CH318348A - Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen - Google Patents

Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen

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CH318348A
CH318348A CH318348DA CH318348A CH 318348 A CH318348 A CH 318348A CH 318348D A CH318348D A CH 318348DA CH 318348 A CH318348 A CH 318348A
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CH
Switzerland
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motorcycles
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Application number
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Inventor
Albert Roder
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Nsu Werke Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K11/00Motorcycles, engine-assisted cycles or motor scooters with one or two wheels
    • B62K11/02Frames
    • B62K11/04Frames characterised by the engine being between front and rear wheels
    • B62K11/06Frames characterised by the engine being between front and rear wheels the frame being of single-beam type
    • B62K11/08Frames characterised by the engine being between front and rear wheels the frame being of single-beam type the beam being fabricated from sheet metal, e.g. forming fuel tank walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J15/00Mud-guards for wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description


  <B>Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder,</B>     Kleinstkrafträder   <B>und dergleichen</B>    Die Erfindung bezieht sich     auf    einen  Rahmen für     Fahrräder,        Motorfahrräder,          Kleinstkrafträdenund        dergleichen:

  .    Die Haupt  erfordernisse, die für die     Durchbildung,     eines derartigen     Rahmens    zu beachten sind,  bestehen in dem Verlangen nach     geringem          Gewicht,    grösster     Standfestigkeit,    einfachster  Konstruktion,     Erschütterungsfreiheit    und       Brauehbarkeit        für    grösste     1Hassenfertigung.     



  Der erfindungsgemässe Rahmen ist nun  dadurch gekennzeichnet, dass mit, dem     aus     zwei spiegelbildlichen,     miteinander    ver  schweissten     Hälften    bestehenden .durchgehen  den Hauptträger, der     mindestens    teilweise als  Kastenträger ausgebildet     ist    und sich zu der       Hinterradlagerung    hin gabelt, der den Sattel  stützende Träger derart kombiniert ist, dass  letzterer den Hauptträger durchsetzt und an  dem untern, zur Aufnahme der Fortbewe  gungseinrichtung bestimmten Tragteil des  Hauptträgers     endig;.    .  



  Eine     beispielsweise        Ausführungsform    des       Erfindungsgegenstandes    ist in der beiliegen  den Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 den Rahmen in     schaubildlicher     Darstellung, in einem     Motorfahrrad,          Fig.    2 den Rahmen ebenfalls in schaubild  licher     Darstellung,    in einem     Fahrrad,          Fig.    3 den     Sattelstützträger,          Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie  IV-IV in     Fig.    1,

           Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V     in     Fig.    2,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie       VI-VI    in     Fig.    2.  



  In     Fig.    1 ist 1 der aus zwei spiegelbild  lichen, miteinander verschweissten     Hälften    2       und    3 bestehende durchgehende Hauptträger,  der sich in die beiden Enden 4 und 5 zu den       Hinterradlagerungen-hin    gabelt.

   Die beiden  Hälften 2, 3 bilden zwischen dem     Steuerkopf          und.    .dem Sattelträger einen     Kastenträger          (Fig.    4), wobei die     Hälften    durch Schweiss:  stellen 15, 16     miteinander    verbunden     sind.     Die Schweissnähte verlaufen von der     Lenk-          stangenachsenführung    17 bis zu dem mit 6       bezeichneten    Träger für den Sattel 7. Die       Länge    der Schweissnähte ist in     Fig.    1 durch       punktierte    Linien dargestellt.

   Der Träger 6       durchsetzt    den     Hauptrahmenteil    1 und en  digt an dem     untern    Tragteil 8, der zur Auf  nahme ,des Motors 9 bestimmt ist. Die     Fig.    3  und 6 lassen erkennen, dass der Sattelträger  6 entsprechend der     scheidenförmigen    Gestalt,  der     auseinanderstrebenden        C'rabelenden    4  und 5 geformt ist.

       An    den     Abkantungen    10  der     auseinanderstrebenden    Gabelenden befin  den sich     die    Verbindungen, die     zweckmässig,     durch     Punktsehweissungen        gebildet    werden.

         Auch    der     untere        Teil    des     Sattelstützträgers     lässt sieh vorteilhaft durch     Punktsehweissung          mit    dem     Tragteil    8     vereinigen.    Der Sattel  stützträger 6 setzt sich,     wie    die     Fig.    1 und 3           erkennen    lassen,     axts    einem geschlossenen  Kastenteil 13 und     einem    sich nach hinten er  weiternden, geöffneten, haubenförmigen Teil  14     zusammen,

      wobei zweckmässig beide Teile  eine     Einheit    bilden und an dem     kastenförmi-          gen    Teil 13 eine bzw. zwei     Versteifungsnähte          vorteilhaft    in Form von Schweissnähten 11  vorgesehen sind. In dem Falle,     da,ss    an einen  Fahrradrahmen gedacht ist,     bleibt    .die Bauart  als solche erhalten. Es tritt nur eine gewisse  Abwandlung an der     Tretlagereinrichtung    in  sofern ein, als das Tretlager bei einem nach  träglichen Motoreinbau leicht entfernt werden  kann     (Fig.    2).  



