CH316634A - Vorrichtung zur seitlichen Abführung von Erntegut, mit einem Fahrgestell und mehreren Rechenrädern - Google Patents
Vorrichtung zur seitlichen Abführung von Erntegut, mit einem Fahrgestell und mehreren RechenrädernInfo
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- CH316634A CH316634A CH316634DA CH316634A CH 316634 A CH316634 A CH 316634A CH 316634D A CH316634D A CH 316634DA CH 316634 A CH316634 A CH 316634A
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
- A01D78/148—Rakes having only one heads carrying arm
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
Vorrichtung zur seitlichen Abfuhrung von Erntegut, mit einem Fahrgestell und mehreren Rechenrädern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur seitlichen Abführung von Erntegut, mit einemFahrgestell und mehreren Rechen- rädeem, die schräg zur Fahrtriehtung angeordnet und durch Berührung mit der Erdober- flache unter gleichzeitiger Vorwärtsbewegung in Drehung versetzbar sind. Bekannte Vorrichtungen dieser Art sind mit einem Fahrgestell versehen, in welchem relativ niedrig liegende Teile mittels #ber die Rechenräder geführter Bogen verbunden sind. Diese Fahrgestelle sind der hohen Beanspru chung der Bogen wegen relativ schwer, und die Vorrichtungen erfordern einen verhältnis mässig grossen Raum, selbst wenn die Rechen- räder abgenommen sind, was beim Aufbewah- ren und beim Versenden sehr nachteilig ist. Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung der obenerwähnten Art zu schaffen, in der dem Fahrgestell diese Nachteile fehlen. Erfin dungsgem## ist das Gest, ell mit einem flachen, mehrwinkligcn Rahmen versehen, der sich wenigstens annähernd auf derselben Höhe befindet wie die Naben der Rechenräder. Die Vorriehtung naeh der Erfindung wird näher erläutert an Hand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht sind. Es zeigen : Fig. 1 im Grundriss eine Vorrichtung ge mäss der Erfindung, die nach der linken Seite ab##hrt und von einem Schlepper fortgescho- ben wird, Fig. 2 eine Art der Befestigung der Vorriehtung am Schlepper im Grundriss und in gr##erem Massstab, Fig. 3 eine abge#nderte Ausf#hrung der Befestigung nach Fig. 2, wobei die schräge Lage der Rechenräder zur Fahrtrichtung st. u fenartig regelbar ist. In Fig. 1 ist ein Schlepper am vordem Ende mit einem rohrförmigen Träger 2 versehen, an dem die Recbenvorrichtung 3 mit-tels Befestigungsgliedern 4 und 5 befestigt, ist. Das Befestigungsglied 4 ist am hintern Ende eines Balkens 6 vorgesehen, in dem vier Lager 7 zur Aufnahme der Wellen von vier Kurbeln 8 angeordnet, sind. Die Kurbelzapfen dieser Kurbeln 8 tragen Rechenrader 9, die gestaf- felt zueinander angeordnet sind und durch Berührung mit, dem Boden und/oder dem darauf liegenden Erntegut in Drehung versetzt werden. Diese Rechenräder 9 führen das ge mähte Erntegut 10 nach links zu einem Schwa- den 11 ab. Der Balken 6 ist mit einem selbsteinstellenden Laufrad Laufrad versehen. Das Be- festigungsglied5ist.durchStangen 19 und 20 mit dem Balken 6 verbunden. Das Gestell der Vorrichtung ist somit mit mehrwinkligen Rahmen versehen, der sich wenigstens annähernd auf derselben H#he befindet wie die Naben der Rechenr#der. Nach Fig. 2 werden die hintern Enden des Balkens 6 und der Stange 19 von Gabeln 4 und 5 gebildet, die den am vordern Ende des Sehleppers befindlichen Träger 2 umfassen und mittels Stiften 27 befestigt werden k#n- nen. Dabei sind am Tr#ger 2 mehrere An- schl#ge 28 vorgesehen, die eine ungewollte Verschiebung in seitlicher Richtung der dazwischen angebrachten Gabel 4 verhindern sollen. Durch das Vorhandensein der Stance 20 kann somit auch die Gabel 5 sich nicht verschieben. Es ist klar, da# das Befestigungs- glied 5 aueh von einem geschlossenen Ring oder Band gebildet werden kann. Eine feinere Regelung der wirksamen Breite des Rechens als mitt, der Entfernung bzw. der Hinzufügung eines Rechenrades, kann durch #nderung der Lage der Reehen- räder in bezug auf die Fahrtrichtung erreicht werden. Ein entsprechendes Beispiel ist in Fig. 3 dargestellt. Dabei sind zwei sektorartige Zwi- schenglieder 30 und 31 benutzt worden, die mittels Gabeln 4a und 4b bzw. 5a und 5b und Stiften 27 in verschiedenen Stellungen an dem Träger 2 befestigt werden können. Die Sek- toren 30 und 31 ermöglichen an versehiedenen Stellen 32 die Befestigung des Balkens 6 und der Stange 19, wobei diese Stellen verschie- dene Abstände zum Träger 2 haben und das Gestell somit wahlweise eine grosse Anzahl versehiedener Winkelstellungen zur L#ngs- achse des Schleppers einnehmen kann. Eine seitliehe Versehiebung dles Sektorss 30 wird durch Anschl#ge 28 verhindert, und die Lage dieses Sektors 30 kann, wie schon in bezug auf Fig. 2 besehrieben wurde, beliebig geän- dert werden. Auch können ein oder beide Sektoren umgekehrt werden, wobei dann die Gabeln Oa und 4b bzw. die Cwabeln 5a und 5b den Platz weehseln.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur seitlichen Abf#hrung von Erntegut, mit einem Fahrgestell und mehreren Rechenrädern, die sehräg zur Fahrtrich- tung angeordnet sind und durch Berührung mit der Erdoberfläche unter gleichzeitiger Vor wärtsbewegung in Drehung versetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell mit einem flachen, mehrwinkligen Rahmen versehen ist, der sieh wenigstens annähernd auf derselben Höhe befindet wie die Naben der Rechenräder.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Vorrichtung am vordern Ende eines Schleppers zu befestigen.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da# das Gestell von einem festen Rahmen gebildet wird.3. Vorriehtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Vorrichtung seitlich venstellbar am vordern Ende eines Schleppers anzuordnen.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit einem oder mehreren Zwischengliedern (30 und 31) versehen ist, die eine Anordnung des Gestelles in versehiedenen Winkelstellungen zur Längsachse eines Schleppers ermög- liehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR316634X | 1952-04-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH316634A true CH316634A (de) | 1956-10-31 |
Family
ID=8889692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH316634D CH316634A (de) | 1952-04-11 | 1953-04-08 | Vorrichtung zur seitlichen Abführung von Erntegut, mit einem Fahrgestell und mehreren Rechenrädern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH316634A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1407185B1 (de) * | 1958-03-05 | 1969-09-18 | Lely Nv C Van Der | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen auf dem Boden liegenden Erntegutes |
-
1953
- 1953-04-08 CH CH316634D patent/CH316634A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1407185B1 (de) * | 1958-03-05 | 1969-09-18 | Lely Nv C Van Der | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen auf dem Boden liegenden Erntegutes |
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