CH314955A - Mit Überwachungseinrichtung ausgestattete einstellbare Förderbandwaage zum Abwägen von in der Zeiteinheit gleichbleibenden Gewichtsmengen von Schütt- und andern Massengütern oder dergleichen - Google Patents

Mit Überwachungseinrichtung ausgestattete einstellbare Förderbandwaage zum Abwägen von in der Zeiteinheit gleichbleibenden Gewichtsmengen von Schütt- und andern Massengütern oder dergleichen

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CH314955A
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CH
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voltage divider
belt
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Inventor
Von Petery Achim Ing Dipl
Original Assignee
Schenck Gmbh Carl
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F5/00Measuring a proportion of the volume flow
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/08Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge
    • G01G11/12Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers having means for controlling the rate of feed or discharge by controlling the speed of the belt

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Description


  



  Mit Überwachungseinrichtung ausgestattete einstellbare   Forderbandwaage    zum Abwägen von in der Zeiteinheit gleichbleibenden Gewichtsmengen von Schütt und andern   Massengütern    oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Cberwaehungseinrichtung   ausgestattete For-      derbandwaage    zum Abwägen und   Einregeln    in der Zeiteinheit gleichbleibender   Gewichts-    mengen von Schiitt-und andern Massengütern oder dergleichen, bei der die Aus  schlague    der   Wägeeinriehtung die Geschwin-       digkeit des von einem Leonardmotor angetrie-      benen Wägebandes verändern,

   und bei    der die mittlere Wägebandgeschwindigkeit mit Hilfe eines im   Erregerkreis    des Leonardgenerators geschalteten Spannungsteilers eingestellt wird.



     Umfür    derartige Waagen trotz   bestehen-    der Schwierigkeiten eine genaue Anzeige und Zahlung der abgegebenen Gutgewichtsmengen auf einfaehe Weise zu erhalten, besagt ein   Vorschlag',dassdurch    der mittleren Forderbandgeschwindigkeit, das ist die Geschwindigkeit des Förderbandes in seiner Horizontallage, verhältnisgleiche elektrische Spannung bzw.   Strume    die Anzeige der vom För  derband    in der Zeiteinheit   abgegebenen Gut-    gewichtsmenge an einem Voltmeter und die Zählung aller   abgeworfenen Gutgewichts-    mengen innerhalb eines Zeitraumes, z. B. 24 Stunden, durch ein Zählinstrument erfolgen kann.



   Die Erfindung stellt sieh die Aufgabe, zu   verhüten, da# Anzeige    und Zählung von der Wirkung der Regelautomatik ; das ist die   Lastabhängigkeit    der Ankerspannung im An  triebsmotor,    beeinflusst werden. Bei bekannten Dosierbandwaagen wird die der Sollgewichtsmenge entsprechende mittlere Wägebandgeschwindigkeit   dureh      Verä. nderung    der Ankerspannung des Bandantriebsmotors eingestellt, während die die   Schüttgewichts-    schwankungen ausgleichenden   Bandgeschwin-    digkeitsänderungen über die   Feldwicklung    geregelt werden.

   Die Ankerspannung des   Bandantriebsmotors bzw.    die ihr gleiche Klemmenspannung des Leonardgenerators, die an sieh für die gewünschte Anzeige und Zählung herangezogen werden könnte, ändert sich aber auch mit der von der Bandbelastung abhängigen Stromaufnahme dieses Motors, und die zum Ausgleich vorgesehene Com  poundwicklung    des Leonardgenerators kann diese Schwankungen nur bis zu einem gewissen   Gra, de ausgleichen. Erfindungsgemäss      wird deshalb zur Feststellung    der vom Band geforderten Gewichtsmenge ein   Messinstru-    ment verwendet, dessen Speisestrom in Abhängigkeit von dem die Erregerspannung des Leonardgenerators einstellenden Spannungsteiler eingestellt wird.

   Die Erregerspannung steht zwar nicht in einer streng linearen Be  ziehung zur Bandgeschwindigkeit,    im   Gegen-    teil, denn zu der oben   erwähnten nichtlinea-    ren Beziehung zwischen Bandbelastung und  Ankerspannung des Leonaxdgenerators tritt hier noch die gleichfalls nichtlineare Beziehung zwischen Anker-und   Erregerspan-    nung des Leonardgenerators. Weggefallen ist aber weitgehend die Abhängigkeit des Speisestromes des Messinstrumentes von der Belastung des   Bandantriebsmotors.   



