CH320177A - Radfelge mit Ventil für schlauchlose Luftreifen - Google Patents

Radfelge mit Ventil für schlauchlose Luftreifen

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Publication number
CH320177A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
rim
valve
wheel rim
valve hole
ring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Groves Waddell Robert
Original Assignee
Firestone Tire & Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Firestone Tire & Rubber Co filed Critical Firestone Tire & Rubber Co
Publication of CH320177A publication Critical patent/CH320177A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C25/00Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
    • B60C25/18Tools for mounting or demounting air valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


      Radfelge   <B>mit Ventil für schlauchlose Luftreifen</B>    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Radfelge mit, Ventil für schlauchlose Luft  reifen, vornehmlich für Lastwagen.  



  Bei bekannten Radfelgen dieser Art ist  der Ventilschaft zum Beispiel durch Sehwei  ssen mit dem Felgenkörper starr verbunden.  Diese Verbindung     bewährte    sich aber in der  Praxis nicht     gut,    da der Ventilschaft dabei  oft beschädigt wurde und nur schwierig zu       ersetzen    war. Bei andern bekannten Rad  felgen ist der Ventilschaft in ein rundes Ven  tilloch der Felge eingesetzt.     Diese        Ausbildung     hat. den Vorteil, dass ein     beschädigter    Ventil  schaft leicht weggenommen und     ersetzt    werden  kann.

   Ventilschäfte für Lastwagenreifen wei  sen jedoch oft eine beträchtliche Länge auf,  wobei sie seitlich vom     Felgenkörper    abstehen,  damit das den Ventileinsatz aufnehmende  Schaftende zum Aufblasen     des    Reifens frei  liegt. Zufolge dieser     Ausbildung    kommt der  Ventilschaft auf der Fahrt in Berührung mit  Steinen, Bodenunebenheiten und andern Ge  genständen, die den Ventilschaft- aus seiner  ursprünglichen Stellung abdrehen können.       Dieses    Abdrehen     zerstört.    oft die     Abdichtung     zwischen dem Ventilschaft und dem Felgen  körper am Ventilloch und ergibt damit ein  langsames Entleeren des Reifens.  



  Die vorliegende Erfindung zielt dahin, das  Abdrehen eines abnehmbar am     Felgenkörper     befestigten Ventilschaftes dadurch     zu    verhin-         dern,    dass der Schaft     undrehbar    mit dem  Felgenkörper verbunden ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung  ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.1    einen Querschnitt durch     die    Rad  felge, wobei die Reifenwulste gestrichelt, ge  zeigt sind,       Fig.    2 einen Grundriss des Ventils,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III     der     Fig.1    und       Fig,    4 eine perspektivische Ansicht der  auseinandergehaltenen 'Teile des     Ventilschaf-          tes-    und der Dichtungsscheibe.  



  Die Felge 10 weist. einen Felgenkörper mit  einem endlosen Seitenflansch 1 und einem  von letzterem gegen die     F'elgenmittelebene    ge  neigten     Reifenwulstsitz    2 auf, der über einen  ebenfalls einwärts geneigten Absatz 4 in den  Felgenfuss 3 ausläuft. Anschliessend an den  Felgenfuss 3 folgt ein verdickter Teil 5 mit  einer Umfangsrinne 6 und einem Rand '.  Auf dem Felgenkörper ist ein in bezug auf  diesen seitlich verschiebbarer, endloser, weg  nehmbarer     Reifenhaltering    8 montiert, beste  hend aus einem     Seitenflansch    9 und     einem     einwärts     geneigten        Reifenwulstsitz    11.

   Letz  terer reicht seitlich genügend weit einwärts,       um    annähernd den ganzen     Reifenwulstfuss    zu       untergreifen.    An der radial     innern,    seitlich  äussern Kante des Ringes 8 ist eine Umfangs  nut 12 vorgesehen, die einen Teil eines Gummi-           dichtimgsringes    1!3 berührt. Radial ausserhalb  der     Niit    12 ist eine weitere Nut     1,4    vorgesehen,  die eine Nase 50 eines     Sperringesi    51 aufnimmt  und übergreift.

   Der     Sperring    5,1 weist. eine       Trennstelle    (nicht gezeigt), die genannte ab  gerundete Nase<B>50</B> und einen Umfangsfalz 52  auf, in den der Felgenrand 7 greift.  



  Der Dichtungsring 13 ist     rund    im Quer  schnitt., kann aber auch zum Beispiel eine  Keil- oder eine     U-Form    aufweisen. Vorteilhaft  ist die     Quersehnittfläche    des Ringes     13,    gleich  derjenigen des vom Felgenkörperteil 5, dem  Haltering 8 und dem Sperring '51 einge  schlossenen Raumes 5'3, in den der     R'äng    ein  gesetzt ist. Der     Ring    kann auch dann zu  friedenstellend     funktionieren,    wenn sein Vo  lumen etwas grösser oder kleiner als     das-          jenige    des     Raumes,    53 ist.  



