CH317982A - Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung

Info

Publication number
CH317982A
CH317982A CH317982DA CH317982A CH 317982 A CH317982 A CH 317982A CH 317982D A CH317982D A CH 317982DA CH 317982 A CH317982 A CH 317982A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steel
rod
steel rod
dependent
cut
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Tentor Steel Company Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tentor Steel Company Limited filed Critical Tentor Steel Company Limited
Publication of CH317982A publication Critical patent/CH317982A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D7/00Modifying the physical properties of iron or steel by deformation
    • C21D7/02Modifying the physical properties of iron or steel by deformation by cold working
    • C21D7/10Modifying the physical properties of iron or steel by deformation by cold working of the whole cross-section, e.g. of concrete reinforcing bars
    • C21D7/105Modifying the physical properties of iron or steel by deformation by cold working of the whole cross-section, e.g. of concrete reinforcing bars of concrete reinforcing bars

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von     stabförmigem    Stahl  durch Kaltverformung    Die Erfindung bezieht. sich     auf    ein Ver  fahren     znr        Fest-igkeitserhöhiulg    von     stabför-          inigem    Stahl, z.

   B.     Bewehrungsstahl,    durch       Kaltverforrnumg,    bei welchem der Stahlstab       schrittweise    einer     Behandlungszone    zugeführt  wird, worauf die Kaltverformung durch die  relative     Bewegaing    von     Einspannvorrielitun-          mc.n        erfolgt.     



  Bei den     bisher    bekannten 'Verfahren zur       Festigkeitserhöhung    von Stahlstäben durch  Kaltverformung wurden diese der Behand  lungszone von oben oder     seitwärts    zugeführt,  während die Stäbe nach der     Kaltverformung          ans    der Behandlungszone seitwärts herausge  nommen     worden    sind. Hierdurch entstehen       gewisse    Nachteile, die im folgenden näher er  läutert werden und die besonders bei langen  Stäben auftraten.

   Bei den bekannten Verfah  ren hat. man deshalb Stahlstäbe in im voraus       abgewhnittenen    Längen, die besonders im  Hinblick auf den Transport ziemlich     kurz     sind, z. B. unter 20 m, kaltverformt.  



  Wenn der     Ausgangswerkstoff    in Stäbe von       bestimmter        Länge.zerschnitten    wird, entstehen  Verluste in den Walzwerken sowie auf den       Baustellen,    da die     zu    verwendenden Längen  der Länge der Stäbe, die in den bisher be  kannten     Maschinen    behandelt werden können,  nicht entsprechen.  



  Gemäss der Erfindung werden diese     NTaeli-          teile    dadurch vermieden, dass der Stahlstab         axial    durch eine erste     Einspannvarriehttuig     in die     Behandlungszone    eingeführt und axial       durch    eine zweite     Einspannvorrichtung    von       dieser        Beliandlungszone        weggeführt    wird, wo  bei dieser Stahlstab als ein     fortlaufender     Strang von mindestens zwei Vorratstrommeln  abwechselnd     abgespult    wird.  



       Ilin    weiterer Gegenstand der Erfindung  bildet eine Maschine zur     Durchführung    des       Verfahrens,    die dadurch     gekennzeichnet        ist.,     dass sie zwei     Einspannvorrichtungen    enthält,  in .denen ein Stahlstab an zwei Stellen     erfasst     werden kann, wobei die     Einspannvorlichtun-          gen    gegeneinander beweglich sind, um die       Kaltverformung    vorzunehmen und jede     Ein-          spannvorrichtung    so     geetaltet    ist,

   dass der  Stahlstab durch     ,sie        in    seiner Längsrichtung  verschoben werden kann.  



       Ausfühningsbeispiele    des     Erfindungsge-          genstandes    sind in der     beigelegten.        Zeichnung     veranschaulicht. Das     erfindungsgemässe    Ver  fahren wird     beispielsweise    erläutert.  



       Fig.l    zeigt. eine Anlage zur Kaltverfor  mung von     BewehrLmgsstahl.,    von der Seite ge  sehen.  



       Fig.2    zeigt, einen Teil einer andern     Aus-          führungsform    der Anlage, und       Fig.    3 zeigt. einen Teil einer weiteren     Aus-          führu.ngsfonn    der Anlage.  



