CH315325A - Verfahren zur Herstellung von Brennstoffmischungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Brennstoffmischungen

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CH315325A
CH315325A CH315325DA CH315325A CH 315325 A CH315325 A CH 315325A CH 315325D A CH315325D A CH 315325DA CH 315325 A CH315325 A CH 315325A
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alcohol
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methanol
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Bakonyi Stefano Ing Dr
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Primavesi Davide
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/02Liquid carbonaceous fuels essentially based on components consisting of carbon, hydrogen, and oxygen only

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  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Brennstoffmischungen       Die Verwendung von Alkoholen als Brenn  stoffe ist bekannt. Methanol     Emd    Äthanol  haben den Vorteil, billig und im Überfluss vor  handen zu sein, beim Brennen keinen unange  nehmen Geruch zu entwickeln und unter nor  malen     Bedingungen    kaum explosiv zu sein, so  dass Alkohole, im Vergleich zu Benzin, Petro  leum, Gas und     verflüssigtem    Gas, als Sicher  heitsbrennstoffe gelten können. Äthanol, das  Sieb besonders als denaturierter Sprit einge  führt hat, hat jedoch die unangenehme Eigen  schaft, beim Verbrennen Russ zu entwickeln.

    Aber der grösste Nachteil aller Alkohole ist  ihr hoher Flammpunkt (+f 12  und mehr), so       dass    sie nicht nur schwer entzündbar     sind,     sondern auch verhältnismässig schwach bren  nen und ihre Flamme namentlich bei Wind  und/oder Kälte leicht ausgehen kann, was be  sonders bei ihrer Verwendung im Freien, in  sehr kalten Räumen usw. lästige     Schranken     setzt. Wohl können diese Nachteile durch Ver  wendung besonderer Apparate, wie automati  sche Vergaser, automatische Zündvorrichtun  gen und dergleichen - wie die Explosions  motoren sie besitzen - überwunden werden.  Aber solche Hilfsapparate sind kostspielig  und benötigen eine faehmännisehe Wartung,  ,so dass sie für einfache Koch-, Heiz-, Löt- und  Leuchtvorrichtungen nicht in Frage kommen.

    Darum konnten sich Methanol und Äthanol  nur     als    Ersatzbrennstoffe behaupten, wo  leichter entzündbare und auch bei Wind und  Kälte stark und sicher brennende Stoffe    (Benzin, Petroleum, Gas, verflüssigte Gase)  fehlen. Ein beträchtlicher Nachteil von Me  thanol und Äthanol ist noch ihr  alkoholi  sches  Aroma, das     zum    Trinken verleiten und  namentlich bei Methanol Vergiftungen her  vorrufen kann.  



  Auch die Verwendung von Kohlenwasser  stoffen als Brennstoffe ist bekannt. Ihr Vor  teil ist ihr niedriger Flammpunkt (minus 45   bei Gasolin), so dass sie leicht entzündbar  sind und stark und sicher brennen, auch bei  Wind und Kälte. Ihr Nachteil ist, dass sie be  lästigenden Geruch und Russ bei der Verbren  nung entwickeln. Ein noch grösserer Nachteil  ist ihre Explosivität, die eine Quelle zahlloser       Unglücksfälle    bei allen Vorrichtungen ist, die  keine explosionssichere Verbrennungskammer  besitzen wie. die Explosionsmotoren.

   Der  Nachteil von Gas ist, -dass es kostspielige  Rohrleitungen braucht.     Verflüssigte    Gase (der  Typen     Liquigas,        Butangas    usw.) sind nur in  teuren und schweren Druckbehältern     versand-          und    gebrauchsfähig.  



  Es     ist    auch der Zusatz von Alkoholen zu  Benzin zwecks Herstellung von     Motortreib-          stoffen    bekannt, wie beispielsweise in den       ES-Patenten    Nr. 2179151, 2365009,     2404094.     Diese     Mischungen    sind jedoch nur für     Expl'ov          sionsmotoren    geeignet, die mit Vergaser, mit  automatischer Zündung und mit explosions  sicherer     Verbrennungskammer        ausgerüstet     sind.

   Es ist ausserdem bekannt, dass solche Mi  schungen, wenn sie     ,grosse    Mengen von Alko-      hol enthalten, sieh nur als Notbehelfe einfüh  ren konnten, und dass heute nur die Verwen  dung kleiner Alkoholmengen zur Erhöhung  der Druckfestigkeit und als     Antiklopfmittel     üblich ist.  



  Der     Gegenstand    der vorliegenden Erfin  dung ist ein Verfahren zur     Herstellung    stark  brennender, nichtrussender, nichtexplosiver  und geruehschwaeher Brennstoffmischungen  für Koch-, Heiz-, Löt- und     Leuchtvorrichtun-          gen    ohne Vergaser, ohne automatische Zün  dung und ohne Explosionskammer, das da  durch gekennzeichnet ist, dass einem aliphati  schen Alkohol mit 1-2 Kohlenstoffatomen  solehe Stoffe in relativ geringen Mengen zuge  setzt werden, die den Flammpunkt auf min  destens 0  C erniedrigen.  



