CH314039A - Höchstverbrauchszähler mit Maximum- und Mittelwertanzeigevorrichtungen und Auslöseeinrichtung mit Schnellauslösung, zum Beispiel für Elektrizität - Google Patents

Höchstverbrauchszähler mit Maximum- und Mittelwertanzeigevorrichtungen und Auslöseeinrichtung mit Schnellauslösung, zum Beispiel für Elektrizität

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CH314039A
CH314039A CH314039DA CH314039A CH 314039 A CH314039 A CH 314039A CH 314039D A CH314039D A CH 314039DA CH 314039 A CH314039 A CH 314039A
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CH
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Pudelko Richard
Tobler Hans
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)

Description


  Höchstverbrauchszähler mit Maximum- und Mittelwertanzeigevorrichtungen und  Auslöseeinrichtung mit Schnellauslösung, zum Beispiel für Elektrizität    Bei Höchstverbrauchszählern wird peri  odisch durch ein Messwerk der Energiever  brauch während einer bestimmten Zeit, der  sogenannten Messperiode gemessen. Mit diesen  Messwerk ist über ein Leerganggetriebe ein  Anzeigeorgan verbunden, welches den erreich  ten Höchstwert anzeigt, während das     Mess-          werk    am Ende jeder Messperiode vom     Mess-          system    des Zählers abgekuppelt und in seine  Nulla=re zurückgeführt wird.

   Die Dauer der  Messperiode wird bestimmt durch ein Zeitele  ment, welches am Ende jeder Messperiode  während einer bestimmten Zeit, dem     Entkupp-          lungsintervall,    die Messung unterbricht. Dieses  Entkupplungsintervall beträgt etwa 1 % der  Messperiode und kann dadurch einen Mess  fehler in der gleichen Grössenordnung ver  ursachen, welcher teilweise korrigiert. werden  kann.

   Die Dauer des Entkupplungsintervalles  ist bedingt durch die konstruktiven Eigen  schaften     des    Zeitelementes, zum Beispiel bei  einer Schaltuhr durch das Öffnen und nach  folgende Schliessen eines durch einen umlau  fenden Nocken gesteuerten Kontaktes, welcher  Kontakt einen Elektromagneten im Messwerk  steuert, welcher die Ein- und Auskupplung  bewirkt, oder einen kleinen, mit dem Messwerk  zusammengebauten Synchronmotor, welcher  mittels einer umlaufenden Nockenscheibe  mechanisch die Ein- und Auskupplung be  wirkt.

   Zur Verminderung des Messfehlers ist    man bestrebt, das Entkupplungsintervall auf  eine minimale Zeit zu reduzieren, indem der  Anfang des Entkupplungsintervalles durch  das Zeitelement und das Ende des     Entkupp-          lungsintervalles    durch die Erreichung der  Nullage des Messwerkes bestimmt wird, was  an sich unter der Bezeichnung  Schnellaus  lösung  bekannt ist.  



  Für Zählwerke, welche einen sogenannten  Mitnehmer aufweisen, welcher unter Span  nung einer Feder .durch das Messwerk vor  wärts getrieben und bei der     Entkupplung     durch die gespannte Feder in die Nullage zu  rückgeführt wird, ist es bekannt, einen Kon  takt anzuordnen, welcher bei Erreichung der  Nullage durch den Mitnehmer mittels eines  Steuernockens geschlossen wird und den  Steuerkontakt der Schaltuhr, welcher das     Ent-          kupplungsintervall    ausgelöst hat, überbrückt.  Ein derartiger Kontakt sollte hinsichtlich der       Steuerung    verschiedene Bedingungen erfül  len, die sich widersprechen.

   So darf der Kon  takt erst schliessen, wenn die Nullage vollstän  dig erreicht ist, und der Stromkreis muss ge  schlossen bleiben, wenn der Mitnehmer infolge  der     Wiedereinkupplung    zu Beginn der     Mess-          periode    aus der Nullage herausläuft     -Lind    der       Steuerkontakt    in der Schaltuhr noch nicht  zurückgeschaltet ist.  



