CH316089A - Steinschraube - Google Patents

Steinschraube

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Publication number
CH316089A
CH316089A CH316089DA CH316089A CH 316089 A CH316089 A CH 316089A CH 316089D A CH316089D A CH 316089DA CH 316089 A CH316089 A CH 316089A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
screw
stone
nut piece
piece
nut
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Application number
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English (en)
Inventor
Ochsenbein Engelbert
Original Assignee
Ochsenbein Engelbert
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Filing date
Publication date
Application filed by Ochsenbein Engelbert filed Critical Ochsenbein Engelbert
Publication of CH316089A publication Critical patent/CH316089A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  Steinschraube    Die Erfindung bezieht sich auf eine Stein  schraube mit einer Metallschraube und einem  diese aufnehmenden, in das Mauerwerk einzu  betonierenden Mutterstück.  



  Für das Versetzen von Steinschrauben bei  Betonbauten und bei betonierten Bauteilen  wird mangels geeigneter Einrichtungen in der  Regel so vorgegangen, dass an den betreffen  den Stellen Holzeinlagen in die Betonmasse  eingebracht werden, die dann beim Entfernen  daraus nach Festwerden des Betons die für  das nachträgliche Einzementen der Stein  schrauben erforderlichen Aushöhlungen er  geben.  



  Steinschrauben der bis anhin bekannten  Formen mit der     Holzschalung    zu verbinden,  um sie unmittelbar beim Betonieren in die  Masse eingiessen zu können, ist aus folgenden       Clründen    nicht möglich  1. Die     bekannten    Steinschrauben besitzen  keine Mittel für ihre Befestigung an der  Schalung während des Giessens.  



  2. Das Gewindeloch und die Schraube kön  nen nicht in ausreichendem Masse vor dem  flüssigen Beton geschützt werden, um später  die Schraube anstandslos in das Gewindeloch  einschrauben zu können.  



  3. Es kann ohne vorherige zeitraubende  Vorkehrungen nicht erreicht werden, dass die  Steinschraube nach dem Guss aus dem Beton  vorsteht, um die später anzubringenden Holz  teile dagegen anschlagen und durch leichten    Schlag die Stelle markieren zu können, wo im  Holz das Schraubenloch zu bohren ist, wie dies  üblicherweise praktiziert wird.  



  Die erfindungsgemässe Steinschraube soll  diese Nachteile vermeiden und vor dem Guss  an der Holzschalung befestigt werden können.  Sie zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen  der Schraube und dem Mutterstück eine Zwi  schenschraube mit Innen- und Aussengewinde  angeordnet ist, und dass zudem für die Dauer  des     Einbetonierens    ein Hilfsträger vorgesehen  ist, der zum Befestigen an der Schalung ein  gerichtet und zum Anordnen an der Schraube  in einer solchen Lage bestimmt ist, dass er  gleichzeitig die Öffnung des Mutterstückes und  den Schraubenkopf dicht abdeckt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Einzelteile der Stein  schraube.  



       Fig.    2 zeigt die montierte Steinschraube im  Schnitt mit dem Hilfsträger, mittels wel  chem sie vor dem Guss mit kleinen Nägeln  an einem Teil der Holzschalung befestigt ist.  



       Fig.    3 stellt das Mutterstück mit der vor  stehenden Zwischenschraube im Schnitt dar.       Fig.    4 ist ein Schnitt durch einen Teil  eines Betonbauelementes mit eingegossener  Steinschraube und eines damit gegen das Be  tonbauelement     festgeschraubten    Holzteils eines  Fensters oder eines andern Bauteils.      Mit 1 ist das Mutterstück bezeichnet.. An  diesem befinden sich das Gewindestück 2 und  die Einbuchtung 3. Es besteht in der Regel  aus Metall, kann aber auch aus einem andern  Material, wie z. B. aus Kunstharz oder Leicht  metall, bestehen. Das Stück kann gedreht oder  auch im     Press-    oder     Tiefziehverfahren    herge  stellt sein.

   In dieses Mutterstück ist eine Zwi  schenschraube 4 mit Innen- und Aussengewinde  und erhöhtem Kopf 5 eingeschraubt, welche  aus Metall hergestellt ist.  



  In die Zwischenschraube ist die eigentliche  Schraube 6 aus Metall eingeschraubt.  



  Der Hilfsträger 7 besteht aus Blech     lind     besitzt Löcher 8, an welchen mit normalen,  verhältnismässig kleinen Nägeln 9 die ganze  Steinschraube an eine bestimmte Stelle der  Schalung genagelt wird.  



