CH316490A - Trockner, insbesondere für Haushaltzwecke - Google Patents

Trockner, insbesondere für Haushaltzwecke

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CH316490A
CH316490A CH316490DA CH316490A CH 316490 A CH316490 A CH 316490A CH 316490D A CH316490D A CH 316490DA CH 316490 A CH316490 A CH 316490A
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CH
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Bunke Max Ing Dipl
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Bunke Max Ing Dipl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/003Small self-contained devices, e.g. portable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B21/00Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects
    • F26B21/20Circulating air or gases in closed cycles, e.g. wholly within the drying enclosure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Trockner,     insbesondere    für Haushaltzwecke    Ne     Erfindung    bezieht sieh auf einen mit  Warmluft arbeitenden Trockner, insbesondere  für     Haushaltzwecke.    Sie besteht darin, dass  an einem das zu trocknende Gut.

   aufzunehmen       bestimmten    Gehäuse ein Gebläse angebracht  ist,     dessen        Ausblaseleitung    im untern Teil  des Gehäuses in dieses mündet und dessen       Absaugeleitung    im obern Teil des Gehäuses an  den     Gehäuseinnenraum    angeschlossen ist, wo  bei im obern Teil des     Gehäuses    eine dessen  Inneres mit der Aussenluft, verbindende     Off-          nun-        vor"esehen    ist und wobei nach dem Ge  bläse eine     Heizvorrichtung    in dem     Luftstrom.     eingeschaltet ist.  



  Der     erfindungsgemäss    ausgebildete     Troek-          rier        eiä-net    sieb z. B. für Geschirr, aber auch       iür    Windeln,     Kleinkindeiwäsehe    oder Obst.  Bei offenem Anblasen nassen Geschirres mit  Warmluft ist eine sehr grosse vorgewärmte       Luftmenge    erforderlich, wenn. die dein Ge  schirr anhaftende Feuchtigkeit. schnell ent  fernt werden soll.

   Dadurch, dass bei dem er  findungsgemäss     ausgebildeten    Trockner die  das zu trocknende Cut umgebende Luft und  das schliesslich entstehende     Dainpfluftgemisch     in     einem-    Gehäuse     uint),ewä.lzt    werden, kann  bei     sparsamer    Wärmezufuhr schnell eine das  rasche Verdunsten und Verdampfen der Flüs  sigkeitsreste bewirkende Temperatur des zu  trocknenden Gutes erzielt werden. Durch die  den Gehäuseinnenraum mit der Aussenluft       verbindende    Öffnung entweicht die Dampf-         Luftmenge,    die bei steigender Temperatur  und     Verdampfung    vom Gehäuseinnern nicht  mehr aufgenommen werden kann.

   Da.     waser-          dampfha.ltige    Luft leichter ist als trockene,  entweicht an Wasserdampf reichere Luft  durch die erwähnte Öffnung schon bevor die       ezgentliehe    Verdampfung von Flüssigkeits  resten eintritt. Wird die Trocknung     abgebro-          ehen,    bevor die letzten Flüssigkeitsreste ver  dampft sind, so ist das Geschirr so heiss, dass  es in er Raumluft,     in.die    es beim Heraus  nehmen gelangt, wegen des grossen. Tempera  turgefälles und der grossen Menge der Um  gebungsluft, sofort     vollends    trocknet.  



  Wird bei Beginn des Betriebes die das Ge  häuseinnere mit der Aussenluft verbindende  Öffnung zunächst verschlossen, so werden  schneller höhere Temperaturen erreicht. Als       Versehlussorgan    eignet sieh z. B. eine von  aussen auf .die Öffnung aufklappbare, leicht       anliebbare,    ventilähnlich wirkende Klappe. In  der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele       eines    erfindungsgemässen Trockners darge  stellt..  



       Fig.    1 zeigt ein erstes Beispiel, teilweise       ini    Schnitt.  



       Fig.    2 ist die     zugehörige    Draufsicht.       Fig.    3 zeigt den untern Gehäuseteil bei       einem    zweiten Beispiel, teilweise im     Schnitt;     ein Oberteil ist eingestrichelt.  



