CH319037A - Elektrischer Wickelkondensator mit selbstausheilender Belegung - Google Patents

Elektrischer Wickelkondensator mit selbstausheilender Belegung

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CH319037A
CH319037A CH319037DA CH319037A CH 319037 A CH319037 A CH 319037A CH 319037D A CH319037D A CH 319037DA CH 319037 A CH319037 A CH 319037A
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Wolfgang Dipl Ing Binder
Hermann Dipl Ing Straeb
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Bosch Gmbh Robert
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/005Electrodes
    • H01G4/015Special provisions for self-healing

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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  Elektrischer     Wickelkondensator        mit        selbstausheilender    Belegung    Die Erfindung bezieht sieh auf einen  elektrischen Wickelkondensator mit min  destens einer auf ein     Isolierstoffband        aufge-          brachten,    selbstausheilenden Blindbelegung       und    mit, zwei, jeweils in der gleichen Wickel  lage nebeneinander angeordneten Hauptbele  gungen, von denen jede an einer andern       Wickelstirnseite    übersteht. und dort     ansehliess-          bar    ist.  



  Bei bekannten     Kondensatoren    dieser Art  ist zwischen dem als Blindbelegung dienenden  Metallbelag eines Papierbandes und den aus  zwei     schmalen    Folien bestehenden Hauptbele  gungen ein     Dielehtrikumsband    angeordnet,  welches die Hauptbelegungen an Breite über  ragt     und    mit. seiner einen Seite gegen die bei  den Folien, mit seiner andern Seite gegen  den Metallbelag anliegt, während zwischen  dem     -Metallbelag    und der nächsten     Windung          der    Folien nur das als Träger des Metall  belags dienende Papierband     als        Dielehtrikum          wirksam    wird.

   Wegen der in die Tiefe des  Papierbandes eingedrungenen     -Metallteile    des       Bela;:s        er#vibt    sieh für diese Anordnung- eine       dielektriseh        unsymmetrische        Lage    der     Blind-          belegung,

      die aus zweierlei Gründen     uner-          wünseht.        ist.    Zum einen wird die     Durch-          schlagsfestigkeit    des ganzen     Kondensators     von der kleineren     Durchsehla.gsfestigkeit    des  metallisierten Papierbandes bestimmt., wäh  rend     zum    andern die Kapazitäten zwischen    der freien     Oberseite    der Blindbelegung und  den Folien wesentlich kleiner sind als die  jenigen zwischen der auf dem Papierband  aufliegenden Unterseite und der nächsten  Windung der Folien.  



  Gemäss der Erfindung wird     daher    vorge  schlagen, eine symmetrische Anordnung der       Blindbelegung        -dadurch    zu erzielen,     da.ss    zwi  schen je zwei     aufeinanderfolgenden    Windun  gen :der     Hauptbelegungen    wenigstens zwei       Dielektrikumssehiehten    und zwei selbstaushei  lende, auf     mindestens    ein     Isolierstoffband          aufgebra.ehte    Blindbelegungen symmetrisch  angeordnet. werden.  



  In der Zeichnung sind als Ausführungs  beispiele der Erfindung verschiedene     Kon-          densatorwickel.    ausschnittsweise und im Längs  schnitt dargestellt, wobei .die Stärke der     Bele-          giuzgen        und    Isolierschichten     stark    vergrössert  dargestellt ist.  



  Bei dem     Kondensatorwickel    nach     Fig.    1  sind     zwei    etwa. 6     ,u    starke     Aluminiumfolien    11  und 12 als     Hauptbelegungen    verwendet..

   Au     >=     diesen liegt. ein     Papierband    13 auf, das an  seiner den Hauptbelegungen     abgekehrten     Seite mit einer selbstausheilenden Metall  schicht 14 versehen     ist.    Die Schicht 14 hat       eine    Stärke von etwa 0,02 bis 0,2     ;.,        lind     brennt bei einem Durchschlag um die Durch  schlagstelle     herum    so aus,     da.ss    keine leitende  Verbindung mit der betreffenden Gegenbele-           ging    entstehen kann.

   Die     Metallsehieht    1.4  dient     als        Blindbelegung    zu den Hauptbete  n 11 und 12 und bildet mit diesen zu  sammen zwei Kapazitäten, die elektrisch in  Reihe geschaltet sind. Um die     Blindbeleun@,     gegen die     näehstfolgende        Windun5    111 bzw.

