CH314663A - Mit einem Behälter zur Aufnahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrichtung zur Entwicklung photographischer Schichten - Google Patents

Mit einem Behälter zur Aufnahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrichtung zur Entwicklung photographischer Schichten

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CH314663A
CH314663A CH314663DA CH314663A CH 314663 A CH314663 A CH 314663A CH 314663D A CH314663D A CH 314663DA CH 314663 A CH314663 A CH 314663A
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Adolf Leubner
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Agfa Ag
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00—Diffusion development apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


  Mit einem Behälter zur Aufnahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrichtung  zur Entwicklung photographischer Schichten    In der französischen Patentschrift 879995  ist. bereits ein     Silbersalzdiffwsionsverfahren        be-          sehrieben,    wonach eine lichtempfindliche     Halo-          gensilbersch,icht    nach der Belichtung in engem  Kontakt mit einer     Übertragschicht    in Gegen  wart. eines     Halogensilberlösungsmittels    ent  wiekelt wird, wobei in der     'lichtempfindlichen          Sehieht    :ein negatives     Bild:

      der Vorlage ent  steht und gleichzeitig in der     Übertragschicht     ein     seitenriehtiges    positives Bild der Vorlage  aus dem nicht. belichteten Halogensilber     ent-          wiekelt.    wird, das während der Entwicklung       #        aus   <B>,</B>     der        Negativschicht        in        die        Übertrab        chieht          diffundiert..    Zur Durchführung dieses Verfah  rens ist es erforderlich,

       d'ass    die vorgenannten       Schichten    getrennt mit der     Entwicllungs-          f"lüssigkeit    benetzt und anschliessend     zusam-          mengepresst    werden.  



  Bekannte Vorrichtungen zur     Ausübung     dieses     Verfahrens,    weisen einen zur Aufnahme  einer     Entwieklungsflüssigkeit    bestimmten     Be-          Mlter    und Leiteinrichtungen zum getrennten       Einführen    der zu behandelnden     photographi-          sehen    Schichten in diesen Behälter und im       Anschluss    daran eine     Presseinrichtung    zum  gegenseitigen     Aufeinanderpressen    der durch  die     Entwicklungsflüssigkeit    hindurchgeführ  ten Schichten auf.

   Hierbei werden sämtliche  zu behandelnde     photographisehe    Schichten,  also sowohl. die Negativschicht,     als    auch die       Übertragschicht    vorerst unter völligem Ein-    tauchen durch die Entwicklungsflüssigkeit       hindurchgeführt,    bevor sie zur     Presseinrich-          tiing    gelangen.

   Die vorliegende Erfindung  geht nun von der     Erkenntnis    aus, dass es ge  nügt, die Negativschicht durch die     Entwick-          lungsflüssigkeit        hindurchzuführen    und die       Übertragschicht    lediglich oberflächlich mit       Entwicklungsflüssigkeit    zu befeuchten, wo  durch vermieden werden kann, dass die     Ent-          wicklungsflüssigkeit    durch Substanzen verun  reinigt wird, die in der     Übertragschicht    ent  halten sind und sieh bei völligem Eintauchen  und Hindurchführen durch die Entwicklungs  flüssigkeit in dieser lösen können,

   wodurch  eine einwandfreie Durchführung des     Silber-          salzdiffusionsverfahrens    in Frage gestellt     ist.     Ausserdem     führt    das Hindurchführen beider  Schichten durch die     Entwicklungsflüssigkeit     beim nachträglichen     Aufeinanderpressen    der  Schichten durch die     Presseinrichtung    zu     un-          erwünschten    Faltenbildungen der einzelnen  Schichten, so     d!ass    die Bildübertragung mangel  haft ausfällt.   Dementsprechend     betrifft    die vorliegende.