  Bei dein Beispiel nach     Fig.    1 und 2 be  steht das     Trocknergehäüse    aus einem das Ge-      sehirr oder dergleichen aufnehmenden, plat  ten- oder schalenartigen Unterteil 1 mit  Füssen 2 und aus einem auf diesen     aufsetz-          baren,        deekel-    oder haubenartigen Oberteil 3.  Aussen am Oberteil ist. das Gehäuse 4 eines       Warmluftgebläses    angebracht, das einen     elek-          tromotoriseh    angetriebenen Läufer und eine  elektrische     Heizvorrichtung    für die auszu  blasende Luft enthält.

   Ein nicht gezeichnetes       Stromzuführungskabel    steht mit diesem Ge  häuse in Verbindung; statt dessen kann das       (Tebläsegehäuse    auch mit einem     Steekeran-          sehluss    ausgerüstet sein. Das Gebläse saugt  Luft durch eine ebenfalls auf der Aussen  seite der Haube 3 angebrachte Leitung 5 an,  die mit. einem eine Öffnung 6 der Haube um  gebenden     ringförmigen    Teil 7 beginnt. Im  Ringteil 7 sind     Öffnungen    8 angebracht,  durch die die Ansaugleitung 5 mit dem Ge  häuseinnern 13 in.     Verbindung    steht, während  die Öffnung 6 das Gehäuseinnere 13 mit denn  Aussenraum unmittelbar verbindet.

      Am     Gehäuseunterteil    1 ist die Ausblase  leitung 9     angebraeht.    Diese ist- so ausgebildet,  dass beim Aufsetzen der Haube 3 auf das  Unterteil 1 die     Ausblaseleitung    9 an den Aus  blasestut.zen 10 des Gebläses ausreichend dicht  anschliesst. Die     Ausblaseleitung    endet. in  einem     pfannenförmig    begrenzten Teil 11, von  dem aus     Ausblaseöffnungen    12 in den Innen  rauin 13 münden.  



  Wenn das Gebläse in Betrieb ist, wird  durch :die Öffnungen 8 Luft aus dem Innen  raum 13 des Gehäuses angesaugt, elektrisch  vorgewärmt und. über die Leitung 9 durch  die Öffnungen 12 von unten her wieder einge  blasen. Befindet sich zu     trocknendes    Gut in  dem Innenraum 13, so wird dieses durch die  heisse Luft ebenfalls erwärmt und die ihm an  haftende Flüssigkeit kommt zum Verdunsten  und schliesslich zum Verdampfen. Der     i'ber-          sehuss    des entsprechenden     Dampfluftgemisches          entweieht    durch die Öffnung 6.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.    3 ist das     (xe-          häuseunterteil        1.1    als Zwillingsteil ausgebil  det. Durch eine Zwischenwand 15 ist es in  zwei gleichartige Abschnitte unterteilt, von    denen im wesentlichen jeder dem     Unterteil    1  des Beispiels nach     Fig.    1 und 2 entspricht.  Wie     gestriehelt    angedeutet, lässt sich auf  jeden der Abschnitte ein Oberteil 3 der in       Fig.    1 gezeichneten     Art    aufsetzen.

   Wenn das  Unterteil 14 mit einem Oberteil 3 zusammen       verwendet    wird, bleibt also jeweils ein Ab  schnitt frei, so dass bereits getrocknetes Ge  schirr von einem freien Abschnitt weggenom  men und nasses darauf aufgebracht werden  kann, während sieh im Nachbarabschnitt der       Troekenvorgang    abspielt.     Anschliessend    wird  das Gehäuse 3 umgesetzt, also über das in  zwischen auf den Nachbarabschnitt aufge  brachte zu trocknende Gut gestülpt.

   Der     An-          sehlussstutzen    10 des Gebläses schliesst dabei  das eine     Mal    an die     Ausblaseleitung    9',     das     andere Mal an die     Ausblaseleitung    9" an.  



  Im     Gehä.Liseunterteil    1 lässt sich leicht ein  nicht gezeichneter     Zwisehenboden    mit den  Luftstrom hindurchlassenden Öffnungen, ein  Rost, ein Gestell oder ein ähnlicher Halter  für das     Gesehirr    oder sonstiges zu trocknen  des Gut. anbringen. Unterhalb des zu trock  nenden Gutes wird dann ein Raum freigehal  ten, der ausreicht, um die     Ausblaseluft    unter  dem zu trocknenden Gut genügend gleich  mässig zu verteilen.

