CH191763A - Einrichtung zur Überwachung zeitlich mit veränderlicher Intensität verlaufender Vorgänge. - Google Patents
Einrichtung zur Überwachung zeitlich mit veränderlicher Intensität verlaufender Vorgänge.Info
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Description
Einrichtung zur Uberwachung zeitlich mit veränderlicher Intensität verlaufender Vorgänge. Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 1$2'450 ist eine Einrichtung zur Überwachung zeit lich mit veränderlicher Intensität verlaufen der Vorgänge. Nach dem Hauptpatent wird für gleichbleibende Werte -des Zeitintegrals der Wert einer zugehörigen Grösse selbst tätig gemessen, so dass nach Massgabe des Messergebnisses eine Auswertung erfolgen kann.
Falls solche gleichbleibenden Werte des Zeitintegrals kWh oder Teile von kWh sind, so kann als zugehörige Grösse durch ein Zeitlaufwerk der Zeitablauf gemessen werden, innerhalb welchem dieser Verbrauch stattfand. Ist für eine bestimmte kWh Menge oder 1-,Wh-Teilmenge eine bestimmte Zeit unterschritten, so findet Überverbrauch statt. Die Auswertung der Messung kann durch ein Registrierwerk, zum Beispiel ein Zählwerk, erfolgen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Registriereinrichtung, welche der Überwachungseinrichtung nach der vorlie- genden Erfindung zugeordnet ist und welche ein Zeitlaufwerk und ein mit diesem lösbar gekuppeltes Steuerorgan für eine Betäti- gungsvorrichtung für eine Anzeigevorrich tung aufweist.
Hierbei ist es von Wichtigkeit, dass der Antrieb der Anzeigevorrichtung, als welche vorzugsweise ein Zählwerk in Betracht kommt, unbedingt zuverlässig und nur in Abhängigkeit von der Messgrösse vor sich geht. Die vom Zeitlaufwerk, als welches ein Synchronmotor dienen kann, verstellte Be tätigungsvorrichtung für die Anzeigevorrich tung ,soll daher einfach und betriebssicher sein. Ebenso soll die lösbare Kupplung eine einfache Ausbildung aufweisen und leicht zu betätigen sein.
Die Betätigungsvorrichtung ,der Anzeige vorrichtung wird erfindungsgemäss durch ein als Kurvenscheibe ausgeführtes Steuerorgan beherrscht, das von einer Ausgangsstellung durch ein Zeitlaufwerk über eine lösbare Kupplung angetrieben wird und dessen Rück führung in die Ausgangsstellungdurch eine auf die Umfangsfläche der Kurvenscheibe wirkende Kraft erfolgt. Die Umfangsfläche der Kurvenscheibe verläuft nach einer Herz kurve.
Hierbei kann die Kurvenscheibe so ausgebildet sein, dass die auf die Umfangs fläche einwirkende Kraft in der Ausgangs stellung der Kurvenscheibe in dem der Dreh achse am nächsten liegenden Punkt der Um fangsfläche auf letztere einwirkt. Mit einer derartigen Einrichtung kann für den Fall eines Überverbrauchers mittels Sperrklinke und Schaltrad ein Zählwerk fortgesehaltet werden. Als Kupplungsvorrichtung lässt ,sich ein Differentialgetriebe verwenden, das mit einer Sperrvorrichtung zusammenwirkt. Die Kupplungsvorrichtung kann vom Ver brauchszähler durch Beeinflussung eines Sperrhebels gesteuert werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Gegenstandes der Er findung, das im folgenden näher beschrie ben ist.
Die zweckmässigerweise in einem beson deren Gehäuse als Zusatzgerät zu einem Elektrizitätszähler untergebrachte Einrich tung zur Zählung des Überverbrauches weist einen hier nichtdargestellten Motor, zum Beispiel einen Synchronmotor auf, der mit tels seiner Welle 1 ,die Tragachse eines Pla netenrades 21 herumdreht, welches Planeten rad zwischen zwei Sonnenrädern 3 und 4 umläuft. Das Sonnenrad ,3 ist an seinem Um fang mit einem Zahnkranz 5 versehen, in den eine auskuppelbare Klinke 6 eingreift, die an einem Klinkenhebel 6a angelenkt ist.