  Zur Lösung dieses Widerspruches sind  bereits verschiedene Vorschläge bekannt. Sie      beziehen sich jedoch immer auf Höchstver  brauchszählwerke, deren Leerganggetriebe  zwischen dem Zählwerk und dem Zeiger bzw.  der Höchstverbrauchsanzeigevorrichtung einen  Leergangweg aufweist, der kleiner als eine  volle Umdrehung ist. Zur Ausnützung der  hohen Messempfindlichkeit moderner     Mess-          systeme    von Elektrizitätszählern benützt man  vorzugsweise in Höchstverbrauchszählwerken  Leerganggetriebe, welche einen Leergangweg  aufweisen, der mehrere Dekaden des Anzeige  höchstwertes oder mindestens mehrere volle  Umdrehungen umfasst.

   Ausserdem wird die  Rückstellung des Mitnehmers bzw. des Zähl  werkes nicht mehr durch eine Rückstellfeder  bewirkt, die unter Belastung des Messsystems  während des Messvorganges gespannt werden  muss, sondern die Rückstellung erfolgt     zweck-          mä,ssigerweise    durch einen vom Messsystem  unabhängigen Rückstellmechanismus. Bei der  artigen modernen Höchstverbrauchszählwer  ken versagt der oben erwähnte Nullagekon  takt bis jetzt. seinen Dienst. Er ist. auch bei  Höchstverbrauchszählwerken nicht anwend  bar, welche als Zeitelement einen an das Zähl  werk angebauten, kleinen Synchronmotor be  nützen, welcher mittels einer umlaufenden  Nockenscheibe mechanisch die Ein- und Aus  kupplung steuert.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf Höchstverbrauchszähler mit     Maximum-          und    Mittelwertanzeigevorrichtungen und Aus  löseeinriehtung mit. Sehnenauslösung, z. B.  für Elektrizität, welche Auslöseeinrichtung  auch die Rückstellvorrichtung antreibt und  welche Erfindung     gekennzeichnet    ist durch  eine mechanische Kupplungsvorrichtung, wel  che unabhängig von der der Messperiode ein  Ende setzenden Auslöseeinrichtung unmittel  bar nach Vollendung des Rückstellvorganges  die Anzeigeeinrichtungen mit dem Messwerk  kuppelt, wobei die Rückstellvorrichtung eine  dieses Kuppeln einleitende Klinke und die  mechanische     Kupplungsvorrichtung    eine       Steuerscheibe    aufweist, ,

   welche unter dem  Einfluss der genannten Klinke steht und wel  che im Moment der Vollendung des Rückstell  vorganges von der Klinke freigegeben wird.    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.  



  Die Zeichnung zeigt einen uhrgesteuerten  Höchstverbauchszähler mit Anzeigetrommel  und Zeiger für dekadierte Anzeige des Höchst  wertes und Schnellauslösung in perspektivi  scher Darstellung.  



  Wie in der Zeichnung dargestellt., treibt.  der Zähleranker 1 über die Räder ?, 3, 4, ."5  ein Leerganggetriebe, das am untern Ende  der Welle 50 angeordnet ist. Die Zahnräder  4, 5 sind entkuppelbar, indem die Achse der  Räder 3, 4 einerends in einem Arm ?5 eines  um eine Achse 13 schwenkbaren Hebels     \?1    ge  lagert ist. Die Achse 13 wird in der Folge  Rückstellachse genannt. Das Rad 5 ist durch  Reibung mit der Achse 50 gekuppelt,     indem     die an einem Stellring 51 anliegende Schrau  benfeder 52 das Rad 5 an die auf der Achse  50 befestigte Scheibe 53 drückt. Auf der  Achse 50 sitzt fest das Zentralrad 54 des Leer  ganggetriebes, welches als     Umlaufgetriebe     ausgebildet ist.

   Dieses Zentralrad 54 kämmt       mit\    einem Planetenrad 55, welches an einem  Steg 56 gelagert ist, welcher     seinerseits    um  die Achse 50 drehbar ist.. Mit dein Zentralrad  fest verbunden ist ein Sperrnocken 57 und  fest verbunden. mit denn Planetenrad ein  Sperrnocken 58 und die beiden Sperrnocken  57, 58 sind länger als die Radien der Räder  54 und 55 und sie sind bezüglich der Zahn  teilung der Räder so     gesetzt,    dass sie in der  einen Drehrichtung mit ihren Nasen anein  anderstossen und eine Drehung der Räder 54,  55     gegeneinander    sperren, in der andern  Drehrichtung jedoch auseinanderschwenkbar  sind. Der Steg 56 ist durch ein Gewicht<B>59</B>  annähernd ausgeglichen.

