CH318546A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formkörpers - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formkörpers

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CH318546A
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Harder Paul
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Curvi Board Establishment
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N5/00—Manufacture of non-flat articles
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21J—FIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00—Fibreboard

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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formkörpers    Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein  Verfahren zur Herstellung eines Formkör  pers, wobei zuerst kleinstückiges Material mit  einem in der Wärme härtbaren Bindemittel  vermischt und zu einem Körper geformt und  anschliessend das Bindemittel durch Erhitzen  ausgehärtet wird, sowie eine Vorrichtung zur  Durchführung dieses Verfahrens.  



  Derartige Verfahren sind bekannt und       werden    insbesondere zur Herstellung von  Formkörpern aus kleinstüekigem Material,  wie Fasermaterial, Holzabfällen und     derglei-          elen,    welches mit einem Bindemittel zu einer  formbaren Masse vermischt ist, angewandt.  



  Es war dabei üblich, die Masse zwecks  Aushärtung des Bindemittels mittels     beheiz-          ler    Formen zu erwärmen. Dieses Verfahren  hatte einerseits den Nachteil, dass es sehr  lange dauerte, bis bei dickeren Formkörpern  die innersten Teile der Masse warm genug  wurden, damit auch dort das Bindemittel     er-          bärtetwurde,    und anderseits verursachte die  Erwärmung von aussen nach innen einen  nachteiligen Feuchtigkeitsstrom gegen das  Innere der Masse, wodurch das Abbinden  an diesen Stellen erst recht erschwert oder  verunmöglicht wurde und im letzteren Falle  ein sehlechtes oder unbrauchbares Produkt  ergab.  



  Uni diese Nachteile zu beheben, wurde in  neuerer Zeit zur Hochfrequenzheizung des in  der Form befindlichen, mit dem Bindemittel  gemischten Materials übergegangen, wodurch    eine wesentlich raschere und gleichmässigere       Abbindung    des     Bindemittels    erzielt wurde.  Da die äussern Teile der Masse einer Abküh  lung durch die kalte Form     unterworfen    sind,  entstand aber auch hier eine ungleichmässige  Erwärmung in umgekehrtem Sinne, indem  die innern Masseteile rascher warm wurden  als die äussern. Es entstand demzufolge auch  hier ein Feuchtigkeitsstrom, und zwar, von  innen nach aussen.  



  Bei Massen, die vollständig aus einer  Mischung von Fasermaterial, beispielsweise  Holzteilchen, und Bindemittel bestanden, er  gaben sich durch diesen Umstand keine be  sonderen Schwierigkeiten, da die Feuchtig  keit aus der Oberfläche des Formkörpers aus  trat und weggeleitet, werden konnte. Immer  hin ergab sich auch in diesem Falle eine Qua  litätsverminderung in .den     Aussenschichten     des Körpers.

   Wenn aber der Formkörper     mit     einer praktisch     feLichtigkeitsundurehlässigen          Deekschieht,    beispielsweise einem Furnier  oder einer     Kunstliarzmasseschieht,        bedeckt     war, so staute sich die Feuchtigkeit unter  dieser Schicht, was ein ungenügendes Erhär  ten des Bindemittels unter der Deckschicht  und ein     mangelhaftes    Haften der     Deckschicht     am     Formkörper        verursachte.     



  Gemäss dem erfindungsgemässen Verfah  ren lassen sich nun diese Nachteile bekannter  Verfahren     dadurch    vermeiden, dass zwecks  Aushärtung des Bindemittels das vorgeformte       Materia'1    zugleich durch einen beheizten Kör-      per und ein gleichmässig auf die ganze Masse  wirkendes Hochfrequenzfeld erhitzt wird. Da  bei wird der erwähnte Körper vorzugsweise  mittels Dampf oder Heisswasser erhitzt.  



  Die Erfindung ist im folgenden an Hand  einiger Beispiele zur Herstellung von Platten       aus    Gemischen von Faserstoffen und Binde  mitteln     erläutert.     



  Fig. 1 zeigt schematisch eine Anlage zur  gleichzeitigen Herstellung mehrerer Platten  in einer Etagenpresse.  



  Fig. 2 und 3 veranschaulichen das Füllen  der     Formen.     



