CH319425A - Vorrichtung zum Empfang von beim Fernsehen verwendeten umgekehrten Kanälen - Google Patents

Vorrichtung zum Empfang von beim Fernsehen verwendeten umgekehrten Kanälen

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CH319425A
CH319425A CH319425DA CH319425A CH 319425 A CH319425 A CH 319425A CH 319425D A CH319425D A CH 319425DA CH 319425 A CH319425 A CH 319425A
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Pouzois Bernard
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Philips Nv
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/46Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for receiving on more than one standard at will

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Empfang von beim Fernsehen verwendeten umgekehrten Kanälen    Da die Verwaltung des französischen     Rund-          funk-Fernsehens    für ihre Fernsehübertragun  gen eine Normalisierung mit einer hohen Zei  lenzahl<B>(819</B> Zeilen) und einem breiten Kanal       (13,   <B>15</B> mit einem Abstand der Träger  wellen für die Bild- und Tonsignale von  <B>11, 15</B>     MHz        -ewählt    hat, ist eine Schwierig  keit aufgetreten, als man     den    verschiedenen  in Frankreich aufgestellten Sendern Paare von  Ton- und     Bildträgerfrequenzwerten    erteilen       musste,    die derart sind,

       dass    die beiden dein       liiiiidfiink-Fernselien    zugewiesenen     Frequenz-          händer,    nämlich Band<B>1</B> von 41-68 MHz und  Band<B>111</B> von<B>162-216</B>     MHz,    am vorteilhaf  testen     1)eliut7t,#verden    und die Gefahr von     Stö-          run-en.    zwischen in demselben Kanal     wirken-          M     den Sendern weitestgehend herabgesetzt wird.

         Tatsä    eh] ich ergibt sieh,     dass    die Zahl der       \,ei-fü,(,-biii-en    Kanäle von<B>13,15</B> MHz nur sechs  (zwei im Band<B>1</B> und vier im Band  <B>111),</B> während andere Länder, die abweichende  Normalisierungen mit einem weniger breiten  Kanal     1(,ewählt    haben, über eine grössere Zahl  von Kanälen verfügen,  Um diese Schwierigkeit     züi    vermeiden und  die Zahl der verfügbaren Kanäle zu verdop  peln, unter Beibehaltung der Vorteile einer       1011lossen    Kanalbreite, hat die französische     Ver-          waltun-    vorgeschlagen, das System zu ver  wenden,

   das unter dem Namen von System  mit  umgekehrten Kanälen  oder aber<B>Sy-</B>  stem      t#te-bkhe     bekannt ist, das darin be-    steht, jeden verfügbaren Kanal in zwei Unter  kanäle aufzuteilen, die im nachfolgenden als   direkter Kanal      -und     umgekehrter     Kanah>     bezeichnet werden. Die Lagen der Ton- und       Bildträgerwellenfrequenzen    längs der     Fre-          quienzskala    und das von den     auf    den beiden  Unterkanälen arbeitenden Fernsehsendern  übertragene     Frequenzspektrum    sind in     Fig.   <B>1</B>  der beiliegenden Zeichnung dargestellt.  



  Das     Sehlussprotokoll    der Konferenz in       Stoehhohn    vom<B>30.</B> Juni<B>1952</B> hat Frankreich  offiziell das Recht gegeben, dieses System für  das     Rundfunk-Fernsehen    in den oben angege  benen Frequenzbändern I und     III    zu benut  zen.  



  Der Empfang von Fernsehsendern, deren  Ton- und     Bildträgerwellenfrequenzen    nachdem  System der umgekehrten Kanäle aufgeteilt  sind, ergibt einige     Seh-wierigkeiten.     



  Bekanntlich ist das Empfangssystem durch       Frequenztransformierung    durch zwei mögliche       Frequenzwerte    des örtlichen     Oszillators    ge  kennzeichnet:       Ol=F+H    und  02<B><I>=</I></B>     F-"I#     wobei<B>0</B> die Frequenz des     Oszillators,   <B>F</B> die  Frequenz der     Träger-wellen    und     AI    die als       Zwischenträgerfrequenz    gewählte Frequenz  darstellt.  



