CH317295A - Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Arylsulfonamido)-1,3,5-triazine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Arylsulfonamido)-1,3,5-triazine

Info

Publication number
CH317295A
CH317295A CH317295DA CH317295A CH 317295 A CH317295 A CH 317295A CH 317295D A CH317295D A CH 317295DA CH 317295 A CH317295 A CH 317295A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
salts
triazine
converted
free compounds
process products
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bretschneider Hermann Dr Prof
Wilhelm Dr Kloetzer
Original Assignee
Chemie Linz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemie Linz Ag filed Critical Chemie Linz Ag
Publication of CH317295A publication Critical patent/CH317295A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D251/00Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
    • C07D251/02Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
    • C07D251/12Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D251/26Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hetero atoms directly attached to ring carbon atoms
    • C07D251/40Nitrogen atoms
    • C07D251/42One nitrogen atom
    • C07D251/46One nitrogen atom with oxygen or sulfur atoms attached to the two other ring carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     2-(Arylsulfonamido):1,3,5-triazine       Unter den therapeutisch in Frage     kom=          menden    Derivaten des     4-Amino-benzolsulfon-          amides    haben sich besonders die     Ni-hetero-          cyclisch        substituierten    Vertreter bestens be  währt, und unter diesen     wieder    besonders  solche, welche einen     Pyridin-,        Thiazol-,        Thio-          diazol-,

          Isoxazol-    oder     Diazinring    besitzen.  



  An Vertretern der     1,3,5-Triazinklasse    ist  bisher nur ein     2-(Sulfanilamido)-4,6-diamino-          1,3,5-triazin    bekanntgeworden, in welchem  aber, wie bekannt, die     im,        Heterocyclus    stehen  den     Aminogruppen    einen:     dystherapeutischen       Effekt zeigen     (Northey,    -     The    Sulfonamides,  S. 84).

   Ein Versuch, das     unsubstituierte        2-          (Sulfanilamido)-1,3,5-s-triazin    nach der meist  üblichen Darstellungsweise aus     Amino-s-tri-          azin    und     4-Acetylamino-benzolsulfochlorid    zu  gewinnen, scheiterte an der Instabilität des       Triazinringes    unter den     Kondensations-          bedingungen,    so dass Zerstörung des Ringes,  u. a. unter Bildung von     Sulfaguanidin,    er  folgte     (Roblin,        Amer,        Soc.    64, 2902 [1942] ).  



  Es wurde nun gefunden, dass sich neue       2-Arylsulfonamido-1,3,5-triazine    der allgemei  nen Formel  
EMI0001.0039     
    (worin Ar einen durch eine     N-haltige    Gruppe       substituierten    aromatischen     .Rest,        R1    und R2       Alkoxygruppen    bedeuten) in überraschend  einfacher Weise durch Umsatz von als     Salze,     
EMI0001.0046     
  
    vorzugsweise <SEP> als <SEP> Alkalisalze, <SEP> vorliegenden,

   <SEP> im <SEP> /R1
<tb>  /N--C@
<tb>  R30 <SEP> - <SEP> C <SEP> N
<tb>  _ <SEP> @<B><I>N=C</I></B>@
<tb>  R2       aromatischen Kern durch eine     N-haltige     Gruppe substituierten     Arylsulfonamiden    mit       Alkoxy-triazinverbindungen    der allgemeinen  Formel      (in welcher     R,    und     R2    die     obgenannte    Be  deutung besitzen und R.3 einen     Alkylrest    be  deutet)     -unter    Abspaltung des     entsprechenden     Alkohols     R30H    herstellen lassen.

   Die anfal  lenden Salze der     Verfahrensprodukte    werden    nach     LTmwandlimg    in die zugehörigen freien  Verbindungen als solche isoliert.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren, das  sich am Beispiel des     Natriumsalzes    wie folgt  erläutern lässt,  
EMI0002.0011     
    bietet sowohl was die Zugänglichkeit der       heterocyclischen    Komponente als auch was  deren     Einführung        in    die     Sulfonamidgruppe     anlangt, besondere technische Vorteile. Einer  seits sind nämlich die     2,4,6-Triallioxy-triazine          einfachst    zugänglich, z.