    121 der     Hauptbelegung    11     bzw.    12 zu isolie  ren, ist ein ebenfalls     metallisiertes        z""veites    Pa  pierband 15 mit. seiner Schichtseite 16     gegen     die     Schiehtseite    14 des Papierbandes 13 gegen und mit.

   diesem und den     Hauptbelegun-          gen    zusammen     aufgewiekelt.    Die an den       Wickelstirnseiten    überstehenden     Ränder    der  Hauptbelegungen 11 und 12     werden    nach  Fertigstellung des Wickels     durch        gegen    die  Stirnseite angedrückte     Ansehlussstiicke    in be  kannter Weise angeschlossen.

   Da die als     Di-          elektrikum    wirkenden Papierbänder 13 und  15 einander genau entsprechen, liegen die  Blindbelegungen elektrisch in der     Mitte    zwi  schen je zwei     Windungen    der     Hauptbelegun-          gen.    Man bekommt daher für beide Papier  bänden die gleiche     dielektrische        I>elasiuit@@und    kann daher für eine     vorgegebene    Be  triebsspannung im gleichen Raum eine we  sentlich grössere Kapazität     unterbringen,    als  bei     unsymmetrischer    Anordnung.  



  Bei dein nach     Fig.    2 aufgebauten     lConden-          satorwickel    ist auf die im     Wickel        innenliegen-          den        Hauptbelegungen    21 und 22 aus Metall  folie eine     Polystyrolfolie    23 gelebt.

   Auf dieser  liegt ein     beidseitig    mit, selbstausheilenden     3Ie-          tallschicliten        2-I        bzw.    25     versehenes    Papier  band 26, das von einer zweiten     Po@ystvrol-          folie    27 bedeckt ist. Die beiden     Polvstvrol-          folien    23 und 27 sind zusammen mit dein Pa  pierband 26 und den     Hauptbelegungen    21  und 22 aufgewickelt.

   Die Querschnitte durch  die     nächstfolgende        Windung    der Hauptbele  gungen 21 und 22 sind in der Zeichnung     iriit     211 und 221 angedeutet. In dieser     Anordnung     wird im Gegensatz zu derjenigen nach     Fig.    1  ,las Papierband 26     dielektrisch    nicht bean  sprucht, da es zwischen den auf gleichem Po  tential liegenden     Zwischenbelegungen    24     uncl     25 angeordnet ist.  



  Der     Kondensa.torwickel        naelt        Fig.    3 un  terscheidet sieh von     demjenigen    nach     Fig.    1    im wesentlichen lediglich durch zwei     Pol@--          styrolfolien    33     uncl    38. Diese bilden zusam  men mit.     einseitig-    metallisierten Papierbän  dern 34 und 37 das     Dielektrikum    zwischen  den als     Blindbelegung    dienenden selbst  ausheilenden Belägen 35 und 36 und den       Hauptbelegungen    31 und 32.

   Sie sind mit  diesen so     aufgewickelt>    dass die nächsten     Win-          dungen    311/321 der     Hauptbelegungen    eben  falls     symnretriseh    zu den     Blindbelegungen     liegen.  



  Bei den nach den     Fig.        -1        und    5 aufgebau  ten     Kondensatorwickeln    \sind die als     Dielek-          trikum    dienenden     Isolierstoffbänder    mit     auf-          nieta.llisierten    Schichten versehen und mit  diesen Schichten     gegen    die Folien der     Haupt-          belegung-        gelegt.    Dadurch wird erreicht, dass  ein.

   beim     Auflegen    des     Isolierstoffbandes    auf  die Folien entstehendes     Luftpolster    in den       feldfreier-    Raum zu liegen kommt und daher       sieht.    zu     Glimmerscheinungen    führen kann.  Die Aufgabe, die im     Wickelinnern    infolge     di-          elektrischer    Verluste entstehende Wärme       nach    aussen abzuführen, wird bei diesen     An-          crdnungen.    ebenfalls von den Folien     iibernoin-          men.     