  Nun ist es bekannt,     dass    die Frequenz       01=F+31,    die     sogenannte     obere über-           lageriingsfreqi,ienz ,    nur sehr wenig Störun  gen     veranlasst,    die ausserdem schwach sind,  im Gegensatz zu der Frequenz 02     =   <I>F<B>-,11,</B></I>  die zahlreiche und verhältnismässig starke  Störungen mit sich bringt und daher vorzugs  weise vermieden wird.  



  Wenn man aber eine einzige Art von Zwi  schenfrequenz     zum    Empfang von     Fernseh-          trä.-erwellen    in der unter dem Namen von       eumgekehrten    Kanälen  bekannten Anord  nung verwenden will, so müssen abwechselnd  die     Überlagerungsfrequenzen   <B>01</B> und     O#,    ver  wendet werden, -um vom Empfang des direk  ten Kanals auf den des entsprechenden -um  gekehrten Kanals     überzLigehen.     



       Diesel    Nachteil tritt in noch stärkerem  Masse auf im Falle eines     Empfangsbereiehes     mit mehreren direkten Kanälen und umge  kehrten Kanälen, denn, um einen dieser Ka  näle mittels des auf dem     Fernsehempfänger     angebrachten,     sogenannten        Kanalselektors     wählen     züi    können,     muss    man ebenso viele     Se-          lektorlagen    vorsehen, wie es direkte und um  gekehrte Kanäle gibt, wodurch die Konstruk  tion des     Kanalselektors    besonders verwickelt  wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine       Vorriehtung    einfacher Bauart zu schaffen,  mit der Fernsehübertragungen, deren Träger  wellen in umgekehrten Kanälen vorgesehen  sind, mit, nur wenig Störungen empfangen  werden können. Zu diesem Zweck benutzt die  Vorrichtung nur eine     Überlagerungsfrequenz-          art    des örtlichen     Oszillators,    und sie gestattet  ausserdem die Verwirklichung eines     Kanalselek-          tors,    dessen     Lagenzahl    gleich der Hälfte der  Gesamtzahl der direkten und umgekehrten  Kanäle ist.  



  Die Vorrichtung nach der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet,     dass    zwei     Zwischen-          frequenzverstärkungskanäle    für die eine Art  der zwei     M0dUlieTten    Trägerwellen, welche  beim Fernsehen zur -Übertragung von Bild  <B>'0</B>  und Ton benutzt werden, vorgesehen sind, der  eine zum Empfang dieser Träg     rwelle    der  direkten Fernsehkanäle und der andere zum  Empfang der entsprechenden Trägerwelle der  umgekehrten Fernsehkanäle, wobei der Über-         tragungsfaktor    jedes     Zwisehenfrequenzver-          stärkungskanals    derart eingestellt ist,

       dass    sein  Maximalwert bei einem Frequenzband erzielt  wird, dessen Breite dem     Modulationsbereieh     der erwähnten Trägerwellen entspricht und  die     La-e    jedes Bandes im     Frequenzbereiell     derart gewählt ist,     dass    durch eine geringe       Frequenzänderun   <B>g</B> des örtlichen     Oszillators     vom direkten Kanal auf den entsprechenden  umgekehrten Kanal übergegangen wird, oder  umgekehrt,

   unter Verwendung derselben       Ü#berla--eruii---sfreqiieilzart    Lind durch     Verwen-          dun-    eines einzigen     ZwisehenfrequenzverstHr-          kungsl':anals    für die andere Art der zwei     nio-          dulierten    Trägerwellen, der derart gewählt  ist,     dass    entweder die Trägerwelle des direk  ten Kanals oder     diejenige    des umgekehrten       Kanals        empfangen        wird        durch        den        i;

     <B>-</B>     bergan        g     von einem Kanal auf den andern mittels der  gleichen geringen     Frequenzänderung    des     ört-          lielien        Oszillators    wie bei den ersteren     Trä-oer-          wellen.     



  Vorzugsweise sind die beiden     Zwischen-          frequenz-Verstärkungskanäle    für die Ton  signale reserviert.  



