CH314631A - Verfahren zur Regenerierung von Ionenaustauschern - Google Patents

Verfahren zur Regenerierung von Ionenaustauschern

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CH314631A
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Augustinus Zeegers Johannes
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Stamicarbon
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
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    • B01J47/026Column or bed processes using columns or beds of different ion exchange materials in series
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J49/00Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor

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Description


  



  Verfahren zur Regenerierung von Ionenaustauschern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur    Regenerierung von Ionenaustauschern, insbe-    sondere solchen, die bei der Umsetzung von gelösten   Ionenbildnern    (Basen, Säuren, Salzen) verwendet werden.   



   Verschiedentlich wurde bereits vorgeschla-    gen, die   doppelite Umsetzung    von   beispiels-    weise zwei löslichen Salzen, die nachstehend als B1S2 und B2S2 bezeichnet werden sollen, durch Anwendung von Ionenaustauschern derart zu beeinflussen, da¯ gemϯ der Gleichung    BIS,    + B2S2 ? B1S2 + B2S1 (1) zwei andere Salze B1S2 und B2S1 entstehen.



   I'm eine solche Umsetzung herbeizuf hren, bedarf es der Verwendung   eines-nach-    stehend kurz als I. A. zu   bezeichnenden-    Ionenaustauschers, der B1-Ionen enthÏlt und, falls über den   I.    A. eine L¯sung eines B2ionenhaltig gen Salzes geleitet wird, die   E1-    Ionen gegen B2-Ionen auszutauschen vermag.



   Die erste Phase des hiermit angedeuteten Vorganges, d. h. die Beladung des I. A., lässt sich durch die Gleichung [B1ÀI.A.] + B2S2 ? B1S2 + [B2ÀI. A.] (2)   clrgeben.   



   Der I. A., der entsprechend obiger Gleichung mit Ionen B2 beladen ist, wird nach    ansehliessendem Auswasehen mit Wasser dureh    ¯berleiten einer B1S1-L¯sung regeneriert.



   Diese zweite Phase,   d.    h. die Regenerierung des I. A., kommt in der Gleichung [B2ÀI.A.] + B1S1 ? B2S1+ [B1ÀI.A.] (3) zum Ausdruck.



   Wenn man   (2)    und (3)   summiert,zeigt      sieh,. dass eine doppelite Umsetzung der    Salze   BIS,    und B2S2 erfolgt ist, wobei die Salze   B1S2 und B2Si entstandien sind    ; der I. A. hat sich an   diesem Vorgang ausschliel3lich als    lonen bertrager beteiligt.



   Bei den bisherigen Verfahren, die gemäss den Gleichungen 2 und 3 zur Durchf hrung gelangen (vergleiche C. r. 193, S. 1013, niederlÏndische Patentschrift Nr.   40637,    französische Patentschrift Nr. 773973) findet der I. A. Verwendung, jedoch nur in beschränktem Masse.



  Meistens gibt man einen Überschuss an Rege  nerationsmittel bei,    um die Nutzleistung des   I.    A. m¯glichst zu steigern. Die Notwendigkeit, in dieser Weise zu verfahren, findet   tarin    ihre Begr ndung, da¯ sich der I. A. durch sein verschiedenes Verhalten gegen die auszutauschenden Ionen B1 und B2 unterscheidet. Dass der   I.    A. sich so verschieden verhält, liegt daran, da¯ eines der Ionen   (B2j    stärker vom I. A. gebunden wird als das andere (Bi), und dies hat wiederum zur Folge, da¯ die Regenerierung des I. A. schwieriger verläuft als dessen Beladung.



   Unter der Bezeichnung ?¸Beladung¯ soll im folgenden diejenige Behandlung verstan den werden, bei der der   ionenbeladene    Austauscher mit. einer   Losung in Berührung    gebracht wird, die Ionen, enthÏlt, welche von den Ionen, womit der Austauscher beladen ist, verschieden sind und die zugleich eine gr¯ ssere Affinität zum I.   A.    aufweisen als die Ionen, die der I. A. bei dieser Behandlung freigibt.



   Unter der Bezeichnung ¸Regenerierung¯ soll im folgenden diejenige Behandlung verstanden werden, bei der der ionenbehandene Austauscher mit einer a. ndere Ionen enthaltenden Salzl¯sung in Ber hrung gebracht wird, welche entweder für alle Mischungsverhältnisse, in denen beide erwähnten Ionen   neben-    einander vorhanden sein können, oder für einen Teil dieser Verhältnisse weniger stark vom I. A. gebunden werden als   die Ionen, wel-    che der   I.    A. während der   Regenerierungs-      behandilung      auszutauschen      genötigt    ist.