  Fig. 4 und 5 zeigen Schnitte durch je zwei  Elektroden der Etagenpresse mit den zwi  schen den Elektroden angeordneten gefüllten  Formen.  



  Fig. 6 zeigt eine Teilansicht der Etagen  presse.  



  In Fig. 1 sind die Backen 1 und 2 einer  hydraulischen Presse schematisch dargestellt.  Zwischen diesen Backen befindet sich ein  Stapel von heizbaren, flachen     Elektroden    3  abwechselnd mit schematisch dargestellten ge  füllten Formen 4. In den Elektroden 3 sind  Heizkanäle 5 vorgesehen, welche bei jeder  Elektrode in zwei Anschlussstutzen 6 mün  den.  



  Die Elektroden sind in     alternierender     Folge mit dem geerdeten Mantel 7 und mit  der spannungsführenden Seele 8 eines     Hoch-          rrequenzkabels    9 verbunden, so dass die Elek  troden 3 im Betriebe abwechslungsweise     Erd-          potential    bzw. eine hochfrequente Wechsel  spannung führen. Dadurch wird, zwischen je  zwei Elektroden 3 ein hochfrequentes elektri  sches Feld erzeugt, durch welches das zwi  schen den Platten in den Formen befindliche  Material erhitzt wird. Das Hochfrequenz  kabel führt zu einem Hochfrequenzgenerator  10.

   Gegebenenfalls könnte auch nur die in  der Mitte angeordnete Elektrode an den Ge  nerator angeschlossen sein, wobei sich die  Generatorspannung gleichmässig auf die Zwi  schenräume zwischen den Elektroden aufteilt.  Um asymmetrische Spannungsverhältnisse  zu vermeiden, sind die geerdeten Teile der  Anlage durch Ausgleichsleiter zu verbinden.    Das Heizungssystem für die Elektroden 3  weist einen Dampferzeuger 11 beliebiger Bau  art auf. Von diesem strömt der Dampf durch  eine Leitung 12 in einen Temperaturregler  13, welcher die Dampftemperatur auf einem  praktisch konstanten Wert hält. Der Dampf  strömt dann in der durch Pfeile angedeuteten  Riehtung weiter durch eine Leitung 14. An  die Leitung 14 ist eine erste Verteilleitung 15  direkt und eine zweite Verteilleitung 16 über  eine Sehlauchspule 17 angeschlossen.

   Die ge  erdeten Elektroden 3 sind über     biegsame     Schlauchstüeke an die V erteilleitung 15,  die     spannungsführenden        Elektroden    3 über  gleichartige Schlauehstüeke an die     Verteil-          leitung    16 angeschlossen. Die am andern  Ende der Heizkanäle 5 der Elektroden 3 an  geordneten Anschlussstutzen 6 sind bei den  geerdeten Elektroden an eine     Sammellei-          tung    18 und bei den spannungsführenden  Elektroden an die Sammelleitung 19 ange  schlossen.

   Die Sammelleitung 19 ist über eine  Schlauelhspule 20 mit der Sammelleitung 18  verbunden, welch letztere den Abdampf einer  weiteren Heizvorriehtung oder einem Kon  densator zuführt (nicht dargestellt).  



  Die Sehlauehwenceln in der mit den  spannungsführenden Elektroden 3 in     Verbin-          dung@    stehenden     Verteilleitun-    16     und        Sam-          melleitun,    19 dienen dazu,     diesen    gemein  samen     Leitungsteilen,    welche durch den       Dampfdurchgang    elektrisch     leitend         -erden,     eine     Induktivität    zu verleihen, die da-,

   Auftre  ten von     Eneriev        erlusten    über das Heizungs  system für die Elektroden     verunmöglicht.     



  Die Heizung der Elektroden 3 könnte  auch mit einem andern Heizmedium, bei  spielsweise Wasser, oder aber mittels eines       niederfrequenten    Heizstromes erfolgen.  