       M.an    könnte ausserdem, ebenfalls im Rah  men der Erfindung,     sogenannte    Entstörungs  kreise hinzufügen,     -welehe    derart eingerichtet  sind,     (lass    gewisse     Linerwünsehte    Frequenzen  beseitigt werden, wie es in der Technik der  Fernsehempfänger     üblieh    ist.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  der beiliegenden, einige Ausführungsbeispiele  der Erfindung darstellenden     Zeiehnun-'-    näher  erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt die Lagen der Ton- und     Bild-          trägerwellenfrequenzeii    und das     Frequenz-          spektrum    des Bildsenders in der Anordnung  mit     so(renannten    umgekehrten Kanälen.  



  Fit-. 2 ist ein allgemeines Schaltbild einer       -Ausführunusform    der     Erfin(Jun'-.     



  Die     Fi'-.   <B>3</B> und<B>-1</B> zeigen eine Kennlinie der,  Übertragung der Ton-     bzw.        Bildzwisehenfre-          quenz.     



       Die        Fig.   <B>5</B>     und   <B>6</B> stellen abgeänderte Aus  führungsformen dar.  



  Die     Fig.    7a,<B>7b</B> und     7c    geben     beispiels-,     weise die Werte der     Frequenzverteilung    eines  <B>C</B>      der direkten Kanäle     und    des entsprechenden       Lim-ekehrten    Kanals sowie die     Amplitude-          Frequenzkurven    der den beiden     Frequenzwer-          ten    des örtlichen     Oszillators    entsprechenden       Zwisehenfrequenzen.     



       Hg.   <B>8</B> stellt ein     Verbesserun-Sdetail    dar.  <B>kn</B>       Die        oben--enannte        Fig.   <B>1</B> zeigt die Lage der       t'        --          Tonträgerwellenfrequenzen   <B>S</B> und der     Bild-          IrägeHrequenzen        V,    die nach dem     sogenann-          ten        um-,ekehrten        Kanülensystem    angeordnet  sind,

   wobei<B>Cd</B> den direkten Kanal und     Ci          (len    umgekehrten Kanal andeutet.  



  Im Schema der Ausführungsform nach       Fig.2    bezeichnet<B>1</B> eine bekannte     Sehaltuno,     mit den Organen zur     Frequenztransformie-          und        Zwisehenfrequenzverstärkung,        wel-          Phe    für die Ton-     und    Bildsignale gemeinsam       sintl,    2 ist das     Sig-nalverteilungsorgan        und   <B>3</B>  die     Zwisehenfrequenzverstärkungskette    für  die     Bildsigliale,    deren Kennlinie in der     Fig.    4  dargestellt ist.  



  In 4 und<B>5</B> sind zwei getrennte     Zwischen-          _v        Irequenzverstärkungsketten,        für        die        Ton-          si-nale    angeordnet, die     auf    die beiden ge  wählten Frequenzbänder     Nl    und<B>N2</B>     abge-          immt    sind (siehe     Fie.   <B>3).</B> Diese Ketten wer  den abwechselnd benutzt,

   so     dass    nur ein  Band     auf    das     Signalmisehorgran   <B>7</B> und von  dort auf die Detektor- und     Verstärkersehal-          tung#   <B>8</B> übertragen wird. Die Wege 4 und<B>5</B>  können entweder von Hand oder automatisch  mittels eines geeigneten, mit<B>6</B> bezeichneten       Unisehalters    gewählt werden.  



  <B>.</B> Wenn also     Nl,    das     Tonsignalband    des zu  empfangenden direkten Kanals ist, so genügt  <B>es,</B> mittels des     Umsehalters   <B>6</B> die Kette 4 -wirk  sam     züi    machen, wobei die unbenutzte Kette<B>5</B>  ,gesperrt oder ausgeschaltet werden kann.       Gleie117eitig    wird die obere     Überlagerungsfre-          quenz    des     örtliehen        Oszillators        auf    die dem       1#nipfang    des Bandes     Nl    entsprechende Fre  quenz eingestellt.