   Geht man n von der Annahme aus, da¯ das Ion   B2    von einem gewissen I.   A.    stÏrker gebunden wird als das Ion B1, so wird sich dies in der Praxis so auswirken, da¯ die M¯glichkeit gesehaffen wird, die Beladung gemϯ der Gleichung  [B1ÀI.A.] + B2 ? [B2ÀI.A.] +   B1    in einer besehränkten Zahl   seriengeschalteter,      mit    it B1ÀI A. beschickter Säulen in der Weise auszuführen, dass wenn man an dem einen Ende der   Säulenreihe eine    reine B2S2-L¯sung zuleitet, an dem ändern Ende der Reihe eine reine B1S2-L¯sung abflie¯t.



   Wenn eine derartige Beladung stattfindet, zeigt sich, dass eine stationäre Übergangszone die SÏule durchwandert. Der I.   A.,    der in den Sänlen vorhanden ist, und die in den SÏulen vorhandene Losung enthalten auf der Seite, wo   die Zufuhr erfolgt, ausschliesslich. Sp-    Ionen, auf der Seite, wo abgelassen wird, aus   schliesslich Bi-Ionen, während sich das Ver-    hÏltnis
B2    B, +    B2 das sich auf die L¯sung und den I. A. bezieht, in der eigentlichen ¯bergangszone allmÏhlich in   clem.    Sinne ändert,   class. sämtliehe WN'erte    innerhalb des Bereiches 1 bis 0 durchlaufen werden.



   Die Länge, die diese Übergangszone hat, ändert, sich nicht. Die   Abmessungen der Säu-    len wÏhlt man   zweekmässig    derart, da¯ sich die   Übergangszone immer    auf eine oder nur wenige Säulen beschränkt.



   Eine derartige stationäre Übergangszone von konstanter LÏnge bildet sich beim   Regene-      rieren    gemϯ   der Gleiehnng     [B2ÀI.A.] + B1 ? [B1ÀI. A.] + B2   nachweislich nicht.   



   Regeneriert man beispielsweise einen I.   A.,    der mit   stark gebundenen. Bg-Ionen beladen    ist. und rich in einer   Anzahl seriengeschalteter    Säulen befindet, indem man der ersten Säule der Säulenreihe eine   Losung mit B i-Ionen    zuleitet, die vom   I.    A. weniger stark gebunden werden als die B2-Ionen, so zeigt   sieh, dass in    den   Säulen die sich dort bildende Übe. rgangs-    zone zwar gerade wie in dem Beladungsfall   fortwandert, aber zum Unterschied    zum letzteren Falle an LÏnge zunimmt.

   Nur durch    Verwendung'einer immerzu grosseren Menge    SÏulen lie¯e sich erzielen, da¯ die in den   Sälllen    vorhandene   Losung und der    I. A. auf der Seite der   Übergangszone, wo    die Zufuhr erfolgt.,   ausschliesslich B1-Ionen, auf    der andern Seite der Zone nur B2-Ionen enthalten, wÏhrend sich in der Richtung des Fl ssigkeitsstromes das VerhÏltnis
B2    B1 T B2    je nach der Länge   der Übergangszone von    0   bis l ändert.   



   Der Regenerierungsvorgang lϯt sich technisch aber nur bei Anwendung einer be  schränkten, gleichbleibenden Zahl    von seriengeschalteten SÏulen kontinuierlich durchf hren. Dies schlie¯t in sieh, dass es nicht möglich ist, auf diese Weise zugleich eine   volige    Regenerierung zu bewerkstelligen und eine Flüssigkeit aus der letzten SÏule der   Saules-    reihe zu gewinnen, welche eine ausschliesslich B2-kationenhaltige L¯sung darstellt.

   Wohl aber lϯt sieh eine L¯sung gewinnen, in der das Verhältnis
B2    Bl +'B2      im.    Durchschnitt dem Wert  < 1 entspricht
Aus der Menge regenerierter   B2 I.    A. geht hervor, dass dabei zur Durchführung des Regeneriervorganges eine überschüssige Menge B1-Ionen enthaltende   Lösung verwendet wor-    den ist.   



   Vorausgesetzt, dass das Regeneriermit. tel    aus einer in reichlicher Menge vorhandenen   Losung eines nicht kostspieligen    Salzes besteht, ist dies weiter nicht   bedenklich. Die be-    reits früher vorgeschlagene Gewinnung von NaNO3, die durch Umsetzen einer Ca(NO3)2 L¯sung mittels Meerwasser unter Anwendung eines I.   A.    ohne   Wiedergewinnung des Regene-    rationsmittels NaCl erfolgt, ist denn   auch wirt-    schaftlich durchführbar ; tatsächlich ist die bei   dieser Regenerierung anfallende Lösung    niehts   anderes a.