  Zur Herstellung einer     Formplatte    aus  Fasermaterial, beispielsweise Sägemehl, zer  kleinerten Spänen, Holzstücken, Reisig,       Pflanzenhalmen    usw. wird folgendermassen  vorgegangen:       Mit.    100     Gewichtsteilen    des Fasermaterials  mit einem     Feuchtigkeitsgehalt    von 1?      /o    wer  den 2 bis 6 Gewichtsteile eines     pulverförmi-          gen    Bindemittels     rare    2 Gewichtsteile Amino-    
EMI0003.0001     
  
    plast <SEP> innig <SEP> vermengt. <SEP> Diesen <SEP> Aminoplast <SEP> hat
<tb>  man <SEP> unmittelbar <SEP> vorher <SEP> angemacht, <SEP> und <SEP> er
<tb>  besteht <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> aus <SEP> 100 <SEP> Gewichtsteilen <SEP> Harn  stoff, <SEP> 100 <SEP> bis <SEP> 200 <SEP> Gewichtsteilen <SEP> Formalde  livd, <SEP> 1 <SEP> Gewichtsteil <SEP> Katalysator <SEP> (z. <SEP> B. <SEP> Zink  Chlorid) <SEP> und <SEP> eventuell <SEP> 3 <SEP> Gewichtsteilen
<tb>  Streehinittel <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Kartoffelmehl,
<tb>  Roggenmehl, <SEP> Weizenmehl <SEP> usw. <SEP> Die <SEP> Bestand  teile <SEP> @ <SEP> des <SEP> Aminoplastes <SEP> wie <SEP> auch <SEP> das <SEP> Streek  niittel <SEP> könnten <SEP> andere <SEP> sein <SEP> und/oder <SEP> in <SEP> andern
<tb>  Meng-en <SEP> zuge-eben <SEP> werden.
<tb>  Diese <SEP> oder <SEP> eine <SEP> andere <SEP> ;

  ,eeignete <SEP> 11lisehung
<tb>  wird <SEP> nun <SEP> in <SEP> eine <SEP> Form <SEP> gebracht, <SEP> deren <SEP> In  nenraum <SEP> der <SEP> Form <SEP> des <SEP> zu <SEP> bildenden <SEP> Form  körpers <SEP> entspricht <SEP> und <SEP> deren <SEP> äussere <SEP> Gestal  ttni;, <SEP> so <SEP> gewählt <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Form <SEP> mitsamt
<tb>  dem <SEP> eingefüllten <SEP> Gemisch <SEP> bequem <SEP> zwischen
<tb>  (lie <SEP> ebenen <SEP> Elektroden <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Etagenpresse
<tb>  gebracht. <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Eine <SEP> beispielsweise <SEP> Form <SEP> dieser <SEP> Art <SEP> ist <SEP> in
<tb>  den <SEP> Fig. <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> dargestellt.

   <SEP> Sie <SEP> weist
<tb>  einen <SEP> seitlichen <SEP> Stützrahmen <SEP> 20 <SEP> auf, <SEP> welcher
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> Aluminiumboden <SEP> 21 <SEP> und <SEP> einer <SEP> ein  ()('legten <SEP> untern <SEP> Formplatte <SEP> 22 <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Iso  liermaterial <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> Zur <SEP> Form <SEP> gehört
<tb>  ferner <SEP> die <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> dargestellte
<tb>  obere <SEP> Formplatte <SEP> 23, <SEP> weche <SEP> aus <SEP> demselben
<tb>  Isoliernxaterial <SEP> besteht <SEP> wie <SEP> die <SEP> untere <SEP> Form  platte <SEP> '_'?. <SEP> Diese <SEP> Formplatte <SEP> weist <SEP> eine <SEP> Ah <SEP> uni  niuindeeke <SEP> 24 <SEP> auf.
<tb>  In <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 2 <SEP> dargestellten <SEP> Art <SEP> wird,
<tb>  nötigenfalls <SEP> unter <SEP> Verwendung <SEP> eines <SEP> Einfüll  rahmens <SEP> 25, <SEP> das <SEP> oben <SEP> beschriebene <SEP> Gemisch
<tb>  in <SEP> die <SEP> offene <SEP> Form <SEP> eingefiillt <SEP> und <SEP> dann <SEP> mit  tels <SEP> eines <SEP> flachen, <SEP> nicht. <SEP> dargestellten <SEP> Druck  stempels <SEP> bis <SEP> auf <SEP> die <SEP> strichpunktiert <SEP> angege  bene <SEP> Höhe <SEP> 26 <SEP> verdichtet. <SEP> Hierauf <SEP> werden <SEP> an
<tb>  den <SEP> Stellen, <SEP> wo <SEP> die <SEP> obere <SEP> Formplatte <SEP> 23 <SEP> Er  höhungen <SEP> aufweist, <SEP> Kerne <SEP> 27 <SEP> auf <SEP> die <SEP> flache
<tb>  Oberfläche <SEP> des <SEP> Gemisches <SEP> aufgesetzt, <SEP> worauf
<tb>  wiederum <SEP> Gemisch <SEP> lose <SEP> bis <SEP> auf <SEP> die <SEP> Höhe <SEP> 28
<tb>  nachgefüllt <SEP> wird.

