CH317982A - Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch KaltverformungInfo
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- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D7/00—Modifying the physical properties of iron or steel by deformation
- C21D7/02—Modifying the physical properties of iron or steel by deformation by cold working
- C21D7/10—Modifying the physical properties of iron or steel by deformation by cold working of the whole cross-section, e.g. of concrete reinforcing bars
- C21D7/105—Modifying the physical properties of iron or steel by deformation by cold working of the whole cross-section, e.g. of concrete reinforcing bars of concrete reinforcing bars
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Description
Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung Die Erfindung bezieht. sich auf ein Ver fahren znr Fest-igkeitserhöhiulg von stabför- inigem Stahl, z.
B. Bewehrungsstahl, durch Kaltverforrnumg, bei welchem der Stahlstab schrittweise einer Behandlungszone zugeführt wird, worauf die Kaltverformung durch die relative Bewegaing von Einspannvorrielitun- mc.n erfolgt.
Bei den bisher bekannten 'Verfahren zur Festigkeitserhöhung von Stahlstäben durch Kaltverformung wurden diese der Behand lungszone von oben oder seitwärts zugeführt, während die Stäbe nach der Kaltverformung ans der Behandlungszone seitwärts herausge nommen worden sind. Hierdurch entstehen gewisse Nachteile, die im folgenden näher er läutert werden und die besonders bei langen Stäben auftraten.
Bei den bekannten Verfah ren hat. man deshalb Stahlstäbe in im voraus abgewhnittenen Längen, die besonders im Hinblick auf den Transport ziemlich kurz sind, z. B. unter 20 m, kaltverformt.
Wenn der Ausgangswerkstoff in Stäbe von bestimmter Länge.zerschnitten wird, entstehen Verluste in den Walzwerken sowie auf den Baustellen, da die zu verwendenden Längen der Länge der Stäbe, die in den bisher be kannten Maschinen behandelt werden können, nicht entsprechen.
Gemäss der Erfindung werden diese NTaeli- teile dadurch vermieden, dass der Stahlstab axial durch eine erste Einspannvarriehttuig in die Behandlungszone eingeführt und axial durch eine zweite Einspannvorrichtung von dieser Beliandlungszone weggeführt wird, wo bei dieser Stahlstab als ein fortlaufender Strang von mindestens zwei Vorratstrommeln abwechselnd abgespult wird.
Ilin weiterer Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zur Durchführung des Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist., dass sie zwei Einspannvorrichtungen enthält, in .denen ein Stahlstab an zwei Stellen erfasst werden kann, wobei die Einspannvorlichtun- gen gegeneinander beweglich sind, um die Kaltverformung vorzunehmen und jede Ein- spannvorrichtung so geetaltet ist,
dass der Stahlstab durch ,sie in seiner Längsrichtung verschoben werden kann.
Ausfühningsbeispiele des Erfindungsge- genstandes sind in der beigelegten. Zeichnung veranschaulicht. Das erfindungsgemässe Ver fahren wird beispielsweise erläutert.
Fig.l zeigt. eine Anlage zur Kaltverfor mung von BewehrLmgsstahl., von der Seite ge sehen.
Fig.2 zeigt, einen Teil einer andern Aus- führungsform der Anlage, und Fig. 3 zeigt. einen Teil einer weiteren Aus- führu.ngsfonn der Anlage.
Von einer auf, der waagrechten Achse 2 mit den Lagerböcken 1 aufgehängten Trom- mel 3, beispielsweise mit 1000 m Bewehiaings- stahl, wird der Bewehrungsstahl bei der in Fig.1 gezeigten Anlage durch eine Richtma- schine 4 zu einer festen Einspanndocke 5 ge leitet.
Durch deren zusammenspannbare Bak- ken 6"dureh eine Reihe ringförmiger Stützen, d. h. mit Löchern versehene Ständer 7, von denen nur zwei in der Zeichnung dargestellt sind, und durch ein Paar Vorschubrallen 8 wird der Stahlstrang <B>zu,</B> einer verschiebbaren Docke 9 mit dem drehbaren Einspannkopf 10 geführt und weiter durch eine hohle Welle 11 zu einer Maschinenschere 12, durch die der fertigbehandelte Stahl abgeschnitten wird.
Ein Paar Vorschubrollen 13 führen nach dem Abschneiden den fertigen Stahlstrang zu ein stellbaren automatischen Scheren 14, 15 und 16, die den Stahl in passende Gebrauchslängen abschneiden, die in die Magazine 17, 18, 19 und 20 fallen.