   Is Meerwasser    mit   herabge-       setztem NaCl-Gehalt, das eine gewisse Menge      CaCLgelöst,bat.'WertvolleStoffesind    in   dieser Lösung nicht enthalten,    so da¯ man   SiR    e bedenkenlos gleich wieder durch Pumpenwirkung ins Meer zur ckbef¯rdern kann.   



   Hingegen fällt bei entsprechender Herstel-    lung von KNO3 durch Umsetzung einer Ca. (NO3)2-L¯sung mit einer KCl-L¯sung bei    völliger Regenerierung des mit Ca-Ionen be-    ladenen I. A. eine aus der Säule austretende Fl ssigkeit an, die CaCl2 und daneben eine   beträchtliche Menge KC1 enthält    und somit.   nichet    als   wertlos angesehen werden kann.   



   Das erfindungsgemϯe Verfahren gestattet es nun, eine völlige Regenerierung des I. A. in einer beschränkten Zahl von SÏulen zu bewerkstelligen, so da¯ die aus der letzten SÏule der   Säulenreihe austretende Flüssigkeit fak-    tisch eine reine Lösung eines einzigen Salzes darstellt. So lässt sieh z. B. beim Regenerieren eines mit Ca-Ionen beladenen   I.    A. mittels KCl-L¯sung endg ltig eine annÏhernd KClfreie CaCl2-L¯sung gewinnen. Wenig oder nichts von dem verwendeten Regeneriermittel KCl geht verloren.



   Zum Unterschied von den bisher   übliehen,       einstufig durchgeführten Regenerierungen    wird die erfindungsgemϯe Regenerierung in drei aufeinanderfolgenden Stufen durchgeführt.   ;    die Säulenreihe zerfällt hierbei gleichsam in zwei Gruppen.



   Da,   erfindungagemässe Verfahren    zum Regenerieren eines Ionenaustauschers, bei welchem eine   Regenerationslosung durch    eine Reihe von in Serie angeordneten SÏulen durchgeleitet wird, von denen jede mit der gleichen Menge eines mit dem auszutauschenden Ion beladenen Ionenaustauschers beschickt ist, aus welcher Reihe von SÏulen am einen Ende der regenerierte Ionenaustauscher   und am a. ndern Ende    die Regenerationslosung   abgefiihrt.    wird, ist dadurch gekenn  zeiehn. et, dass.

   die Reihe    von Säulen in zwei Gruppen   zerfällt, durch deren erste Regene-       rationsmittel in einer Menge, welche die    Summe der zur Regeneration einer v¯llig zu regenerierenden notwendigen Menge und der zum Ausfüllen des freien Raumes zwischen den   lonenaustauscherkomem    in einer SÏule    erforderlichen Menge übersteiigtt, durchgelei-    tet, aus der aus der letzten SÏule der ersten   Gruppe abfliessenden Losung der die    erwähnte e Summe  bersteigende ¯berschu¯ an Regenerationsmittel entfernt wird, diese L¯sung   anschliessend durch diie    zweite Gruppe hindurehgeleitet und fast vollständig ausgen tzt aus dieser zweiten Gruppe abgef hrt wird,

   worauf man die nunmehr völlig regene  rierte      erste Säule der ersten Gruppe    abschaltet, der ersten Gruppe gleichzeitig die erste Säule der zweiten Gruppe als letzte   Säule beiordnet,    am Ende. der zweiten Gruppe eine neue, zu regenerierende Säule einsetzt und darauf dieselben Handlungen in derselben Reihenfolge wiederholt.



   Den Überschuss an   Regenerationsmitteln    aus der alls der   lietzten    Säule der ersten Gruppe abflie¯enden   Losung    entfernt man dabei vorteilhaft durch Kristallisation.



     Da     erfindungsgemässe Verfahren lässt sich mit Erfolg bei zahlreichen   doppelten Umset-      zungen von lonenbildnern,    bei denen man mit aufeinanderfolgenden Beladungen und Rege- bereits oben erwÏhnten Gleichungen (2) und   nerierungen    des I. A. gemϯ nachstehenden, (3) :
Beladung: B2S2 + [B1ÀI.A.] ? [B2ÀI.A.] + B1S2
Regenerierung : B1S1 + [B2ÀI.A.] ? [B1ÀI.A.] +   B2S   
Summiert B1S1+B2S2 ? B1S2 +   B2S    arbeitet, anwenden. Diese Beladungen und   Regenerierungen    werden nur durch   Waschun-    gen mit Wasser unterbrochen, die man zum Entfernen der L¯sungen B2S2 bzw.

   B1S1, welche noeh   zwischendenKörnern    des Ionenaustauschers und in denselben, d. h. in dem dort vorhandenen freien Raum, vorhanden sind,   volnimmt.   



