CH314101A - Turbine für hocherhitztes gasförmiges Treibmittel - Google Patents

Turbine für hocherhitztes gasförmiges Treibmittel

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CH314101A
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CH
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turbine
propellant
space
highly heated
power plant
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Inventor
Oechslin Konrad
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Tech Studien Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
    • F01D25/26Double casings; Measures against temperature strain in casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/08Cooling; Heating; Heat-insulation
    • F01D25/14Casings modified therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


  Turbine für hocherhitztes gasförmiges Treibmittel    Die Erfindung betrifft eine Turbine einer       Wärmekraftanlage,    welcher hocherhitztes,  unter Druck stehendes     gasförmiges    Treibmittel       zu-eleitet    wird.  



  Bei solchen Turbinen ist, es bekannt, das  von einem Erhitzer in einer Anzahl von Roh  ren zuströmende und der Turbine zuzufüh  rende Arbeitsmittel in einem     doppelmanteligen     Bauteil zu sammeln. An diesen wurde dann  ein doppelwandiges Rohr angeschlossen zur       1lerstellung    der Verbindung mit der Turbine.  



  Solche     doppelmanteligen    Rohre sind indes  sen teuer in der Herstellung und nehmen auch  viel Platz ein. Die     Erfindung    bezweckt nun,  diese Nachteile zu vermeiden.  



  Bei einer Turbine einer Wärmekraftanlage,  welcher hocherhitztes, unter Druck stehendes,  gasförmiges Treibmittel zugeleitet wird, ist zu  diesem Behufe erfindungsgemäss der Eintritts  stutzen der Turbine als     doppelmanteliger    Bau  teil     ausgebildet,    bei dem sich zwischen beiden  Mänteln ein von Kühlmittel durchströmter  Raum befindet und an dessen Aussenmantel  eine Anzahl Rohrstutzen zur Zuleitung des       lioelierhitzten    Treibmittels in den als Eintritts  raum. der Turbine dienenden, vom Innenmantel       begrenzten    Innenhohlraum befestigt sind.  



  Insbesondere ergibt. sich eine gedrängte  Bauart., wenn der     Treibmittelverdichter    der  Wärmekraftanlage mit der Turbine im selben       Gehäuse    zusammengebaut ist. Die Turbine  wird dann     zweckmässig    so gebaut, dass der  Zwischenraum zwischen den beiden Mänteln    des     doppelmanteligen    Bauteils einen Austritts  reim. dieses     Treibmittelverdichters    bildet, wo  bei mindestens ein Teil des vom Verdichter  geförderten Treibmittels diesen Zwischenraum  als Kühlmittel durchströmt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes in einem axialen Längsschnitt darge  stellt.  



  Die Turbine weist ein äusseres Gehäuse 1,  ein von diesem durch eine Isolierung 2 ge  trenntes inneres Gehäuse 3 und einen mit  einer gemeinsamen Turbinen- und Verdichter  welle 4 aus einem Stück bestehenden Läufer  5 auf. Die Welle 4 ist in zwei Lagern 6 und 7  gelagert. Das Turbinengehäuse besitzt einen  Eintrittsstutzen 8 und einen Austrittsstutzen  9. An den Eintrittsstutzen 8 ist eine mit Rohr  stutzen 10 versehene Haube 11 angeflanscht.  



  Der Eintrittsstutzen 8     und    die Haube 11  bilden zusammen den Aussenmantel eines     dop-          pelmanteligen    Bauteils, dessen Innenmantel  durch einen doppelwandigen Hohlkörper 12  mit     Isolierstoffzwischenlage    gebildet wird,  welcher einen Innenhohlraum 13 umschliesst.  Dieser Innenhohlraum bildet gleichzeitig den  Eintrittsraum der Turbine. Der Aussenmantel  und der Innenmantel lassen zwischen einander  einen Raum 14:  Durch die Rohrstutzen 10 wird hocherhitz  tes Treibmittel unter Druck von     Durchfluss-          rohren    15 in das Innere des     doppelmanteligen         Bauteils geleitet.

   Im Innern der Rohrstutzen  sind hierbei achsgleich zu diesen je zwei Hohl  körper 16 und 17 angeordnet, welche zwischen  einander Räume 18 begrenzen. Das hoch  erhitzte Treibmittel durchströmt je den inner  sten<B>(16)</B> dieser Hohlkörper, um in den Innen  hohlraum 1.3 des Bauteils und damit in die  Turbine zu gelangen.  



  Der     Treibmittelverdiehter    der Wärmekraft  anlage ist. mit der Turbine im selben Gehäuse 1  zusammengebaut. Das noch kalte Treibmittel  wird von links her     angesaugt    und durchströmt  nacheinander drei     Verdichterlaufräder    19, 20,  21 radialer Bauart.  



  Nach Verlassen der letzten     Verdiehtungs-          stufe    gelangt das Treibmittel in den Zwischen  raum     1-1    zwischen den beiden Mänteln des     dop-          pelmanteligen    Bauteils. Dieser Zwischenraum  bildet hierbei den Austrittsraum des     Treibmit-          telverdichters.    Das vom Verdichter geförderte  Treibmittel     durehströmt    den Raum 14 als  Kühlmittel. Es gelangt hernach teilweise un  mittelbar durch eine Öffnung 22 in eine     Ab-          strömleitung    23.  



  Der restliche Teil des Kühlmittels wird  zwangsmässig durch die von den Hohlkörpern  16 und 17 begrenzten Zwischenräume 18 ge  führt, um erst hernach in die     Abströmleitung     23 überzutreten. Hierbei werden Wärmeüber-         tragungen    von dem die innersten     Stutzenhohl-          körper    16 durchströmenden hocherhitzten Mit  tel auf die     zugeordneten    Rohrstutzen weit  gehend vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Turbine einer Wärmekraftanlage, welcher hoeherhitztes, unter Druck stehendes, gasför miges Treibmittel. zugeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Eintrittsstutzen der Turbine als doppelmanteliger Bauteil ausge bildet ist, bei dem sich zwischen beiden Män teln ein von Kühlmittel durehströmter Raum befindet und an dessen Aussenmantel eine An zahl Rohrstutzen zur Zuleitung des hoeherhitz- ten Treibmittels in den als Eintrittsraum der Turbine dienenden,
    vom Innenmantel be- arenzten Innenhohlraum befestigt sind. UNTERANSPRUCH Turbine nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Zwischenraum (14) zwischen den beiden Mänteln einen Austritts raum eines mit der Turbine im selben Gehäuse zusammengebauten Treibmittelverdiehters der Wärmekraftanlage bildet, und dass mindestens ein Teil des vom Verdiehter geförderten Treib mittels diesen Zwischenraum als Kühlmittel der chströmt.
CH314101D 1953-06-24 1953-06-24 Turbine für hocherhitztes gasförmiges Treibmittel CH314101A (de)

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