   <SEP> Die <SEP> Kerne <SEP> 27 <SEP> werden <SEP> hier  auf <SEP> entfernt <SEP> und <SEP> .die <SEP> obere <SEP> Formplatte <SEP> auf
<tb>  (las <SEP> Gemisch <SEP> aufgelegt <SEP> und <SEP> anschliessend <SEP> in
<tb>  einer <SEP> Hilfspresse <SEP> in <SEP> die <SEP> Form <SEP> eingepresst.
<tb>  Dabei <SEP> wird <SEP> das <SEP> nachgefüllte <SEP> Gemisch <SEP> ver  dichtet, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Form <SEP> mit <SEP> dem <SEP> eingeschlosse  nen <SEP> vorgeformten <SEP> Formkörper <SEP> 29 <SEP> in <SEP> den <SEP> in     
EMI0003.0002     
  
    Fig. <SEP> 3 <SEP> dargestellten <SEP> Zustand <SEP> gelangt, <SEP> in <SEP> wel  chem <SEP> sie <SEP> zum <SEP> Einbringen <SEP> in <SEP> die <SEP> Etagenpresse
<tb>  bzw. <SEP> Heizv <SEP> orrielittuig <SEP> befreit <SEP> ist.
<tb>  Bei <SEP> Verwendung <SEP> der <SEP> Etagenpresse <SEP> gemäss
<tb>  Fia.

   <SEP> 1 <SEP> werden <SEP> jeweils <SEP> sechs <SEP> Formen <SEP> in <SEP> der
<tb>  soeben <SEP> beschriebenen <SEP> Weise <SEP> vorbereitet <SEP> und
<tb>  dann <SEP> von <SEP> einer <SEP> Seite <SEP> zwischen <SEP> die <SEP> Elektroden
<tb>  3 <SEP> der <SEP> gelockerten <SEP> Presse <SEP> eingeschoben, <SEP> nach  dem <SEP> die <SEP> Hochfrequenzheizun.g <SEP> ausgeschaltet
<tb>  worden <SEP> ist. <SEP> Wie <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> zeigt, <SEP> ruhen <SEP> die <SEP> Elek  troden <SEP> 3 <SEP> bei <SEP> gelockerter <SEP> Presse, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> bei
<tb>  gesenkter <SEP> Backe <SEP> 1, <SEP> mit <SEP> je <SEP> vier <SEP> Anschlagbolzen
<tb>  31 <SEP> (wovon <SEP> nur <SEP> einer <SEP> dargestellt <SEP> ist) <SEP> auf
<tb>  treppenartig <SEP> angeordneten <SEP> Anschlägen <SEP> 32,
<tb>  welche <SEP> am <SEP> Pressegestell <SEP> befestigt <SEP> sind.

   <SEP> Es
<tb>  entstehen <SEP> dabei <SEP> gleichmässige <SEP> Zwischenräume
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> Elektroden <SEP> 3, <SEP> die <SEP> ein <SEP> leichtes
<tb>  Verschieben <SEP> der <SEP> Formen <SEP> .1 <SEP> gestatten. <SEP> Die <SEP> in
<tb>  der <SEP> Presse <SEP> befindlichen <SEP> gefüllten <SEP> Formen
<tb>  werden <SEP> durch <SEP> das <SEP> Einschieben <SEP> (in <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  senkrecht <SEP> zur <SEP> Bildebene) <SEP> der <SEP> neuen <SEP> Formen
<tb>  auf <SEP> die <SEP> andere <SEP> Seite <SEP> ausgestossen. <SEP> Die <SEP> Elek  troden <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> in <SEP> nicht <SEP> dargestellter <SEP> Weise
<tb>  seitlich <SEP> geführt.