   Eine besonders wichtige Anwendung ist diejenige bei der Herstellung von KNO3   dureh    doppelte Umsetzung einer KCl-L¯sung und einer Ca (NO3)2-L¯sung mittels eines   I.    A.



   Zum besseren Verständnis des es Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung beispielsweise angegeben, wie die SÏulen wÏhrend des   Regenerierens      (Fig.    1) und Beladens (Fig. 2) angeordnet   6ind.   



   In Fig. 1 stellen C1, C2 ... Cm die erste   Gruppe    dar, welche aus einer beschränkten Zahl (m) von in Serie gesehalteten SÏulen zu  sammengesetzt    ist, wÏhrend D1, D2 .ÀDn die zweite   Gruppe    darstellt, welche aus einer beschrÏnkten Zahl (n) von Säulen   betsteht.   



   Ev und Cr bezeichnen einen Verdrampfer und einen Kristallisator, die   zwisehen    der ersten und zweiten Gruppe angebracht t sind.



   Fig. 2 zeigt die Schaltung der SÏulen E1 .   E,,    während der Beladung.



   In der ersten der drei Stufen, in denen sieh der Regeneriervorgang vollzieht, wird eine L¯sung von B1S1 in die erste SÏule der mit dem   zn    regenerierenden I. A. beschickten Gruppe C eingeleitet. Diese L¯sung wird anschliessend durch die weiteren Säulen dieser   Gruppe geleitet, wodurch sich    in der   erwähn-    ten   f-Gruppe    ein im übrigen annähernd stationärer Zustand entwickelt, der bewirkt, da¯ naeh   gewisserZeiteinevölligeRegenerierung    des in SÏule Ci vorhandenen I.   A. zustande    kommt, und zwar in der Weise, dass der I. A. in SÏule C1 nur B1-Ionen, in den weiteren SÏulen dieser Gruppe B1- und B2-Ionen enthalten wird.



   Mit fortschreitender Regenerierung vergrössert sieh, in der   Strömungsriehtung    gesehen, beim I. A. das Verhältnis
B2    B1    + B2 von   Saute    zu SÏule. Die letzte SÏule (Cm) der erwähnten C-Gruppe wird dann am Ende einen   nichez    restlos regenerierten I. A. enthalten.

   Die aus der   betreffenden Säule abge-    f hrte Flüssigkeit wird eine   Losung    darstellen, die die   Salze BiSl    und B2S1 enthÏlt, und zwar im Verhältnis    y1 = B2 =  < 1
B1+B2   
Durch Auskristallisierung wird aus der Fl ssigkeit, die aus der letzten SÏule Cm der C-Gruppe austritt, in der zweiten Stufe eine Teilmenge mindestens einer der beiden in der Lösung vorhandenen Salze B1S1 und B2Si etwa unter Zusatz irgendeines Hilfsstoffes entfernt, und zwar mengenmässig derart,   daf)    das sich auf die   Flüssigkeit beziehende Ver-    hÏltnis    Bz       Jz    + B2 solehe   Änderung      erfährt,

   dass l     >    !     >    zizi    ist.



   In der dritten Stufe wird die in der zweiten   Stufe endgültig gewonnene Flüssigkeit    der ersten Säule einer Gruppe (D) zugeleitet, die   aus mit. noch zu regenerierendem    I. A. be  schickten Säulen besteht.    Sie durchläuft anschliessend zuerst diese Säule und dann die weiteren Säulen der Gruppe. Dabei entwickelt sich in den erwÏhnten SÏulen ein annÏhernd stationärer Zustand. Dies erfolgt derart, dass der in den SÏulen vorhandene I. A. sowohl mit B1- als auch mit B2-Ionen beladen wird, und zwar in dem. Sinn, dass die letzte SÏule (Dn) einen noch nahezu v¯llig zu regenerierenden I.A., also {B2 I. A.], enthÏlt und aus der   erwähntenSäuleeine.B-Lösungab-    lÏuft, die nahezu B1S1-frei ist, während die der Dn-SÏule vorangehenden SÏulen einen in ansteigendem Masse regenerierten I.

   A. enthalte ; mit ändern Worten : beim I. A. vergr¯¯ert sich das VerhÏltnis    B2       B1 +    B2 in der   Richtung    von SÏule Di nach   Don       Aneh    bei der auf diese Weise zur Durchführung gelangenden Regeneration wird, wie sonst üblich, am Ende einer gewissen   Zeit-      dauber.    welche als Regenerationsperiode bezeiehnet wird, jedesmal die Säule Cl, die sich auf der Seite befindet, wo das   RegeneriermLt-    tel   zugeleitet wird, nach vollzogener Regene-    ration gleich von der Gruppe abgetrennt und :

   die zweite Gruppe anschliessend mit einer neu   hinzukommenden Säuile, dteren I.    A. noch v¯1lig   regeneriert werden muss. ergänzt,    wobei gleichzeitig die Zufuhr zu den zwei SÏulengruppen   und die Abfuhr a, us denselben eine !    ¯nderung in dem Sinne erfährt, dass die erste SÏule der   D-Gruppe    in der C-Gruppe untergebraeht wird und eine neue Regenerationsperiode, in der nur eine einzige SÏule regeneriert wird,   anfängt.   