   Am Steg 56 ist mit  tels einer Hülse 60 eine Skalentrommel 61     an-          gebraelit,    welche den Höchstwert anzeigt,  indem sie in der erreichten Laffe stehenbleibt.  Da die     Skalentron        imel    61. für den     --grössten          Messbereich    viele     Umdrehungen    ausführen  soll, damit die     Ablesegenauigkeit        genügend     gross ist, wird über die Zahnräder 6?,     63\    und  über die Kegelräder 64, 65 ein Zeiger 66  angetrieben,     weleher    auf einer Skala 67 die  Anzahl Umdrehungen der Skalentrommel 61      angibt.

   Die Skalentrommel hat vorzugsweise  eine dekadische Skalenteilung, so dass der  angezeigte Höchstwert der Skala 67 und der       Skalentrommel    61 in einfacher Weise abge  lesen werden kann.  



  Auf der Achse 50 sitzt ferner ein Zahnrad  6, welches über die Räder 40, 41 mit dem  Zahnrad 7 des Rückstellmechanismus gekup  pelt ist, und das Zahnrad 7 kämmt mit. einem  Zahnrad 4?, welches über die Kegelräder 43,  44 einen Zeiger 45 antreibt., der den jeweiligen  Energieverbrauch pro Messperiode anzeigt und  am Ende der Messperiode in die Nullstellung  automatisch     zurückgeführt    wird.  



  Diese Rückführung erfolgt, von einer  Schaltuhr gesteuert, über den Rückstellmecha  nismus, welcher durch einen Drehankermagne  ten 12 angetrieben wird.  



  Die Rückstellung erfolgt unter gleich  zeitiger     Entkupplung    des Rades 5 vom Zäh  1ersystem 1, indem die beiden Zahnräder 4, 5  ausser Eingriff gebracht werden. Zu diesem  Zweck ist die Rückstellachse 13 angeordnet.  Das Rad 7 ist durch eine Hülse mit einer       Scheibe    14 fest verbunden, die mit einem  Zahn 15 versehen ist. Diese Hülse ist lose auf  der Achse 13 drehbar. Ebenfalls lose auf der  Achse 13 drehbar ist eine Scheibe 16, welche  einen Zahn 17 und einen Zahn 1.8 aufweist.  Sie steht unter dem Einfloss einer Feder 19  und steuert mit dem Zahn 18 über einen Stift  47 den um die Achse 13 schwenkbaren Hebel  21, der unter dem Einfloss einer Feder 22  steht und zwischen zwei Anschlägen 23 und  24 beweglich ist.

   Am Hebelende 25 ist. die  Achse der Räder 3,4 gelagert, und die Schwen  kung des Hebels 21 bewirkt die Ein- und  Auskupplung der beiden Räder 4 und 5.  



  Auf der Rückstellachse 13 ist ein Hebel       \?6    fest     angeordnet,    der an seinem freien Ende  eine drehbar gelagerte Doppelklinke 27l28  trägt, deren einer Klinkenzahn 27 in der Bahn  des Zahnes 15 läuft, während der andere Klin  kenzahn 28 auf den Zahn 17 der     Entkupp-          lungsscheibe    1.6 wirkt. In der Bahn .dieser  Doppelklinke ist ein feststehender Anschlag  <B>2</B>     '19    angeordnet, und die     Doppelklinke    weist    einen Ansatz 30 auf, welcher am Ende der  Bahn des Hebels 26 gegen den Anschlag 29  drückt und dadurch die     Klinkenzähne    27 und  28 von     den.    Zähnen 15 und 17 ausklinkt.