  Von einer auf, der waagrechten Achse 2  mit den Lagerböcken 1 aufgehängten Trom-           mel    3,     beispielsweise    mit 1000 m     Bewehiaings-          stahl,        wird    der     Bewehrungsstahl    bei der in       Fig.1    gezeigten Anlage durch eine     Richtma-          schine    4 zu einer festen     Einspanndocke    5 ge  leitet.

   Durch deren     zusammenspannbare        Bak-          ken        6"dureh    eine Reihe ringförmiger Stützen,  d. h. mit Löchern versehene Ständer 7, von  denen nur zwei in der Zeichnung     dargestellt          sind,    und durch ein Paar     Vorschubrallen    8  wird der     Stahlstrang   <B>zu,</B> einer verschiebbaren  Docke 9 mit dem drehbaren     Einspannkopf    10       geführt    und weiter durch eine hohle Welle 11       zu    einer Maschinenschere 12, durch die der       fertigbehandelte    Stahl abgeschnitten wird.

    Ein Paar     Vorschubrollen    13 führen nach dem       Abschneiden    den fertigen     Stahlstrang        zu    ein  stellbaren automatischen Scheren 14, 15 und  16, die den Stahl in passende Gebrauchslängen       abschneiden,    die in die Magazine 17, 18, 19  und 20 fallen.  



  Der entweder in Stäben oder in Ringen       gelieferte        Ausgangswerkstoff    wird     zusammen-          geschweisst    und auf der in     Fig.    1 gezeigten  Trommel 3 je nach der Stärke des     Stabes    in  Längen z. B. von 1000     bis    3000 m aufgespult.

    Die Maschine ist mit zwei Trommeln versehen,  so     dass    auf einer Trommel aufgespult wird,  während von der andern Trommel der     Stahl     der     Behandlung    zugeführt     wird.    Wenn die  zur     Behandlung    benutzte Trommel leer     ist,     wird     das    freie Ende des Stranges von der  leeren an das freie Ende des Stranges auf der  inzwischen völlig     aufgespulten        Trommel    ge  schweisst     und    der     Herstellungsvorgang    kann  ohne längere     Unterbrechung    fortgesetzt wer  den.

   Vor dem ersten Start muss die Maschine  gefädelt werden, d. h. der     Stahlstrang    muss       von    der Trommel 3 zum     Einspannkopf    10       durchgezogen    werden. Wenn der Strang in  den     Einspannkopf    10     eingeführt    ist, kann die  Herstellung beginnen und die Maschine wird  das auf der Rolle 3 aufgespulte Material fer  tig behandeln.

       NTachdem    .der Strang an den       Strang    der andern Trommel geschweisst     ist,     wird die     Maschine    ohne jede     Einstellung    in  Gang     gesetzt        und        die        Herstellung        fortgesetzt.     



  Bei der     Ingangsetzung    der Maschine werden  zuerst die     Einspannköpfe    6 und 10, die durch         Pressluft    oder     hydraulisch    angetrieben werden,  um     dien    Stahl     geschlossen.    Danach     springt    der  Motor an, der entweder durch einen Ketten  antrieb 21 (siehe     Fig.1.)    oder durch Sehrau  benant:

  rieb oder     hydraulisch    die Docke 9, die  sieh bei der     Ingangsetzung    in ihrer innersten       Stellung        befindet,    von der     festen    Docke 5 fort  bewegt., wodurch eine Streckung des Stahl  stranges     hervorgerufen    wird. Vor, nach oder  gleichzeitig mit dem     Beginn    der Streckung  wird ein Motor 22 in Gang gesetzt, der durch  einen.

   Riemenantrieb 23 und ein in der Docke  9 angebrachtes Getriebe den     Einspanakopf    1.0  dreht, so dass eine     Verwindung        dea    in dem       Einspannkopf    6     feztgehaltenen    Stahlstranges       erfolgt..    Wenn die     gewünschte    Streckung und       Verwindung    erreicht. ist, werden die Ein  spannköpfe 6 und 10 geöffnet. und die V     or-          schübrollen    8 in Gang gesetzt.

   Die Vorschub  rollen     8"die    durch ihre Umdrehung den fertig  behandelten Stahlstrang durch die Docke 9  s     -hiel)en    und     gleichzeitig    neuen     Stahl    von der  Trommel 3 in die     lIasehine    ziehen, werden  von einer einstellbaren     Messvorrichtung    ge  steuert, die den Vorschub zum Stillstand  bringt, wenn der letzte Teil des behandelten       Stahlstranges    an den     Einspannkopf    10 ge  langt.