   Damit ist auch die   Möglichkeit    gegeben, den Zusammenhang zwisehen der auf das Messinstrument wirkenden Spannung einerseits und der an dem im   Erregerkreis    des    Leonardgenerators liegenden Spannungsteiler    eingestellten   mittleren Wägebandgesc. hwindig-    keit anderseits zu   linearisieren. Dies, weil    erst jetzt ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Messstrom und Bandgeschwindigkeit hergestellt werden kann.



   Die   Zeiehnung    zeigt schematisch ein Beispiel für die Verwirklichung des   Erfindungs-    gedankens.



   Das im Bunker 5 lagernde Schuttgut wird   dureh    ein   Bunkerabzugsband    43 auf der Gut  aufnahmestreeke    43a abgezogen und der    eigentlichen Verwägeeihrichtung (Wägestreeke    43b) zu. geführt. Eine gute Vordosierung der Sehüttgutmenge kann durch den   Absperr-    schieber 6 erfolgen. Das Bunkerabzugsband ist zur besseren Aufnahme der Last mit Stützrollen 44 versehen. Sein Antrieb erfolgt durch den   Gleiehstromnebensehlussmotor M    des Leonardsatzes M, G, G1, M1 über die Antriebstrommel 53.

   Das   Bunkerabzugband    fördert idas Schüttgut auf den um die Achse 50 schwenkbar   angeordnetenWägerahmen49,    dessen   Aussehläge, welehe dureh Sehütt-      gewichtsänderungen verursacht    werden, mit Hilfe   geeigneter iibersetzungen 45    und 46 auf den Abgriff 11 des   Widerstandes 12 über-    tragen werden.



   Die mittlere Bandgeschwindigkeit ist konstant, der pro Zeiteinheit abgeworfenen Gewichtsmenge proportional und wird mit dem Spannungsteiler   14    über die Ankerspannung des   Bandantriebsmotors. 11 unter Zuhilfe-      nahme    des in kg/see geeichten   Anzeigegerätes    eingestellt.

   Würde beispielsweise die   Erreger-    spannung des   Bandantriebsmotors      JI    auf einen vollkommen konstanten Wert eingestellt, dann würde durch die beschriebene Steuerung bedingt, die eingestellte Band  gesehwindigkeit konstant eingehalten.    Im Betrieb werden nun dieser konstanten mittleren    Forderbandgesehwindigkeit Gesehwindigkeits-    schwankungen überlagert, die durch die   weeh-    selnden Ausschläge   des'Wägerahmenshervor-    gerufen und über die   Auswägeeinriehtung      45,      46,    den Widerstand 11 und die   Feldwicklung    8 auf den Bandantriebsmotor übertragen werden.

   Die hierbei   auftretenden Nichtlinearitä-    ten werden dabei durch entsprechende Ab  stufungen    des Widerstandes 1 so ausgeglichen, dass die in der Zeiteinheit vom Band   abgeworfene Gewichtsmenge konstant    bleibt.



  Zum Ausgleich des durch das   Schüttgut-    gewicht hervorgerufenen Drehmomentes dient dabei das pendelnd   gelagerte Gegengewieht      45a.   



   Der Spannungsteiler   14    wird von der Er  regermaschine Gi    des Leonardsatzes (M, M1, Gl, G) gespeist und gibt eine beliebig einstellbare Spannung zur Regelung der Sollmenge auf die   Feldwieklung    9 des Leonard  generators G ab.    Diese Spannung stellt ein Kriterium für die vom Band in der Zeiteinheit geförderte Gewichtsmenge dar und kann zu deren Anzeige bzw. zur Zählung des in einem bestimmten Zeitraum vom Band insgesamt abgeworfenen Schüttgutgewiehtes benutzt werden, wobei durch geeignete   Vlittel    der Zusammenhang zwischen der Drehzahl des Bandantriegbsmotors M mit den   angezeig-    ten und registrierten Grossen linearisiert wird.



  Durch Verwendung eines Spannungsteilers 16, der auf eine Spule eines in   Gewiehtsmen-    gen   geeiehten    Weehselstromzählers 15 wirkt, kann die   gewogene      Gewiehtsmenge    laufend dadureh gezä. hlt werden,   dass der Spannungs-    teiler 16 mit dem Spannungsteiler 14 in ge  eigneter Form mechanisch gekuppelt    ist.