Das lose auf der Welle 1 .sitzende Rad 3 wird durch sie an einer Drehung verhindert, während das ebenfalls lose gelagerte Rad 4 mit einem Stirnrad 7, mit dem es fest ver bunden ist, über das Planetenrad 2 ange trieben wird. Das Zahnrad 7 greift .in ein Ritzel 8 ein und treibt über dieses eine Welle 9 an. Auf der Welle 9 sitzt eine Kurven scheibe 10 mit einer im wesentlichen nach einer Herzkurve verlaufenden Umfangsfläche und eine weitere Scheibe il, ,die eine fe- dernde Klinke 12 treibt.
Die Klinke 12 greift in ein Zackenrad 13 ein, das bei seiner Weiterschaltung die Zahlenrollen 14 eines Zählwerkes antreibt. Die Welle des Zacken rades 1,3. mit den Zahlenrollen 14 ist nicht gleichachsig, sondern parallel zu der Welle 9 angeordnet. In der Ruhelage der Betäti gungsvorrichtung 11 .stützt sich die Klinke 12 auf einem Zahndes Rades 13 und gleich zeitig auf eineue nicht besonders .dargestell ten, in der Scheibe 11 sitzenden, Anschlag- stift ab.
Auf der Umfangsfläche der Kurven- scheibe 1,0 gleitet bei deren Drehung ein federnd angeordneter Stift 15, derdurch die besondere Ausbildung der -Scheibe 10 be strebt ist, diese in ihre in der Zeichnung dar gestellten Nullage (Ausgangsstellung) zu rückzuführen. Seitlich an der Scheibe 10 ist ein Anschlagstift 1,6 .angebracht, der sich im Bewegungsbereich einer vorspringenden Nase 17 mit schräger Auflauffläche 18 .be findet.
Die einen beweglichen Anschlag bil dende Nase 17 ist von einem Arm 19 des Klinkenhebels 6a abgebogen. über einen seitlichen Vorsprung 20 des Armes: 19 greift ein Haken 21 eines Magnetankers 22. Der dazugehörige Elektromagnet 23 wird mit tels seiner Stromspule 24 bei Kontaktgabe im Zähler erregt. Die von der Zeitwelle 1 über das Planetengetriebe ständig verstellte Herzkurvenscheibe 1,0 gleitet im Sinne des ausgezogenen Pfeils P1 am Stift 15 entlang, wobei sie diesen entgegen der Federkraft der Feder 15a anhebt.
Der Stift 15 wird also von der tiefsten Stelle 2,5 der Umfangsfläche mittels der sich von -der Drehachse entfer nenden Flanke 26 angehoben und gelangt schliesslich in die dem grössten Radius der Umfangsfläche entsprechende Stelle 2!7. Er folgt bis .dahin keine Auslösung ,der Klinke @6 mittels des Ankers 2-2,
so wird. diese Stelle überschritten und der Stift 1.5 durch seine Feder der Flanke<B>28</B> folgend langsam zu rückgestellt. Ein vollständiges Zurückkehren in die Nullage bei der Stelle 215 ist jedoch nicht möglich, da der ,Stift 1,6 auf die schräge Auflauffläche 18 des beweglichen- Anschla ges 17 aufgelaufen ist- und letzteren nach unten drückt,
so dass die Klinke 6 ausser Ein griff mit dem Zahnrad 5 kommt und infolge der Freigabe des Sonnenrades 3 der weitere Antrieb der Kurvenscheibe durch das Zeit werk aufhört. Zunächst kann aber der Stift 15 die Scheibe 10 noch nicht in die Nullage bringen, da der Stift 1.6 an der Anschlag fahne 17 anliegt.
