Mit einem Behälter zur Aufnahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrichtung zur Entwicklung photographischer Schichten In der französischen Patentschrift 879995 ist. bereits ein Silbersalzdiffwsionsverfahren be- sehrieben, wonach eine lichtempfindliche Halo- gensilbersch,icht nach der Belichtung in engem Kontakt mit einer Übertragschicht in Gegen wart. eines Halogensilberlösungsmittels ent wiekelt wird, wobei in der 'lichtempfindlichen Sehieht :ein negatives Bild:
der Vorlage ent steht und gleichzeitig in der Übertragschicht ein seitenriehtiges positives Bild der Vorlage aus dem nicht. belichteten Halogensilber ent- wiekelt. wird, das während der Entwicklung # aus <B>,</B> der Negativschicht in die Übertrab chieht diffundiert.. Zur Durchführung dieses Verfah rens ist es erforderlich,
d'ass die vorgenannten Schichten getrennt mit der Entwicllungs- f"lüssigkeit benetzt und anschliessend zusam- mengepresst werden.
Bekannte Vorrichtungen zur Ausübung dieses Verfahrens, weisen einen zur Aufnahme einer Entwieklungsflüssigkeit bestimmten Be- Mlter und Leiteinrichtungen zum getrennten Einführen der zu behandelnden photographi- sehen Schichten in diesen Behälter und im Anschluss daran eine Presseinrichtung zum gegenseitigen Aufeinanderpressen der durch die Entwicklungsflüssigkeit hindurchgeführ ten Schichten auf.
Hierbei werden sämtliche zu behandelnde photographisehe Schichten, also sowohl. die Negativschicht, als auch die Übertragschicht vorerst unter völligem Ein- tauchen durch die Entwicklungsflüssigkeit hindurchgeführt, bevor sie zur Presseinrich- tiing gelangen.
Die vorliegende Erfindung geht nun von der Erkenntnis aus, dass es ge nügt, die Negativschicht durch die Entwick- lungsflüssigkeit hindurchzuführen und die Übertragschicht lediglich oberflächlich mit Entwicklungsflüssigkeit zu befeuchten, wo durch vermieden werden kann, dass die Ent- wicklungsflüssigkeit durch Substanzen verun reinigt wird, die in der Übertragschicht ent halten sind und sieh bei völligem Eintauchen und Hindurchführen durch die Entwicklungs flüssigkeit in dieser lösen können,
wodurch eine einwandfreie Durchführung des Silber- salzdiffusionsverfahrens in Frage gestellt ist. Ausserdem führt das Hindurchführen beider Schichten durch die Entwicklungsflüssigkeit beim nachträglichen Aufeinanderpressen der Schichten durch die Presseinrichtung zu un- erwünschten Faltenbildungen der einzelnen Schichten, so d!ass die Bildübertragung mangel haft ausfällt. Dementsprechend betrifft die vorliegende.
Erfindung eine mit einem Behälter zur Auf nahme einer Entwicklungsflüssigkeit versehene Vorrichtung zur Entwicklung von photogra phischen Schichten, die zur Erzeugung von direkten Positivbildern. nach dem Silbersalz diffusionsverfahren dienen, wobei Leiteinrich- tungen zum getrennten Einführen der Schich- ten in den Behälter und eine Presseinriclitung zum gegenseitigen Aufeinanderpressen der Schichten angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet,
dass sie zwei verschiedene Leitelemen- tengruppen auAveist, wobei die Leitelemente der einen Gruppe oberhalb des zur Aufnahme der Entwicklungsflüssigkeit bestimmten Rau mes des Behälters beginnen, durch diesen Raum hindurch und wieder nach einer ober halb desselben befindliche Presseinrielitunv führen, wogegen die Leitelemente der zweiten Gruppe, völlig ausserhalb dieses Raumes ver laufend,
vorerst zu einer mit Entwicklungs flüssigkeit beschickten Antrageinrichtung und anschliessend ebenfalls nach der genannten Presseinriehtung führen, das Ganze derart, dass mindestens eine photogra,
phisehe Schicht mittels der Leitelemente der ersten Gruppe durch die Entwicklungsflüssigkeit hindurch und eine andere photographische Schicht- mit tels der Leitelemente der zweiten Gruppe unter blosser Befeuchtung mit Entwiekl'ungsflüs- sigkeit getrennt voneinander zur gemeinsamen Presseinriehtung gelangen und alsdann durch letztere in mit Entwicklungsflüssigkeit benetz tem Zustand aufeinandergepresst werden kön nen.
