Korb
Bei den bisher für relativ schwere Lasten verwendeten K¯rben. kommt es häufig, vor, dass die Befestigung der Henkel an der Korbwand zu schwach ist und die Henkel mit der Zeit abgerissen werden. Auch kommt es vor, daS3 die Gleitkufen, die bei solchen Korben manchmal verwendet werden, mit ihren Enden an- stossen und beschädigt werden. Ferner hält manchmal der Boden nicht fest genug mit den KorbwÏnden zusammen, so dass er sich von demselben, zu l¯sen beginnt, was eine Reparatur des Korbes erforderlieh macht.
Bei dem erfindungsgemässen Korbe sind diese Nachteile behoben, indem er einen Rah- men besitzt mit einem mittleren Teil, der zwei Gleitkufen bildet, auf welehen der Korbboden ruht, und mit zwei sich gegen berliegenden, beziiglich des Mittelteils aufgebogenen Sei tenteilen, die zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel dienen.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus- führungsbeispiel des Eorbes nach der Erfin dung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 einen Aufriss des Korbes,
Fig. 2 einen Seitenri¯ desselben,
Fig. 3 den Rohrrahmen,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 von Fig. 1
Der Korb weist einen geschlossenen Rahmen 1 aus Rohr, z. B. Aluminiumrohr, auf.
Der mittlere Teil 1' dieses Rahmens bildet zwei Gleitkufen, auf weTchen der Boden 2 des 0 Korbes ruht. Die beiden sich gegenüberliegen- den, bezüglich des Mittelteils aufgebogenem Seitenteile l" des Rahmens dienen zur Versteifung der Korbwand und zur Bildung zweier Henkel 4. Die zur Versteifung der Korbwand dienenden Absehnitte d'er Teile 1" sind in die aus Weidenruten 5 gefloehtene Korbwand miteingefloehten, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht Die über die Korbwand hervorstehenden Abschnitte der Rahmenseitenteile l", welche die Henkel, 4 bilden, sind ebenfalls mit Weidenruten umwunden. In der Abwicklung in eine Ebene ist der in Fig. 3 für sieh allein gezeigte Rahmen rechteekformig.
Beim Tragen des Korbes wird d'as Gewicht nicht von der Korbwandung, sondern vom Rahmen aufgenommen, wobei der Korbboden von unten gestützt wird. Es ist daher weder ein Abreissen der Henkel noch ein Losen des Bodens zu bef rchten. Dabei kann der Korbrand 6 sehr wohl schwächer. ausgeführt werden als bei den.'bisher üblichen Korben. Die Gleitkufen haben keine Enden, mit denen sie anstossen konnten, sondern gehen konftinuier- lieh in die nareh oben gerichteten Teile über.
Da der Rahmen aus Rohr besteht, hat er bei relativ geringem Gewicht enie gro¯e Steifheit.
An Stelle von Aluminium k¯nnte man auch Stahl oder ein anderes Leichtmetall verwen- den. Man konnte den Rahmen, auch ams vege- tabilischem Rohr, z. B. Bambusrohr, herstellen.
Der Rahmen 1 braueht natürlieh nieht ein UNTBRANSPRÜCHB 1. Korb nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Rahmen aus Leicht metallrohr besteht.
basket
With the baskets used so far for relatively heavy loads. it often happens that the attachment of the handles to the basket wall is too weak and the handles are torn off over time. It also happens that the runners, which are sometimes used in such cages, hit with their ends and are damaged. Furthermore, sometimes the base does not hold together firmly enough with the basket walls that it begins to detach from the same, which makes it necessary to repair the basket.
In the basket according to the invention, these disadvantages are eliminated by having a frame with a central part that forms two skids on which the basket base rests, and with two opposing side parts that are bent up with respect to the central part and which are used to stiffen the Basket wall and to form two handles.
The accompanying drawing shows an exemplary embodiment of the Eorbes according to the invention. Show it :
Fig. 1 is an elevation of the basket,
Fig. 2 is a side view of the same,
3 the tubular frame,
FIG. 4 shows a section along the line 4-4 of FIG. 1
The basket has a closed frame 1 made of pipe, e.g. B. aluminum tube.
The middle part 1 'of this frame forms two skids on which the bottom 2 of the basket rests. The two opposite side parts 1 ″ of the frame, which are bent up with respect to the central part, serve to stiffen the basket wall and to form two handles 4. The parts 1 ″ serving to stiffen the basket wall are also flown into the basket wall made of willow branches 5 As can be seen in particular from FIG. 4, the sections of the frame side parts 1 ″ which protrude beyond the basket wall and form the handles 4, 4 are also wrapped with willow branches .
When carrying the basket, the weight is not taken up by the wall of the basket, but by the frame, with the basket bottom being supported from below. There is therefore no risk of the handles tearing off or the bottom becoming loose. The basket rim 6 can very well be weaker. are carried out than the baskets customary to date. The runners have no ends with which they could strike, but go continuously over into the parts facing upwards.
Since the frame is made of tube, it has a relatively low weight and great rigidity.
Instead of aluminum, steel or another light metal could also be used. You could use the frame, also on a vege- table tube, e.g. B. bamboo cane.
The frame 1 doesn’t need an UNTBRANSPRÜCHB 1. Basket according to patent claim, characterized in that the frame is made of light metal tube.