Breite des     Mitläuferbandes    erstreckende  Schicht von gleichmässiger Dicke unlösbar  miteinander verbunden sind, welche Schicht       zaunindest    bezüglich Biegung in Längsrich  tung einen     Elastizitätsmodul    aufweist,. der       nur    einen Bruchteil     desjenigen    der Metall  bänder- beträgt.  



  In     der    Entwicklung und Erprobung eines  solchen     Mitläuferbandes    hat sich erwiesen,       dass    eines oder mehrere, der     StaUlbänder    auch  noch, zur Erfüllung einer andern Aufgabe  herangezogen werden kann, nämlich zur  Steuerung des Bewegungsablaufes des     Mit-          läuferbandes,    u. a..     ziun    genauesten Anhalten  der Antriebsorgane desselben zwecks in     über-          einstimmungbringens    der     jeweüs        züi    be  druckenden     Rapparte    mit den Schablonen.

    Man erreicht     d.ies    dadurch,     dass    mindestens  eines der Stahlbänder mit magnetischen  Steuerzeichen versehen ist     bzw.    werden  kann, ähnlich Magnettonbändern.  



  Beiliegende Zeichnung stellt einige     Aus-          fÜhrungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des<B>-</B> dar.  



  Die     Fig.   <B>1</B> bis 4 sind Längsschnitte von  Abschnitten aus vier verschiedenen Ausfüh  rungsformen, wobei jeweils auch die Waren  bahn und die Klebemittelschicht zum     Befest!-          gen    dieser letzteren     auf    dem     Mitläuferband     eingezeichnet sind. Die Masse sind etwa     50iiial     grösser als in Wirklichkeit.  



  In der Ausführung gemäss     Fig.   <B>1</B> weist das  endlose     Mitläuferband..    unmittelbar     nebenein-          a,nder    in Längsrichtung verlaufende, dünnste  Stahlbänder wie<B>1</B> auf, deren Dicke etwa  <B>0,1</B> nun beträgt. Diese sind auf eine     Verbund-          sehieht    2     auivulkanisiert,    welche eine gleich  mässige     Dickehat,    sich über die ganze Breite    des     Mitläuferbandes    erstreckt und ein in  Weichgummi<B>3</B> eingebettetes spezielles Gewebe  und     Hartgummischichten    4,<B>5</B> aufweist.

   Die       in    Längsrichtung des     Mitläuferbandes    verlau  fenden     Kettfäden   <B>6</B> beistehen aus einem       terial    mit niedrigem     Elastizitätsmodul,    z.     B.     Baumwolle oder einem geeigneten Kunststoff.  Die     Schussfäden   <B>7</B> hingegen bestehen aus  einem Material mit einem grossen     Elastizitäts-          modul,    z. B. aus Glas oder Stahl. Auf der  nach aussen gekehrten Seite der Stahlbänder  <B>1</B> hat man noch eine sehr dünne     Hartgummi-          schicht   <B>8</B> angebracht.  



  <B>-</B> Ein solches     Mitläuferband    hat bezüglich  Biegung in     Längsrichtung    (wie sie beim Um  laufen der     Umlenkrollen    auftritt) eine neu  trale Zone, die ziemlich genau in der Mitte  der Dicke     der    Stahlbänder<B>1</B> liegt. Da nun  letztere auf der Aussenseite des     Mitläufer-          bandes    liegen, erleidet die,     init    dein Klebemit  tel<B>9</B> aufgeklebte Warenbahn<B>10</B> nur geringe  Dehnungen und     Stauchungen.    Diese Defor  mationen wären ein Mehrfaches grösser, wenn  die Stahlbänder auf der Innenseite des end  losen     Mitläuferbandes    laufen würden.  



  Das     Mitläuferband    gemäss     Fig.    2     unter-          seheidet    sich vom eben beschriebenen nur d &   durch,     dass    die     Hartgummischicht    4 etwas  dicker und die     Hartgummischicht   <B>8</B> weggelas  sen ist.  



  Beim     Mitläuferband,    nach     Fig.   <B>3</B> sind die       auf    der     Aussemeite    gelegenen, unmittelbar  nebeneinander verlaufenden Stahlbänder<B>11</B>  auf einer     Verbun#Ischicht    12     a-ufvulkanisiert;     diese letztere setzt sich zusammen aus einer  unmittelbar unter den Stahlbändern<B>11</B> gele  genen     Hartgummischieht    21, in welcher quer  verlaufende     Armierungsdrähte,   <B>13</B> eingebettet  sind, einer     Weichgummischicht    14 und einer       Hartgummischieht   <B>15.</B>  



  Sowohl das Mischgewebe     j6,   <B>7</B> gemäss den       Fig.   <B>1</B>     und    2 wie die Drähte<B>13</B> gemäss     Fig.   <B>3</B>  bilden eine Armierung, die nur in     Querrieli-          tung    des     Mitläuferbandes    wirkt und dadurch       die    Stahlbänder<B>1</B>     bzw.   <B>11</B> zusammenhält.  



  In gewissen Fällen kann auf eine solche       Armierung    ganz     verzichtet'werden.    Eine     sol-          ehe    Ausführung ist in     Fig.    4 gezeigt, in wel-      eher mit<B>16</B> die, Stahlbänder, mit<B>17</B> eine Ver  bundschicht zum Zusammenhalten der Stahl  bänder und mit<B>18</B> eine sehr dünne, die Stahl  bänder aussen     überdeckendeHartgummisehicht     bezeichnet ist. Die Verbundschicht<B>1.7</B> setzt  sich aus zwei     Haztgummischiellten   <B>19</B> und       einerdazwischenliegendenWelchgummiscliieht     20 zusammen.  



  Bei     irgendeinerdieser        Ausführungsfürmen     können die Stahlbänder<B>1, 11</B>     bzw.   <B>16</B> (oder  einige oder     ein-es)    aus solchem Material her  gestellt sein,     #da;ss    sie, mit magnetischen Steuer  zeichen versehen werden können zu dem wei  ter oben erwähnten Zweck.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Endloses Mitläuferband für Filmdruck- maschine# dadurch gekennzeichnet, dass es mehrere unmittelbar nebeneinander verlau fende, sehr dünne Metallbänder aufweist, die durch eine auf ihrer Innenseite gelegene, sich über die ganze Breite des Mitläuferbandes erstreckende Schicht von gleichmässiger Dicke unlösbar miteinander verbunden sind, welche Schicht zumindest bezüglich Biegung in Längs richtung einen Elastizitätsmodul aufweist, der nur einen Bruchteil desjenigen der Metall bänder beträgt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Mitläuferband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnte Schicht eine nur in Querrichtung wirkende Armierung aufweist. 2. Mitläuferband nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Armierung aus in Querrichtung verlaufenden Metall drähten besteht.
    <B>3.</B> Mitläuferband nach Unteranspruch.<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Armierung aus einem Misehgewebe besteht, dessen<B>-</B> in Querrichtung des Mitläuferbandes verlau fende SchussTäden aus, Metall bestehen.. 4. Mitläuferband nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Armierung aus einem Mischge-webe besteht, dessen in Querrichtung des Mitläuferbandes verlau fende Schussfäden aus Glasfäden bestehen.
    <B>5.</B> Mitläuferband nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Metallbänder mit magnetischen Steuer zeichen versehen ist.
CH313976D 1953-08-12 1953-08-12 Mitläuferband für Filmdruckmaschinen CH313976A (de)

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