Die Zeichnung zeigt. ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes im Längs schnitt.
Die Vorricht.LUig weist ein Gehäuse 1 auf, das mit. einem planen waagrechten Boden zum Aufsetzen auf einen Tisch versehen ist. In diesem Gehäuse ist eine AntragwaiLze 3, die eine waagrechte Achse 3' aufweist, drehbar und von Hand oder Motorkraft in der einge zeichneten Pfeilrichtung antreibbar gelagert.
Über der Antragwalze 3 ist- eine Gegenwalze 8 um eine waagrechte Achse 8' drehbar im Ge häuse gelagert, welche sich im Scheitel der Antragivalze 3 befindet und diese tangiert, so dass sie beim Drehen er Walze 3 durch Rei bung gemäss dem eingetragenen Pfeil ebenfalls in Drehung versetzt wird.
Im Gehäuse 1 ist ferner eine Presseinrieb- tung vorgesehen, weiche aus zwei überein ander angeordneten, einander tangierenden, waagrechten Walzen gebildet ist, von denen die untere Walze 5 uni eine Aelise 5' und die obere Walze 6 um eine Achse 6' drehbar in i Gehäuse gelagert ist. Die Oberwalze 6 ist ver- tikal verschiebbar im Gehäuse gelagert und steht unter dem Einfluss einer nicht darge stellten Feder, welche sie in kraftschlüssiger Anlage an der Unterwalze 5 hält.
Im An- sehluss an das Walzenpaar 5, 6 und sy mme- trisch zur waagrechten gemeinsamen tangen- tialen Ebene derselben sind zwei -ivaagreehte Leitelemente 9 anceordnet, die mit. ihren innern Enden je einen @,#'alzenmantel tangie ren, dergestalt, dass das obere Leitelement\ als Abstreifer für die Oberwalze 6 und das untere Leitelement als Abstreifer für die Unterwalze 5 ausgebildet ist, wenn die beiden Walzen ge mäss den eingezeichneten Pfeilen rotieren.
Ausser den beiden Leitelementen 9 weist nun die Vorrichtung noch zwei verschiedene Leitelementengruppen auf. Jede Gruppe be steht aus zwei Leitelementen. Die beiden Leit- elemente der ersten Gruppe sind mit J be zeichnet und liegen in einem Abstand über einander, und zwar konkav nach oben, wobei (las unterste Leitelement. beiderseits dicht schliessend mit den Längswänden des Ge häuses 1 verbunden ist und dadurch den Bo den eines Behälters für die Entwicllungs- flüssigkeit bildet..
Der zur Aufnahme der Eiit- wicklungsf@üssif@hcit bestimmte Raum ist finit 2 bezeichnet und durch das eingezeichnete Flüssigkeitsniveau in seiner Grösse bestimmt. Das obere Leitelement .1 ist mit nicht. darge stellten Durehbrechungen zum Durelitritt der Entwicklungsflüssigkeit versehen und weit einen konstanten Abstand vom untern Leit element -I auf.
Wie ersichtlich, bilden die bei den Leitelemente -1 einen Leitkanal, welcher linksseitig oberhalb des Raumes 2 des Behä!- ters beginnt, alsdann durch diesen Rauni unterhalb der Antraf,-walze 3 hindurch und schliesslich wieder nach einer oberhalb des Raumes 2 befindlichen Stelle im Gehäuse 1. geführt. ist und hierbei unmittelbar an die Presseinricht.un@g 5, 6 anschliesst.
Die Leitelemente der zweiten Gruppe sind. mit 7 bezeichnet und verlaufen völlig ausser halb des Raumes 2. Sie beginnen linksseitig unmittelbar oberhalb der Leitelemente 4 der ersten Clruppe, wobei das untere Leitelement 7, abgesehen von der linksseitigen Einfüh- rungsstelle, ungefähr waagrecht liegt und im mittleren Teil eine Durchbrechung zum Durch tritt der Antrageinrichtung 3, 8 aufweist.