    Erfindung eine mit einem Behälter zur Auf  nahme einer     Entwicklungsflüssigkeit    versehene  Vorrichtung zur Entwicklung von photogra  phischen Schichten, die zur     Erzeugung    von  direkten     Positivbildern.    nach dem Silbersalz  diffusionsverfahren dienen, wobei     Leiteinrich-          tungen    zum getrennten Einführen der Schich-           ten    in den Behälter und eine     Presseinriclitung     zum gegenseitigen     Aufeinanderpressen    der  Schichten angeordnet sind, dadurch gekenn  zeichnet,

   dass sie     zwei    verschiedene     Leitelemen-          tengruppen        auAveist,    wobei die     Leitelemente          der    einen Gruppe oberhalb des zur Aufnahme  der Entwicklungsflüssigkeit bestimmten Rau  mes des Behälters beginnen, durch diesen  Raum     hindurch    und wieder nach einer ober  halb desselben befindliche     Presseinrielitunv     führen, wogegen die     Leitelemente    der zweiten  Gruppe, völlig ausserhalb dieses Raumes ver  laufend,

       vorerst    zu einer mit Entwicklungs  flüssigkeit     beschickten        Antrageinrichtung    und  anschliessend     ebenfalls    nach der genannten       Presseinriehtung    führen, das Ganze derart,  dass mindestens eine     photogra,

  phisehe    Schicht  mittels der Leitelemente der ersten Gruppe  durch die     Entwicklungsflüssigkeit    hindurch  und eine andere     photographische    Schicht- mit  tels der     Leitelemente    der zweiten Gruppe unter  blosser Befeuchtung mit     Entwiekl'ungsflüs-          sigkeit    getrennt voneinander zur gemeinsamen       Presseinriehtung    gelangen und alsdann durch  letztere in mit Entwicklungsflüssigkeit benetz  tem Zustand     aufeinandergepresst    werden kön  nen.  



  Die Zeichnung zeigt. ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    im Längs  schnitt.  



  Die     Vorricht.LUig    weist ein     Gehäuse    1     auf,     das mit. einem planen waagrechten Boden zum  Aufsetzen auf einen Tisch versehen ist. In  diesem Gehäuse ist eine     AntragwaiLze    3, die  eine waagrechte Achse 3'     aufweist,    drehbar  und von Hand oder Motorkraft in der einge  zeichneten     Pfeilrichtung        antreibbar    gelagert.

    Über der     Antragwalze    3 ist- eine Gegenwalze 8  um eine waagrechte Achse 8' drehbar im Ge  häuse gelagert, welche sich im Scheitel der       Antragivalze    3 befindet     und    diese tangiert, so  dass sie beim Drehen er Walze 3 durch Rei  bung gemäss dem eingetragenen Pfeil     ebenfalls     in Drehung versetzt wird.  



  Im Gehäuse 1 ist ferner eine     Presseinrieb-          tung    vorgesehen, weiche aus zwei überein  ander angeordneten,     einander    tangierenden,  waagrechten Walzen gebildet ist, von denen    die untere Walze 5 uni eine     Aelise    5'     und    die  obere Walze 6 um eine Achse 6' drehbar in     i     Gehäuse gelagert ist. Die Oberwalze 6 ist     ver-          tikal    verschiebbar im Gehäuse gelagert und  steht unter dem     Einfluss    einer nicht darge  stellten Feder, welche sie in     kraftschlüssiger     Anlage an der Unterwalze 5 hält.

   Im     An-          sehluss    an das Walzenpaar 5, 6 und     sy        mme-          trisch    zur waagrechten gemeinsamen     tangen-          tialen    Ebene derselben sind zwei     -ivaagreehte     Leitelemente 9     anceordnet,    die mit. ihren  innern Enden je einen     @,#'alzenmantel    tangie  ren, dergestalt, dass das obere     Leitelement\    als  Abstreifer für die Oberwalze 6 und das untere  Leitelement als Abstreifer für die Unterwalze  5     ausgebildet    ist, wenn die beiden Walzen ge  mäss den eingezeichneten Pfeilen rotieren.

    



  Ausser den beiden Leitelementen 9 weist  nun die Vorrichtung noch zwei verschiedene       Leitelementengruppen    auf. Jede Gruppe be  steht aus zwei Leitelementen. Die beiden     Leit-          elemente    der ersten Gruppe sind mit J be  zeichnet und liegen in einem Abstand über  einander, und zwar konkav nach oben, wobei  (las unterste     Leitelement.    beiderseits dicht  schliessend mit den Längswänden des Ge  häuses 1 verbunden ist und dadurch den Bo  den eines Behälters für die     Entwicllungs-          flüssigkeit    bildet..

