CH316942A - Spule mit einem einen Luftspalt aufweisenden Magnetkern und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Spule mit einem einen Luftspalt aufweisenden Magnetkern und Verfahren zu deren Herstellung

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CH316942A
CH316942A CH316942DA CH316942A CH 316942 A CH316942 A CH 316942A CH 316942D A CH316942D A CH 316942DA CH 316942 A CH316942 A CH 316942A
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synthetic resin
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Knobel Fritz
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Knobel Fritz
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    • H01F30/00Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
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    • H01F27/26Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
    • H01F27/266Fastening or mounting the core on casing or support
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    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/33Arrangements for noise damping

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Description


  Spule mit einem einen Luftspalt aufweisenden Magnetkern und Verfahren zu deren     He@µtellüigl       Es ist bei der Herstellung der Magnetkerne  von Spulen, z. B. Drosselspulen oder Transfor  matoren, bekannt, die Bleche vor dem Stanzen       finit    einer     Kunstharzlösung    zu bespritzen und       dann    vorzutrocknen. Die derart vorbereiteten  und gestanzten Bleche können     dann    zu einem  Magnetkern zusammengeschachtelt und nach  träglich im Ofen nachbehandelt werden, so  dass ein kompakter Blechkern entsteht. Eine  andere Art der Herstellung von Magnetkernen  besteht darin, die fertigen Kerne unter Vakuum  mit einer     Kunstharzlösung    zu imprägnieren.

    Diese beiden Herstellungsverfahren sind jedoch  für eine billige Serienfabrikation zu umständ  lich und zu kostspielig.  



  Bei der Spule mit einem einen Luftspalt auf  weisenden Magnetkern gemäss vorliegender Er  findung ist der Luftspalt zwecks Zusammen  klebens der einzelnen Schenkelbleche des       Magnetkernes    mit einer     Kunstharzmischung     ausgefüllt. Eine solche Spule kann auf ein  fache Weise so hergestellt werden, dass sie  praktisch geräuschlos arbeitet.  



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein  Verfahren zur Herstellung einer solchen Spule  mit einem einen Luftspalt aufweisenden     DIa-          gnetkern,    gemäss welchem in die     Spulenhülse     der     aufrechtstehenden,    eine Hälfte des Magnet  kernes enthaltenden Spule eine Kunstharz  mischung eingefüllt und darauf die andere  Hälfte des Magnetkernes in die     Spulellhülse          hineingepresstwird,    derart,

   dass die     Kunstharz-          lnischung    in alle     Hohhäume    zwischen den ein-         zelnen    Kernblechen und zwischen     Kern'ti        it4-          Spulenhülse    eindringt und diese Teile nach er  folgter Wärmebehandlung zu einem festen  Körper zusammenklebt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt einer Spule mit  Magnetkern und       Fig.    2 ist eine Draufsicht zu     Fig.    1.  



  Das Gehäuse 10 der dargestellten Spule be  steht zweckmässig aus einem Profilstahlrohr  von gleichmässiger Wandstärke. In dieses Rohr  10 ist der aus zwei Hälften 11, 12 zusammen  gesetzte Magnetkern eingesetzt, dessen äussere  Teile in einer Nut 13 des Rohres 10 festge  halten und durch     Eindrückungen    14 im Rohr  zusammengepresst werden. Der Luftspalt zwi  schen den beiden Kernhälften ist durch eine  z. B. aus     dem-2UarkenproduktAralditundQuarz-          mehl    bestehende     Kunstharzmischung    15 aus  gefüllt. Um den Magnetkern befindet sich eine       Hartpapierhülse    16, auf welche die     Spulenwick-          lung    17 gewickelt ist.  



  Bei der Herstellung der Spule wird zunächst  die Hülse 16 mit der     Spulenwicklung    17 auf  die eine Hälfte 11 des Magnetkernes gesteckt.  Dann wird die Spule mit der noch freien Hülsen  öffnung nach oben und mit der Kernhälfte 11  nach unten vertikal auf eine Unterlage, z. B.  einen Werktisch, aufgestellt. In die Hülse 16  wird nun ein derart bemessenes Quantum der       Kunstharzmischung    eingegossen, dass beim      nachträglichen Einpressen der zweiten Kern  hälfte 12 der Luftspalt vollständig mit Kunst  harzmischung 15 ausgefüllt und ausserdem noch  ein überschüssiges Quantum in alle Hohlräume  zwischen den Blechen des Kernes und zwischen  Hülse und Kern gepresst wird.