   Gleichzeitig damit, dass die Vorschub  rollen 8 neuen Stahl in die     lflasehine    ziehen,  fährt die     Docke    9 zu ihrer     Ausgangsstellung     zurück, an die     sie    gelangt unmittelbar nach  dem die     Vorsehubrollen    zum     Stillstand    ge  bracht     sin    d.

   Wenn die     Docke    9 ihre     Ausgangs-          stellung    erreicht hat, schneidet die Schere 12  den fertig     behandelten        Stahlstrang    ab, und  die Rollen 13 führen diesen zu den Scheren 14,  15 und 16, die ihn in     -passende        Gebrauchs-          längen    aufteilen. Gleichzeitig     hiermit.        sehli.e-          ssen    sich die     Einspanaköpfe    6 und 10 um den  neuen Stahlstrang, und der nächste Vorgang       kann    beginnen.

   Wenn man .sich aber zur Zeit  der     Herstellung    über die Längen, in die der  Stahl aufzuteilen ist, nicht im klaren ist., dann  kann man den Stahlstrang entweder in grossen  Längen von     beispielsweise    25 bis 100 m auf  Lager legen oder ihn auf eine     ALlfwickeltrom-          mel        spirl.en,    von der er später abgewickelt und      in den     gewünschten    Längen abgeschnitten  werden kann.  



       Fi        g.    2     zeigt,    -eine     Anlage        finit    einer Vorrats  trommel 3, die um zwei zueinander     rechtwink-          lig    stehende Achsen 24 und 25 drehbar ist,  und       Fig.    3 zeigt eine Anlage, die ausserdem eine       Aufwickeltrommel    26 hat, .die um zwei zuein  ander rechtwinklig     stehende    Achsen 27 und  <B>28</B> drehbar ist.  



  Um     sicherzustellen,        da.ss    der ganze Strang  kaltverformt. wird, ist es vorteilhaft,     weim    die  Weglänge jeder einzelnen schrittweisen     Vor-          fühxaing    des     Stahlstranges    kürzer     als    die  Länge .der Behandlungszone oder dieser gleich  ist., so dass kein Teildes Stranges die     Behand-          lungszone    durchlaufen kann,     ohne    kaltver  formt zu werden.  



  Bei dem beschriebenen Verfahren     lassen     sich weit grössere Längen von     Bewehrungs-          stahl    als bei den bisher bekannten Verfahren  behandeln, da Stäbe, die bis 100 m lang oder  noch länger     sind;        fortlaufend        verformst    wer  den können.

