DE4237461A1 - Vorrichtung zum Entleeren von Flaschen o. dgl. Behälter - Google Patents
Vorrichtung zum Entleeren von Flaschen o. dgl. BehälterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/02—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
- B67C3/22—Details
- B67C3/24—Devices for supporting or handling bottles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß
Oberbegriff Patentanspruch 1.
Vielfach ist es notwendig, Flaschen oder dergl. Behälter
vollständig zu entleeren. Dies ist beispielsweise dann der
Fall, wenn überlagerte, in Flaschen abgefüllte Getränke aus
dem Verkauf genommen werden. Hierbei ist es vor einer
Wiederverwendung zur Entsorgung der Behälter bzw. Flaschen
notwendig, diese vollständig zu entleeren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung aufzuzeigen,
mit der das Entleeren rationell möglich ist und betriebs
sicher arbeitet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend
dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Das Entleeren der Flaschen erfolgt z. B. dadurch, daß die in
einem Kasten (Flaschenkasten) angeordneten Behälter oder
Flaschen zunächst geöffnet werden und anschließend der mit
den geöffneten Flaschen versehene Flaschenkasten unter einen
Träger der Vorrichtung bewegt wird, an welchem die Entlee
rungselemente vorgesehen sind, die in ihrer Anzahl und
Anordnung beispielsweise der Anordnung und Anzahl der
Flaschen in einem Flaschenkasten entsprechen. Durch Absenken
des Trägers werden die Rohre der Entleerungselemente in die
Flaschen eingeführt. Im Anschluß daran erfolgt über ein
Druckmedium (Druckluft) das Verdrängen des Füllgutes aus der
jeweiligen Flasche über das Rohr.
Obwohl eine solche Vorrichtung den Vorteil einer hohen
Leistung hat, ist problematisch, daß bei der Vielzahl der in
einem Arbeitsgang entleerten Flaschen nicht verhindert werden
kann, daß zumindest vereinzelt eines der Rohre der Entlee
rungselemente beim Nachuntenbewegen auf einen Widerstand
stößt, beispielsweise dadurch, daß eine der Flaschen nicht
ordnungsgemäß geöffnet oder aber in dem betreffenden Gefach
des Flaschenkastens die dortige Flasche nicht ordnungsgemäß
orientiert ist, sich in diesem Gefache Glasscherben oder
andere Fremdkörper befinden, usw.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird erreicht, daß in
einem solchen Störfall, in dem ein Rohr beim Absenken auf
einen Widerstand stößt, zur Erhöhung der Betriebssicherheit
bzw. zur Vermeidung einer Zerstörung der Vorrichtung bzw. des
betreffenden Entleerungselementes ein selbsttätiges Ab
schalten der Vorrichtung erfolgt.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Teildarstellung und im Teilschnitt den heb- und
senkbaren Entleerungskopf einer Vorrichtung zum
Entleeren von Flaschen;
Fig. 2 im Schnitt die Hubvorrichtung für den Entleerungskopf
der Fig. 1.
In den Figuren ist 1 ein horizontaler Rahmen, an dessen
Unterseite eine Vielzahl von Entleerungselementen 2 befestigt
sind. Jedes Entleerungselement besteht im wesentlichen aus
einem langen, in vertikaler Richtung, d. h. in Richtung
senkrecht zur Ebene des Rahmens 1 angeordneten und an seinem
unteren Ende offenen Rohr 3, und aus einer oberen Zentrier
tulpe 4, in der eine ringförmige, das Rohr 3 mit Abstand
umschließende Dichtung vorgesehen ist, gegen welche die
jeweils zu entleerende Flasche 6 für die Entleerung mit ihrer
Mündung in Dichtlage anliegt. In den am Rahmen 1 vorgesehenen
Entleerungselemente sind über Druckmittelkanäle 8, die bei
der dargestellten Ausführungsform jeweils innerhalb der
Zentriertulpen 4 in dem ringförmigen Bereich zwischen der
Umfangsfläche des Rohres 3 und der Dichtung 5 bei 9 münden,
an eine Quelle für ein gasförmiges Druckmedium, bevorzugt
Druckluft anschließbar.
