CH314613A - Vorrichtung zum Absaugen von Staub und Flaum an einer Reihenspulmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Absaugen von Staub und Flaum an einer ReihenspulmaschineInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Vorrichtung zum Absaugen von Staub und Flaum an einer Reihenspulmaschine Vorliegende Erfindung betrifft ein. e Vor- richtung zum Absaugen von Staub und Flaum an einer Reihenspulmaschine. Es ist bekannt, den Flaum, der zur Verschmutzung der Ar beitsräume und Maschinen führt und sieh auch an dem Faden festsetzt, was zu Stoff t'ehlern führt, abzusaugen. Gleichzeitig werden auch die Fadenenden, welche sich zwi schen der Klemmstelle am Spulenmitnehmer und dem Wickelanfang bilden und clmrch eine Abschneidvorrichtung beim Spulenwechsel freigegeben werden, abgesogen. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wird durch die Absaugeinrichtung die Zu sängJichkeiL beim Aufstecken neuer Spulen und beim Einziehen des neuen Fadens durch die Fadenbremse, welch letztere besonders leicht zugÏnglich sein mu¯, erschwert. Vorlie gende Erfindung bezweckt, eine Absaugein- richtung zu schaffen, durch welche die Bedie nung einer Reihenspulmasehine erleichtert wird. Die Erfindung besteht darin, da¯ die Abwickelspule einer Spuleinheit sowie ein von dieser zur Aufwickelspule führendes Fadenst ck von einem an eine Saugleitung an- geschlossenen Trichter umgeben sind, in dem die Fadenbremse angeordnet ist, wobei ein iiber der Fadenbremse und der Abwickelspule liegender Oberteil des Triehters nm eine Achse aufklappbar ist, derart, dass bei aufgeklapptem Oberteil die Abwiekelspule und die Fadenbremse zugänglich sind. In beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungs- gegenstandes veranschaulicht. Es zeigt : Fig. 1 die Absaugvorrichtung im LÏngsschnit. t, Fig. 2 einen Quersehnitt nase'n Linie I-I in Fig. l. Von der Kreuzspule 1 einer Spuleinheit läuft der Faden 2 über Fadenführer 3, durch die Fadenbremse 4 und ber Abstellhebel 5 zur Aufwickelspule 6 des Spulapparates 7. Der Fadenzug bis zum Hebel 5 ist in dem später besehriebenen Tricher T eingesehlos- sen. über den Spulapparaten 7 ist ein Luftsaugkanal 8 angeordnet, an dem über jeder Spuleinheit ein Anschlu¯rohr 9 festgeschraubt ist. Dieses Anschlussrohr 9 weist eine Saug öffnung 10, einen Flansch 11 und einen Rohr- ansehluss 12 auf. An dem Flansch 11 ist der K¯rper 13 mittels Schrauben 14 befestigt. Der Korper 13 besteht aus einer halbkreisförmi- gen Platte 13a und einem halbrunden koni schen Ring 13b. Die Platte13 < t weist ferner ein Auge 13c a. uf, in dem der Zapfen 15 des Konus 16 gelagert ist, auf welchen die Spule 1. aufgesteckt wird. An dem Ring 13b ist der halbrunde Trichtermantel 17 mittels Sehrau- ben 18 festgeschraubt. Am untern Ende des manuels 17 ist mittels Schra. uben 19 ein Ge hausse 20 angeschraubt, welches ein Auge 21 aufweist, an dem die Fadenbremse 4 mittels Schraube 23 befestigt ist. An dem Gehäuse 20 ist ferner das Triehterende 24 in einem Winkel zum Hauptteil befestigt, oder er ist mit diesem aus einem Stück hergestellt. Durch das Gehäuse 20 erhält somit der Trichter eine gebogene Form. Die obere Hälfte des Trichters T ist durch den halbkreisförmigen Boden 26, den durch sichtigen halbrmden Mantel 27, den Halterteil 28 sowie die durchsichtige Haube 29 gebildet. An dem halbkreisförmigen Boden 26 ist ein Ring 30 angegossen oder angeschweisst, an welchem mittels der Schrauben 31 der durchsichtige halbrunde Mantel 27 festge- schraubt ist. Dieser Mantel 27 kann aus einem durchsichtigen Kunststoff, beispielsweise einem Acrylsäurederivat, bestehen. Das untere Ende dieses Mantels 27 ist mittels Schrauben 33 an dem halbrunden Ring 3iL des Körpers 28 festgeschraubt. Der Körper 28 ist zur Durchsicht auf die Fadenbremse mit der durchsichtigen Haube 29 versehen. Ferner weist der Körper 28 einen Griff 28a au. f. Die so