  Bei dem Wickel nach     Fib.    4 sind ebenso  wie bei den vorher     beschriebenen    Ausfüh  rungsbeispielen zwei Metallfolien 41 und 4 2  mit     gegenseitigem    Abstand parallel     angeord-          net    und von einem     Papierband    43     bedeckt.     das an seiner     den    Folien     zugekehrten    Ober  fläche zwei Streifen 44 und 45 einer aufge  dampften     lletallsehieht    von etwa 0,1     u    Stärke  trägt.     Geen    die freie     Rückseite    des Papier  bandes 43 liegt.

   ein ebenfalls 0,1     /t        st.arkei-          Hetallbelag@    46 eines     Isolierstoffbandes    47.  das auch auf seiner andern Seite einen aus  brennfähigen     lIetallbela-    48 trägt. Auf die  sem liegt die freie     Rückseite    eines weiteren  Papierbandes 49 mit. zwei     ausbrennfäbigen          Metallstreifen    19a und 49b auf, die     beint    Auf  wickeln jeweils mit. der nächsten     Windun.-          411    bzw. 421 der Folien 41     und    42 in Kon  takt kommen.  



  Bei dem Wickel nach     Fig.    5 sind ähnlich  wie bei dem     vorherigen    Ausführungsbeispiel  zwei metallisierte     Papierbänder    54 und 58 zu-      lammen mit zwei     nebeneinanderliegenden     Folien 51     und    52 aufgewickelt. An ihren ein  ander     zugekehrten    Seiten tragen die Papier  bänder 54 und 58     aufmetallisierte    Blindbele  gungen 56 und 57, während auf ihre vonein  ander abgekehrten Seiten jeweils zwei etwa  0,02 bis 0,1     /c    starke     Metallschichtstreifen    53,       5:5    bzw. 59, 60 aufgedampft sind.  



  Die Anordnungen nach den     Fig.    6 und 7  stellen Abwandlungen -der Beispiele nach       I'i\r.    1     und    2 dar, die sinngemäss auch auf das  Beispiel     naeh        Fig.    3 anwendbar sind.

   Der  wesentliche     Untersehied    besteht darin, dass  an Stelle von Folien (11, 12 bzw. 21     Lind    22  bzw. 31 und<B>32)</B> für die     Hauptbelegungen          Metallschiehten    verwendet werden, die auf       Isolicrstoffbä.nder    in einer für die     Selbst-          ausheilun,r    bekannten Stärke von etwa. 0.2  bis 0,02     ,c(    und     gegebenenfalls    in noch     ge.rin-          1?'ei'er    Stärke     aufgebracht    sind.  



  In Anlehnung an die Anordnung nach       Fig.    1 sind bei dein     Kondensatorvickel    nach       Fi,#-.    6 zwei Papier- oder Kunststoffbänder  63,     64-    einseitig mit ihren     a.usbrennfä        higen          .#letallbelägen    65 und 66     gegeneinandergelegt     und mit den     Hauptbelegungen        zusammen        auf-          newickelt.    Als     Hauptbelegungen    dienen in       diesem    Falle     Metallsehiehtstreifen    61 und 62  von etwa 0,

  02 bis 0,2     ,p,    Stärke, die auf die  eine Seite eines     Isolierstoffbandes    60 in der  Weise     aufgedampft,    sind, dass in der Band  mitte zwischen den     Metallsebiehtstreifen    und       entlan-    den Bandrändern ein metallfreier  Streifen verläuft. Die Randteile sind - mit  der Metallseite nach aussen - gegen die  Bandmitte eingeschlagen und     zusammengefal-          tet.    Bei dieser Anordnung ist. es zweckmässig,  die     Hauptbelegungen    durch Aufspritzen von  metallischen Kontaktbrücken auf die     Wiekel-          stirnseiten    anzuschliessen.  



  Im Gegensatz zu der Anordnung     naeli          Fi#-.    6     ist\    bei dem     Kondensatorwickel    nach       Fig.    7 ein doppelseitig metallisiertes Papier  band 70 verwendet, das in der Bandmitte je  weils einen metallfreien Streifen     aufweist,    der  die als Hauptbelegungen dienenden, selbst  ausheilenden     lIetallschielitstreifen    71 und 72  bzw. 7 3 und 74 voneinander trennt.

   Wie    beim vorherigen Beispiel sind zwei gleiche,  einseitig mit einer selbstausheilenden Metall  schicht 75 bzw. 76 versehene     Isolierstoffbän-          der    77 und 78 als     Dielektrikumsschichten    ver  wendet., wobei die gegeneinander gelegten     Me-          tallschichten    75 und 76 als     Blindbelegungen     dienen, die beim Aufwickeln der Bänder 70,  77 -und 78 in die Mitte zwischen die eine  Windung 73 und 74 der Hauptbelegungen  und die nächste Windung 711 bzw. 721 der  metallisierten Streifen 71 bzw. 72 zu     liegen     kommen.