  Hierzu dient ein in der   Zeichnung strich-    punktiert angedeuteter   Kurvenscheibenan-    trieb. Verändert man mit Hilfe des Spannungsteilers 14 die   Sollgewiehtsmenge      durell    Erregungsänderung am Leonardgenerator G, so verstellt sich zwangläufig auch der Span  nungsteiler    16 und da. mit die Anzeige und 
Zählung des Instrumenten 15.

   Instrumentes   Kurven-    scheibenantrieb ist deshalb so ausgebildet,    dal3    er sowohl die durch die   Magnetisierungs-    kurve des Leonardgenerators gegebene ge  krümmte    Charakteristik zwischen Erregerspannung und Generatorspannung als auch die nichtlineare Beziehung zwischen der Drehzahl des   Bandantriebsmotors    und seiner Ankerspannung sowie alle übrigen,   möglicher-    weise in diesem Antriebssatz auftretenden Niehtlinearitäten kompensiert. Dadurch   kön-    nen an den Spannungsteiler 16   angeschlos-    sene Anzeige-und Zählinstrumente mit normaler r linearer Charakteristik ausgeführt werden.

   Wie die Abbildung zeigt, ist die zweite Spule des Zählers 15 an die Spannung des Netzes gelegt, an das auch der Antriebsmotor der   Leonardgruppe Mi geschaltet    ist. Da  dureh    werden Spannungs-und Frequenz Schwankungen des Netzes für den Zähler unschädlich gemacht.



   Es ist aber auch möglich, analog zur Wechselstromzähleranordnung einen Gleich  stromzähler 15s    mit Permanenterregung zu verwenden und dessen Spule über einen zweiten, an die Erregerspannung angelegten Spannungsteiler 16', der in gleicher Weise wie der Spannungsteiler 16 mit Spannungsteiler   14      meehanisch    gekuppelt ist, anzusehliessen Statt des Zählers 15 oder zusätzlieh kann auch ein die in der Zeiteinheit ge  farderten    Gewichtsmengen anzeigendes Spannungsmessinstrument 17 oder ein diese Gewiehtsmengen registrierendes Instrument an den Spannungsteiler 16'geschaltet werden.



   Die mechanische Übertragungseinrichtung kann aber auch durch eine starre Verbindung beider Spannungsteiler 14 und 16 bzw. 14 und 16'zu einem Tandem ersetzt werden, wenn der Spannungsteiler 14 durch einen Zu,   satzbelastungswiderst, and 54 zur    Feldwicklung 9 des Leonardgenerators ergänzt wird (elektrische   Linearisierung).

   Dureh    passende Wahl der Grösse dieses   Zusatzwiderstandes    lasst sich die Charakteristik des Spannungsteilers 14, das heisst die Abhängigkeit der von ihm für die Erregung des Leonardgenerators gelieferten Spannung von der Stellung seines Agriffes so ändern, dass über die starre me  chanische    Kupplung, trotz der zuvor beschriebenen Unlinearitäten, eine einwandfreie Anzeige und Zählung der vom Band   abgeworfe-    nen Gewichtsmenge erfolgt. Diese elektrische Linearisierung stellt sich wesentlich einfacher als die mechanische, da die experimentelle Herstellung der wechselnden Krümmungsradien der Kurvenscheibe recht mühselig ist.



   Wenn mit Hilfe des Spannungsteilers 14 die   Sollgewichtsmenge    verändert wird, so verstellt sich   zwangläufig    auch der Spannungsteiler 16 bzw. 16'und damit die Anzeige bzw.



  Zählung, so dass bei entsprechender Eichung immer die vom Band abgeworfene Menge angezeigt bzw. gezählt wird.



   Die Einstellung des jeweilig angewandten Linearisierungsmittels wird vorzugsweise   wäh-    rend der Eichung der Waage vorgenommen.



  Begonnen wird mit einem Vergleich des die Gewichtsm, engen pro Zeiteinheit anzeigenden   Messinstrumentes    17 mit der Anzeige eines an die   Ankerklemmeh    des   Förderbandantriebs-    motors gelegten   Drehspulgerätes.    Das Linearisierungsmittel wird dabei so lange geändert, bis zwischen beiden Anzeigen eine möglichst lineare Beziehung besteht, wobei diese Einstellungen am besten bei unbelastetem, laufendem   Forderband,    durchgeführt werden.