   Wird  diese Schwenkbewegung am Ende einer     Regi-          strierperiode    ausgeführt, indem zum Beispiel  der unter Ruhestrom stehende Schaltmagnet  12 durch eine Schaltuhr abgeschaltet wird  und unter dem Drehmoment. einer Feder 32  der losgelassene Anker 31 über die Räder 33,  34 und die Rückstellachse 13 angetrieben wer  den, so gibt am Anfang der     Bewegung    der  Zahn 18 den Hebel 21 frei, wodurch das Rad  4 vom Rad 5 entkuppelt wird. Irgendwo zwi  schen der Anfangslage und dem festen An  schlag 29 steht entsprechend dem Energie  verbrauch während der vergangenen     Mess-          periode    der Zahn 15, welcher durch den  Klinkenzahn 27 erfasst und in seine Nullage  zurückgestellt wird.

   In dieser Nullage drückt  der Ansatz 30 auf den Anschlag 29, wodurch  die Ausklinkung erfolgt. Die     Entkupplungs-          scheibe    16 dreht unter dem Drehmoment der  Feder 19 sofort zurück und der Zahn 18  drückt wieder auf den Hebel 21 und bringt  dadurch die beiden Zahnräder 4 und 5 in Ein  griff miteinander, so dass sofort nach     Errei-          ehung    der Nullage im Rückstellvorgang ein  neuer Zählvorgang beginnt. Nach einiger Zeit  wird durch die Schaltuhr der Magnet 12  wieder eingeschaltet und dadurch die Rück  stellachse 13 in die gezeichnete Lage zurück  gedreht.  



  Das Höchstverbrauchszählwerk arbeitet  folgendermassen: Treibt die Systemscheibe des  Zählers über die Räder 2, 3, 4, 5 die Achse 50  in der Pfeilrichtung an und stehen die Ska  lentrommel 61 und die Zeiger 66, 45 auf Null,  wobei die beiden Sperrnocken 57, 58     anein-          anderliegen,    so können sich die Räder 54, 55  nicht gegeneinander drehen, und die Drehung  der Achse 50 wird auf den Steg 56 übertra  gen, so dass die Skalentrommel 61     vorwärts     gedreht wird.

   Erfolgt nach einer bestimmten  Zeitdauer - am Ende der     Messperiode      von einer Schaltuhr ein     Auslöseimpuls    auf den  Schaltmagneten 12, so dreht dessen Anker 31  in Pfeilrichtung und dreht über die Räder      33, 31 die Rückstellachse 13 unter gleichzeiti  ger Spannung der Ankerrückzugfeder 32. Da  durch dreht der Arm 26 in Richtung des  strichlierten Pfeils auf den festen Anschlag  29, und der Klinkenzahn 28, verklinkt mit.  dem Zahn 17 der Entkupplungsscheibe 16,  dreht letztere unter Spannung der Feder 19  aus ihrer Ausgangslage. heraus.

   Da die Feder 19  an einem Stift 47 angehängt ist, welcher am  Hebel. 21 sitzt, so wird der Hebel 21 unter  Spannung der Feder 22 so weit mitgedreht, bis  er durch den festen Anschlag 24 angehalten  wird, worauf sich beim Weiterdrehen der  Scheibe 16 der Zahn 18 vom Stift 47 abhebt.  Die Schwenkung des Hebels 21 bewirkt die  Auskupplung der Räder 4 und 5.  



  Irgendwo innerhalb der Rückführbewe  gung stösst die Klinke 27 auf den Zahn 15 der  Rückstellscheibe 14 und dreht. diese in ihre       Ausgangslage    zurück. Ist diese erreicht, so  liegt der Ansatz 30 der Doppelklinke 27, 28  am Anschlag 29, und beim Weiterdrehen wer  den die beiden Klinkenzähne 27, 28 von den  Scheiben 14 und 16     entkuppelt,    worauf die  Entkupplungsscheibe 16 unter dem Einfluss  der Feder 19 zurückgedreht und unter dem  Einfloss der Feder 22 der Hebel 25 an den  Anschlag 23     gezogen    wird, wodurch die Kupp  lungsräder 4, 5 miteinander wieder in Ein  -griff gebracht sind. Die Rückstellachse 13  kann soweit nach rechts drehen, bis der Stift  48 am Klinkenansatz 30     anschlägt,    der seiner  seits am Stift 29 anliegt.  