   Auf diese Weise  wird die innere Partie des     Magnetkernes,    wel  che sich in der Hülse 16 befindet, nach der üb  lichen Wärmebehandlung zu einem kompakten  Körper zusammengeklebt und eine     Vibration    der  einzelnen Kernbleche mit Sicherheit vermieden.  



  Die so hergestellte Spule mit Magnetkern  wird in das als Gehäuse dienende Profilrohr  10 eingeschoben, das eine Nut zur Aufnahme  der äusseren Teile des Magnetkernes besitzt.  Es ist nun nicht gut möglich, die Stapelhöhe  des aus     0,5-1    mm dicken Blechen bestehenden  Magnetkernes so abzustimmen, dass durch die  Nut des Profilrohres eine genügende Pressung  erfolgt. Diese Schwierigkeit wird dadurch be  hoben, dass das Profilrohr 10 mit der einge  schobenen Spule in eine Vorrichtung gelangt,  welche mit hohem Druck die     Eindrückungen     14 im Rohr 10 erzeugt     (Fig.    2), durch wel  che der Magnetkern im Innern des Profilrohres  an den     betreffenden    Stellen     vibrationsfrei    zu  sammengepresst wird.  



  Die     sö    hergestellten Drosselspulen und     Trans-          formatoren    werden nachträglich noch in be  kannter Weise durch das Tauchverfahren mit  einem     Isolierlack    imprägniert und sind prak  tisch geräuschlos.  



  Diese Drosselspulen und Transformatoren  lassen sich überall da anwenden, wo eine mög  lichst geräuscharme Ausführung angestrebt  wird, z. B. für     Vorschaltgeräte    von     Fluoreszenz-          röhren    oder als sog. Sperrdrosseln, die den    Kompensationskondensatoren vorgeschaltet  werden zwecks Absperrung der Steuerimpulse  höherer     Frequenz    bei     Zentralsteuerungsanlagen    .       (Netzkommandoanlagen).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Spule mit einem einen Luftspalt aufwei senden Magnetkern, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftspalt zwecks Zusammenklebens der einzelnen Schenkelbleche des 3Iagnetker- nes mit einer Kunstliarzmischung ausgefüllt ist. Il.
    Verfahren zur Herstellung einer Spule mit einem einen Luftspalt aufweisenden D1a- gnetkern nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Spulenhülse der auf rechtstehenden, eine Hälfte des llagnetkeriies enthaltenden Spule eine Kunstharzmischung eingefüllt und darauf die andere Hälfte des Ma gnetkernes in die Spulenhülse hineingepresst wird, derart,
    dass die Kunstharzmischung in alle Hohlräume zwischen den einzelnen Kern blechen und zwischen Kern und Spulenhülse eindringt und diese Teile nach erfolgter Wä rnie- beliandlung zu einem festen Körperzu>,#ainnien- klebt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkern in ein das Spulängehäuse bildendes Profilrohr einge setzt wird,
    in dem Eindrückungen erzeugt wer den, durch welche der Magnetkern aussen zu sammengepresstwird.
CH316942D 1953-09-16 1953-09-16 Spule mit einem einen Luftspalt aufweisenden Magnetkern und Verfahren zu deren Herstellung CH316942A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140655B (de) * 1957-10-28 1962-12-06 Forges Ateliers Const Electr Verfahren zur Herstellung einer Kunstharzumhuellung fuer einen aus einzelnen Blechen aufgebauten Magnetkern
DE1245487B (de) * 1963-05-24 1967-07-27 Westinghouse Electric Corp Verfahren zur Herstellung eines geblechten Eisenkernes fuer Transformatoren und Drosselspulen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140655B (de) * 1957-10-28 1962-12-06 Forges Ateliers Const Electr Verfahren zur Herstellung einer Kunstharzumhuellung fuer einen aus einzelnen Blechen aufgebauten Magnetkern
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