   Will man aber auf den  Empfang des Bandes<B>N2</B> für die Tonsignale  des umgekehrten Kanals übergehen, so kann  <B>C</B>  die Kette 4 gesperrt und die, Kette<B>5</B> wirksam       (remacht    werden; man benutzt dann den     zwei-          ten        'NVert        der        obern        Überlagerungsfrequenz     des örtlichen     Oszillators.       Das     naehfolgende    zahlenmässige Beispiel  dient zur     Verdeutliehung    (siehe die     Fig.    7a,  <B>7b</B> und<B>7c).</B>  



       Fig.    7a gibt in     MI-Iz    die Werte, für Frank  reich, der     Frequenzverteilung    eines der direk  ten Kanäle und des entsprechenden umgekehr  ten Kanals nach dem     Beschluss    der Konferenz  in     Stoekholm    vom Juni<B>1952.</B>  



       Fig.   <B>7b</B> gibt die     Amplitude-Frequen7kur-          ven    der     Zwisehenfrequenzen,    die Kurve     Nl     bezieht sieh auf die wirksame     Verstärkun..s-          kette    4, die Kurve<B>N2</B> bezieht sich auf die  nicht am Empfang teilnehmende Kette<B>5,</B> und  die Kurve V bezieht sieh auf. den Verstärker  <B>3</B> für die Bildsignale.  



  Die     Abszissenskala    besitzt zwei     Frequenz-          verteilungen,    eine für die     Trägerwellenfre-          quenz    und die andere für die entsprechende       Zwisehenfrequenz,    wenn der örtliche     Oszilla-          for    bei<B>227,55</B> MHz funktioniert.  



       Fig.        7c    gibt die gleichen Kurven wie       Fig.   <B>7b</B> mit denselben     Trägerwellenfrequenzen          auf    der     Abszissenskala,    jedoch die     Zwischen-          Trequenzen    entsprechen einem     auf   <B>225,80</B> MHz  wirkenden örtlichen     Oszillator.     



  Aus diesem Beispiel ist ersichtlich,     dass     lediglich die     Frequien7änderung    des örtlichen       Oszillators    um einen geringen Wert<B>(1,75</B>       .L\lIlz)    den Übergang vom Empfang des direk  ten Kanals<B>Cd</B> auf den Empfang des     entspre-          ehenden        umgekehrteh    Kanals     Ci    gestattet,  immer mittels derselben     Überlagerungsfre-          quenzart    des örtlichen     Oszillators,    im vorlie  genden Falle der obern     Überlagerungsfre-          quenz.     



  Es ist einleuchtend,     dass    auf diese Weise  bei jeder Lage des     Kanalselektors    nach  Wunsch der direkte Kanal oder der umge  kehrte Kanal empfangen werden kann, wobei  <B>,</B>     Übergan-'-    von einem     auf    den andern durch       cler          einfaehe    Bedienung der     Abstimmskala    des     ört-          liehen        Oszillators    erfolgt.  



  Es ist einleuchtend,     dass    statt mit zwei ge  trennten     Zwischenverstärkerketten    wie in       Fi---.    2, zwei Verstärkungskanäle auch mit  einer einzigen     Verstärkerkette        erreiellt    wer  den können, wobei dann Mittel     vorgeseheni         sind, um die Kette auf eines der beiden Fre  quenzbänder     AT1    und<B>N2</B> abzustimmen.  



  Bei der abgeänderten     Ausführungsform          naeh        Fig.   <B>5</B> ist der Verstärker<B>A</B>     dureh    die  Bedienung des Sehalters I entweder mit dein  abgestimmten Kreis     L-C1    (der dem Band     Nl     entspricht) oder mit dem Kreis     L-C2    (der  dem Band<B>N2</B> entspricht) verbunden. Gleich  zeitig wird von dem Schalter F der Konden  sator     C'l        bzw.   <B>C2</B> eingeschaltet. Je nach der  Lage von     I-P    werden daher die Signale des  Bandes     Nl    oder<B>N2</B> empfangen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.   <B>6</B> wird  ebenfalls eine einzige     Verstärkerkette    verwen  det, die in diesem Falle aber auf das Fre  quenzband     Nl    abgestimmte Schwing     Lingskreise     <B>11</B> und<B>13</B> und auf das Frequenzband<B>N2</B> ab  gestimmte     Sehwingungskreise    12 und 14 ent  hält.