   <SEP> Die <SEP> fertigen <SEP> Formkörper
<tb>  werden <SEP> hierauf <SEP> aus <SEP> den <SEP> Formen <SEP> herausgenom  men <SEP> und <SEP> zum <SEP> Erkalten <SEP> und <SEP> Trocknen <SEP> aufge  stellt, <SEP> während <SEP> die <SEP> .Formen <SEP> in <SEP> der <SEP> an <SEP> Hand
<tb>  der <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3 <SEP> erläuterten <SEP> Art <SEP> wieder <SEP> ge  füllt <SEP> werden.
<tb>  Unterdessen <SEP> werden <SEP> die <SEP> neu <SEP> eingeschobe  nen <SEP> Formen <SEP> rasch <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> gesetzt, <SEP> und
<tb>  die <SEP> Hochfreqiienzheizung <SEP> wird <SEP> eingeschaltet.
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> zeigt <SEP> die <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> vorbereitete
<tb>  Form <SEP> zwischen <SEP> zwei <SEP> Elektroden <SEP> 3 <SEP> der-Eta  genpresse.

   <SEP> Die <SEP> Wärme <SEP> dringt <SEP> von <SEP> den <SEP> geheiz  ten <SEP> Elektroden <SEP> 3 <SEP> rasch <SEP> durch <SEP> die <SEP> Ahuninium  cleeke <SEP> 24 <SEP> und <SEP> den <SEP> Aluminiumboden <SEP> 21 <SEP> und
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Farmplatten <SEP> 22 <SEP> und <SEP> 23 <SEP> der <SEP> Form
<tb>  durch <SEP> und <SEP> beheizt <SEP> die <SEP> äussersten <SEP> Schichten
<tb>  des <SEP> Formkörpers. <SEP> Gleichzeitig <SEP> wird <SEP> das <SEP> In  nere <SEP> des, <SEP> Formkörpers <SEP> durch <SEP> das <SEP> hochfre  quente <SEP> elektrische <SEP> Feld <SEP> zwischen <SEP> je <SEP> zwei
<tb>  Elektroden <SEP> 3 <SEP> gleichmässig <SEP> durchwärmt.

   <SEP> Die
<tb>  gleichmässige <SEP> Erwärmung <SEP> verhindert <SEP> wesent  liehe <SEP> Feuehtigkeitswandex-Lingen <SEP> innerhalb
<tb>  des <SEP> Formkörpers, <SEP> so <SEP> da.ss <SEP> ein <SEP> Werfen <SEP> dessel  ben <SEP> oder <SEP> ein <SEP> ungenügendes <SEP> Abbinden, <SEP> gewis  ser <SEP> Stellen <SEP> nicht <SEP> vorkommen <SEP> kann. <SEP> Die <SEP> Be-         handlungsdauer beträgt rund zwei Minuten.  Nach dieser Zeit wird die Presse gelockert  und der Hoehfrequenzgenerator 10     abgesehal-          tet.    Die Formen mit den fertigen Formkör  pern werden in oben beschriebener Weise  durch das Einschieben neuer Formen ausge  stossen, entleert und wieder neu     gefüllt.     



  Die gemäss Fig. 2 und 3 hergestellten  Formplatten bestehen     ausschliesslich    aus dem  oben     erwähnten    Gemisch aus Fasermaterial  Lind Bindemittel und andern Zugaben. Für  Möbel- und Baliteile ist es jedoch oft     er-          vünseht,    die Platte mit einer Decksehieht, bei  spielsweise einem Furnier oder dergleichen,  zu versehen. Auch kann es erwünscht sein, in  die Masse Massiv holzteile einzubetten.  



  In Fig. 4 ist beispielsweise angedeutet, wie  die Platte mit einer Furniersehieht 30 ver  sehen werden kann. Zu diesem Zwecke wird  mindestens ein Furnier zuerst in die offene  Form     eingelegt    und dann in der erwähnten  Art mit Gemisch bedeckt. Mit der Verdich  tung des Gemisches wird das Furnier an die  Formplatte angepresst und nimmt die ge  wünschte gewölbte Form der Plattenober  fläche an. In analoger Weise wird zuletzt, das  heisst vor Aufsetzen der obern Formplatte 23,  eine Furnierschieht auf das lose Gemisch ge  bracht und anschliessend während des Ruf  pressens der obern Formplatte an die Form  derselben an( epresst.