   B. das     2,4,6-Trimeth-          o_Yy-s-triazin    aus Bromcyan und     Natriiun-          methylat    (vergleiche Beilstein, 26, S. 126),  anderseits werden zur Kondensation keine der  sonst oft nötigen, teuren Kondensationsmittel  verbraucht, und endlich kann diese Konden  sation wahlweise an verschiedenen Substraten  vollzogen werden. So können beispielsweise zur .

    Herstellung von Verbindungen der     4-Amino-          aryl-    bzw.     4-Acylamino-aryl-sulfonamid-Reihe,     von welchen eine besondere therapeutische Be  deutung zu erwarten war,     4-Amino-    bzw.     4z          Acylamino-arylsulfonamide    in Form ihrer Al  kalisalze mit dem     2,4,6-Trialkoxy-triazin    an  der     Sulfonamidogr.ippe    umgesetzt werden.

           Überraschenderweise    zeigt die oben geschil  derte Reaktion eine derartige Spezifität, dass  die Alkoholabspaltung aus den beiden Kom  ponenten ausschliesslich mit dem reaktiven  Wasserstoffatom der     Sulfonamidogruppe    er  folgt, während gegebenenfalls vorhandene,  weitere reaktive     Wasserstoffatome,    z. B. solche  kernständiger     Aminogruppen,        nicht    in Reak  tion treten. Dadurch ist aber ein weiterer  Vorteil des Verfahrens gegeben, da damit     aiieh     Verbindungen mit freier     Aminogruppe,    z. B.

         4-Amino-benzolsulfonamid,    direkt der     Hetero-          arylierung    durch den     Triazinrest    in einstufi  ger Reaktion unterworfen werden können.  



  Diese Reaktionsfolge lässt sieh, unter Be  nützung obiger Abkürzungen, wie folgt illu  strieren, wobei die salzbildende kanonische  Komponente wieder durch Natrium v ersinn  bildlicht werden soll:  
EMI0002.0041     
    Die allfällige     Abtrennung-    von nicht um  gesetztem Ausgangsmaterial kann leicht, z. B.  auf Grund der verschiedenen     Aziditäten    der       einzelnen    Partner, erfolgen.    Die     bakteriologische    und     pharmakologische     Prüfung von nach diesem Verfahren gewon  nenen     Produkten    der     Triazinklasse,    wie z. B.

    des 2-(4'-Amino-benzolsiilfonamido)-4,6-di-           methoxy-triazins    zeigte, dass diese neuen     Ver-          bindungen    wertvolle Therapeutika darstellen.  So erwies sich die letztgenannte Verbindung  bei allen Testen den besten, vermutlich teure  ren Sulfonamiden der     Diazinklasse    als min  destens gleichwertig hinsichtlich der Einwir  kung auf bakterielle Erreger, und zwar bei  erstaunlich geringer Toxizität.

   Vor den Ver  tretern der     Diazinklasse    besitzt aber das     2-(4'-          Amino-benzolsulfonamido)    - 4,6 -     dimethoxy-tri-          azin    den therapeutisch höchst wichtigen Vor  teil, dass die bei Raumtemperatur     herstell-          baren,    bis über     30o/oigen    Lösungen des Na  triumsalzes völlig neutral sind (PH = 7).

   Da  durch eignen sie sich aber zur gefahrlosen       Cxabe    auf jedem     parenteralen    Wege besser     als     die viel stärker     alkalisch    reagierenden Lösun  gen der     Natriumsalze    anderer, an sich sonst  bewährter Präparate,     wird    doch     für    Lösun  gen von     Sulfathiazolnatrium        bzw,        Sulfapyri-          midinnatriiun    ein     p.H    von 11,5 bis 12,5 ange  geben     (Vonkennel,    Deutsch.     med.Wochenschr.,     39, 954 [1942] ).

   Aber auch mit organischen  Basen, wie dem     4-Aminomethyl-benzolsiilfon-          amid,    lassen sich     -wohlkristallisierte        Salze    ge  winnen, die     wiederum    eine für ihren lokalen  Anwendungsbereich günstige Schwerlöslich  keit besitzen.  