  Als flanmpunkterniedrigende Stoffe wer  den mit Vorteil G asolin und die damit ver  wandten Kohlenwasserstoffe sowie leicht     ver-          flüssigbare,    alkohollösliche gasförmige Koh  lenwasserstoffe wie Butan und Propan bevor  zugt wegen ihrer Billigkeit; es können jedoch  alle alkohollöslichen Stoffe verwendet werden,  die einen entsprechend niedrigen Flamm  punkt besitzen, ohne dadurch den Charakter  und die Vorteile der erfindungsgemässen  Brennstoffmischung grundsätzlich oder we  sentlich zu ändern. Beispielsweise können  Dimethyläther, Diäthyläther oder Methyl  acetat verwendet werden.

   Schon ein Zusatz  von 2-5 oi% Gasolin oder verwandten Kohlen  wasserstoffen drückt den Flammpunkt auf  0  C bis minus 16  C herab, was für Koch  und Heizapparate völlig     genügt,    um auch bei  Kälte eine leichte Entzündbarkeit und eine  starke Flamme zu gewährleisten, die auch bei  Wind und Wetter nicht ausgeht. Dabei sind  solche Mischungen praktisch ebensowenig  explosiv wie die Alkohole selbst. Sie brennen  ohne belästigenden Geruch. Für die Verwen  dung in Löt-, Schweiss- und     Leuchtvorrich-          tungen    wird ein Zusatz von 10-15 % flamm  punktherabsetzender Stoffe bevorzugt, da sol  ehe Mischungen eine stärkere Flamme und  damit eine höhere Temperatur erzeugen. Auch  diese Mischungen sind unexplosiv und ver-    breiten keinen schlechten Geruch beim Bren  nen.  



  Die Verwendung von Methanol setzt die  Russbildung herab. Es hat sich gezeigt, dass  eine Mischung mit wenigstens 50 % Methanol  keinen Russ mehr in Koch-, Heiz-, Löt- und  Leuchtapparaten entwickelt. Dies bietet die  Möglichkeit, Äthanol, auch in Form von dena  turiertem Sprit, für nichtrussende Brennstoff  mischungen zu verwenden. Da Bussbildung  unvollständige Verbrennung bedeutet, werden  Äthanol, Gasolin, Butan und dergleichen in  den erfindungsgemässen Brennstoffmischun  gen, da russfrei verbrannt, besser ausgenutzt.  Ausser Methanol haben auch andere sauer  stoffreichere Stoffe als Alkohole und Kohlen  wasserstoffe die Eigenschaft, die Russbildung  zu verhindern, wie z. B. Dimethyläther oder  Methylacetat und ähnliche. Diese sind jedoch  teurer und darum     unwirtschaftlicher.     



  Zur Beseitigung des alkoholischen Aromas  kann man verflüssigte Gase zusetzen, wie z. B.  Butan, das schon in einer Menge von 2 % das  Aroma des Alkohols völlig verdeckt und der  Mischung ein zum     Trinken    widerwärtiges  Aroma verleiht, so dass, nach dem Aroma     zu     urteilen, niemand vermuten kann, dass es sich  um Alkohol handelt.  



  Es können in     allen    diesen Mischungen       technische,    ungereinigte Alkohole und billige  handelsübliche     Kohlenwasserstoffe    verwendet  werden. Denaturierter Sprit, Vor- und Nach  läufe der     Äthauolrektifikation    bzw.

   die De  stillationsnebenprodukte der     Methanolsyn-          these,    gewöhnliches     Gasolin,    Mischungen von       verflüssigten    Gasen (die unter     verschiedenen     Handelsnamen angeboten werden)     können    als  Bestandteile der erfindungsgemässen     Miseliun-          gen        verwendet        werden.    Die Verwendung che  misch reiner und/oder besonders gereinigter  Stoffe bietet keinen erheblichen Vorteil.

   Auch  der Zusatz anderer billiger Alkohole neben  Methanol und Äthanol ist. nicht     a.usgesehlos-          sen,    da sie den Charakter der Mischung nicht  erheblich beeinflussen. Die Verwendung von  Methanol und Äthanol     beruht.    wesentlich auf  ihrer Billigkeit     und        reiehlie.hem    Vorhanden  sein. Auch der Zusatz anderer sauerst:offrei-      eher Verbindungen zur Ausschaltung der  Russbildung ist möglich, doch wird die Ver  wendung von Methanol wegen seiner Billigkeit  bevorzugt. Auch zur Verdeckung des Alkohol  aromas können andere starkaromatische Stoffe  zugefügt werden, ohne den Charakter der     Mi-          schungen    erheblich zu ändern.

