CH314826A - Flaschen-Auspackvorrichtung - Google Patents

Flaschen-Auspackvorrichtung

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Publication number
CH314826A
CH314826A CH314826DA CH314826A CH 314826 A CH314826 A CH 314826A CH 314826D A CH314826D A CH 314826DA CH 314826 A CH314826 A CH 314826A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
bottle
housing
bottles
plates
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Blattner Willy
Original Assignee
Brauerei A Huerlimann Aktienge
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brauerei A Huerlimann Aktienge filed Critical Brauerei A Huerlimann Aktienge
Publication of CH314826A publication Critical patent/CH314826A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description


  



     Flaschen-Auspackvorrichtung   
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Flasehen-Auspackvorrichtung zum gleichzieigen herausnehmen einer mehrahal von leeren Falschen aus einem Behälter.



   Es sind Auspackvorrichtungen dieser Art bekannt, die eine der Anszahl der auszu  packenden Flaschen entsprechende    Anzahl    von gleichzeitig betätigbaren Greifern auf-    weisen,   welche,    in ihrer Wrikungslage den Wulst am flaschenenhalsende hinterfassen.



     Solehe    Greifer sind nieht nur relativ kompli : iert in ihrem Aufbau, Aufbau, sondern ihr einwandfreies Funktionieren hängt jeweils von der Dicke bzw. der Länge des genannten Ende wultes ab. Solche den Flashenhals aussen erfassende Greifer können aber normalerweise dort   nichet,    verwendet werden, wo es   sieh    um flaschen mit am Flaschenhals permanent befestigen Verschlussgliedern, wie   z.    B. gewisse Arten von   Bierflaschen, handelt.   



   Diese Nachteile versucht die vorliegende Erfindung zu vermeiden.



   Zu diesem Zweck besitzt die   erfindungs-    gemässe Flasche-Auspackvorrichtung zwei übereinander   angeordnete Platten, die senk-       recht zur Plattenebene gegeneinander beweg-    bar sind, und den Flaschenabständen entspre  chenu    an der einen Platte befestigte und durch die   andere Platte hindurehragende    Zugstäbe, die dazu bestimmt sind, im Zusam  menwirken mit.    an der   ändern Platte ange-      hraehten      Ansehlägen    beim   Auseinanderbewe-    gen der beiden Platten je ein in den Hals einer Flasche passendes   Spreizorgan    zu betä  tiges    das Ganze derart,

   dass die die Flaschen mittels der Spreizorgane festhaltende Vorrichtung samt den Flaschen vom Behälter abgenommen werden kann.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist im vertikalen Querschnitt in der beiliegenden   Zeiehnung    dargestellt.



   Die gezeichnete Vorrichtung besitzt zwei übreinander angeordnete Platten   1    und 2.



  Auf der   obern    Platte   1    ist   eine Betätigungs-    vorrichtung angeordnet, die ein zweiteiliges, an der Platte   1    befestigtes Gehäuse 3 und eine zwischen die Gehäuseteile, eingespannte Membran   4    besitzt. Die Membran   4    unterteilt das gehäuse 3 in zwei Kammern, von welchen die obere mittels einer Leitung 5 über ein Ventil 6 an eine nieht gezeichnete Druckluftquelle angeschlossen ist, während die untere Kammer mit ins Freie mündenden   Öffnun-    gen 7 versehen ist. In der Mitte der Membran 4 ist eine luftdicht aus dem   G'ehäuse 3 heraus    und durch die Platte   1    hindurchgeführte Stange 8 befestigt, deren unteres Ende an der Platte 2 verankert ist.

   Den flascenabstän   den in dem auszupackenden Behälter (nicht    gezeichnet) entsprechend, snd an der Platte   1    Zugstangen 9 befestigt.. Die Zugstangen 9 ragen je dureh die Platte 2 und eine an der Unterseite dieser Platte 2 befestigte Hülse 10 hindurch und tragen an   ihrem untern    Ende einen zylindrischen Gummipfropfen 11. Der Durchmesser des   Gummipfrofens    11 ist so gewählt, dass der letzere im ungespannten Zustand in den Flaschenhals 12 passt. Auf der Hülse 10, deren unterer Flanse. dem   Gummipfropfen    11 als Anschlag dient, sitzt ein axial verschiebbarer   Fangkegel    13.