   Zwischen einzelnen     Fur-          niersehiehten    und auf der dem Gemisch zuge  kehrten Seite wird natürlich Bindemittel an  gegeben, so dass die Furniersehichten unter  sich und am Faserkörper der fertigen Platte  einwandfrei haften.  



  Fig. 5 zeigt die Herstellung einer ein  facheren Formplatte gleicher Dicke mit je  zwei Furnieren auf jeder Seite. Die Form zur  Herstellung dieser Formplatte besteht aus  einem Seitenrahmen 20 Lind einem Boden 21  aus Aluminiumblech. Das Füllen dieser Fore  geht so vor sich, dass zuerst die untern Fur  niere mit dem nötigen Leim versehen auf den  Boden der leeren Form gelegt werden, worauf       gegebenenfalls    unter Zuhilfenahme eines  Füllrahmens die Faserstoffmischung einge  füllt wird. Nach Verdichtung dieser Mischung    werden die obern Furniere aufgelegt, und die  Form ist nun Einbrie gen in die Etagenpresse  bereit. Nötigenfalls kann die Form mit einem  Aluniniunblech 24 abgedeckt werden.  



  Bei der Herstellung flacher Platten ge  mäss Fig. 5 werden die Elektroelen 3 auf eine  Temperatur von beispielsweise 90  C erwärmt.  Die Intensität des Hochfrequenzfeldes wird  so gewählt, cass die Temperatur im Platten  innern ungefähr 60 bis 70  C erreicht, bei  weleher Temperatur eine Abbindung des  Bindemittels erfolgt.  



  Bei der Herstellung von Platten unglei  cher Dicke gemäss Fig. 2 bis 4 müssen die  Elektroden 3 auf eine höhere Temperatur ge  bracht werden, die je naeh der Dicke der  Formplatten 22 und 23, die ein Temperatur  gefälle bewirken, beispielsweise 100 bis 120  C  betragen muss.  



  Es ist bei kleinen Dickenunterschieden  der Platten möglich, die Formplatten 22 und  23 aus einem Mctall herzustellen, un das  Wärmegefälle in ihnen herabzusetzen. Bei       grossen     in der Platte ist  dies jedoch nicht möglich, weil dadurch die  elektrische Feldstärke innerhalb des Form  körpers an den dünnen Stellen wesentlich  grösser wäre als an den dicken Stellen dessel  ben.

   Ans diesem Grunde müssen die Form  platten aus einem     Isoliermaterial    bestehen,  dessen dielektrisehe Eigenschaften, insbe  sondere die     Dielektrizitätskonstante,        möglichst     gleich sind denjenigen der zu erwärmenden       3lisehttn-.        Um        dies    zu erreichen, werden die  Formplatten aus     Massivliolz,

      aufgeschichte  ten und verklebten Kunststoffpapieren oder  dergleichen     leergestellt.    Falls die     Dielektrizi-          tä.tskonstante    der     Formplatte        praktisch    gleich  ist     wie    diejenige des Formkörper.,     so@    darf       angenommen    werden,

   dass im     Formkörper    ein  homogenes     elektrisches    Feld     herrscht    und       da.ss    alle Teile des Formkörpers     gleichmässig.     erwärmt werden     und    daher keine     Feuclitig-          keitswa.nderntngen        und    vor allem auch keine  Verbrennungen an den dünnen Stellen auf  treten.  



       Ab-eseben    von der bereits erwähnten       Qualitätsverbesserung    der     Formkörper    er-    
EMI0005.0001     
  
    hubt <SEP> das <SEP> erfindungsgemässe <SEP> Herstellungs  @errahren, <SEP> die <SEP> Fabrikationszeit <SEP> ue(Yeiiüber <SEP> den
<tb>  bekannten <SEP> Verfahren <SEP> zu <SEP> verkürzen. <SEP> Die <SEP> ge  messenen <SEP> Heizzeiten <SEP> für <SEP> eine <SEP> ebene <SEP> Platte
<tb>  @-on <SEP> .10 <SEP> inin <SEP> Starke <SEP> waren <SEP> wie <SEP> folgt:
<tb>  lleizitng# <SEP> mittels <SEP> Platten <SEP> auf <SEP> 1 <SEP> 1-10g <SEP> C, <SEP> 50
<tb>  bis <SEP> 60 <SEP> Alinuten.
<tb>  llochfrequenzheiznng <SEP> allein <SEP> 6 <SEP> Minuten.
<tb>  llochfrcquenzhcizun@@ <SEP> + <SEP> Plattenheizun"#
<tb>  (90" <SEP> C') <SEP> ? <SEP> :Minuten.