  Bei der elektrischen Linearisierung geschieht dies durch Änderung des'Widerstandes 54, während bei der Linearisierung mittels einer mechanischen Übertragungsvorrichtung beispielsweise die Kurvenscheiben ausgewechselt und verändert werden. Letzteres ist   mühseli-    ger, kann aber von einem Fachmann nach einer gewissen übung ohne weiteres durchgeführt werden und hat dann den Vorteil, dass es eine noch genauere Linearisierung gestattet.



   Bei Eichung der Waage unter Last kann dann, wenn erforderlich, noch eine Nacheinstellung des Linearisierungsmittels erfolgen, um die genaue Abhängigkeit zwischen den angezeigten und den   wirklieh      geförder-    ten Gewichtsmengen zu bekommen.



   Ein Kompensationswiderstand 25 in der   Feldwicklung    10 des   Erregergenerators      Gx    und ein soleher 48 in der Compound wicklung 47 des   Leonardgenerators G dienen zur    automatischen   Wonstanthaltung    der Erreger- und der eingestellten Ankerspannung und zum   Ausgleieh    von Netz-und Temperaturschwan   kungen.



   WeitereFehlanzeigenkönnenentstehen,    wenn der Wägerahmen 49 sieh so weit nach oben oder nach unten neigt, dass sich entweder das obere Bandtrum   49a    oder das untere 49b von der Rolle 51 abhebt, da hierdurch die   Lastverteilungau.fderWägestrecke    und damit das auf die Auswägeeinrichtung ausgeübte Drehmoment vollkommen unbestimmbar verändert wird.

   Die Vermeidung dieser Fehler erfolgt einerseits dadureh, dass die Bandhilfsrolle 51 einen   grosseren      Dureh-    messer als die Bandumlenkrolle   52 bekommt,    anderseits durch eine solche Dimensionie  rung    der   Lbersetzmngsverhältnisse in der      Auswägevorrichtung, dass auch    dann, wenn der Abgriff 11 auf dem Spannungsteiler 12 die Endstellungen erreicht, die Ausschläge der   Auswägestrecke    die in der   Zeichnung ge-      strichelt eingezeichneten    horizontalen Endlagen   49c    und 49d nicht überschreiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Überwachungseinrichtung ausgestattete einstellbare Förderbandwaage zum Al)wägen von in der Zeiteinheit gleichbleibenden Gewiehtsmengen von Schütt- und andern Massengütern oder dergleichen, bei der die Ausschläge der Wägeeinriehtung die Ge schwindigkeit des von einem Leonardmotor angetriebenen Wägebandes verä.
    ndern, und bei der die mittlere Wägeba-ndgesehwindig- keit mit Hilfe eines im Erregerkreis des Leonardgenerators geschalteten Spannungsteilers eingestellt werden kann, gekennzeichnet durch Feststellung der vom Band geförderten Gewiehtsmenge durch ein elektrisehes Messinstrument, dessen Speisestrom in Ab- hängigkeit von dem die Erregerspannung des Leonardgenerators (C) einstellenden Span nungsteiler unter Zwisehensehaltung von solchen Mitteln eingestellt wird,
    dass der Zusam- menhang zwischen Speisestrom und in der Zeiteinheit geforderter Gewicbtsmenge min- destens angenähert linear ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Förderbandwaage naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Messinstrument an einem Spannungsteiler (16, 16') angeschlossen ist, der über eine me- ehanisehe Übertragungsvorrichtung mit dem Spannungsteiler (14) im Erregerkreis des Leonardgenerators gekoppelt ist.
    2. Forderbandwaage naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Messinstrument an einem Spannungsteiler (16, 16') angeschlossen ist, der starr mit dem Spannungsteiler (14) im Erregerkreis des Leonardgenerators gekoppelt ist, wobei durch einen Zusatzwiderstand (54) die Belastungs- abhängigkeit des Spannungsteilers (14) ver änderbar ist.
    3. Forderbandwaage naeh Patentanspruch, gekennzeichnet dureh ein Spannungsmess- instrument zur Feststellung der vom Band in der Zeiteinheit geförderten Gewichtsmenge.
    4. Förderbandwaage nach Patentanspruch, gekennzeichnet du. reh einen registrierenden Zähler zur Feststellung der vom Band insgesamt abgeworfenen Gewiehtsmenge.
CH314955D 1951-06-23 1951-12-21 Mit Überwachungseinrichtung ausgestattete einstellbare Förderbandwaage zum Abwägen von in der Zeiteinheit gleichbleibenden Gewichtsmengen von Schütt- und andern Massengütern oder dergleichen CH314955A (de)

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