   Im Moment, wo die eine   Regen eratians-    periode mit der andern abwechselt, wird somit an der einen Seite der   Säulenreihe    eine   Saule    von den übrigen abgetrennt und an der andern Seite eine Säule neu eingesetzt, so da¯ die Zahl. der SÏulen, die je Regenerationsperiode der Regenerationsbehandlung unterzogen werden, sich nicht ändert.

   Bei dem erwähnten Wechseln übernimmt die SÏule C2 die Funktion der SÏule C1 in der vorherigen Periode,  ¸ C3 ¸ ¸ ¸ ¸ C2 ¸ ¸ ¸ ¸  ¸ Cm ¸ ¸ ¸ ¸ Cm-1 ¸ ¸ ¸ ¸  ¸ D1 ¸ ¸ ¸ ¸ Cm ¸ ¸ ¸ ¸  ¸ D2 ¸ ¸ ¸ ¸ D1 ¸ ¸ ¸ ¸  ¸ Dn ¸ ¸ ¸ ¸ Dn-1 ¸ ¸ ¸ ¸ usw., und die neu hinzugef gte SÏule die Funktion der SÏule Dn ¸ ¸ ¸ ¸
Bei der näehsten   Begenerationsperiode    wird die SÏule C2 von den übrigen SÏulen der   C'-Gruppe abgetrennt, und die Funktion      der übrigen Säulen ändert, sich    in   entspre-    chender Weise (vergleiche oben).



   Indem   man sich nunmehr zum Durchfüh-    ren des   beschriebenen Verfahrens einer be-    schrÏnkten und gleichbleibenden Zahl von SÏulen   bed, ient,    lässt sieh erstens ein I. A. völlig regenerieren, und zwar unter Verhütung von Schwierigkeiten, die mit einer die SÏulen    durchwandernden, ständig sieh ausdehnenden    ¯bergangszone verbunden waren, zweitens aus der   letzten Säule der Säulenreihe eine Losung    gewinnen, die im   wesentliehen    nur   Bi    enthÏlt, somit   annähernd, frei von dem Begene-    rationsmittel B1S1 ist, das den SÏulen, ur  sprünglich zugeleitet worden ist.   



     Wieweit    dhe Zusammensetzung der Flussigkeit z. B. durch Auskristallisieren geÏndert werden soll, ist. durch den ¯berschu¯ des Regenerationsmittels B1S1, der der   Säulen-    gruppe A je Regenerationsperiode zugeleitet wird, bedingt. Wie bereits erwähnt, wird je Regenerationsperiode stets eine neue SÏule mit [B2 I.A.] eingesetzt und eine SÏule, die eine Ïquivalente Menge [B1 À I.,A.] enthÏlt, abgetrennt.

   Angenommen, die Menge Ionen, die der   I.      A.      festhält, beträgt Q Aquivalente je    Säule und die   Menge Begenerationsmittel      Bii,welchejeBegenerationEfpemiode    in die    erste Säule der C-Gruppe eingeleitet wird, be-      ziffert    sieh, die   Menue      Losung    nieht mit.   ein-      gereehnet,    die zum Auffüllen des zwischen den   Körnern des Ionenaustauschers vorhan-    denen freien Raumes n¯tig ist, auf kQ-¯quivalente, so ist es notwendig, aus der aus der SÏule Cm ablaufenden L¯sung (k-1) Q ¯quivalente   B Si dureh Kristalilisation zu entfer-    nen.



   Es kann vorkommen, dass die aus der   letz-    ten   Säule der Säulenreihe    ablaufende Losung nieht als annÏhernd B1S1-frei anzusprechen ist, obgleich der zum Regenerieren verwendete B1S1-¯berschu¯ in der zweiten Stufe des Re  generiervorganges    entfernt worden ist. Wenn man dies in   einem solehen Falle verhüten will,    empfiehlt es sich, in der zweiten Stufe des   Regeneriervorganges aus der Regenerierflüs-    sigkeit auch eine relativ geringe Menge B2 Ionen zu entfernen. Oft, insbesondere wenn der Stoff B2S1 eine hohe Loslichkeit aufweist,   dos    Entfernen   dieses Stoffes durch Aus-       kristallisieren n. ieht möglich.