   Die     Zuführung    des     Materials    zur  Behandlungszone und die Abführung davon  erfordern viel einfachere     Transportmittel,        als     es beiden     bisher=bekannten    Anlagen der Fall       ist,    lind dazu kommt,     d'ass    die     Vorführung    be  deutend schneller als bei diesen stattfinden  kann. Die Anlage wird     deshalb    mit einem ge  ringeren Kraftverbrauch arbeiten und eine       grössere        Produktionskapazität    haben als die       bisher    bekannten Anlagen,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung, bei welchem der Stahlstab schrittweise einer Behandlungszone zugeführt wird, worauf die Kaltverformung durch die relative Bewegung von Einspannvorriehtungen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlstab axial durch eine erste Einspannvorrichtung in die Be handlungszone eingeführt und axial durch eine zweite Einspannvorrichtung von dieser Behandlungszone weggeführt wird,
    wobei die ser Stahlstab als ein fortlaufender Strang von mindestens zwei Vorratstrommeln abwechselnd abgespult wird. II. Maschine zur Durchführung des Ver fahrens mach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Einspannvorrich- tu.ngen enthält," in denen ein Staltilstab an zwei Stellen erfasst werden kann,
    wobei die Ein- epannvorTichtungen gegeneinander beweglieb sind, um die Kaltverfoirnung vorzunehmen -und jede Einspannvorrichtung so gestaltet ist, d'ass der Stahlstab durch sie in seiner Längsrichtung verschoben werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Stahlstab ver wunden wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass der Stahlstab ge- streckt wird. 3. Verfahren nach Unteransprüchen 1 und 2. 4.
    Verfahren nach Patentanuprizeh I, da durch gekennzeichnet, dass der kaltbehandelte Stab nach dem Vorschub abgeschnitten wird und an eine Reihe Scheren geführt wird, deren Abstand voneinander entsprechend der erwünschten (xebrauchslängen verstellbar ist, und die alle auf einmal den abgeschnittenen Teil des Stabes in die gewünschten endgül tigen Gebrauchslängen abschneiden. 5.
    Verfahren. nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass jede schrittweise Vorschubbewegung des fortlaufenden Stran- ges kürzer ist als der Abstand zwischen den beiden Einspannvorrichtungen bei Beginn der Ka:
    ltbearbeittmgsperiode. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche Ein spannvorrichtung nach. Abschluss der KaIt- bearbeitungsperiode zu gleicher Zeit mit der Vorschubbewegung des Stahlstabes in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird. 7.
    Verfahren nä.eh Unteranspruch 5, da- durch gekennzeichnet, d@ass da,iAbsehneidendes fertigbehandelten Teils des Stahlstabes, das unter Zuhilfenahme einer auf der beweglichen Einspannvorrichtung montierten Schere statt- findet,
    unmittelbar nachdem diese in ihre Ausgangsstellung zurückgelangt ist und un mittelbar vor der nächsten galtbearbeitiings Periode erfolgt. B.
    Verfahren nach Unteranspruch 7,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass der. Stahlstab von der Behandlungszone mit seinem vordern Ende gegen eine Anschlagfläche geführt wird, die die Vorschubbewegung des Stahls anhält, wonach derselbe mit, mindestens einer Schere in .gewünschte Längen abgeschnitten wird. 9.
    Maschine nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Vorratstrommel lind Mittel, um einen zusammenhängenden Stahl strang von der Trommel durch die Einspann- vori@ichtungen zu führen.
    10. Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Vorratstrom mel um eine Achse quer zur VorführL.inggrich- tung und um eine Achse parallel zur Vorfüh- rLmgsrichtung drehbar ist.
    11. Maschine nach Unteranspruch 9, ge kennzeichnet durch eine Aufwickeltrommel, die um eine Achse quer zur Vorführungsrich tung und um eine Achse parallel zur Vorfüh- rungsrichtung drehbar ist.
CH317982D 1952-03-29 1953-03-26 Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung CH317982A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE317982X 1952-03-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH317982A true CH317982A (de) 1956-12-15

Family

ID=20307767

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH317982D CH317982A (de) 1952-03-29 1953-03-26 Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH317982A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3717698C2 (de)
DE69814882T2 (de) Kombination von 5-ht wiederaufnahme-inhibitoren und h5-ht 1b antagonisten oder partiellen agonisten
DE1015658B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von galvanisiertem Draht
DE1752638A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Federn
DE3010923A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen verarbeiten von stahlstaeben fuer bewehrten beton und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2317325A1 (de) Wickelmaschine
DE69612069T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweissten Bewehrungsmatten
DE1948727A1 (de) Aufwickelvorrichtung fuer bahnfoermiges Gut
DE1452440A1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Zufuehren von in Bundform vorliegendem Walzband,in Bearbeitungslinien fuer Baender
DE69012311T2 (de) Automatisiertes System zum Verpacken und Entfernen von auf Haspeln gewickelten Metalldrahtrollen.
CH317982A (de) Verfahren und Maschine zur Festigkeitserhöhung von stabförmigem Stahl durch Kaltverformung
EP0129209A2 (de) Bandspeichermaschine
DE3231413C2 (de)
DE3005530C2 (de) Drahtliefer- und-richtvorrichtung für drahtverarbeitende Maschinen
DE2619954A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung einer bandoder drahtfoermigen materialbahn
AT200415B (de) Verfahren zur Festigkeitserhöhung von einsträngigem Armierungsstahl durch Kaltverformung
AT214241B (de) Verfahren und Anlage zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern
DE862139C (de) Walzwerk zum Walzen von nahtlosen Rohren aus Hohlbloecken
DE195514C (de)
DE3513831C2 (de)
DE180030C (de)
CH358773A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von metallenen längsgewellten Bändern
DE591727C (de) Verfahren zur Herstellung von geschweissten Rohren aus einem endlosen Bandeisenstreifen
DE1073519B (de) Verfahren zur Herstellung von einsträngigem Bewehrungsstahl unter Kaltverformung
CH560350A5 (en) Stress bearing constructional framework production - has transverse struts wound around spaced parallel rods to give polygonal section