Die Entnahmeelemente 2 sind an der Unterseite des Rahmens 1
in einer Anordnung bzw. in einem Raster vorgesehen, welches
der Anordnung der Flaschen 6 in einem Flaschenkasten 10
entspricht. In der Fig. 1 sind der einfacheren Darstellung
wegen nur zwei benachbarte Entleerungselemente 2 wiederge
geben. Tatsächlich sind am Rahmen 1 aber beispielsweise
zwanzig derartige Entleerungselemente vorgesehen, und zwar in
vier Reihen mit je fünf Entleerungselementen entsprechend der
Anordnung der Flaschen 6 in einem Flaschenkasten für Bier
flaschen bzw. entsprechend der dortigen Anordnung der
Gefache.
Zum gleichzeitigen Entleeren sämtlicher Flaschen 6 des
Flaschenkastens 10 wird dieser mit den entkorkten Flaschen 6
in der Vorrichtung bzw. auf einem Transporteur 11 unter dem
in einer angehobenen Stellung befindlichen Rahmen 1
platziert. Anschließend wird der Rahmen 1 durch die in der
Fig. 2 dargestellte und noch näher beschriebene Hubvorrich
tung 12 abgesenkt, so daß die Dichtungen 5 sämtlicher
Entleerungselemente 2 jeweils gegen die Mündung 7 einer
Flasche 6 dicht anliegen. Durch Zuführen des Druckmediums
über die Kanäle 8 wird das in den Flaschen 6 vorhandene
flüssige Füllgut über die Rohre 3 und über angeschlossene
Leitungen aus den Flaschen in einen Sammel- bzw. Auffangbe
hälter gedrückt.
Die Hubvorrichtung 12 besteht im wesentlichen aus einem
pneumatischen Hubzylinder 13, der an einem Rahmengestell 14
oberhalb des Transporteurs 12 angeordnet ist und dessen
Kolbenstange 15 gesteuert in vertikaler Richtung auf- und
abbewegbar ist. Mit dem unteren Ende der Kolbenstange 15 ist
das obere Ende einer kurzen Stange 16 verbunden, die im
Bereich ihres oberen Endes mit einem radial überstehenden
Bund 17 versehen ist. Die Stange 16 greift in Halterelement
oder in eine Hülse 18 ein, die mit ihrem unteren, offenen
Ende an der Oberseite des Rahmens 1 in dessen Mitte befestigt
ist. Der Bund 17 befindet sich im Inneren der Hülse 18, die
im Bereich ihres oberen, offenen Endes eine Anlagefläche 19
bildet, mit der die Hülse 18 auf der Oberseite des Bundes 17
aufliegen kann. Unterhalb des Bundes ist in der Hülse 18 eine
weitere Anlagefläche 20 vorgesehen, die in Achsrichtung der
Hülse 18 und damit auch in Achsrichtung der Stange 16 von der
Anlagefläche 19 beabstandet ist und mit der Unterseite des
Bundes 17 zusammenwirkt. Gegen die Anlagefläche 20 liegt der
Bund 17 dann an, wenn die Kolbenstange 15 ihre unterste
Position erreicht hat, um so sämtliche Entleerungselemente 2
mit ihren Dichtungen 5 gegen die Mündungen 7 der Flaschen 6
anzupressen. Der Bund 17 bildet somit mit seiner Oberseite
und seiner Unterseite jeweils Gegenflächen, die ebenfalls
axial voneinander beabstandet sind, wobei der Abstand der
Gegenfläche in Bund 17 kleiner ist als der axiale Abstand der
Anlageflächen 19 und 20.
Durch die beschriebene Ausbildung ergibt sich beim Heben bzw.
Senken des Rahmens 1 mittels der Hubvorrichtung 12 ein
gewisser freier Hub oder Leerhub, dessen Größe durch den
Abstand der Anlagefläche 19 und 20 abzüglich der axialen
Dicke des Bundes 17 bestimmt ist und der beim Absenken des
Rahmens 1 ein Zurückbleiben dieses Rahmens gegenüber der
Absenkbewegung der Kolbenstange 15 bzw. der Stange 16
ermöglicht, und zwar innerhalb dieses freien Hubes.