Das zweite Leitelement 7 bildet einen Deckel für den Behälter und das Gehäuse 1, verläuft also oberhalb der Antrageinrichtung 3, 8 und der Presseinriehtung 5, 6.
Wie ersichtlich, ist der Raum \? so _bemes- sen, dass die Ant.ragwalze 3 mit ihrem untern Teil in diesen Raum hineinragt. Im Betrieb ist, wie in der Zeichnung dargestellt, der llaum. 2 des Behälters mit Entwicklungsflüs- si-keit versehen. Wird nun die Walze 3 in der Pfeilrichtung gedreht, dann hat dies eine steti-e Benetzung des ganzen Mantels der An- tra;-walze 3 zur Folge.
Wird nun zwischen die Leitelemente 4 eine exponierte photogra- phisehe Schicht. in Form eines Negativpapiers oder -films von der linken Seite her eingescho ben, dann gelangt diese im Leitkanal unmittel bar über dein -Behälterboden durch die ganze Entwicklungsflüssigkeit hindurch, tritt auf der gegenüberliegenden Seite wieder aus der Flüssigkeit.
heraus und gelangt dann in den Bereich der Walzen 5, 6 der Presseinrichtung. Wird nun zugleich eine Ü bertragschieht zur Herstellung eines Positivbildes zwischen die Leitelemente 7 von links her eingeschoben, dann gelangt dieses auf dem untern Leitele- ment 7 entlang gleitend in den Bereich des Walzenpaares 3, 8 der Antrageinrichtung und wird unter Zwischenklemmen durch diese Walzen,
infolge des Antriebes der Walze 3 Mitgenommen und nach rechts geschoben. Hierbei liegt die Ü bertragschieht auf der Un terseite des Schichtträgers und wird infolf"e- dessen sukzessiv mit Entwicklungsflüssigkeit bereuelitet, welche durch den Mantel der An tragwalze 3 mitgenommen worden ist. Die (legenwalze 8 sorgt hierbei durch festen An- druck dafür, d.ass die Übertragsehieht restlos 2nit Entwicklungsflüssigkeit befeuchtet wird.
Die Cbertragsehicht gelangt dann anschlie ssend ebenfalls zwischen die Walzen 5, 6 der Presseinr2chtung und legt sich zufolge der Anordnung der Leitelemente 4 und 7 hierbei unmittelbar über die Negativschicht, welche zwischen den Leitelementen 4 durch die Ent wicklungsflüssigkeit hindurch an diese Stelle gelangt ist. Die Unterwalze 5 der Presseinrich- tung kann durch Kupplung mit der Antrag- ,(valze 3 ebenfalls angetrieben sein, wodurch das Hindurchschieben der beiden aufeinander liegenden Schichten gefördert wird.
Infolge des kraftschlüssigen Anpressens der Ober walze 6 gegen die Unterwalze 5 werden hierbei die beiden Schichten in mit Entwieklungs- flüssigkeit benetztem Zustande aufeinander gepresst, wobei nach dem Silbersalzdiffusions- verfahren in der Übertragschicht ein positives Bild entsteht., das aus der Negativschicht in die Ü bertragschicht hinüberdiffundiert. Die aufeinandergepressten Schichten gelangen dann zwischen den Leitelementen 9 nach aussen,
wobei ein etwaiges Haften der Schicht träger an den Walzen 5 bzw. 6 durch die Ab- streifereigenschaft der Leitelemente 9 besei tigt wird.
Entgegen der Darstellung in der Zeich nung kann die Antrageinriehtung auch aus mehr als zwei einander tangierenden Walzen wie diejenigen 3 und 8 bestehen, indem zum Beispiel zwischen die Walzen 3 und 8 eine weitere Übertragungswalze zwischengeschaltet werden kann, welche selbst nicht in die Ent- wieklungsflüssigkeit eintaucht, sondern ledig lich indirekt von der untern, mindestens teil,- weise in die Flüssigkeit eintauchenden Walze benetzt wird.