gebildete obere Trichterhälfte ist mittels des Bolzens 36 am Boden 13a des Unterteils gelenkig befestigt, so dass die obere HÏlfte in der Richtung des Pfeils A ausschwenkbar ist. Um die obere HÏlfte des Trichters in der strichpunktiert angedeuteten Lage festzuhal- ten, ist der Boden 26 mit einem Rastbolzen 37 versehen, welcher in das mit der Platte 13a verbundene Auge 38 einschnappt. Das Kniestück 20 sowie das Triehterende 24 sind mit einem Schlitz 24a versehen, durch welchen die Einf hrung des Fadens 3 ermöglieht wird.BeimWechseln einer Kreuzspule 1 wird der Trichteroberteil am Griff 28a erfasst und in die strichpunktierte Stellung angehoben, wobei der Rastbolzen 37 in das Auge 38 eingreift. Nun kann die abgelaufene Kreuzspule 1 durch eine neue ersetzt und deren Faden durch die Fadenbremse und durch den Schlitz 24a hindureh ber den Abstellarm 5 zur Wickelspule 6 geführt werden. Alsdann wird der Trichteroberteil abgesenkt, wobei seine AuflageflÏche auf dem Unterteil annÏhernd luftdicht abschliesst, so dass der Fadenweg vollständig im Saugluftstrom, der entgegen- gesetzt zum Garnlauf flie¯t, eingeschlossen ist. Zum Absaugen des beim Spulenweehsel frei werdenden Fadenst ckes 2a, das zwiselien der Schere 36 und dem Messer 37 liegt und während des Spulvorganges zwischen dem Mitnehmer 39 und dem Spulenkopf 40 festgeklemmt ist, dient die separate Saugleitung 41, die in das Anschlussrohr 9 mündet, damit das abgesogene Fadenende nicht durch den Tricher gesogen und dort an der Fadenbremse hängenbleibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Voriehtung zum Absaugen von Staub und E'laum an einer Reihenspulmaschine, dadureh gekennzeichnet, dass die Abwickelspule einer Spuleinheit sowie ein von dieser zur Auf wickelspule führendes Fadenstück von einem an eine Saugleitung angeschlossenen Trichter umgeben sind, in dem die Fadenbremse angeordnet ist, wobei ein ber der Fadenbremse und der Abwickelspule liegender Oberteil des Trichters um eine Achse aufklappbar ist, derart, da¯ bei aufgeklapptem Oberteil die Abwickelspule und die Fadenbremse zugäng- lich sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durchgekennzeichnet,dassderLuftstrom im Tricher entgegengesetzt zur Fadenbewegung fliesst.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trieliter gebogen ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trieliter schräg nach unten geneigt an der machine angeordnet ist.4. Vorrichtung naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Triehterende einen Lä. ngssehlitz zum Einführen des Fadens aufweist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da, ¯ eine separate Saugleitung vorn Spulenkopf zum Anschlussrohr des Trichters angeordnet ist, durch welches , ein beim Spulenwechsel frei werdendes Fa denende direkt abgef hrt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH314613T | 1953-08-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH314613A true CH314613A (de) | 1956-06-30 |
Family
ID=4495664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH314613D CH314613A (de) | 1953-08-24 | 1953-08-24 | Vorrichtung zum Absaugen von Staub und Flaum an einer Reihenspulmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH314613A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222414B (de) * | 1958-04-12 | 1966-08-04 | Reiners Walter Dr Ing | Scheiben-Fadenspanner |
| EP0212937A3 (en) * | 1985-08-14 | 1988-02-10 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Apparatus for cutting filamentary material |
-
1953
- 1953-08-24 CH CH314613D patent/CH314613A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222414B (de) * | 1958-04-12 | 1966-08-04 | Reiners Walter Dr Ing | Scheiben-Fadenspanner |
| EP0212937A3 (en) * | 1985-08-14 | 1988-02-10 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Apparatus for cutting filamentary material |
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