An der Hülse 18 ist weiterhin ein Signalgeber 21 vorgesehen,
der mit dem Bund 17 zusammenwirkt. Dieser bei der darge
stellten Ausführungsform als Näherungsschalter ausgebildete
Signalgeber 21 ist so positioniert, daß er dann anspricht
bzw. nur dann ein elektrisches Signal liefert, wenn sich der
Bund 17 mit seiner Oberseite im Bereich der oberen Anlage
fläche 19 befindet oder gegen diese anliegt, sich die von der
Hülse 18 und der Stange 16 gebildete Antriebsverbindung also
in der Ausgangsstellung des Leerhubes befindet.
Im einzelnen läßt sich die Arbeitsweise der Hubvorrichtung
12, wie folgt, beschreiben:
Bei angehobenem Rahmen 1 befindet sich die Kolbenstange 15 in
ihrer oberen Hubposition. Über die Hülse 18 und die gegen den
Bund 17 anliegende Anlagefläche ist der Rahmen 1 hängend an
der Kolbenstange 15 gehalten.
Befindet sich ein Flaschenkasten 10 mit zu entleerenden
Flaschen 6 unter dem Rahmen 1 in der Vorrichtung, so wird der
Hubzylinder 13 für ein Absenken betätigt, d. h. die Kolben
stange 15 bewegt sich in Richtung in ihrer unteren Hubposi
tion. Bei einer störungsfreien Arbeitsweise ist bei dieser
Bewegung nach unten der Rahmen 1 über die Anlagefläche 19 und
den Bund 17 hängend an der Kolbenstange 15 gehalten. Beim
Absenken werden die Rohre 3 in die Flaschen 6 eingeführt. Vor
Erreichen der untersten Hubstellung der Kolbenstange 15
kommen die Dichtungen 5 gegen die Mündungen 7 zur Anlage, so
daß der Rahmen 1 gegenüber der weiteren Bewegung der Kolben
stange 15 zurückgehalten wird und schließlich der Bund 17 mit
seiner unteren Fläche gegen die Anlagefläche 20 zur Anlage
kommt, um die Entleerungselemente 2 in Dichtlage mit den
Flaschen 6 zu bringen.
Stößt beim Absenken des Rahmens 1 wenigstens ein Rohr 3 auf
einen Widerstand, beispielsweise auf den Verschluß einer noch
verschlossenen Flasche, und ist aus diesem Grund ein weiteres
Absenken des Rahmens 1 nicht mehr möglich, wenn die Kolben
stange 15 noch nicht diejenige Hubstellung erreicht hat, in
der im normalen Betrieb die Dichtungen 5 auf den Mündungen 7
der Flaschen 6 aufliegen, so bewegt sich in einem solchen
Störfall die Stange 16 relativ zur Hülse 18. Hiermit entfällt
das Signal am Signalgeber 21, wodurch unverzügliches Still
setzen der Vorrichtung bzw. ein unverzügliches Abschalten des
Hubzylinders 13 veranlaßt wird. Das Signal des Signalgebers
21 ist hierbei mit einem Signal eines weiteren, am Hubzylin
der 13 vorgesehenen Signalgebers derart verknüpft, daß das
vorbeschriebene Abschalten der Vorrichtung nur in einem
Störfall und nicht dann erfolgt, wenn bei störungsfreier
Arbeitsweise am Ende der Hubbewegung nach unten der Bund 17
gegen die Anlagefläche 20 bewegt wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform liefert der Signalgeber
21 ein Signal, wenn der Bund 17 gegen die Anlagefläche 19
anliegt und das Fehlen des Signalgebers 21 bewirkt das
Abschalten bzw. Stillsetzen der Vorrichtung. Diese Art der
Steuerung bedingt eine erhöhte Betriebssicherheit insbe
sondere auch in bezug auf einen eventuellen Defekt des
Signalgebers 21.