   Der gewünschte    Effekt lässt sich jedoch beispielsweise d. adurcn erzielen, da. ¯ man eine unl¯sliche B2-Verbindung entstehen lässt, indem man der   Losung,    die sowohl   Bisai    als auch B2S1 enthÏlt, einen Stoff   Bigzusetzt,der    bewirkt, dass 3 sich ein Niederschlag von B2S3 bildet und eine Ïquivalente Menge B1S1 in L¯sung geht.

   Anschlie ¯end wird   dann die Auskristallisierung    dieser neugebildeten Menge B1S1 gleichzeitig mit der   zuentfernendenübeischüssigenMenge       BiS'idurchgeführt.Exakt,lässtsiehdie    Menge der zu entfernenden B2-Ionen nicht angeben, und in denjenigen Fällen, wo sich nach der Entfernung von   BjSl in    der   zwei-    ten   StufedesRegeneriervorgangesherausBtel-    len sollte, da.   dieausderletztenSäuleab-      geführteLosungnichtannähernd    frei von   Blk',      ist.,    wäre diese Menge durch Versuche festzustellen. Die Praxis hat   gezeigt,dassmei-    stens die Entfernung einer relativ geringen Menge genügt..



   Zum besseren Verständnis sei erwähnt,   dassdieBeladung'derregeneriertenSäulen    in der üblichen Weise mittels einer beschränkten Zahl in   SeriensehaltungangeordneterSäulen    (vergleiche Fig. 2) bewerkstelligt werden kann, wobei   dererstenSäule    eine B2S2-L¯   sungzugeleitetwirdundausderletztenSäuie    endgültig eine   Losung abgeführt,    werden   kans,    die   autsschUessliehBienthält.   



   In regelmässigen Zeitabschnitten ist die    Säule.E'inachfertiggestellterBeladungaus    der   Säulenreihe zu losen und gleichzeitig dem    andern Ende der   Säulenreihe    eine neue, noch zu   beladende      Säule beizusetzen,    so da¯ SÏule E2 die Funktion der SÏule E1 in der vorherigen Periode,      E3    ¸ ¸ ¸ ¸ E2 ¸ ¸ ¸ ¸  ¸ Ep-1 ¸ ¸ ¸ ¸ Ep-2 ¸ ¸ ¸ ¸  ¸ Ep ¸ ¸ ¸ ¸ Ep-1 ¸ ¸ ¸ ¸ und die neu hinzugefügte   Säule die Funktion der Säule-Ep            übernimmt.



   Die Erfindung   solfl nachstehend    an    rand    einiger Beispiele   erläutertwerden.   



      Beispiel 1   
Bei der   HersteUung    von   KNOg    aus   Losun-    gen von   KCl und Ca (N03)    2   mittet eines aus    sulfoniertem Styrol bestehenden I. A.,   entspre-      ehend demnormalenHandeJserzeugnisD & wex    50,   \vin'den    Säulen verwendet, die je 100 Liter I. A. enthielten. Die KapazitÏt Q belief sich auf 218 ¯quivalente CaO je SÏule. Der freie   Ra,    um zwischen den I.A.-K¯rnern betrug je SÏule 40 Liter.



     Die Regenerierung d'es    mit Ca.-Ionen beladenen I.   A.      sarde    in der Weise durchgeführt,   da.ssdieBegenerierflüssigkeit    je Regenerationsperiod'e sechs in zwei   Gruppen zu    drei St ck gegliederte SÏulen durchflo¯.



  Während der Zeitdauer einer   Regeneration & -    periode wurde der ersten Säule der ersten Gruppe eine 37%ige KCl-L¯sung (Temperatur 90¯ C) zugeleitet, insgesamt 198 kg L¯  sung, entspreehend    : 3, 3   Q      Äquivalenten KC1      zuzüglich      52    kg 37%ige L¯sung, welche   Mengederjenigen    der 40 Liter Flüssigkeit, die in dem freien Raum zwischen den   Wör-    nern des I. A. zur ckbleiben und die aus dem Kreislauf verschwindet, sobald die erwähnte SÏule von den übrigen abgetrennt wird, gleichkommt.

   Aus der dritten SÏule der ersten Gruppe werden insgesamt 196 kg L¯sung abgeführt, und zwar zuerst 52 kg, die im freien Raum vorhanden waren, und darauf 144 kg   Flüssigkeit,    die im Durchschnitt folgende Zu  sammensetzung aufweist    :   8"CaCl.;=--L---=og
8% CaCl2; y1 = @ = 0,28 64% H2O ¯q. Ca+¯q. K       196 kg}'lüssigkeit wurden dure11 Ver-      lampfung von    67 kg'Wasser konzentriert.

   Bei der im Anschluss daran durchgef hrten K hlung wurden 2, 3 Q Äquivalente entsprechend 37 kg KCl auskristallisiert
Die nach anschliessendem Zentrifugieren   verbleibendeMutterlauge    (92 kg) weist die Zusammensetzung    5,    5 % KCl
29 % CaCl2 (y2 = 0,88)
65,   5 /o    H2O auf und wurde der ersten SÏule der zweiten Gruppe zugeleitet.