   Die gute Verteilung der       -zlusblaselnft    unter dem zu trocknenden Gut  und ihre innige Berührung mit, diesem lassen  sieh auch dadurch verbessern, dass wenigstens  einige der     Ausblaseöffnungen    düsenartig aus  gebildet und mit solchem Querschnitt ver  sehen werden, dass sie     Blasst.rahlen    bilden,  die z. B. bis in die Ecken des zu bestreichen  den Raumes     gelaait"en    und auch für eine gute       Durehwirbelung    der Luft. sorgen. Es ist auch  möglich, .den     Ausblaseraum    11 der Ausblase  leitung 9 so gross zu machen, dass er sich über  den ganzen Boden des     Gehäuseunterteils    er  streckt.

   Nahe der Mündung der     Ausblase-          leitung    in den     Verteilungsraum    werden dann  gegebenenfalls kleinere und weniger     Aus-          strömöffnLingen    angebracht., als weiter ent  fernt von der     Einmündungsstelle.    Die     Aus-          blasehift    lässt sich dein Verteilungsraum auch  von mehreren     Anschlussstellen    her, z. B. von  entgegengesetzten Seiten, zuführen, wie auch      mit mehr als einem Gebläse gearbeitet werden  kann.  



  Zweckmässig ist das     Gehäuse    durchsichtig  ausgebildet, so dass es die Beobachtung des zu  trocknenden Gutes gestattet,     z.    B. mittels     ein-          gesetzter    Glas- oder durchsichtiger Kunst  stoffscheiben     oderdureh    Ausbildung des gan  zen Gehäuses oder seines Oberteils aus Glas  oder durchsichtigem     Kunststoff.    Auch das       Gebläsegehäuse    und die     Ansaug-    und Aus  blasleitungen können aus     solchem        Kunststoff     bestehen.  



  Die mit. dem     Gebläse    verbundene     elektri-          sche    Heizung ist zweckmässig regelbar, sowie  für sich allein ausschaltbar. Die Schalt- und  Regelorgane lassen sieh am     Gebläsegehäuse     anbringen. Die     Regelbarkeit    und     Ausschalt-          barkeit    der     Heizung    gestattet. es, auch solches  Gut zu trocknen, das nicht so stark erhitzt  werden soll wie Geschirr, z. B. kleinere emp  findliche     Wäschestücke,    Obst, Kräuter oder  dergleichen.

   Das     Einstellen    der richtigen  Temperatur in solchen Fällen kann durch ein  eingebautes, vorteilhaft in der Höhe einstell  bares Thermometer erleichtert werden.  



  An der Öffnung 6     lassen    sich die gezeich  neten Hauben leicht anfassen. Es ist aber  auch möglich, sie mit besonderen Griffen  auszurüsten.  



  Bei grösseren Ausführungen lässt sich der  Gehäuseunterteil in einem festen Gestell dreh  bar oder verschiebbar anordnen, so dass nach  dem Anheben der dann ebenfalls     zweckmässig     an einem festen Teil     beweglichen    Haube die  Unterlage unter dieser Haube um einen Ar  beitsbereich weiterbewegt werden kann. Die  Anordnung kann auch so getroffen sein, dass  sich die Haube innerhalb eines festen Gestel  les von Arbeitsbereich zu     Arbeitsbereich    wei  terbewegen lässt.  



  Die. Haushaltausführung mit einfachem  Unterteil nach     Fig.    1 und 2 lässt sieh auch  als ein Kasten ausführen, bei dem eine oder  mehrere Seitenwände Klappen     oder    Türen  aufweisen, oder als solche Klappen oder  Türen     ausgebildet    sind, die das Einsetzen  und das     Herausnehmen    des zu trocknenden  Gutes ermöglichen. In diesem Fall. und immer    dann, wenn auf die     Verbindung    desselben  Oberteils mit verschiedenen Abschnitten eines  Unterteils oder     verschiedenen        Unterteilen     verzichtet wird, kann das Gebläse auch am       Gehäuseunterteil    angebracht sein.  