Der entweder in Stäben oder in Ringen gelieferte Ausgangswerkstoff wird zusammen- geschweisst und auf der in Fig. 1 gezeigten Trommel 3 je nach der Stärke des Stabes in Längen z. B. von 1000 bis 3000 m aufgespult.
Die Maschine ist mit zwei Trommeln versehen, so dass auf einer Trommel aufgespult wird, während von der andern Trommel der Stahl der Behandlung zugeführt wird. Wenn die zur Behandlung benutzte Trommel leer ist, wird das freie Ende des Stranges von der leeren an das freie Ende des Stranges auf der inzwischen völlig aufgespulten Trommel ge schweisst und der Herstellungsvorgang kann ohne längere Unterbrechung fortgesetzt wer den.
Vor dem ersten Start muss die Maschine gefädelt werden, d. h. der Stahlstrang muss von der Trommel 3 zum Einspannkopf 10 durchgezogen werden. Wenn der Strang in den Einspannkopf 10 eingeführt ist, kann die Herstellung beginnen und die Maschine wird das auf der Rolle 3 aufgespulte Material fer tig behandeln.
NTachdem .der Strang an den Strang der andern Trommel geschweisst ist, wird die Maschine ohne jede Einstellung in Gang gesetzt und die Herstellung fortgesetzt.
Bei der Ingangsetzung der Maschine werden zuerst die Einspannköpfe 6 und 10, die durch Pressluft oder hydraulisch angetrieben werden, um dien Stahl geschlossen. Danach springt der Motor an, der entweder durch einen Ketten antrieb 21 (siehe Fig.1.) oder durch Sehrau benant:
rieb oder hydraulisch die Docke 9, die sieh bei der Ingangsetzung in ihrer innersten Stellung befindet, von der festen Docke 5 fort bewegt., wodurch eine Streckung des Stahl stranges hervorgerufen wird. Vor, nach oder gleichzeitig mit dem Beginn der Streckung wird ein Motor 22 in Gang gesetzt, der durch einen.
Riemenantrieb 23 und ein in der Docke 9 angebrachtes Getriebe den Einspanakopf 1.0 dreht, so dass eine Verwindung dea in dem Einspannkopf 6 feztgehaltenen Stahlstranges erfolgt.. Wenn die gewünschte Streckung und Verwindung erreicht. ist, werden die Ein spannköpfe 6 und 10 geöffnet. und die V or- schübrollen 8 in Gang gesetzt.
Die Vorschub rollen 8"die durch ihre Umdrehung den fertig behandelten Stahlstrang durch die Docke 9 s -hiel)en und gleichzeitig neuen Stahl von der Trommel 3 in die lIasehine ziehen, werden von einer einstellbaren Messvorrichtung ge steuert, die den Vorschub zum Stillstand bringt, wenn der letzte Teil des behandelten Stahlstranges an den Einspannkopf 10 ge langt.
Gleichzeitig damit, dass die Vorschub rollen 8 neuen Stahl in die lflasehine ziehen, fährt die Docke 9 zu ihrer Ausgangsstellung zurück, an die sie gelangt unmittelbar nach dem die Vorsehubrollen zum Stillstand ge bracht sin d.
Wenn die Docke 9 ihre Ausgangs- stellung erreicht hat, schneidet die Schere 12 den fertig behandelten Stahlstrang ab, und die Rollen 13 führen diesen zu den Scheren 14, 15 und 16, die ihn in -passende Gebrauchs- längen aufteilen. Gleichzeitig hiermit. sehli.e- ssen sich die Einspanaköpfe 6 und 10 um den neuen Stahlstrang, und der nächste Vorgang kann beginnen.
Wenn man .sich aber zur Zeit der Herstellung über die Längen, in die der Stahl aufzuteilen ist, nicht im klaren ist., dann kann man den Stahlstrang entweder in grossen Längen von beispielsweise 25 bis 100 m auf Lager legen oder ihn auf eine ALlfwickeltrom- mel spirl.en, von der er später abgewickelt und in den gewünschten Längen abgeschnitten werden kann.
Fi g. 2 zeigt, -eine Anlage finit einer Vorrats trommel 3, die um zwei zueinander rechtwink- lig stehende Achsen 24 und 25 drehbar ist, und Fig. 3 zeigt eine Anlage, die ausserdem eine Aufwickeltrommel 26 hat, .die um zwei zuein ander rechtwinklig stehende Achsen 27 und <B>28</B> drehbar ist.