  In beiden Fällen weist der haubenförmige  Teil 14 des     Sattelstützträgers    an seinem  offenen Teil eine solche Form auf, dass das  übliche     Hinterradschutzblech    12 bzw. 12' dort       passend    gelagert und befestigt werden kann.  



  In beiden     Ausführungsformen    ist das  haubenförmige Teil 14 des Stützträgers so  weit nach hinten geführt, dass auf die gabel  förmigen Enden des Hauptträgers sich nur       Biegiingsbeanspruchtmgen        auswirken    können.  



  Die beschriebene     Anordnung    ist deswegen  in ihrer     Wirkung    vorteilhaft, weil der durch  laufende Hauptträger     nicht    nur versteift  wird, sondern darüber     hinaus    die von der       Hinterra,dlagerung    herrührenden Kippbean  spruchungen, die sich in     Torsionsbeanspru-          chumgen    an der Vereinigungsstelle der Gabel  teile des Hauptträgers umsetzen     könnten,     praktisch in vollem Umfange unterbunden  werden.  



  Die vorteilhafte     -Wirkung    führt natur  gemäss. dazu, dass man bei einer gegebenen ge  wünschten Festigkeit der. Gesamtanordnung  mit erheblich geringeren     Gewichten    aus  kommt, als     das    sonst notwendig wäre.  



  Da das untere Ende des     Stützträgers    für  den     Sattel    in der direkten Verlängerung der       Stützträgera..chse    liegt, werden die Tretkräfte  des     auf    dem Sattel sitzenden Fahrers in ge  rader Linie als     Zugkräfte    übertragen, so dass       zusätzliche        Folgebeanspruchiungen    in bezug  auf den Hauptträger nicht in Erscheinung  treten können. Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist,  bestehen auch keinerlei Schwierigkeiten, das    Tretlager mittels mit dem !lahmen fest ver  bundenen Haltemittel 8 zu befestigen, welche  Haltemittel auch für die Befestigung eines  Motors geeignet sein können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, da.ss mit dem aus zwei spiegel bildlichen, miteinander verschweissten Hälf ten bestehenden durchgehenden Hauptträger, der mindestens teilweise als Kastenträger ausgebildet ist und sich zu der Hinterrad- lagerung hin gabelt, der den Sattel stützende Träger derart kombiniert ist, dass letzterer den Hauptträger durchsetzt und an dem untern, zur Aufnahme der Fortbewegungs einrichtung bestimmten Tragteil des Haupt trägers endigt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Querschnitt des Sattelstützträgers entsprechend der scheiden- förrnigen Gestalt der auseinanderstrebenden Gabelenden geformt ist und an den Zusam menstossstellen mit dem Hauptträger verei nigt ist. 2. Rahmen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Vereinigungsstellen durch Abkantimgen der auseinanderstrebenden Gabelenden gebil det sind.
    3. Rahmen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die zu den intern Tragteilen des Hauptträgers hinführenden Enden des Sattel- stützträ.gers mit den Tragteilen durch Punkt schweissung verbunden sind. 4.
    Rahmen nach Patentansprueh und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass der Sattelstützträger aus einem ge schlossenen Kastenteil und einem sich nach hinten erweiternden geöffneten, haubenarti gen Teil besteht und an dem kastenförmigen Teil mindestens eine verbindende Schweiss naht vorgesehen ist, woduscli beide Teile eine Einheit bilden. 5.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der haubenförmige Teil des Sattelstützträgers an seinem offenen Teil so ausgebildet ist, dass an ihm ein Hinterrad- schiitzbleeh gelagert und befestigt werden kann. 6.
    Rahmen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass der haubenförmige Teil des Sattel- stüt7trägers so weit nach hinten geführt ist, da.ss sich auf die gabelförmigen Enden des Hauptträgers nur Bieguugsbeanspruchungen auswirken können. 7. Rahmen nach Patentax)sspruch für ein Fahrrad, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlager mittels mit dem Rahmen fest ver bundener Haltemittel ,befestigt ist, welche Haltemittel auch für die Befestigung eines Motors geeignet sind.
CH318348D 1952-04-09 1953-03-16 Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen CH318348A (de)

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