Aufstellung der verwendeten Bezugsziffern
1 Rahmen
2 Entleerungselement
3 Rohr
4 Zentriertulpe
5 Dichtung
6 Flasche
7 Mündung
8 Kanal
9 Öffnung
10 Flaschenkasten
11 Transporteur
12 Hubvorrichtung
13 Hubzylinder
14 Rahmengestell
15 Kolbenstange
16 Stange
17 Bund
18 Hülse
19, 20 Anlagefläche
21 Signalgeber
1 Rahmen
2 Entleerungselement
3 Rohr
4 Zentriertulpe
5 Dichtung
6 Flasche
7 Mündung
8 Kanal
9 Öffnung
10 Flaschenkasten
11 Transporteur
12 Hubvorrichtung
13 Hubzylinder
14 Rahmengestell
15 Kolbenstange
16 Stange
17 Bund
18 Hülse
19, 20 Anlagefläche
21 Signalgeber
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Entleeren von Behältern, insbesondere von
Flaschen mit wenigstens einem an einem Träger vorge
sehenen und ein Entleerungsrohr (3) aufweisenden Ent
leerungselement (2), welches zum Entleeren eines ge
öffneten Behälters (6) in diesen einführbar ist, mit
einer am Entleerungselement (2) vorgesehenen Dichtung
(5), zur dichten Anlage gegen die Mündung (7) des zu
entleerenden Behälters, sowie mit einer Hubeinrichtung
(12) mit einem Betätigungselement (13) für ein Heben und
Senken des Trägers (1) in vertikaler Richtung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (12) über eine
Antriebsverbindung (16, 18), die einen Leerhub einer
vorgegebenen Größe ermöglicht, auf den Träger (1)
einwirkt, so daß innerhalb dieses Leerhubes eine Absenk
bewegung des Betätigungselementes (13) ohne Bewegung des
Trägers (1) möglich ist, und daß wenigstens ein erster
Sensor (21) vorgesehen ist, der während des Leerhubes die
Relativbewegung zwischen dem Träger (1) und dem Betäti
gungselement oder einem mit diesem verbundenen Teil (15,
16) erfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein zweiter, die Stellung des Betätigungselementes (13)
erfassender Signalgeber vorgesehen ist, und daß die
beiden Signalgeber bzw. deren Signale derart verknüpft
sind, daß nur dann ein Stillsetzen der Vorrichtung
und/oder des Betätigungselementes (13) erfolgt, wenn der
erste Signalgeber ein eine Relativbewegung zwischen dem
Träger (1) und dem Betätigungselement (13) oder dem mit
diesem verbundenen Teil (15, 16) identifizierendes Signal
liefert und zugleich die Hubvorrichtung (12) oder der
Träger (1) eine untere, vorgegebene Hubstellung noch
nicht erreicht haben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Antriebsverbindung eine am Betätigungs
element (13) oder an dem mit diesem verbundenen Teil (15,
16) vorgesehene eine Auflage (17) aufweist, und zwar für
die hängende Abstützung eines mit dem Träger (1) ver
bundenen Halteelementes (18), welches für diese Ab
stützung mit einer ersten Anlagefläche (19) an einer
ersten Gegenfläche der Auflage (17) aufliegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch
gekennzeichnet, daß am Träger (1) oder an einem mit dem
Träger verbundenen Halteelement (18) eine zweite Anlage
fläche (20) gebildet ist, gegen die eine zweite Gegen
fläche am Betätigungselement (13) oder an dem mit diesem
verbundenen Teil (15, 16) in einer untersten Hubstellung
der Hubvorrichtung (12) anliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Anlageflächen (19, 20) in einer
Achsrichtung voneinander beabstandet an dem Halteelement
(18) vorgesehen sind, in der die Gegenflächen bzw. das
mit den Gegenflächen versehene Element (16) bewegt
werden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Signalgeber (21) ein Signal
dann liefert, wenn sich die Elemente der Antriebsver
bindung (16, 18) in ihrer einer Ausgangsstellung des
Leerhubes entsprechenden Stellung befinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924237461 DE4237461A1 (de) | 1992-11-06 | 1992-11-06 | Vorrichtung zum Entleeren von Flaschen o. dgl. Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924237461 DE4237461A1 (de) | 1992-11-06 | 1992-11-06 | Vorrichtung zum Entleeren von Flaschen o. dgl. Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4237461A1 true DE4237461A1 (de) | 1994-05-11 |
Family
ID=6472235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924237461 Withdrawn DE4237461A1 (de) | 1992-11-06 | 1992-11-06 | Vorrichtung zum Entleeren von Flaschen o. dgl. Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4237461A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006035290A1 (en) * | 2004-09-27 | 2006-04-06 | Inbev S.A. | Device and method for emptying containers containing liquid |
-
1992
- 1992-11-06 DE DE19924237461 patent/DE4237461A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006035290A1 (en) * | 2004-09-27 | 2006-04-06 | Inbev S.A. | Device and method for emptying containers containing liquid |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |