CH318348A - Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen - Google Patents
Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K11/00—Motorcycles, engine-assisted cycles or motor scooters with one or two wheels
- B62K11/02—Frames
- B62K11/04—Frames characterised by the engine being between front and rear wheels
- B62K11/06—Frames characterised by the engine being between front and rear wheels the frame being of single-beam type
- B62K11/08—Frames characterised by the engine being between front and rear wheels the frame being of single-beam type the beam being fabricated from sheet metal, e.g. forming fuel tank walls
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J15/00—Mud-guards for wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
Description
<B>Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder,</B> Kleinstkrafträder <B>und dergleichen</B> Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträdenund dergleichen:
. Die Haupt erfordernisse, die für die Durchbildung, eines derartigen Rahmens zu beachten sind, bestehen in dem Verlangen nach geringem Gewicht, grösster Standfestigkeit, einfachster Konstruktion, Erschütterungsfreiheit und Brauehbarkeit für grösste 1Hassenfertigung.
Der erfindungsgemässe Rahmen ist nun dadurch gekennzeichnet, dass mit, dem aus zwei spiegelbildlichen, miteinander ver schweissten Hälften bestehenden .durchgehen den Hauptträger, der mindestens teilweise als Kastenträger ausgebildet ist und sich zu der Hinterradlagerung hin gabelt, der den Sattel stützende Träger derart kombiniert ist, dass letzterer den Hauptträger durchsetzt und an dem untern, zur Aufnahme der Fortbewe gungseinrichtung bestimmten Tragteil des Hauptträgers endig;. .
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegen den Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 den Rahmen in schaubildlicher Darstellung, in einem Motorfahrrad, Fig. 2 den Rahmen ebenfalls in schaubild licher Darstellung, in einem Fahrrad, Fig. 3 den Sattelstützträger, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 2, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 2.
In Fig. 1 ist 1 der aus zwei spiegelbild lichen, miteinander verschweissten Hälften 2 und 3 bestehende durchgehende Hauptträger, der sich in die beiden Enden 4 und 5 zu den Hinterradlagerungen-hin gabelt.
Die beiden Hälften 2, 3 bilden zwischen dem Steuerkopf und. .dem Sattelträger einen Kastenträger (Fig. 4), wobei die Hälften durch Schweiss: stellen 15, 16 miteinander verbunden sind. Die Schweissnähte verlaufen von der Lenk- stangenachsenführung 17 bis zu dem mit 6 bezeichneten Träger für den Sattel 7. Die Länge der Schweissnähte ist in Fig. 1 durch punktierte Linien dargestellt.
Der Träger 6 durchsetzt den Hauptrahmenteil 1 und en digt an dem untern Tragteil 8, der zur Auf nahme ,des Motors 9 bestimmt ist. Die Fig. 3 und 6 lassen erkennen, dass der Sattelträger 6 entsprechend der scheidenförmigen Gestalt, der auseinanderstrebenden C'rabelenden 4 und 5 geformt ist.
An den Abkantungen 10 der auseinanderstrebenden Gabelenden befin den sich die Verbindungen, die zweckmässig, durch Punktsehweissungen gebildet werden.
Auch der untere Teil des Sattelstützträgers lässt sieh vorteilhaft durch Punktsehweissung mit dem Tragteil 8 vereinigen. Der Sattel stützträger 6 setzt sich, wie die Fig. 1 und 3 erkennen lassen, axts einem geschlossenen Kastenteil 13 und einem sich nach hinten er weiternden, geöffneten, haubenförmigen Teil 14 zusammen,
wobei zweckmässig beide Teile eine Einheit bilden und an dem kastenförmi- gen Teil 13 eine bzw. zwei Versteifungsnähte vorteilhaft in Form von Schweissnähten 11 vorgesehen sind. In dem Falle, da,ss an einen Fahrradrahmen gedacht ist, bleibt .die Bauart als solche erhalten. Es tritt nur eine gewisse Abwandlung an der Tretlagereinrichtung in sofern ein, als das Tretlager bei einem nach träglichen Motoreinbau leicht entfernt werden kann (Fig. 2).
In beiden Fällen weist der haubenförmige Teil 14 des Sattelstützträgers an seinem offenen Teil eine solche Form auf, dass das übliche Hinterradschutzblech 12 bzw. 12' dort passend gelagert und befestigt werden kann.
In beiden Ausführungsformen ist das haubenförmige Teil 14 des Stützträgers so weit nach hinten geführt, dass auf die gabel förmigen Enden des Hauptträgers sich nur Biegiingsbeanspruchtmgen auswirken können.
Die beschriebene Anordnung ist deswegen in ihrer Wirkung vorteilhaft, weil der durch laufende Hauptträger nicht nur versteift wird, sondern darüber hinaus die von der Hinterra,dlagerung herrührenden Kippbean spruchungen, die sich in Torsionsbeanspru- chumgen an der Vereinigungsstelle der Gabel teile des Hauptträgers umsetzen könnten, praktisch in vollem Umfange unterbunden werden.
Die vorteilhafte -Wirkung führt natur gemäss. dazu, dass man bei einer gegebenen ge wünschten Festigkeit der. Gesamtanordnung mit erheblich geringeren Gewichten aus kommt, als das sonst notwendig wäre.
Da das untere Ende des Stützträgers für den Sattel in der direkten Verlängerung der Stützträgera..chse liegt, werden die Tretkräfte des auf dem Sattel sitzenden Fahrers in ge rader Linie als Zugkräfte übertragen, so dass zusätzliche Folgebeanspruchiungen in bezug auf den Hauptträger nicht in Erscheinung treten können. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, bestehen auch keinerlei Schwierigkeiten, das Tretlager mittels mit dem !lahmen fest ver bundenen Haltemittel 8 zu befestigen, welche Haltemittel auch für die Befestigung eines Motors geeignet sein können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, da.ss mit dem aus zwei spiegel bildlichen, miteinander verschweissten Hälf ten bestehenden durchgehenden Hauptträger, der mindestens teilweise als Kastenträger ausgebildet ist und sich zu der Hinterrad- lagerung hin gabelt, der den Sattel stützende Träger derart kombiniert ist, dass letzterer den Hauptträger durchsetzt und an dem untern, zur Aufnahme der Fortbewegungs einrichtung bestimmten Tragteil des Haupt trägers endigt.UNTERANSPRÜCHE 1. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Querschnitt des Sattelstützträgers entsprechend der scheiden- förrnigen Gestalt der auseinanderstrebenden Gabelenden geformt ist und an den Zusam menstossstellen mit dem Hauptträger verei nigt ist. 2. Rahmen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Vereinigungsstellen durch Abkantimgen der auseinanderstrebenden Gabelenden gebil det sind.3. Rahmen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die zu den intern Tragteilen des Hauptträgers hinführenden Enden des Sattel- stützträ.gers mit den Tragteilen durch Punkt schweissung verbunden sind. 4.Rahmen nach Patentansprueh und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass der Sattelstützträger aus einem ge schlossenen Kastenteil und einem sich nach hinten erweiternden geöffneten, haubenarti gen Teil besteht und an dem kastenförmigen Teil mindestens eine verbindende Schweiss naht vorgesehen ist, woduscli beide Teile eine Einheit bilden. 5.Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der haubenförmige Teil des Sattelstützträgers an seinem offenen Teil so ausgebildet ist, dass an ihm ein Hinterrad- schiitzbleeh gelagert und befestigt werden kann. 6.Rahmen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass der haubenförmige Teil des Sattel- stüt7trägers so weit nach hinten geführt ist, da.ss sich auf die gabelförmigen Enden des Hauptträgers nur Bieguugsbeanspruchungen auswirken können. 7. Rahmen nach Patentax)sspruch für ein Fahrrad, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlager mittels mit dem Rahmen fest ver bundener Haltemittel ,befestigt ist, welche Haltemittel auch für die Befestigung eines Motors geeignet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE318348X | 1952-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH318348A true CH318348A (de) | 1956-12-31 |
Family
ID=6151026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH318348D CH318348A (de) | 1952-04-09 | 1953-03-16 | Rahmen für Fahrräder, Motorfahrräder, Kleinstkrafträder und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH318348A (de) |
-
1953
- 1953-03-16 CH CH318348D patent/CH318348A/de unknown
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