Hierbei ist die Drehrichtung der Walzen natürlich so zu wählen, dass die oberste die Gegenwalze bildende Walze die in der Zeichnung dargestellte Drehrichtung erhält. Es ist belanglos, welche der Walzen angetrie ben wird. Ebenso ist es belanglos, welche dieser Walzen eventuell mit einer Walze der Presseinrichtung 5, 6 gekuppelt ist, wenn überhaupt eine solche Kupplung vorgesehen ist.
Die Antrageinrichtung braucht jedoch nicht unbedingt durch ein Walzwerk gebildet zu sein, vielmehr kann auch eine andere, zweckentsprechende Antrageinrichtung Ver wendung finden, welche ein Befeuchten der Übertragsehieht durch Entwicklungsflüssig- keit gewährleistet, ohne dass die Übertrag- sehieht durch das Entwieklerhad hindurchge führt zu werden braucht.. Analog kann auch für die Presseinrichtung eine zweckentspre chende andere Einrichtung als ein Walzen werk vorgesehen sein.
Apparatus for developing photographic layers provided with a container for holding a developing liquid. In French patent 879995 is. a silver salt diffusion process is already used, according to which a light-sensitive halogen silver layer is not in close contact with a transfer layer after exposure. a halogen silver solvent is developed, whereby in the 'light-sensitive eye: a negative image:
the original arises and at the same time in the transfer layer a lateral positive image of the original from the not. exposed halogen silver developed. that during the development # diffuses from <B>, </B> the negative layer into the overlay. To carry out this process, it is necessary to
that the aforementioned layers are separately wetted with the development liquid and then pressed together.
Known devices for practicing this method have a container intended to receive a developing liquid and guide devices for the separate introduction of the photographic layers to be treated into this container and then a pressing device for mutual pressing of the layers passed through the developing liquid.
Here, all the photographic layers to be treated, i.e. both. the negative layer as well as the transfer layer are first passed through the developing liquid while being completely immersed before they reach the press device.
The present invention is based on the knowledge that it is sufficient to pass the negative layer through the developing liquid and only moisten the transfer layer superficially with developing liquid, which can prevent the developing liquid from being contaminated by substances, which are contained in the transfer layer and see when completely immersed and passed through the developing liquid in this can dissolve,
as a result, the proper implementation of the silver salt diffusion process is called into question. In addition, the passage of both layers through the developing liquid when the layers are subsequently pressed onto one another by the pressing device leads to undesired wrinkling of the individual layers, so that the image transfer is inadequate. Accordingly, this relates to.
Invention a device provided with a container for receiving a developing liquid for developing photographic layers which are used to generate direct positive images. serve according to the silver salt diffusion process, with guiding devices for the separate introduction of the layers into the container and a pressing device for pressing the layers against each other, characterized in that
that it has two different groups of guiding elements, whereby the guiding elements of one group begin above the space of the container intended for receiving the developing liquid, lead through this space and again to a press unit located above it, whereas the guiding elements of the second group, running completely outside this room,
initially lead to an application device charged with developing liquid and then also to the said press unit, the whole thing in such a way that at least one photographic,
Phishehe layer by means of the guiding elements of the first group through the developing liquid and another photographic layer by means of the guiding elements of the second group under mere moistening with developing liquid reach the common pressing device separately from one another and then through the latter in a state wetted with developing liquid can be pressed together.
The drawing shows. a Ausführungsbei game of the subject invention in the longitudinal section.
The Vorricht.LUig has a housing 1 with. a flat, horizontal floor is provided for placing on a table. In this housing, an application cylinder 3, which has a horizontal axis 3 ', is rotatably mounted and can be driven by hand or motor power in the direction of the arrow drawn.
Above the application roller 3 is a counter roller 8 rotatable about a horizontal axis 8 'in the housing, which is located in the apex of the application roller 3 and is tangent to this, so that when he rotates he roller 3 by friction according to the arrow also in Rotation is offset.
In the housing 1 a pressing device is also provided, which is formed from two superposed, tangent, horizontal rollers, of which the lower roller 5 is an Aelise 5 'and the upper roller 6 is rotatable about an axis 6' in i Housing is stored. The upper roller 6 is mounted vertically displaceably in the housing and is under the influence of a spring, not shown, which holds it in force-locking contact with the lower roller 5.