  <I>Beispiel 1</I>  19,4 g     Sulfanilamid-Natrium    und 17,2 g       Trimethoxy-s-triazin    werden mit 100     em3    Me  thanol, enthaltend 0,23 g Na als     Methylat,    ver  setzt und 24 Stunden unter     Rückflusskühlung     erhitzt. Dann wird das     Lösungsmittel        abdestil-          liert,    der Rückstand in Wasser gelöst und bei       sodaalkalischer    Reaktion 3 g     Sulfanilamid    ab  geschieden.

   Beim nachfolgenden Neutralisie  ren der     Mutterlauge    erhält man 23,4 g     2-Sul-          fanilamido-4,6-dimethoxy-s-triazin    vom F =  134-138  C. Durch     Umkristallisieren    aus ver  dünnter Essigsäure erhält man 20-21 g eines  reinen Präparates vom F = 137-141  C.  



  Der angegebene     Schmelzpunkt    des freien       2-Sulfanilamido-4,6-diinethoxy-s-triazins    von  137-l.41  C entspricht dem Monohydrat die  ser Verbindung und ist bei Einhaltung des  im Beispiel angegebenen Syntheseweges, ins-    besondere- aber der Reinigungsvorschrift, stets  reproduzierbar.

   Bei Veränderung, der     _        Kri-          stallisätionsbedingungen    (Variation von Lö  sungsmittel und Dauer des     Erhitzens)    kann das  Reaktionsprodukt auch andere     Schmelzpunkte     zeigen, da es auch in wasserfreier oder     lösungs-          mittelhaltiger    Form vorkommt und oben  drein diese wie auch die wasserhaltige Form  mehrere     Modifikationen    mit verschiedenen       Schmelzpunkten    besitzen; es sei hier besonders  eine wasserfreie Form mit dem     Schmelzpunkt     von 170-175  C erwähnt.

   Die Schmelzpunkt  angabe ist für das     2-Siilfanilamido-4,6-di-          methoxy    - s -     triazin    daher     uncharakteristiscli     und zur Identifizierung nicht geeignet. Die  Schmelzpunkte der     Salze    dieser     Verbindung     sind     reproduzierbar.     



  <I>Beispiel 2</I>  2,14g     N4-Acetylstilfanilamid    werden mit  einer Lösung von 0,23g Natrium in 20     cm3     Methanol und 1,72 g     Trimethoxy-s-triazin    ver  setzt. Nach sechsstündigem Erhitzen unter       Rüekflusskühlung    wird das Lösungsmittel ab  destilliert und der Rückstand mit 30     eins     Wasser versetzt: Dabei scheiden sich 1,45 g       Trimethoxytriazin    aus. Nach dem     Alifiltrieren     werden bei     sodaalkalischer    Reaktion 1,25 g       N4-Acetylsulfanilamid    abgetrennt.

   Beim nach  folgenden Ansäuern der Mutterlauge erhält  man 0,4 g     2-(N4-Acetylsulfanilamido)-4,6-di-          methoxy-s-triazin    vom F = 209-211  C.  



  <I>Beispiel 3</I>  3,29 g     2-Sulfanilamido-4,6-dimethoxy-s-tri-          azinwerden    in 15     eins    absolutem Methanol,  welches 0,23 g     Natrium    gelöst enthält, ein  getragen, von einer geringen Trübung     abfil-          triert    und mit Äther versetzt. Dabei erhält  man in quantitativer Ausbeute das Na-Salz  der eingesetzten Verbindung. Die Verbindung  ist bei PH = 7     zii    über     301/o    in Wasser von  20  C löslich.  



  <I>Beispiel 4</I>  1,645 g 2 -     Sulfanilamido    -     4,6-dimethoxy-s-          triazin    werden     in    7     cm-9    absolutem Methanol  in der Hitze gelöst und mit einer heissen Lö  sung von 0,94 g     4-Aminomethyl-sulfanilamid         versetzt. Beim Abkühlen     und-    Versetzen mit  Äther kristallisiert     in    quantitativer     Ausbeute     das     4-Aminomethyl-sulfanilamidosalz    des 2  Sulfanilamido-4,6-dimethoxy-s-triazins aus.