   Der zur Aufnahme der     Eiit-          wicklungsf@üssif@hcit    bestimmte Raum ist     finit     2 bezeichnet und durch das eingezeichnete  Flüssigkeitsniveau in seiner Grösse bestimmt.  Das obere Leitelement     .1    ist mit nicht. darge  stellten     Durehbrechungen    zum     Durelitritt    der       Entwicklungsflüssigkeit    versehen und weit  einen konstanten     Abstand    vom untern Leit  element     -I    auf.

   Wie ersichtlich, bilden die bei  den     Leitelemente        -1    einen     Leitkanal,        welcher     linksseitig oberhalb des Raumes 2 des     Behä!-          ters    beginnt, alsdann     durch    diesen     Rauni     unterhalb der     Antraf,-walze    3 hindurch und       schliesslich    wieder nach einer oberhalb des  Raumes 2 befindlichen Stelle im Gehäuse 1.       geführt.    ist und hierbei unmittelbar an die       Presseinricht.un@g    5, 6 anschliesst.  



  Die Leitelemente der zweiten     Gruppe    sind.  mit 7 bezeichnet und verlaufen völlig ausser  halb des Raumes 2. Sie beginnen linksseitig           unmittelbar        oberhalb    der Leitelemente 4 der  ersten     Clruppe,    wobei das untere Leitelement  7, abgesehen von der linksseitigen     Einfüh-          rungsstelle,        ungefähr    waagrecht liegt und im  mittleren Teil eine     Durchbrechung    zum Durch  tritt der     Antrageinrichtung    3, 8 aufweist.

   Das  zweite Leitelement 7 bildet einen Deckel für  den Behälter und das Gehäuse 1,     verläuft    also  oberhalb der     Antrageinrichtung    3, 8 und der       Presseinriehtung    5, 6.  



  Wie ersichtlich, ist der Raum     \?    so     _bemes-          sen,    dass die     Ant.ragwalze    3 mit ihrem untern  Teil in diesen Raum hineinragt. Im Betrieb  ist, wie in der Zeichnung dargestellt, der       llaum.    2 des Behälters mit     Entwicklungsflüs-          si-keit    versehen. Wird nun die Walze 3 in der  Pfeilrichtung gedreht, dann hat dies eine       steti-e    Benetzung des ganzen Mantels der     An-          tra;-walze    3 zur Folge.

   Wird nun zwischen       die    Leitelemente 4 eine exponierte     photogra-          phisehe    Schicht. in Form eines Negativpapiers  oder     -films    von der linken Seite her eingescho  ben, dann gelangt diese im Leitkanal unmittel  bar über dein -Behälterboden durch die ganze  Entwicklungsflüssigkeit hindurch, tritt auf  der     gegenüberliegenden    Seite wieder aus der  Flüssigkeit.

   heraus und     gelangt    dann in den  Bereich der Walzen 5, 6 der     Presseinrichtung.     Wird nun zugleich eine Ü     bertragschieht    zur       Herstellung    eines Positivbildes zwischen die       Leitelemente    7 von links her eingeschoben,  dann     gelangt    dieses auf     dem    untern     Leitele-          ment    7 entlang gleitend in den Bereich des  Walzenpaares 3, 8 der     Antrageinrichtung    und       wird    unter Zwischenklemmen durch diese  Walzen,

   infolge des Antriebes der Walze 3       Mitgenommen    und nach rechts geschoben.  Hierbei liegt die Ü     bertragschieht    auf der Un  terseite des Schichtträgers und wird     infolf"e-          dessen        sukzessiv    mit Entwicklungsflüssigkeit       bereuelitet,    welche durch den Mantel der An  tragwalze 3 mitgenommen worden ist. Die       (legenwalze    8 sorgt hierbei durch festen     An-          druck    dafür,     d.ass    die     Übertragsehieht    restlos       2nit    Entwicklungsflüssigkeit befeuchtet wird.