   WÏhrend der   nachfolgenden Regenera-    tionsperiode wurden aus der letzten Säule der zweiten Gruppe zuerst 30 Liter Wasser, d. h. die Menge Wasser, die von der zuströmenden   Regenerationsfilüssigkeit aus    dem Raum zwischen den Körnern des I. A. vertrieben wurde, und   sodannweitere    49 kg Flüssigkeit mit der Zusammensetzung
0, 8% KCI
26% CaCl2
73% H2O abgelassen.



   Die Regenerierung des in der ersten Säule der ersten Gruppe vorhandenen I. A. war   völ-    lig zu Ende geführt. Für die neue Regene  rationsperiode,beiderwiederum,sechs    in zwei Gruppen zu drei   gegliederteSäulenzurAn-    wendung gelangten, wurde diese Säule abge   trenntundgleichzeitigderzweitenGruppe    eine frische SÏule beigefügt.



      BeMpM!,3   
Für die Herstellung von   NaNO3    durch doppelte Umsetzung von NaCl und Ca   (NOS) 2    gelangten der nämliche I. A. und die nÏmlichen Säulen zur Verwendung wie im Beispiel   1.   



   F r die Regenerierung des mit Ca-Ionen beladenen I. A. wurden ebenfalls je   Begene      rationiSperiode    e sechs seriengeschaltete SÏulen   verwendet,tiieinzweiGruppenzu    drei gegliedert waren.



   Der ersten Säule der ersten Gruppe wurde eine 26%ige NaCl-L¯sung (Temperatur etwa 20  C)   zugeleitet, und zwar je Begenerations-    periode insgesamt 146, 3 kg   Losung,entspre-      chend      2    Q   Äquivalenten    NaCl, zuzüglich 40   LiterLosung,diezumAuffüllen    des freien Raumes vorgesehen waren.



   Aus der dritten Säule der ersten Gruppe wurden im Verlauf dieser Periode zuerst 40 Liter   Losung    (etwa 48   kg),    die in dem freien Raum vorhanden waren, und sodann 97, 8 kg L¯sung, deren Zusammensetzung im Durchschnitt
8,   7'/'G CaC'2   
17,   0'Vo    NaCl   (yj    = 0, 35)
74, 3% H2O war, abgeführt. Es wurden dieser Losung 4, 75 kg gleich   89,    6 GrammÏquivalente Na2CO3 zugesetzt, worauf   ansehliessend das gebildete      CaC03    (4, 48 kg) abfiltriert, wurde.

   Die so erhaltene Mutterlauge wurde darauf durch Ver  dampfung von    53, 6 kg Wasser konzentriert und   die verbleibende Flüssigkeit durch nach-      hörigesKühlenundZentrifugieren    von 18   lilg    NaCl befreit.



   Die   nunmehr verbleibende Mutterlauge    (insgesamt 26,5 kg) der Zusammensetzung
13, 3% CaCl2
14,5% NaCl (y2 = 0,49)    72, 2"/o HaO    wurde der ersten   SäiuederzweitenGruppe    zusammen mit den 40 Litern, die zuvor aus der letzten Säule der ersten Gruppe abgelassen waren, zugeleitet. Aus der letzten Säule der zweiten Gruppe wurden je Regenerationsperiode zuerst 30   Liter'Wa'sserabgelassenund      anschliessend 36 kg Losung,    die au¯er   19,    8 kg   Caca.    und   80,      9 /o    H2O nur eine Spur NaCl enthielt.



   Sodann nahm ein neue Regenerationsperiode einen Anfang, bei der die Säule, deren   1.    A. in der vorangegangenen Periode völlig    regeneriertwordenwar,abgetrenntundeiner      ner1len    SÏule, deren I. A. noch zu regenerieren war, eingesetzt wurde
Beispiel 3
Es wurden MgCl2 und K2SO4 aus MgSO4 und KCl mittels eines Anionenaustauschers durch doppelte   Umsetzung'hergestellt.    Als   Anionenausstauschergelangteem    Polystyrol mit   quatemärenV-Gruppen    (das normale Handelserzeugnis Dowex-2) zur Verwendung.



  Es zeigte sich beim Arbeiten mit einer ziem   lich konzentrierten Losung (Konzentration     >  l molar), da¯ die AffinitÏt des I. A. zu den   Cl-Ionen    stärker war als die   z, u den S04-    Ionen. Die   Regenerierungfindetsomit,nach    der Gleichung MgSO4 + 2(I.A.-Cl) ? MgCl2 + (I.A.)2-SO4 statt.