Erst wenn, .durch den Zähler ein Impuls gegeben wird, zieht der Magnet 23 den Anker 22 so weit an, dass dieser mittels seines Hakens 21 den Arm 19 so weit abwärts bewegt, dass nunmehr der Stift 16 über den Anschlag 17 hinweggelan- gen kann und unter Einwirkung .des Stiftes 15 die gezeichnete Nullage herbeigeführt wird. Das Planetengetriebe 2" 3, 4 bietet hierbei keinen Widerstand, da die Klinke 6 dabei ausgerückt ist.
Aus den bisherigen Darlegungen ergibt sich, dass die mit dem einen Sonnenrad 3 des Differentialgetriebes in Eingriff ste hende Sperrvorrichtung 6, 6a, 19 gegenüber dem auf sie einwirkenden Magnetanker 22 in der Entkupplungsrichtung frei beweglich ist, so dass sie auch durch den Anschlag 17 für das Steuerorgan 10 verstellbar ist. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, da.ss sich die Kurvenscheibe 10 bei Verlassen des Bereiches ihrer Umkehrstellungen unter.
der Einwirkung der gespannten Feder 15c; augenblicklich unter Überwindung der Sperr- wirkungder Klinke 6 bis zum Anliegen des Stiftes 16 am Anschlag 17 weiterdreht und demnach bereits vor der nächsten vom Zähler bewirkten Kontaktgabe vom Zeitlaufwerk entkuppelt wird.
Bei der Drehung der Herzkurvenscheibe im Sinne des ausgezogenen Pfeils über den Höchstpunkt 2 7 hinaus findet eine Weiter schaltung des Zählwerkes 13e14 nicht statt. Die Klinke 12 wird dabei unter Spannung der an ihr angreifenden Feder lediglich von dem Zahn des Zackenrades 13 beiseite ge drückt. Sowie die Klinke 12 infolge wei terer Drehung der Scheibe 11 aus dem Be reich des Zackenrades 13 sich entfernt, folgt sie dem Zug der an ihr angreifenden Feder und. legt sich gegen den nicht dargestellten in der Scheibe 11 sitzenden Anschlagstift.
Das Rad 13 wird durch eine nicht darge stellte :dauernd anliegende Sperrklinke an einer Rückwärtsdrehung verhindert. Die Mitnehmerklinke 12 der Scheibe 11 ist aus wechselbar gelagert. Bei Drehung der Scheibe 11 in Richtung des Pfeils P1 gleitet also die Klinke entlang den Zahnflanken des Rades 13, ohne auf dieses einen Einfluss aus zuüben.
Auch wenn der Auslöseimpuls kurz nach dem Durchgang durch den Höchstpunkt 217 der Scheibe 10 den Magneten 23, erregt und damit die Entkupplung des Zahnrades 3, 5 von der Klinke 6 bewirkt, kann eine Zählung des bis zu diesem Zeitpunkt ent nommenen Leistungsverbrauches nicht erfol gen, da der Stift 15 unter Einwirkung der Feder 15a die Scheibe 10 im gleichen Sinne über die Flanke 28 hinweg zurückstellt. Wird jedoch innerhalb der Zeit, also be vor der Höchstpunkt 27 der Kurve erreicht ist,
das heisst also bevor eine halbe Um drehung der Kurvenscheibe 10 stattgefunden hat, der Stromimpuls infolge einer grossen Leistungsentnahme gegeben, so hat der Stift 15 eine Lage vor dem Höchstpunkt 27 inne und die Rückstellung erfolgt über die blanke 26 im Sinne des punktiert eingezeichneten Pfeils. Bei dieser -Rückstellung wird auch die Klinkenscheibe 11 im entgegengesetzten Sinne gedreht, so dass die Klinke 12 las Schaltrad 1.3 weiterschaltet. Die Klinke be fand sich nämlich noch im Bereich der Ver zahnung des :Schaltrades 13.