  Die ganze Steinschraube wird also vor dem  Betonieren an der Holzschalung 10 befestigt.  Nach dem     Erhärten    des Betonbauelementes 11  wird die Schalung 10 entfernt. Zu diesem Zeit  punkte ist infolge     Erhärtens    des Betons die  Steinschraube respektive das     1Tutterstück    1  absolut fest im Betonbauelement 11 verankert.  Beim Entfernen der Schalung 10 wird der  Hilfsträger 7 verbogen, und die verhältnis  mässig kleinen Nägel 9 werden herausgerissen,  ohne dass die     Festigkeit    der Steinschraube  Schaden leidet.  



  Der Bauhandwerker, welcher einen Holz  teil 12 mittels der     eingegossenen.    Steinschraube  auf das Betonbauelement 11 befestigen will,  schraubt nun die Schraube 6 heraus. Mit den  ersten     Umdrehungen    schraubt er wegen der       Reibung    automatisch auch die Zwischen  schraube 4 etwa 5 mm heraus, das heisst bis  sich der Kopf 5 der     Zwischenschraube    4 am       CTewindestück    2 des     Mutterstückes    1. verstellt,  also die     Zwischenschraube    4 nicht weiter hin  ausgeschraubt werden kann. Dann wird die  Schraube 6 ganz herausgeschraubt.

   Der ver  bogene Hilfsträger 7 kann nun von der  Schraube 6 entfernt und weggeworfen werden,  da er nicht mehr wieder benötigt wird. Indem  nun die Zwischenschraube 4 etwa 5 mm vor  steht, ist es     dem    Bauhandwerker möglich,     (leii       zu befestigenden Holzteil 12 in der richtigen  Lage gegen die Zwischenschraube 4 zu pressen  und durch leichten Schlag auf diesen Holzteil  12 die Stelle zu markieren, wo das Loch für die  Schraube durch den Holzteil 12 zu bohren ist.  Beim Aufschrauben des Holzteils 12 auf das  Betonbauelement 11 mittels der Schraube 6  dreht sich die Zwischenschraube 4 mit der  Schraube 6, bis die Zwischenschraube 4  etwa 5 mm ins Gewindestück 2 eingeschraubt  ist, das heisst bis die Zwischenschraube 4 an  der Einbuchtung 3 des Mutterstückes 1 an  schlägt.

   Anschliessend dreht sich nur noch  die Schraube 6 in der Zwischenschraube 4  bis zur vollständigen     Anpressung    des Holzteils  12 an das Betonbauelement 11.

Claims (1)

  1. P ATENTANSPRUCI1 Steinschraube, mit einer Metallschraube und einem diese aufnehmenden, in das Mauer werk einzubetonierenden Mutterstück, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Schraube und dem 1Ttitterstück eine Zwischenschraube mit Innen- und Aussengewinde angeordnet ist und dass zudem für die Dauer des Einbeto- nierens ein Hilfsträger vorgesehen ist, der zum Befestigen an der Schalung eingerichtet und zum Anordnen an der Schraube in einer solchen Lage bestimmt ist, dass er gleichzeitig die öffnung des Mutterstückes lind den Sehranbenkopf dicht abdeckt.
    UNTERANSPRi\\CHE 1. Steinschraube nach Patentanspruch, da durch gekennzeielinet, dass die Zwischen sehra.ube an ihrem stets innerhalb des Mutter stückes befindlichen Ende einen Kopf auf weist, der beine Herausschrauben ihren Weg so begrenzt, dass ihr anderes Ende dann zum Teil über das offene Ende des Mutterstückes hinaus vorsteht. 2.
    Steinschraube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Mutterstück eine in das Innere des Mutterstückes hinein ragende seitliche Einbuchtung aufweist zur Begrenzung des Weges der Zwischenschraube beim Einschrauben in das Mutterstück. 3. Steinschraube nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsträger aus einem Blech besteht, das zu seiner Befesti gung an der Schalung Löcher aufweist und dazu bestimmt ist, vor dem Einbetonieren zwischen den Schraubenkopf und das Mutter stück festgespannt zu werden.
CH316089D 1953-05-22 1953-05-22 Steinschraube CH316089A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH316089T 1953-05-22

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CH316089A true CH316089A (de) 1956-09-30

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ID=4496233

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CH316089D CH316089A (de) 1953-05-22 1953-05-22 Steinschraube

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4198798A (en) * 1977-06-22 1980-04-22 Haydock Charles E Anchor bolt sleeve

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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