   Wie in den vorangehenden Beispielen enthielten die Säulen je Säule 100 Liter I. A., KapazitÏt je SÏule Q = 100 ¯quivalente. Der freie Raum bet. rug et-wa 40 Liter. Je   Regene-      rationsperiode wurden    5   Säulenin.Serieschal-    betrieben ; die ersten drei SÏulen bildeten die erste Gruppe, die zwei weiteren die zweite Gruppe.   



   Je Regenerationsperiode wurden der ersten      Saule    der ersten Gruppe insgesamt 172, 5 kg 25%ige MgSO4-L¯sung zugeleitet, d. h. entsprechend 5 Q ¯quivalente MgSO4 plus 52 kg MgSO4-L¯sung, die zum Auff llen des freien Baumes zwischen den   Körnerndes    I. A. vor  gesehensindunddortzurückbleiben.Aus    der    dritten Säule der ersten Gruppe wurden    zuerst 40 Liter, entsprechend etwa 52 kg Lo  sung, die im erwähnten freien Raum vorhan-    den   wa. ren, abgelassen und anschliessend    119, 4 kg   Losung, deren Zusammensetzung im    Durchschnitt nachstehenden Daten entsprach :   20,7"/.MgSO,.



   3, 6"/.MCLi=---"'----==0,18 75, 61/o H20   
Diese   Losung wurde durch Verdampfung    so weit konzentriert, da¯ durch Auskristallisieren beim   Abkühlen auf 25  C 48,    8 kg MgSO4À7 ¯quivalente gewonnen wurden.   



  Diese Menge wurde durch Zentrifugierung    von   derMutterlaugegetrennt.   



   Die verbleibende Mutterlauge (17, 2 kg) der Zusammensetzung
25% MgCl2
5% MgSO4 oder y2 =   0,    86    70''/o HaO    wurde   zmammen    mit der aus der letzten Säule der   erstenGruppeabgelassenen40Liter      Flüssigkeit,    die aus dem erwähnten freien Raum ausgetreten waren, der ersten Saule der zweiten Gruppe zugeleitet.



   Je   Regenerationsperiode wurden aus der    letzten Säule zuerst 30 Liter   Wasser abgelas-    sen   undanschliessend27kgeinerLosungder    Zusammensetzung
17,5% MgCl2 l % MgSO4
81,5% H2O  Anschliessend nahm eine neue Regenerations speriode ihren Anfang.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Regenerieren emes Ionen- austauschers,beawelchemeineRegenerations- iosung durch eine Reihe von in Serie angeordneten SÏulen durchgeleitet wird, von denen jede mit der gleichen Menge eines mit dem auszutauschenden Ion beladenen Ionenaustausehers beschickt ist, aus welcher Reihe von Säulenam.einenEnd'ederregenerierte Ionenaustauscher und am ändern Ende die Regenerationsl¯sung abgef hrt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihe von Säulen in zwei Gruppen zerfällt, durch deren erste Re generationsmittel in einer Menge,
    welche die Summe der zur Regeneration einer völlig zu regenerierendenSäulenotwendigenMenge und der zum Ausfüllen des freien Raumes zwischen den Ionenaustauscherk¯rnern in einerSäuleerforderlichen.Mengeübersteigt, durchgeleitet, aus der aus der letzten Säule der ersten Gruppe abfliessenden Loss. ung der die erwähnte Summe übersteigende Überschuss an Regenerationsmittel entfernt wird, diese Losung anschliessend durch die zweite Gruppe hindurehgeleitetund.fastvollständigausge mit.
    ut aus dieser zweitenGruppeabgeführt wird, worauf man die mmmehr völlig regene- rierte erste SÏule der ersten Gruppe ab schaltet,dererstenGruppegleichzeitig die erste SÏule der zweiten Gruppe als letzte SÏule beiordnet, am Ende der zweiten Gruppe eine neue, zu regenerierendeSäuleeinsetzt und darauf dieselben Handlungen in derselben Reihenfolge wiederholt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. VerfahrennachPatentanspruch,da- durch gekennzeichnet, d'ass man den tuber- schuss an Regenerationsmitteln aus der aus der letzten Säule der ersten tGruppe abfl. iessen- den Losung durch Kristallisation entfernt 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man aus der aus der letzten SÏule der ersten Gruppe abflie- ssenden Lösung zusätzlich zum Überschuss an RegenerationsmitteJnaucheineTeilmenge der Ionen entfernt, die dem bereits regenerierten Ionenaustauscher entstammen.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilmenge an Ionen durch FÏllung mittels einer äquivalenten Menge einer Ver bin. dung entfernt wird,welchedias aktive Ion des Regenerat.ionsmittejsenthaltundmitden Ionen der erwähnten Teilmenge einen Nieder- schlag g bildet.
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