  Der dichte     Ansehluss    von Gehäuseteilen  aneinander, auch von     türen-    oder deckelarti  gen Teilen, wird     zweckmässig    durch einander  überlappende oder wie Nut und Feder     inein-          andergreifende    Ränder     erzielt,    so dass beson  dere Dichtungsstreifen entbehrlich sind.  



  Bei den beschriebenen Beispielen     ist    eine       Heizvorrichtung    vorausgesetzt, wie sie bei den       Warmluftduschen    für Handgebrauch üblich  und meist als leicht auswechselbare, mit einer       Heizdrahtwend-el    bewickelte Patrone ausge  bildet ist. Es ist möglich, bei den     Trocknern     nach der Erfindung eine solche Heizpatrone  nicht unmittelbar im oder am     Austrittsstutzen     des Gebläses, sondern erst unmittelbar vor  dem Eintritt in den untern Teil .des     Troek-          nergehäuses    anzubringen oder in diesem selbst  anzuordnen.

   Besonders im letzteren Fall  könnten dann statt einer     Heizpatrone    auch       flächig    ausgeführte     Heizelemente    verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Warmluft arbeitender Trockner, ins besondere für Haushaltzwecke, gekennzeich net durch ein das zu trocknende Gut aufzu nehmen bestimmtes Gehäuse, -an dem ein Ge bläse angebracht ist, dessen Ausblaseleitung im untern Teil des Gehäuses in dieses mündet und dessen Absaugeleitung im obern Teil des Gehäuses an den Gehäuseinnenraiun angeschlos sen ist, wobei im obern Teil des Gehäuses eine das Gehäuseinnere mit der Aussenluft verbin dende Öffnung vorgesehen ist und wobei nach dem Gebläse eine Heizvorrichtung in dem Luftstrom eingeschaltet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Trockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus einem das zu trocknende Gut zu tragen bestimmten Unterteil und einem auf diesen aufgesetzten Oberteil besteht und dass an beiden Teilen Gebläseleitungen angeordnet sind.
    Trockner nach Patentanspruch und Untera.nsprueh 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss an dem Gehäuseunterteil die Ausblase- leitung angebracht. ist, während das Gehäuse- oberteil das Gebläse selbst und seine Ansauge leitung trägt.
    3. Trockner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ansaugeleitung mit einem Kranz von Saugöffnungen an das Gehäuse innere anschliesst, welche die es mit der Aussenluft verbindende Öffnung umgeben. 4.
    Trockner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet., dass im Gehäuseunterteil Mittel an geordnet sind, um unterhalb des zu trocknen den Gutes einen Raum zu erhalten, in den die Ausblaseleitung mit mehreren Öffnungen mündet und der ausreicht, um die Ausblase. luft unter dem zu trocknenden Gut zu ver teilen. . Trockner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens einige der Ausblase öffnungen düsenartig .ausgebildet sind.
    6. Trockner nach Pa.tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens Teile des Ge häuses aus durchsichtigem Material bestehen, um die Beobaclit.ung des zu trocknenden Gutes im Gehäuse zu ermöglichen. 7.
    Trockner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, da.dureh gekenn zeichnet, dass das Gehäuseunterteil minde- stens zwei Abschnitte aufweist, die derart ausgebildet sind, dass das Gehäuseoberteil sieh auf jeden der Abschnitte aufsetzen lässt. B.
    Trockner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Warmluftgeblä.se mit elektrisch angetriebenem Läufer und regel- sowie für sieh allein ausschaltbarer elektri- se.her Heizung, vorgesehen ist. 9. Trockner nach Patentansprueli und den Unteransprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein die Temperatur im Gehäuseinnern anzeigenden Thermometer. 10.
    Trockner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge- kenüzeiehnet, dass das Gehäuse mit einem Verschlussorgan für die das Gehäuseinnere mit der Aussenluft verbindende Öffnung aus gerüstet ist.
CH316490D 1951-09-18 1952-05-16 Trockner, insbesondere für Haushaltzwecke CH316490A (de)

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