   Die Hauptbelegungen können durch       Aufspritzen    von Metall auf die Wickelstirn  seiten nach bekannten Verfahren angeschlos  sen werden. Die jeweils bis an den Rand des  Papierbandes 70 heranreichenden,     aufmetalli-          sierten    Streifen 71 und 74 bzw. 72 und 73  jeder     Ha.ttptbeleg2lng    werden hierdurch mit  einander verbunden und ihre einzelnen Win  dungen untereinander kurzgeschlossen. Das  Papierband 70 liegt daher, soweit es von den       aufinetallisierten    Streifen 71, 72, 73 und 74  bedeckt ist., im feldfreien Raum und wird       dort    elektrisch nicht beansprucht.  



  Die     Fig.    8, 9     und    10 beziehen sich auf die  Anwendung der     E.rfindting    bei selbstaushei  lenden Lackkondensatoren. Bei Kondensato  ren dieser Art wird als     Dielektriluim    ein hoch  wertiger Lack verwendet, der in Form von  möglichst dünnen Schichten unmittelbar auf  eine der Belegungen oder     atif    beide Belegun  gen aufgebracht ist.. Lackkondensatoren lassen  zwar eine hohe Kapazität je Volumeneinheit  erwarten, aber ihre Spannungsfestigkeit kann  nur verhältnismässig gering sein, so dass man  bestrebt ist, selbstausheilende Beläge zu ver  wenden.

   Hierfür sind schon verschiedene An  ordnungen vorgeschlagen worden, die wegen  der bestehenden Schwierigkeiten, die selbst  ausheilenden Beläge anzuschliessen, bisher  noch zu keinen brauchbaren Ergebnissen ge  führt haben. Bei .den nachstehend beschriebe  nen Ausführungsbeispielen sind die Vorteile  der hohen Volumenausnutzung gewahrt, eine  selbstausheilende Wirkung erzielt sowie eine  sichere     stromleitende    Verbindung zwischen  den anzuschliessenden Belägen und jeweils  einer auf die     Wiekelstirnseiten    aufgespritzten,      in der Zeichnung nicht dargestellten metalli  schen     Anschlussbrücke    ermöglicht.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    8  sind     als    Hauptbeleg     Ingen    zwei etwa     4-6u.     starke Folien 81 und 82 verwendet, die an  ihren Breitseiten und an ihren einander     zi..-          gekehrten    Stirnseiten mit einer 0,1-1     ,u,          zweckmässig    0,2-0;5     ,u    starken Lackschicht  83 bzw. 84 überzogen sind.

   Diese Folien sind  mit einem gemeinsamen, beidseitig mit einer  aufgedampften     Metallschicht    85 und 86 von  etwa 0,01 bis 0,1     ,cc    Stärke     versehenen    Isolier  stoffband 87     zi1    einem Wickel     aufgespult.    Die  nächstfolgende Windung der Folie 81 ist mit  811, diejenige der Folie 82 mit 821 bezeich  net.

   Man sieht, dass die     elektrischen        und        di-          elektrischen    Verhältnisse zwischen der als       Blindbeleg        ing    wirksamen Metallschicht 85  und den Folien 81 und 82 vollkommen gleich  sind wie diejenigen     zwischen    der Metall  schicht 86 und den nächstfolgenden Folien  windungen 811 und 821. Da. das Isolierstoff  band 87 im feldfreien Raum liegt, braucht  man auf seine     dielektrisehe    Eigenschaften  keine Rücksicht zu nehmen     und    kann für die  Stärkedes Bandes 87 die kleinsten eben noch       herstellbaren    Werte wählen.  



  Ähnliches gilt für den Wickelaufbau nach       Fig.    9. Hier sind im Gegensatz     zu        Fig.    8 die  als     Dielektrikum    verwendeten Lackschichten  93 und 97     -ualmittelba.r    auf die als Blind  belegungen dienenden, selbstausheilenden Me  tallschichten 94 und 96 eines     Isolierstoff-          bandes    aufgebracht.  



  Bei dem in     Fig.    10 angedeuteten     @Vickel-          aufbau    bestehen die     Hauptbeleg    eigen ähnlich  wie bei dem Beispiel nach     Fig.    7 aus jeweils  zwei, auf der     Vorder-    oder     Rückseite    eines  Papierbandes 100 einander gegenüberliegend  aufgedampften,     selbstausheilenden    Metall  sehichtstreifen 101 und 103     bzw.    102 und 104.       Auf    jeder     Bandseite    reichen die Metall  schichtstreifen bis an den Rand des Bandes  und lassen zwischen sich einen in der Band  mitte verlaufenden Streifen frei.