Adjacent to the pair of rollers 5, 6 and symmetrically to the common horizontal tangential plane of the same, there are arranged two diverted guide elements 9, which with. their inner ends tangie a @, # 'alzenmantel each, in such a way that the upper guide element is designed as a scraper for the upper roller 6 and the lower guide element as a scraper for the lower roller 5 when the two rollers rotate according to the arrows drawn.
In addition to the two guide elements 9, the device now also has two different guide element groups. Each group consists of two guiding elements. The two guide elements of the first group are denoted by J and are spaced one above the other, concave upwards, with (the lowest guide element. Being tightly closed on both sides with the longitudinal walls of the housing 1 and thereby the floor a container for the development liquid.
The space intended to accommodate the development f @ üssif @ hcit is designated finite 2 and its size is determined by the level of liquid drawn. The upper guide element .1 is not with. Darge presented breakthroughs to the Durelitritt the development liquid and a constant distance from the lower guide element -I.
As can be seen, the guide elements -1 form a guide channel, which begins on the left side above the space 2 of the container, then through this space below the contact roller 3 and finally back to a point above the space 2 Housing 1. led. and is directly connected to Presseinricht.un@g 5, 6.
The guiding elements of the second group are. denoted by 7 and run completely outside of space 2. They begin on the left-hand side immediately above the guide elements 4 of the first group, the lower guide element 7, apart from the insertion point on the left-hand side, lying approximately horizontally and an opening for passage in the middle part the application device 3, 8.
The second guide element 7 forms a cover for the container and the housing 1 and thus runs above the application device 3, 8 and the pressing device 5, 6.
As can be seen, is the space \? dimensioned so that the lower part of the application roller 3 protrudes into this space. In operation, as shown in the drawing, the llaum. 2 of the container is provided with developing liquid. If the roller 3 is now rotated in the direction of the arrow, then this results in constant wetting of the entire jacket of the anti-roller 3.
There is now an exposed photographic layer between the guide elements 4. in the form of a negative paper or negative film from the left side, then this passes in the guide channel directly via the container bottom through the entire developing liquid, emerges from the liquid again on the opposite side.
out and then reaches the area of the rollers 5, 6 of the pressing device. If, at the same time, a transfer sheet for producing a positive image is inserted between the guide elements 7 from the left, it then slides along the lower guide element 7 into the area of the roller pair 3, 8 of the application device and is clamped between these rollers,
as a result of the drive of the roller 3 Taken and pushed to the right. Here, the transfer layer lies on the underside of the layer carrier and is consequently successively replenished with developing liquid which has been carried along by the jacket of the application roller 3. The transfer roller 8 ensures that by pressing firmly, d. so that the transfer layer is completely moistened with developing liquid.
The transfer layer then also passes between the rollers 5, 6 of the press device and, due to the arrangement of the guide elements 4 and 7, lies directly over the negative layer which has reached this point between the guide elements 4 through the developing liquid. The lower roller 5 of the press device can also be driven by coupling with the application roller 3, which promotes the pushing through of the two layers lying on top of one another.
As a result of the force-fit pressing of the upper roller 6 against the lower roller 5, the two layers are pressed onto one another in a state wetted with developing fluid, whereby a positive image is created in the transfer layer according to the silver salt diffusion process, which results from the negative layer into the transfer layer diffused over. The pressed layers then reach the outside between the guide elements 9,
Any adhesion of the layer carrier to the rollers 5 or 6 is eliminated by the stripping property of the guide elements 9.
Contrary to what is shown in the drawing, the application unit can also consist of more than two tangential rollers, such as those 3 and 8, in that, for example, another transfer roller can be interposed between rollers 3 and 8, which roller itself does not immerse in the development fluid , but only indirectly by the lower roller, which is at least partially submerged in the liquid.
The direction of rotation of the rollers must of course be selected so that the top roller forming the counter roller receives the direction of rotation shown in the drawing. It does not matter which of the rollers is being driven. It is also irrelevant which of these rollers is possibly coupled to a roller of the pressing device 5, 6, if such a coupling is provided at all.
However, the application device does not necessarily have to be formed by a rolling mill; instead, another, appropriate application device can also be used, which ensures that the transfer face is moistened by developing fluid, without the transfer face having to be passed through the developing element .. Analogously, an appropriate other device than a roller mechanism can also be provided for the pressing device.