   Butan wird  lediglich als ausgezeichneter, billiger Brenn  stoff bevorzugt, da es die Mischung wirt  schaftlicher macht. Schliesslich können diesen  Mischungen auch andere Stoffe zugefügt wer  den, die die Wirkung haben, unter den Be  standteilen der Mischung als Lösungsvermitt  ler zu wirken und darum dazu zu dienen, die  Ausscheidung irgendeines Bestandteils zu ver  hindern; diese Stoffe sind an sich üblich und  bekannt in allen Mischungen; ihre Verwen  dung verändert den Charakter der Mischun  gen in keiner Weise.  



  Die in den obenerwähnten US-Patenten  gemachten Vorschläge nehmen die vorlie  gende Erfindung in keiner Weise vorweg, da  es sich dabei ausschliesslich um Motortreib  stoff e mit festgesetzten Normen handelt, wäh  rend die vorliegende Erfindung ausschliesslich  Brennstoffmischungen mit ganz andern  Verbrennungseigenschaften für gewöhnliche  Koch-, Heiz-, Löt- und Leuchtvorrichtungen  ohne Vergaser, ohne automatischen Zünder  und ohne Explosionskammer zum Gegenstand  hat. Das sind aber zwei grundsätzlich ver  schiedene und in vielen Hinsichten entgegen  gesetzte Verwendungen.

   Bei Motortreibstoffen  spielt die schwere Entzündbarkeit praktisch  keine Rolle, da sie einen hochwirksamen Ver  gaser und automatischen Zünder besitzen,  und vergaste Stoffe mit automatischer Zün  dung brennen auf den Anhieb; dagegen ist die  schwere     Entzündbarkeit    der Alkohole eine im  höchsten Masse lästige und in vielen Fällen  prohibitive Eigenschaft für gewöhnliche Vor  richtungen zum Kochen, Heizen, Löten und  Beleuchten, da sie nicht die komplizierten  und kostspieligen Nebenvorrichtungen der  Explosionsmotoren besitzen. übler Benzinge  ruch wird bei Verbrennungsmotoren ebenfalls  durch elaborierte Nebenvorrichtungen ausge-    schaltet, die eine vollkommene     Verbrennung     und eine Beseitigung des Auspuffes sichern;

    dagegen ist. übler Geruch bei der erfindungs  gemässen Verwendung für gewöhnliche Koch-,  Heiz- usw. Vorrichtungen, besonders im Haus  halt, in der Werkstatt usw. eine grosse Plage.  Die Russbildung wird bei Motoren durch gere  gelte Luftzumischung und andere apparative  Kunstgriffe ausgeschaltet; dies ist bei der er  findungsgemässen Verwendung nicht möglich,  da es prohibitiv teuer wäre; darum ist die  oben erwähnte einfache Methode zur Beseiti  gung der Russbildung eine nützliche Ent  deckung. Schliesslich ist Explosivität für Ex  plosionsmotoren kein Nachteil, da sie explo  sionsfeste Verbrennnungskammern besitzen;  dagegen ist Explosionsgefahr bei der erfin  dungsgemässen Verwendung für Kochen usw.  eine grosse Plage.

   Aus allen diesen Gründen  ist die Entdeckung, dass eine Mischung an  sich für     Explosionsmotoren        geeignet    sei, noch  lange nicht gleichbedeutend mit der Ent  deckung, dass sie auch für gewöhnliche, un  komplizierte Koch-, Heiz-     usw.    -Vorrichtun  gen ebenfalls geeignet sei. Da- die vorliegende  Erfindung     füxt    die Verwendung für Koch-,  Heiz- usw. -Vorrichtungen beschränkt ist und  grundlegende Bedingungen erfüllt, ohne  deren Erfüllung die erfindungsgemässe Ver  wendung nicht möglich     ist,        erfüllt    die vorlie  gende Erfindung die Rolle einer nützlichen  Entdeckung.

      Im deutschen Patent     Nr.826047    ist eine       Mischung        aus        74,5        %        Methanol        chemisch        rein,     14,5     o/a        Isopropylalkohol    besonders     gereinigt     und 9,5     1/o        Petroläther    als Brennstoff für  Heiz- und Kochöfen vorgeschlagen.

   Chemisch  reines Methanol     und.        Iso,propylalkohol    beson  ders gereinigt sind verhältnismässig kostspie  lige Produkte, und die     Verwendung    von     Pe-          troläther    macht     die    Mischung nicht billiger.  Diese Veröffentlichung     erkennt    die Wichtig  keit der Herabsetzung des     Flammpunktes     nicht. Darum kann dieses Patent nicht als       neuheitsschädlich    betrachtet werden.  