Die Weiter schaltung erfolgt zweckmässigerweise um einen Zahn, was durch eine besondere zwi schen der Kurvenscheibe 10 und der Klinken scheibe 11 angeordnete Übertragungseinrich- tung erreicht werden kann.
Statt des dargestellten Getriebes kann auch ein anderes Kupplungsgetriebe, zum Beispiel ein Klemm- oder Sperrgetriebe, an geordnet werden. Ebenso ist es möglich; statt des besonderen Elektromagneten 23,den Ständer des Synchronmotors als Relais zu benutzen. In diesem Falle wird die Einrich tung so ausgebildet, dass die vom Zähler be- tätigte Kontaktvorrichtung im Stromkreis der Erregerwicklung des Synchronmotors liegt,
wobei bei Kontaktgabe durch .den Zäh ler die Statorwicklung vorübergehend nahezu stromlos wird, indem die Kontakteinrichtung in einem zur Statorwicklung parallel geschal- teten und einen Widerstand enthaltenden Stromkreiszweig liegt. Während :der Schwä- chungdes Erregerfeldes wird ein sonst vom Ständer festgehaltener, dem Hebel 22 ent sprechender Anker freigegeben.
Es ist auch möglich, die Relaiswicklung eines besonderen Relais in Reihe mit der Statorwicklung des Synchronmotors zu schalten. Durch :den vom Zähler betätigten Kontakt wird :dann die Re laiswicklung kurzgeschlossen, das Relais wird stromlos. In allen Fällen ist die Wir kung hinsichtlich der .Steuerung der Kupp lungsvorrichtung die gleiche.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Überwachung zeitlich mit veränderlicher Intensität verlaufender Vorgänge nach dem Patentanspruch :des Hauptpatentes mit einer Regzstriervorrich- tung, .dadurch gekennzeichnet, dass die Re- gistriervorrichfun@ als Steuerorgan einer Be- tätibg-ungsvorrichtung für eine Anzeigevor richtung eine Kurvenscheibe mit einer nach einer Herzkurve verlaufenden Umfangsfläche aufweist, welche Kurvenscheibe von :einer Ausgangsstellung durch ein Zeitlaufwerk über eine lösbare Kupplung angetrieben wird und :deren Rückführung in die Aus gangsstellung -durch eine auf :die Umfangs fläche der Kurvenscheibe wirkende Kraft er folgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auf die Umfangsfläche einwirkende Kraft in,der Ausgangsstellung der Kurvenscheibe in dem der Drehachse am nächsten liegen den Punkt :der Umfangsfläche auf letz tere einwirkt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, @dass die Umfangs- fläche der Kurvenscheibe nach einer Herzkurve verläuft. 3.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf die ITm- fangsfläche :der Kurvenscheibe ein fe dernder Stift einwirkt, der sich auf ihr abstützt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, .dass das Zeitlauf werk ein Synchronmotor ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Betäti gungsvorrichtung nur bei ihrer Rück führung in einer zu der vom Zeitlauf werk erfolgenden Antriebsrichtung ent gegengesetzten Drehrichtung die An zeigevorrichtung betätigt. 6.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Steuerorgan eine Betätigungsvorrichtung für :die Anzeigevorrichtung verbunden ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit dem Steuer organ verbundene Betätigungsvorrich tung einen nur in einer Richtung wirk samen Klinkenantrieb für die Anzeige vorrichtung :darstellt. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass der Antrieb :der Betätigungsvorriohtung über ein als Kupplung wirkendes Differentialgetriebe erfolgt, :das mit einer :Sperrvorrichtung zusammenwirkt. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, .dass die Sperrvorrichtung bis zum Erreichen :des :gleichbleibenden Wertes des Zeitintegrals -der gemessenen Grösse das eine Sonnenrad des Differential getriebes sperrt, in welchem Augenblick sie vorübergehend ausgelöst wird, so dass der vom Zeitlaufwerk über das Dif ferentiaigetriebe auf die Betätigungsvor- richtung ausgeübte Antrieb aufhört und die Betätigungsvorrichtung in ihre Aus gangsstellung zurückkehren kann. 10.