   Auf diese Weise wird die     gewünsehte     selektive Wirkung erreicht, obwohl keine ein  zige Schaltvorrichtung benutzt wird, da der  Übertragungsfaktor für jedes Frequenzband       Nl    oder<B>N2</B> (entsprechend der Einstellage  des örtlichen     Oszillators)    durch ein -Maximum  geht Lind für alle andern Frequenzen sehr       Crering    ist.  



  Falls der nicht am Empfang teilnehmende       Verstärkun,-skanal        NI.   <I>oder</I>     N'-'    nicht ausge  schaltet wird, kann der Schutz gegen eine  eventuell in diesem Kanal auftretende Stö  rung-     gewünsehtenfalls    mittels einer geeigne  ten, die Wirkung des wirksamen Verstär  kungskanals     be!günstigenden        Vorriehtung    ver  grössert werden.  



  Zum Beispiel bei der Ausführungsform  nach     Fig.   <B>6</B> ermöglicht eine in     Fig.   <B>8</B> darge  stellte besondere Aasführung der     Detektor-          kreise    beim gleichzeitigen Auftreten zweier  Signale an den Klemmen der     Sehwingungs-          .kreise   <B>15</B> und<B>16,</B> das stärkere der beiden  Signale auf Kosten des andern Signals zu  begünstigen, wobei<B>15</B> und<B>16</B>     auf    die Fre  quenzbänder     Nl        bzw.   <B>N2</B> abgestimmte     Sch%vin-          gungskreise    bezeichnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Vorrichtung zum Empfang von beim Fernsehen verwendeten umgekehrten Kanälen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zwischen- frequenzverstärkungskanäle für die eine Art der zwei modulierten Trägerwellen, welche beim Fernsehen zur Übertragung von Bild und Ton benutzt werden, vorgesehen sind, der eine, züm Empfang dieser Trägerwelle der direkten Fernsehkanäle und der andere zum Empfang der entsprechenden Träger-,velle der umgekehrten Fernsehkanäle,
    wobei der VIer- tragungsfaktor jedes Zwisehenfrequenzver- stärkun-,skanals derart eingestellt ist, (lass sein Maximalwert bei einem Frequenzband er zielt wird, dessen Breite dem Modulations- bereieh der erwähnten Trä-,-erwellen ent spricht, und die Lage jedes Bandes im Fre quenzbereich derart gewählt ist,
    dass durch eine geringe Frequenzänderung des örtlichen Oszillators vom direkten Kanal auf den ent sprechenden Limgekehrten Kanal übergegan gen wird, oder umgekehrt, unter Verwen dung derselben überlager-Lin-Sfrequenzart, und dareh Verwendun & eines einzi-en Zvi- schenfrequenzverstärkungskanals für die an dere Art der zwei modulierten Trägerwellen, der derart -ewählt ist,
    dass entweder die Trä gerwelle des direkten Kanals oder diejenige des umgekehrten Kanals empfangen wird durch den übergang von einem Kanal auf den andern mittels der gleichen geringen Fre- quenzänderung des örtlichen Oszillators wie bei den ersteren Trägerwellen.
    UNTEPANSPRÜCIIE <B>1..</B> Vorrielitun'-- nach Patentaiisprueh-, da durch gei':ennzeiehnet, dass die beiden Zwi- sehenfrequenzverstärkungskanäle von zwei ge trennten, auf die beiden gewählten Frequenz bänder abgestimmten Verstärkerketten gebil det sind, wobei zum<B>E</B> insehalten der einen oder der andern Kette eine Ün-isehaltvorrieh- tung vorgesehen ist.
    2. Vorriehtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Zwi- sehenfrequenzverstärkungskanäle von einer einzigen Verstärkerkette gebildet sind, die auf das eine oder das andere gewählte Frequenz band abgestimmt werden kann.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh, da- dureb. gekennzeiehnet, dass die beiden Zwi- sehenfrequen7verstärkungskanäle von einer eitizi-en Verstärkerkette gebildet sind, die derart ausgebildet ist, dass ihr Übertragungs- I el faldor in jedem Frequenzband durch ein Maximum geht und für alle andern Frequen zen sehr gering ist. <B>C</B> 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Zwi- sehenfrequenzverstärkungskanäle für die Ton signale reserviert sind und der einzige Zwi- schenfrequenzverstärk-Lingslianal für die Bild signale.
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