    Die     Verbindung        schmilzt    bei 173-174  C, ist       neutral        zu        1,7%        in        Wasser        von        20         C        löslich     und besitzt wertvolle antibakterielle Eigen  schaften.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Aryl- siLlfonamido)-1,3,5-triazine der allgemeinen Formel EMI0004.0020 (worin Ar einen durch eine N-haltige Gruppe substituierten aromatischen Rest, R, und R2 Alkoxygruppen bedeuten), dadurch gekenn zeichnet, dass man als Salze vorliegende,
    im aromatischen gern durch eine N-haltige Gruppe substituierte Arylsulfonamide mit Alkoxytriazinverbindungen der allgemeinen Formel EMI0004.0030 (in welcher R, und R2 die oben angegebene Bedeutung besitzen und R3 einen Alkylrest bedeutet) unter Abspaltung des entsprechen den Alkohols R30H umsetzt, die anfallenden Salze der Verfahrensprodukte in die zugehöri gen freien Verbindungen überführt und diese isoliert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmate rial ein durch eine Aminogruppe substituier tes Arylsulfonamid verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmate rial 4 - Amino - benzolsulfonanmid verwendet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmate rial ein durch eine Acylaminogruppe substi tuiertes Arylsulfonamid verwendet wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmate rial 4-Acetylamino-benzolsulfonamid verwen det wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Trialkoxy-s-tri- azin das 2,4,6-Trimethoxy-s-triazin verwendet wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als freie Ver bindungen isolierten Verfahrensprodukte in Salze übergeführt werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als freie Ver bindungen isolierten Verfahrensprodukte in 4-Aminomethyl-benzolsulfonamid-Salze über geführt werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als freie Ver- bindungen isolierten Verfahrensprodukte in Salze anorganischer Basen übergeführt wer den. 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als freie Ver bindungen isolierten Verfahrensprodukte in Natriumsalze übergeführt werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die als freie Ver- bindungen isolierten Verfahrensprodukte in Ammoniumsalze übergeführt werden.
CH317295D 1952-03-20 1953-03-07 Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Arylsulfonamido)-1,3,5-triazine CH317295A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT317295X 1952-03-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH317295A true CH317295A (de) 1956-11-15

Family

ID=3671475

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH317295D CH317295A (de) 1952-03-20 1953-03-07 Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Arylsulfonamido)-1,3,5-triazine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH317295A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0014390B1 (de) 2-Amino-8-cyclopropyl-5-oxo-5,8-dihydro-pyrido (2,3-d) pyrimidin-6-carbonsäuren, sie enthaltende Arzneimittel sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2359773C2 (de)
CH317295A (de) Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Arylsulfonamido)-1,3,5-triazine
DE944855C (de) Verfahren zur Herstellung neuer 2-(Arylsulfonamido)-1, 3, 5-triazine
DE2620777A1 (de) Neue derivate des 1-hydroxy-benzo-2,3, 1-diazaborins und verfahren zu deren herstellung
US2934535A (en) Z-amino-x-trifluoromethylanilino-s
DE896492C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Halogenarylamino-4-amino-1, 3, 5-triazinderivaten
DEO0002832MA (de)
DE1121052B (de) Verfahren zur Herstellung von 4, 5-substituierten 2-Amino-oxazolen
CH407096A (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Diisothiocyanaten
AT277277B (de) Verfahren zur herstellung von neuen sulfonylharnstoffderivaten
CH509992A (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonamiden
DE870552C (de) Verfahren zur Herstellung neuer Amidinsalze
AT203011B (de) Verfahren zur Herstellung von 3, 5-Dioxo-2,3,4, 5-tetrahydro- 1,2,4-triazin (6-Azauracil) bzw. von Substitutionsderivaten desselben
AT222124B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonamiden der Pyrimidinreihe
EP0484660A1 (de) Neue 5-(Phenoxyalkanoylamino)-uracile, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Arzneimittel
CH365730A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Triazine
AT227696B (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Amino-oxazolen
DE910654C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Halogenarylamino-4-amino-1,3, 5-triazinderivaten
AT204047B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Triazine
AT203508B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten 3,5-Dioxo-tetrahydro-1,2,6-thiadiazin-1,1-dioxyden
CH403785A (de) Verfahren zur Herstellung von alkylierten Pyrazolopyrimidinen
DE1193499B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Sulfonamide
DE3135728A1 (de) Verfahren zur herstellung von apovincaminsaeureestern
CH382751A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Pyrazolo-pyrimidine