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der gleichbleibende Wert des. Zeitintegrals eine kWh oder ein Teil einer kWh ist. 11.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 9 und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvor- richtung mittels eines Relais beeinflusst wird, dessen Erregungszustand mittels eines vom Zähler gesteuerten Kontaktes beherrscht wird und auf die Sperrvor- richtung einwirkt. 12.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Beeinflussung durch das Stromloswerden eines Elektromagnetes herbeigeführt wird. 13. Einrichtung nach Patentanspruch un,' Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ständer eines als Zeitlaufwerk dienenden Synchronmotors als Relaiskern dient und vorübergehend nahezu stromlos gemacht wird. 14.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass bei-Verlassen des Bereiches sei ner Umkehrstellungen die Entkupplung ,des Steuerorganes bereits vor der vom Zähler bewirkten Kontaktgabe möglich ist. 15.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, zur Überwachung des Verbrauches elektrischer Energie, da durch gekennzeichnet, dass das Steuer- iorgan mit einem beweglichen Anschlag zusammenwirkt, der bei einer bestimm ten Verstellung des Steuerorganes letz teres anhält und dessen Weiterverstel lung bis zum Verbrauch einer kWh-Teil- menge verhindert. 16.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 15, dadurch ge kennzeichnet, dass der Armschlag für das Steuerorgan so ausgebildet ist, dass bei seinem Wirksamwerden die Entkupplung ,des Steuerorganes vom Zeitlaufwerk her beigeführt wird.17. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem einen Sonnenrad des Differentialgetriebes in Eingriff stehende Sperrvorrichtung ge genüber dem auf sie einwirkenden Mag netanker in der Entkupplungsrichtung frei beweglich und durch .den Anschlag für das Steuerorgan verstellbar ist. 18.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 15 bis 17, da durch .gekennzeichnet, dass der Anschlag für !das Steuerorgan mit der Sperrvor- riehtung für das Differentialgetriebe in fester Verbindung steht, wobei dieser Anschlag derart ausgebildet ist, dass beim Anhalten des Steuerorganes die mit dem Differentialgetriebe in Eingriff stehende Sperrklinke ausgehoben,das Steuerorgan aber bis zum Eintreffen,des nächsten vom Zähler ausgehenden Im pulses gesperrt gehalten wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH182450T | 1934-06-15 | ||
| DE191763X | 1934-10-11 |
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| CH191763A true CH191763A (de) | 1937-06-30 |
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ID=25720733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH191763D CH191763A (de) | 1934-06-15 | 1935-10-09 | Einrichtung zur Überwachung zeitlich mit veränderlicher Intensität verlaufender Vorgänge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH191763A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742876C (de) * | 1938-12-13 | 1943-12-13 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Erzielung einer zuverlaessigen Registrierung auch bei kleinen Ausschlaegen eines Messteils einer Messeinrichtung |
| DE743408C (de) * | 1939-05-07 | 1943-12-24 | Siemens Ag | Tarifapparat |
| DE745834C (de) * | 1938-12-08 | 1944-05-26 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Erfassung des Verbrauches an elektrischer Energie o. dgl. |
-
1935
- 1935-10-09 CH CH191763D patent/CH191763A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745834C (de) * | 1938-12-08 | 1944-05-26 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Erfassung des Verbrauches an elektrischer Energie o. dgl. |
| DE742876C (de) * | 1938-12-13 | 1943-12-13 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Erzielung einer zuverlaessigen Registrierung auch bei kleinen Ausschlaegen eines Messteils einer Messeinrichtung |
| DE743408C (de) * | 1939-05-07 | 1943-12-24 | Siemens Ag | Tarifapparat |
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