    Die     Cbertragsehicht    gelangt dann anschlie  ssend ebenfalls     zwischen    die Walzen 5, 6 der       Presseinr2chtung    und     legt    sich zufolge der    Anordnung der Leitelemente 4 und 7 hierbei  unmittelbar über die Negativschicht, welche  zwischen den     Leitelementen    4 durch die Ent  wicklungsflüssigkeit hindurch an diese Stelle  gelangt ist. Die Unterwalze 5 der     Presseinrich-          tung    kann durch Kupplung mit der     Antrag-          ,(valze    3 ebenfalls angetrieben sein, wodurch  das     Hindurchschieben    der beiden aufeinander  liegenden Schichten gefördert wird.

   Infolge  des     kraftschlüssigen        Anpressens    der Ober  walze 6 gegen die Unterwalze 5 werden hierbei  die beiden Schichten in mit     Entwieklungs-          flüssigkeit    benetztem Zustande aufeinander  gepresst, wobei nach dem     Silbersalzdiffusions-          verfahren    in der     Übertragschicht    ein positives  Bild entsteht., das aus der Negativschicht     in     die Ü     bertragschicht        hinüberdiffundiert.    Die       aufeinandergepressten    Schichten gelangen  dann zwischen den Leitelementen 9 nach  aussen,

   wobei ein etwaiges Haften der Schicht  träger an den Walzen 5 bzw. 6 durch die     Ab-          streifereigenschaft    der     Leitelemente    9 besei  tigt wird.  



       Entgegen    der Darstellung in der Zeich  nung kann die     Antrageinriehtung    auch aus  mehr als zwei einander tangierenden Walzen  wie diejenigen 3 und 8 bestehen, indem zum  Beispiel zwischen die Walzen 3 und 8 eine  weitere     Übertragungswalze        zwischengeschaltet     werden kann, welche selbst nicht in die     Ent-          wieklungsflüssigkeit        eintaucht,    sondern ledig  lich indirekt von der untern, mindestens     teil,-          weise    in die     Flüssigkeit        eintauchenden    Walze  benetzt wird.

   Hierbei ist die Drehrichtung der  Walzen natürlich so     zu    wählen, dass die oberste  die Gegenwalze bildende Walze die in der  Zeichnung dargestellte Drehrichtung erhält.  Es ist belanglos, welche der Walzen angetrie  ben wird. Ebenso ist es belanglos, welche  dieser Walzen eventuell mit einer Walze der       Presseinrichtung    5, 6 gekuppelt     ist,    wenn  überhaupt eine solche Kupplung vorgesehen  ist.  