  Die hier folgenden Beispiele zeugen einige  typische     Ausführungsformen    der     Erfindung.         Beispiel 1  95-98 Teile Methanol werden mit 5-2  Teilen Gasolin vermischt. Man erhält damit  eine Mischung, die einen Flammpunkt von  0-16  C unter Nu11 besitzt und in Koch- und  Heizapparaten auch bei Kälte und Wind, im  Freien und im Hochgebirge leicht zündet, mit  starker Flamme brennt, keinen lästigen Ge  ruch verbreitet, gänzlich russfrei brennt und  praktisch explosionssicher ist.  



  Beispiel 2  Man arbeitet nach Beispiel 1, ersetzt aber  40-50 % des Methanols durch Äthanol, dena  turiertem     Sprit,    Vor- und Nachläufe der Spi  ritusfabrikation und dergleichen. Man erhält  eine Misehung mit ähnlichen günstigen     Brenn-          eigensehaften    wie bei Beispiel 1.    <I>Beispiel 3</I>  Man arbeitet naeh Beispielen 1 oder 2, er  setzt jedoch das Gasolin durch eine Mischung  von 3 % Gasolin + 29% Butan. Diese Mi  schung riecht nicht nach Alkohol, sondern  starb unappetitlich, so dass sie praktisch     un-          trinkbar    ist. Ihre Eigenschaften sind den Mi  schungen der Beispiele 1 und 2 ähnlich, die  entwickelte Flamme ist sogar stärker.  



  <I>Beispiel</I>  Man arbeitet nach Beispielen 1, 2 und 3,  ersetzt aber einen Teil des Gasolins durch     Di-          methyläther,    Methylacetat oder durch andere  flammpunkterniedrigende Stoffe. Die     Eigen-          chaften    sind den Eigenschaften der Mischun  gen nach Beispielen 1, 2 und 3 ähnlich, doch  helfen die sanerstoffhaltigen Zusatzstoffe der  russfreien Verbrennung. Ihre Benutzung ist  darum besonders bei äthanolhaltigen Mischun  gen zu empfehlen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung starkbrennen der, nichtrussender, nichtexplosiver und ge ruchsschwacher Brennstoffmischungen für Koch-, Heiz-, Löt- und Leuchtvorrichtungen ohne Vergaser, ohne automatische Zündung und ohne Explosionskammer, dadurch gekenn- zeichnet, dass einem aliphatischen Alkohol mit 1-2 Kohlenstoffatomen solche Stoffe in rela tiv geringen Mengen zugefügt werden, die den Flammpunkt auf mindestens 0 C er- niedrigen. U NTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als Alkohol Methanol verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man ein alkohol haltiges Gemiseh verwendet, das Methanol und 40-50 % Äthanol enthält. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff G asolin verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff Dimethyläther verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff Methylacetat verwendet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff Butan verwendet wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Zusatzstoff Propan verwendet wird. B. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des alkoholhaltigen Gemisehes denaturierter Sprit verwendet wird. 9.
    Verfahren nach Unteransprueh 2, da durch -ekennzeiehnet, d,ass zur Herstellung des alkoholhaltigen Gemisches die Vor- und Nachläufe der Spiritusbrennereien verwendet werden. 10. Verfahren nach Patentansprueli I, da durch gekennzeichnet., dass die Mischung durch Zusatz von 1-\3 % von verflüssigten Gasen untrinkbar -emaeht wird. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch I zur Herstellung von Brennstoffmischungen für Ijöt-, Schweiss- und Leuchtvorrichtungen, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatz von ffammpunktherabsetzenden Stoffen 10-15 % beträgt. PATENTANSPRÜCHE Il.
    Starkbrennende, nichtrussende, nicht explosive und geruchschwache Brennstoffmi schung für Koch-, Heiz-, Löt- und Leuchtvor- richtungen ohne Vergaser, ohne automatische Zündung und ohne Explosionskammer, her gestellt nach dem Verfahren des Patentan spruches I, gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens 50 % Methanol und mindestens einen darin gelösten flammpunktherabsetzen den Stoff. III. Verwendung der Brennstoffmischung nach Patentanspruch II zum Betrieb von Koch-, Heiz-, Löt- und Leuehtvorrichtungen ohne Vergaser, ohne automatische Zündung und ohne explosionsfeste Verbrennangskam- mer. .
CH315325D 1955-02-04 1955-02-04 Verfahren zur Herstellung von Brennstoffmischungen CH315325A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985003720A1 (en) * 1984-02-20 1985-08-29 Boij Karl O A A fuel mixture for spirit fired boiling and heating apparatus

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WO1985003720A1 (en) * 1984-02-20 1985-08-29 Boij Karl O A A fuel mixture for spirit fired boiling and heating apparatus

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