   Die als  Blindbelegung dienenden, ebenfalls in selbst  ausheilender Stärke     ausgeführten    Metall  beläge 106 und 108, die beidseitig auf ein Iso-         lierstoffband    107 aufgebracht sind, tragen  an ihrer Oberseite     Laclzsellieliten    105 und 109  von etwa, 0,2 bis 0,5     ,c,    Stärke und reichen  zweckmässig nicht ganz bis an die Ränder  des     Isolierstoffbandes    107 heran. Dies ist be  sonders dann vorteilhaft, wenn man zum  Zwecke des Anschlusses der Hauptbelegungen  auf die     Wickelstirnseiten        lletallbrfcken    auf  spritzen will.

   In diesem Falle können die Me  tallteile beim Aufspritzen auch zwischen die  einzelnen Windungen der     Hauptbel.eatings-          Ander        eindringen,    ohne     dass    ein     Kurzschluss     zu einer Blindbelegung zu befürchten ist, da  die     Lacksehieliten    bis     @an    die Schnittflächen  oder Ränder des Bandes 107 erstreckt sind  und die Metallbeläge 106 und 108 auch an  den     Wiekelstiialseiten    überdecken.

Claims (1)

  1. PATEN TA\ SPRD CH Elektrischer Wickelkondensator mit. min destens einer auf ein Isolierstoffband a.uf-e- bra.chten, selbstausheilenden Blindbelegung und mit zwei, jeweils in der gleichen Wickel lage nebeneinander angeordneten Hauptbele gungen, von denen jede an einer andern Wickelstirnseite überstellt. und dort.
    ansehliess- bar ist, dadurch gelzennzeiehnet, dass zwischen je zwei in radialer Riebtung aufeinanderfol- gende Windungen der Hauptbelegungen we nigstens zwei Dielektrikulnssehiehten und zwei selbstausheilende, auf mindestens ein Isolierstoffband aufgebrachte Blindbelegun gen symmetrisch aii:,,-eordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Wiehellmndensator nach Patentanspi-nch, dadurch gekennzeichnet, dass als Dielektr;kunl Isolierstoffbänder verwendet sind, die auf ilirsn einander zilgekehrten Sei ten je einen aufmetallisierten, selbstauslleilell- den Belag tragen. 2.
    Elektrischer Wickelkondensator naeli Patent.ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Dielektrikumsschiehten ein Iso- lierstoffband angeordnet ist, das aiif beiden Seiten mit. einem aufmeta.llisierten, selbst ausheilenden Belag versehen ist.
    Elektrischer Wickelkondensator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dielektrik .umsbänder an ihrer den 11auptbelegiingen zugekehrten Seite jeweils zwei, annähernd der Breite der Il:auptbele- rung entsprechende festhaftende Metall schichtstreifen tragen, die untereinander durch einen metallfreien Streifen getrennt sind. 4.
    Elektrischer Wickellkondensa.tor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Hauptbelegungen aus selbstausheilenden Metallstreifen bestehen, die auf ein gemein sames Isolierstaffband unter Freilassen eines in der Mitte des Bandes verlaufenden metall freien Streifens aufgebracht sind. 5.
    Elektrischer Wickelkondensator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss das die FIauptbel ägungen tragende Iso- lierstoffband mindestens doppelt so breit wie die Blindbelegungen und mit den Metall streifen nach aussen gegen die Bandmitte zu sammengefaltet ist, derart, dass dem metall freien Streifen in der Nähe der Mitte der Aussenseite ein etwa. Bleichgrosser entlang den Rändern des Bandes an der Innenseite gegen überliegt. 6.
    Elektrischer Wickelkondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Dielektrikiun Lack verwendet ist, der in Formeiner 0,1-1 ss starken Schicht atü min destens eine Belegung des Kondensators auf gebracht ist.
CH319037D 1953-03-25 1954-03-20 Elektrischer Wickelkondensator mit selbstausheilender Belegung CH319037A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1764546B1 (de) * 1968-06-25 1972-05-31 Siemens Ag Regenerierfaehiger elektrischer kondensator

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DE1764546B1 (de) * 1968-06-25 1972-05-31 Siemens Ag Regenerierfaehiger elektrischer kondensator

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