  Die     Antrageinrichtung    braucht jedoch  nicht unbedingt durch ein     Walzwerk    gebildet  zu sein,     vielmehr    kann auch eine andere,  zweckentsprechende     Antrageinrichtung    Ver  wendung finden, welche ein Befeuchten der           Übertragsehieht    durch     Entwicklungsflüssig-          keit    gewährleistet, ohne dass die     Übertrag-          sehieht    durch das     Entwieklerhad    hindurchge  führt zu werden braucht.. Analog kann auch  für die     Presseinrichtung    eine zweckentspre  chende andere Einrichtung als ein Walzen  werk vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit einem Behälter zur Aufnahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrieh- tung zur Entwicklung von pho-tographisehen Schichten, die zur Erzeugung von direkten Positivbildern nach dem Silbersa!lzdiffusions- verfahren dienen, wobei Leiteinrichtungen zum.
    getrennten Einführen der Schichten in den Behälter und eine Presseinrichtung zum gegenseitigen Aufeinanderpressen der Schich ten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei verschiedene Leitelementgruppen aufweist, wobei die Leitelemente (4) der einen Gruppe oberhalb des zur Aufnahme der Ent- wicklungsflüssigkeit. bestimmten Raumes (2) des Behälters beginnen, durch diesen Raum (2) hindurch und wieder nach einer oberhalb desselben befindliehen Presseinricht.ung (5, 6) führen, wogegen die Leitelemente (7) der zwei ten Gruppe,
    völlig ausserhalb dieses Raumes (\?) verlaufend, vorerst. zu einer mit Ent- wieldungsflüssigkeit beschickten Antragein- riehtung (3, 8) und anschliessend ebenfalls nach der genannten Presseinriehtung (5, 6) führen, das Ganze derart, dass mindestens eine photo- rraphisehe Schicht mittels der Leitelemente (4)
    der ersten Gruppe durch die Entwick lungsflüssigkeit hindurch und eine andere photographische Schicht mittels der Leitele mente (7) der zweiten Gruppe unter blosser Befeuchtung mit Entwicklungsflüssigkeit ge trennt voneinander zur gemeinsamen Pressein- rielitung (5, 6) gelangen und alsdann durch letztere in mit Entwicklungsflüssigkeit be netztem Zustand aufeinandergepresst werden können.
    UNTERANSPRLTCHE 1. Vorriehtung nach Patentanspruch, da durch. gekennzeichnet, dass die Presseinrieh- tung aus zwei einander tangierenden, zuein- ander parallelen Walzen (5, 6) besteht, wel- ehe um ihre Achsen drehbar gelagert sind. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass eine der Walzen. querversehiebbar gela-gert und unter dem Ein fluss einer Feder steht, welche sie in kraft schlüssiger Anlage an der andern Walze (5) hält. 3.
    Vorrichtung nach Patent.ansprucli, da durch gekennzeichnet, d'ass die Antrageinrich- tun- aus mindestens zwei einander tangieren den, zueinander parallelen, drehbaren Walzen (3, 8) besteht, von denen eine als Antrags walze (3) und eine andere, als zum And"rük- ken der zu benetzenden Schicht an die An tragswalze bestimmte Gegenwalze (8) ausge bildet ist, wobei mindestens eine der Walzen ausser dieser Gegenwalze (8)
    mindestens teil weise in den zur Aufnahme der Entwicklungs- flüssigkeit, bestimmten Raum (2) eintaucht. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da- durch gekennzeichnet, dass die Antragseinrich- tu ug aus zwei Walzen besteht, von denen die eine als teilweise in den zur Aufnahme der Entwicklungsflüssigkeit bestimmten Raum (9-) eintauehende Antragswalze (3)
    und die an dere als mit dieser zusammenarbeitende Gegen walze (8) ausgebildet ist. 5. Vorriehtuüg nach Unteranspiiich 3, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Walzen (3, 8) antreibbar ist. 6. Vorrichtung nach Unteransprüchen 1. und 5, dadurch gekennzeichnet, d'ass die an- treibbare Walze (3) mit einer der Walzen (5, 6) der Presseinrichtung gekuppelt ist. 7.
    Vorrichtung nach Untera.nsprüehen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die An tragwalze (3) mit der nicht verschiebbaren Walze (5) der Presseinriehtung gekuppelt ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gelkennzeiehnet, d'ass die Leitelemente (4) der ersten Gruppe in einem Abstand übe3-- einanderliegend und nach oben konkav ange ordnet sind, wobei das unterste Leitelement den Boden des Behälters für die Entwick- lüng #sflüssigkeit bildet. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie zwei überein- ander liegende Leitelemente (7) der zweiten Gsruppe aufweist, von denen das untere min destens angenähert waagrecht liegt und im mittleren Teil eine Durehbreehung zum Durch tritt der Antrageinriehtung (3, 8) aufweist, wogegen das obere Leitelement den Behälter deckel bildet. 1.0.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- dureli gekennzeichnet, dass sie ausserdem zwei übereinanderliegende, an die Presseinrichtung (5, 6'y anschliessende Leitelemente (9) zum Herausführen der aufeinandergepressten photo- ;rraphisehen Schichten aufweist. 11.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Leitelemente (9) als mit je einer der Walzen (5, 6) der Presseinrichtung zusammen- arbeitende Abstreifer für die aufeinanderge- pressten, photographischen Schichten ausge bildet sind. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 7.1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (5, 6) der Presseinrichtung und die mit ihnen zu sammenarbeitenden Abstreifer (9) mindestens angenähert waagrecht angeordnet sind.
CH314663D 1952-05-08 1953-05-07 Mit einem Behälter zur Aufnahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrichtung zur Entwicklung photographischer Schichten CH314663A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3103153A (en) * 1958-04-28 1963-09-10 Lumoprint Zindler Kg Developing device for making copies
US3139808A (en) * 1960-04-29 1964-07-07 Ritzerfeld Wilhelm Method and apparatus for making printing form sheets

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