   Soll nun z. B. eine Kiste mit leeren Flasehen   ausgepackt, werden,    so wird die beschriebene Vorrichtung derart über die Flasehen   gehalten, dass jeder Fangkegel über    einen   Flasehenhals    zu stehen kommt. Die erfordeliche Zentrierung der Flaschenhälse 12 gegenüber den Gummipfropfen 11 wird dureh   die Fangkegel    13 erleichtert. Dann wird die ganze Vorrichtung derart auf den Flaschen abgestützt, dass die Gummipfropfen 11 in die Flaschenhälse 12 hineinragen. Wird nun durch Zufuhr von Druckluft durch die Leitung 8 in der obern Gehäusekammer ein Überdruck gegenüber dem in der unter Kammer   herr-    sehenden   Atmosphärendrwek    erzeugt, so wird    die Membran 4 nach unten durehgebogen.   



  Dies hat ein Auseinanderbewegen der beiden Platten 1, 2 zur Folge, das heisst, da die untere Platte 2 mittels der Hülsen 10, deren unterer Flansch auf dem Flaschenhalsrand aufliegt, auf den Flaschen, abgestützt, ist, wird die obere Platte   1    gehoben. Die sieh demzufolge nac oben bewegenden Zugstangen 9 ziehen die ihnen zugeordneten   Gummipfrop-      pfen    11 gegen den als Anschlag dienenden   rtntern      Hülsenflansch.    Die gummipfropfen 11 erfahren dadruch eine axiale Verkürzung, d'ie durch eine Vergrösserung ihres Durehmessers kompensiert wird, so dass sie sich fest an die Innenwand des Flaschenhalses anlegen.



  Dadurch ist eine einwandfreie Verbindung zwischen Flasche und auspackvorrichtung geschaffen, so dass durhc Abnehmen der letzteren von der   auszupackenden Kiste sämtliche    flaschen aus der Kiste herausgenommen werden können.



   Es versteht   sieh,    dass an Stelle der besehriebenen   pneumatisehen      Betätigungsvor-    richtung 3-8 auch eine hydraulische oder mechanische   Vorriehtung zum Auseinander-    bewegen der beiden Platten 1, 2 vorgesehen sein kann. Ebenso können an Stelle der Gummipfropfen   11      andere z.    B. durch Keil   wirlçung a. useinander treibbare Spreizzylinder    vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flasche-Auspackvorrichtung zum gleich- zeitigen Herausnehmen einer Mehrzahl von leeren flaschen aus einem Behälter, gekenn- zeichnet durch zwei übereinander angeordnete Platten, die senkrecht zur Plattenebene ge geneinander bewegbar sind, und den Flaschenabständen entsprechend an der einen Platte befestigte und dureh die andere Platte hindurehragende Zugstäbe, die dazu bestimmt sind, im Zusammenwirken mit an der andern Platte angebrae. hten Ansehlägen beim Auseinanderbewegen der beiden Platten je ein in den Hals einer Flasche passendes Spreizorga, n zu betätigen, das Ganze derart, dass die Flaschen mittels der Spreizorgane festhaltende Vorrichtung samt den Flaschen vom Behälter abgenommen werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Flaschen-Auspaackvorrichtng nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizorgane zylindrische Gummipfropfen sine.
    2. Flaschen-Auspackvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadruch gekennzeichmet, dass auf der genannten einen Platte das zweiteilige Gehäuse einer Betätigeungsvorrichtung befestigt ist, zwischen deren gehäuseteilen eine parallel zu den Platten angeordnete, das Gehäuse in zwei Kammern unterteilende Membran vorgesehen ist, die mittels einer Betätigungsstange mit der genannten andern Platte verbunden ist, wobei die von den Platten abgekehrte Gehäusekam- mer an eine Druekfluidumquelle angeschlos- sen ist, während die andere Gehäusekammei durch Öffnungen im Gehäuse mit der Atmo sphä, re in Verbindung steht.
CH314826D 1953-10-22 1953-10-22 Flaschen-Auspackvorrichtung CH314826A (de)

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CH314826D CH314826A (de) 1953-10-22 1953-10-22 Flaschen-Auspackvorrichtung

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157535B (de) * 1955-11-02 1963-11-14 Paul Bante Maschine zum automatischen Entleeren von Flaschenkaesten
FR2204489A1 (de) * 1972-10-30 1974-05-24 Massot Marcel
FR2346257A2 (fr) * 1976-03-18 1977-10-28 Cincinnati Milacron Inc Dispositif de prehension perfectionne pour la manutention d'objets
EP2025598A1 (de) * 2007-08-07 2009-02-18 Krones AG Vorrichtung und Verfahren zum Greifen von Behältnissen

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