Um sicherzustellen, da.ss der ganze Strang kaltverformt. wird, ist es vorteilhaft, weim die Weglänge jeder einzelnen schrittweisen Vor- fühxaing des Stahlstranges kürzer als die Länge .der Behandlungszone oder dieser gleich ist., so dass kein Teildes Stranges die Behand- lungszone durchlaufen kann, ohne kaltver formt zu werden.
Bei dem beschriebenen Verfahren lassen sich weit grössere Längen von Bewehrungs- stahl als bei den bisher bekannten Verfahren behandeln, da Stäbe, die bis 100 m lang oder noch länger sind; fortlaufend verformst wer den können.
Die Zuführung des Materials zur Behandlungszone und die Abführung davon erfordern viel einfachere Transportmittel, als es beiden bisher=bekannten Anlagen der Fall ist, lind dazu kommt, d'ass die Vorführung be deutend schneller als bei diesen stattfinden kann. Die Anlage wird deshalb mit einem ge ringeren Kraftverbrauch arbeiten und eine grössere Produktionskapazität haben als die bisher bekannten Anlagen,
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung, bei welchem der Stahlstab schrittweise einer Behandlungszone zugeführt wird, worauf die Kaltverformung durch die relative Bewegung von Einspannvorriehtungen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlstab axial durch eine erste Einspannvorrichtung in die Be handlungszone eingeführt und axial durch eine zweite Einspannvorrichtung von dieser Behandlungszone weggeführt wird,wobei die ser Stahlstab als ein fortlaufender Strang von mindestens zwei Vorratstrommeln abwechselnd abgespult wird. II. Maschine zur Durchführung des Ver fahrens mach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Einspannvorrich- tu.ngen enthält," in denen ein Staltilstab an zwei Stellen erfasst werden kann,wobei die Ein- epannvorTichtungen gegeneinander beweglieb sind, um die Kaltverfoirnung vorzunehmen -und jede Einspannvorrichtung so gestaltet ist, d'ass der Stahlstab durch sie in seiner Längsrichtung verschoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Stahlstab ver wunden wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass der Stahlstab ge- streckt wird. 3. Verfahren nach Unteransprüchen 1 und 2. 4.Verfahren nach Patentanuprizeh I, da durch gekennzeichnet, dass der kaltbehandelte Stab nach dem Vorschub abgeschnitten wird und an eine Reihe Scheren geführt wird, deren Abstand voneinander entsprechend der erwünschten (xebrauchslängen verstellbar ist, und die alle auf einmal den abgeschnittenen Teil des Stabes in die gewünschten endgül tigen Gebrauchslängen abschneiden. 5.Verfahren. nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass jede schrittweise Vorschubbewegung des fortlaufenden Stran- ges kürzer ist als der Abstand zwischen den beiden Einspannvorrichtungen bei Beginn der Ka:ltbearbeittmgsperiode. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche Ein spannvorrichtung nach. Abschluss der KaIt- bearbeitungsperiode zu gleicher Zeit mit der Vorschubbewegung des Stahlstabes in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird. 7.Verfahren nä.eh Unteranspruch 5, da- durch gekennzeichnet, d@ass da,iAbsehneidendes fertigbehandelten Teils des Stahlstabes, das unter Zuhilfenahme einer auf der beweglichen Einspannvorrichtung montierten Schere statt- findet,unmittelbar nachdem diese in ihre Ausgangsstellung zurückgelangt ist und un mittelbar vor der nächsten galtbearbeitiings Periode erfolgt. B.Verfahren nach Unteranspruch 7,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass der. Stahlstab von der Behandlungszone mit seinem vordern Ende gegen eine Anschlagfläche geführt wird, die die Vorschubbewegung des Stahls anhält, wonach derselbe mit, mindestens einer Schere in .gewünschte Längen abgeschnitten wird. 9.Maschine nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Vorratstrommel lind Mittel, um einen zusammenhängenden Stahl strang von der Trommel durch die Einspann- vori@ichtungen zu führen.10. Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Vorratstrom mel um eine Achse quer zur VorführL.inggrich- tung und um eine Achse parallel zur Vorfüh- rLmgsrichtung drehbar ist.11. Maschine nach Unteranspruch 9, ge kennzeichnet durch eine Aufwickeltrommel, die um eine Achse quer zur Vorführungsrich tung und um eine Achse parallel zur Vorfüh- rungsrichtung drehbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE317982X | 1952-03-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH317982A true CH317982A (de) | 1956-12-15 |
Family
ID=20307767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH317982D CH317982A (de) | 1952-03-29 | 1953-03-26 | Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH317982A (de) |
-
1953
- 1953-03-26 CH CH317982D patent/CH317982A/de unknown
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