  Das Höchstverbrauchszählwerk wird somit  sofort nach der Erreichung der Nullage wie  der mit dem Zähler gekuppelt. Wird nach  einiger Zeit der Auslöseimpuls beendet, so  dreht unter dem Einfloss der Feder 32 die  Rückstellachse 1.3 und der Anker 31 in die       gezeichnete        Ausgangsstellung    zurück, wobei  die beiden Klinkenzähne 27, 28 die     beiden     Zähne 1.5 und 17 überholen. Beim Rückstell  vorgang treibt die Rückstellscheibe 14 über  das mit ihr fest verbundene Zahnrad 7 und  die Räder 41, 40, 6 die Achse 50 in die Aus  gangslage zurück. Dabei werden die Skalen  trommel 61 und der Steg 56 des Leergang  getriebes durch Reibung in der erreichten    Stellung gehalten.

   Die beiden Sperrnocken  57, 58 heben sich dabei voneinander ab, und  durch die unterschiedliche Zähnezahl der  Räder 54, 55 kann das Rad 54 eine grössere  Anzahl Umdrehungen rückwärts ausführen,  bis die beiden Sperrnocken 57, 58 in der zur  Nullstellung spiegelbildlichen Lage wieder  aufeinanderstossen würden. Dieser Leergang  weg muss naturgemäss etwas grösser bemessen  sein als die durch den Messbereich bedingte  Umdrehungszahl der Skalentrommel 61.  



  Die Skalentrommel 61 zeigt. mit dem Zeiger  66 den Leistungshöchstwert an. Am Ende  einer Ableseperiode, zum Beispiel am Ende  jedes Monats, wird durch einen Beamten  dieser Höchstwert     abgelesen        Lind    die Skalen  trommel 61 von Hand über die beiden Räder  162, 161 zurückgestellt. Dabei dreht der     Steg     56 ebenfalls zurück, und in der Nullage  stossen die beiden Nasen 57, 58 wieder aufein  ander.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Höchstverbrauchszähler mit Maximum- und Mittelwertanzeigevorrichtungen und Auslöse einrichtung mit Schnellauslösung, z. B. für Elektrizität, welche Auslöseeinrichtung (12) auch die Rückstellvorrichtung (13, 26, 14) antreibt, gekennzeichnet durch eine mechani sche Kupplungsvorrichtung (16, 19, 21-25), welche unabhängig von der der Messperiode ein Ende setzenden Auslöseeinrichtung (12) unmittelbar nach Vollendung des Rückstell vorganges die Anzeigeeinrichtungen (45, 61 ) mit dem Messwerk (1.--4) kuppelt., wobei die Rückstellvorrichtung (13, 26, 14) eine dieses Kuppeln einleitende Klinke (28) und die mechanische Kupplungsvorrichtung (16, 19, <B>21-25)</B> eine Steuerscheibe (16) aufweist,
    welche -unter dem Einfl.uss der genannten Klinke (28) steht und welche im Moment der Vollendung des Rüekstellvorganges (29,<B>30)</B> von der Klinke (28) freigegeben wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Höchstverbrauehszä.hler nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (16) mittels einer Feder (19) mit einem in seiner Bewegung durch zwei feststehende Anschläge (23, 24) begrenzten Hebel (21) gekuppelt ist, welcher Hebel (21) auch die Entkupplung bewirkt. 2.
    Höchstverbrauchszähler nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der die Nullage der Mittelwertanzeigevorrichtung (45) bewirkenden Lage der Rückstellvorrich tung die Klinke (28) gegen einen feststehen den Anschlag (29) gedrückt wird und da durch die Steuerscheibe (16) freigibt.
CH314039D 1953-02-14 1953-02-14 Höchstverbrauchszähler mit Maximum- und Mittelwertanzeigevorrichtungen und Auslöseeinrichtung mit Schnellauslösung, zum Beispiel für Elektrizität CH314039A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212737B (de) * 1959-04-09 1966-03-17 Licentia Gmbh Maximumzaehler zur Erfassung des in einer Ableseperiode aufgetretenen Maximums
DE1214424B (de) * 1959-07-27 1966-04-14 Licentia Gmbh Maximumzaehlwerk

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