Claims (1)

  1. EMI0005.0002 PATENTANSPRCCHE <tb> I. <SEP> Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> eines <SEP> Form körper, <SEP> wobei <SEP> zuerst <SEP> kleinstöckiges <SEP> Material <tb> mit. <SEP> einem <SEP> in <SEP> der <SEP> Wärme <SEP> hä;rtbaren <SEP> Bindemit tel <SEP> v <SEP> ermiseht <SEP> und <SEP> zu <SEP> einem <SEP> Körper <SEP> geformt <tb> und <SEP> anschliessend <SEP> das <SEP> Bindemittel <SEP> durch <SEP> Er hitzen <SEP> aasgehärtet <SEP> wird, <SEP> dadurch <SEP> ekeiin zeichnet, <SEP> dass <SEP> zwecks <SEP> Aushärtung <SEP> des@Binde rnittols <SEP> das <SEP> vorgeformte <SEP> Material <SEP> zugleich <tb> durch <SEP> einen <SEP> beheizten <SEP> Körper <SEP> und <SEP> ein <SEP> gleich mässig <SEP> auf <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Masse <SEP> wirkende.-, <SEP> Hoch frequenzfeld <SEP> erhitzt <SEP> wird. <tb> II.
    <SEP> V <SEP> orriclitung <SEP> zur <SEP> Durchführung <SEP> des <SEP> Ver fahrens <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> gekennzeich net. <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Form, <SEP> deren <SEP> formende <SEP> Ober fläche <SEP> mindestens <SEP> grösstenteils <SEP> beheizbar <SEP> ist <tb> und <SEP> durch, <SEP> Mittel, <SEP> welche <SEP> die <SEP> Hochfrequenz erwärmun;m <SEP> des <SEP> in <SEP> der <SEP> Form <SEP> einge.sehlossenen <tb> :Materials <SEP> erlauben. <tb> III. <SEP> Formkörper, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentan:
    sprueh <SEP> I. <tb> UNTERANSPRÜCHE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Pa.t.entansprueh <SEP> I, <SEP> da dnreh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> der <SEP> vorgeformte <tb> Körper <SEP> @zwisehen <SEP> zwei <SEP> voneinander <SEP> elektrisch <tb> isolierte, <SEP> metallische <SEP> Teile <SEP> eingebracht <SEP> wird, <tb> die <SEP> sowohl <SEP> als <SEP> Elektroden <SEP> der <SEP> Hochfrequenz heizung <SEP> als <SEP> auch <SEP> als <SEP> Heizkörper <SEP> verwendet <tb> werden. <tb> 2. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> ;
    ekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> metallischen <tb> Teile <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> strömenden <SEP> Heizmittels <tb> erwärmt <SEP> werden <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zuleitungen <tb> für <SEP> das <SEP> Heizmittel <SEP> zu <SEP> den. <SEP> spannungsführen den <SEP> metallischen <SEP> Teilen <SEP> derart <SEP> verlegt <SEP> wer den, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> dem <SEP> Durchgang <SEP> hochfrequenter EMI0005.0003 Ströme <SEP> einen <SEP> hohen <SEP> induktiven <SEP> Widerstand <tb> entgegensetzen. <tb> 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> dar <tb> durch <SEP> ,gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> gefüllten <SEP> For men <SEP> zwischen <SEP> metallische <SEP> Platten <SEP> gebracht <tb> werden, <SEP> welche <SEP> beheizt.
    <SEP> werden <SEP> und <SEP> zwischen <tb> welchen <SEP> eine <SEP> Hoehfrequenzspannung <SEP> angelegt <tb> wird. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> mehrere <SEP> inetalli sche <SEP> Platten <SEP> abwechslungsweise <SEP> mit <SEP> mehreren <tb> Formen <SEP> mit <SEP> Formkörpern <SEP> stapelartig <SEP> zwi schen <SEP> Backen <SEP> einer <SEP> Presse <SEP> angeordnet <SEP> wer den, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> metallischen <SEP> Platten <SEP> in <SEP> alter nierender <SEP> Folge <SEP> mit <SEP> je <SEP> einer <SEP> .der <SEP> beiden <SEP> Klem men <SEP> einer <SEP> hochfrequenten <SEP> Spannungsquelle <tb> verbunden <SEP> werden. <tb> 5.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 4, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> fertiggestellten <tb> Formkörper <SEP> mitsamt <SEP> ihren <SEP> Formen <SEP> durch <tb> Einschieben <SEP> neuer <SEP> Formen <SEP> mit <SEP> vorgeformten <tb> Formkörpern <SEP> zwischen <SEP> die <SEP> metallischen <SEP> Plat ten <SEP> bei <SEP> gelockerter <SEP> Presse <SEP> ausgestossen <SEP> wer den. <tb> 6. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <SEP> da .durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> den <SEP> beheizten <tb> Körper <SEP> berührenden <SEP> Teile <SEP> des <SEP> Materials <SEP> auf <tb> weniger <SEP> als <SEP> Siedetemperatur <SEP> des <SEP> Wassers <SEP> er hitzt <SEP> werden. <tb> 7.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspiaieh <SEP> I, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet., <SEP> dass <SEP> die <SEP> innern, <SEP> ledig lich <SEP> der <SEP> IIochfre:quenzheizung <SEP> ausgesetzten <tb> Teile <SEP> des <SEP> Materials <SEP> auf <SEP> weniger <SEP> als <SEP> Siedetem peratur <SEP> des <SEP> Wassers <SEP> erhitzt <SEP> werden. <tb> B. <SEP> Veidahren <SEP> nach <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <tb> 6 <SEP> und <SEP> 7, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> be heizende <SEP> Körper <SEP> auf <SEP> 90 <SEP> C <SEP> erhitzt <SEP> wird <SEP> und <tb> dass <SEP> die <SEP> innern <SEP> Teile <SEP> des <SEP> Materials <SEP> auf <SEP> 70 <SEP> C <tb> erhitzt <SEP> werden. <tb> 9.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> ,den <SEP> Unteransprüchen <tb> 6 <SEP> und <SEP> 7, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <tb> Bindemittel. <SEP> einen <SEP> Katalysator <SEP> enthält, <SEP> wel cher <SEP> die <SEP> Aushärtung <SEP> ,desselben <SEP> bei <SEP> Tempera turen <SEP> unterhalb <SEP> er <SEP> Siedetemperatur <SEP> des <tb> Wassers <SEP> beschleunigt. <tb> 10. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> II, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> metallische Pressplatten mit ebener Oberfläche verwen det sind. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, zur Herstellung von Formkörpern ungleich mässiger Dicke, dadurch gekennzeichnet, dass Formen vorgesehen sind, welche Formteile aus Isoliermaterial aufweisen, mittels welcher der Raum zwischen den metallischen Platten und dem in die Form eingebrachten Material ausgefüllt wird. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Dielektrizi- tätskonstante der genannten Formteile min destens annähernd gleich gewählt ist wie die jenige des Formkörpermaterials. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit einer mehrere Pressplatten aufweisenden Etagenpresse, dadurch gekennzeichnet, dass Gruppen von Pressplatten auf demselben elek trischen Potential gehalten werden und dass Pressplatten gleichen Potentials ein gemein sames Heizsystem aufweisen, welches zum ge meinsamen Heizsystem der andern Gruppe von Pressplatten eine hochohmige Verbindung aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165250B (de) * 1958-05-16 1964-03-12 Werz Furnier Sperrholz Verfahren zur Herstellung von verformten Spanpresskoerpern mit ungleichen Wanddicken
US4441876A (en) * 1979-05-24 1984-04-10 Michel Marc Flow molding

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DE1165250B (de) * 1958-05-16 1964-03-12 Werz Furnier Sperrholz Verfahren zur Herstellung von verformten Spanpresskoerpern mit ungleichen Wanddicken
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