  Der Felgenfuss 3 weist ein längliches Ven  tilloch 15 auf, das aber auch quadratisch,  sechseckig, dreieckig usw. sein kann. Der     Ven-          tilsthaft    29 weist einen winklig gebogenen     z.v-          lindrischen        Teil    2.1 mit einem sowohl     Innen-          wie    Aussengewinde besitzenden Ende 2? auf,  das einen Ventileinsatz 2,3 und eine Ventil  kappe 24 aufnimmt.

   Das andere Ende des  zylindrischen     Schaftteils'21    ist als Kopfteil     2!5          (Fig.l)    mit einem     Randflansch    26 ausgebil  det, der die Innenfläche des Felgenfusses um       da-s    Ventilloch 15 herum berührt. Der Kopf  teil 25 endigt in einem Ansatz 27, der satt in  das Ventilloch 15 passt und deshalb eine zum  Umruss des letzteren komplementäre Form hat.  Der Kopf<B>25</B> weist eine mit Innengewinde ver  sehene, den Ansatz durchsetzende Ausspa  rung 28 auf, die einen als Kopfschraube aus  gebildeten Fussteil<B>29</B> des Ventilschaftes auf  nimmt.

   Letzterer weist zu diesem Zweck ein  Aussengewinde 30 auf nebst einem     Flansch    31,  der radial genügend weit nach aussen ragt,  -um den um das Loch 15 liegenden Felgen  fuss aussen zu übergreifen. Weiter besitzt der  Fussteil 2'9 eine     Steckschlüsselausnehmimg    32,  mit Hilfe welcher er in die Aussparung 28  eingeschraubt und dabei gegen eine     zwischen     dem Flansch 31 und dem Felgenfuss 3 ange  ordnete Dichtungsscheibe     3,3    gepresst werden  kann, um so eine     Abdiehtung    des Loches 15    zu bilden.

   Die     Ausnehmung    32 steht in Ver  bindung- mit einer den Fussteil     2i9    durchset  zenden     Axialbohrung    40, die die Fortsetzung  des Kanals 41 im Schaft 20 bildet. Das Ventil  wird wie folgt montiert  Zuerst wird der Ansatz 27 des Ventil  schaftes ?0 in das Ventilloch 15, der Felge  eingesetzt, worauf dann der Fussteil '2'9, zu  sammen mit der aufgeschobenen     Dichtungs-          seheibe    3<B>3</B>, in die Aussparung 28 eingeschraubt  und mittels eines in die     Ausnehmung    32 ein  gesetzten     Stecksehlüssels    fest angezogen wird,

    wobei die     Dichtungsseheibe        33    zwischen dein       Flansch    31 und dem Felgenfuss     eingepresst     wird. Die Scheibe 33 kann aus Gummi, einem       gummiähnlichen    Material oder irgendeinem  andern     Dichtungsmaterial    bestehen.  



  Das     Ventilloeh    15, ob länglich. oder von  anderer     Umrissform,    ist in bezug auf den  Felgenkörper so angeordnet     und    der komple  mentär geformte     Ventilschaftansatz    27 ist in  bezug auf den abgewinkelten Teil des Schaf  tes 20 so ausgebildet, dass letzterer annähernd  axial zur Felge steht.  



  Zufolge der     unrunden        Umrissforxn    des in  das Ventilloch 15 passenden     Ventilschaftan-          satzes    27 kann der     Ventilsehaft    sich nicht in       diesem    Loch drehen. Sollte der     Ventilschaft          beschädigt    oder aus irgendeinem Grund aus  gebaut werden, so wird einfach der Reifen ab  genommen und der Fussteil<B>29</B> mitsamt der  Scheibe 33 mit Hilfe eines     Steekschlüssels    ab  geschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Radfelge mit Ventil für sehlaizchlose Luft reifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Fel- genkörper ein unrundes Ventilloch und der Ventilschaft einen unrunden, in dieses Loch eingreifenden Teil aufweist, damit. zwischen Felgenkörper und Ventilschaft keine Relativ- drehbewegungen eintreten können. UNTERANSPRCCHE 1.
    Radfelge nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass das Ventilloch im Felgen fuss angeordnet ist und das Ventilloch und der Ventilsehaftteil beide eine längliche Form be sitzen. ?.Radfelge nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilschaft einen zylindrischen Teil und einen Fussteil aufweist, wobei der zylindrisehe Teil einen Durchgang besitzt und in einem Kopfteil endigt, der eine mit Gewinde versehene Axialausnehmung aufweist und in das Ventilloch der Felge ragt, und wobei der Fussteil die Form einer Kopf schraube hat,
    die in die Ausnehmung am Ende des in das Ventilloch ragenden Kopfteils eingesehraubt ist. 3. Radfelge nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass der unrunde, in das Ventilloch eingreifende Teil des Kopfteils von der mit, Gewinde versehenen Ausnehmung durchsetzt wird.
    -1. Radfelge nach Unteranspruch '?, da durch gekennzeichnet, dass der Kopfteil einen Flansch aufweist, der sich über den Rand des Ventilloches hinaus erstreckt und die Felgen innenfläche berührt, und da.ss der Fussteil einen Flansch aufweist., der die Felgenfuss- Aussenfläche um das Ventilloch herum über greift, wobei zwischen dem Fussteilflansch und dem Felgenkörper ein Dichtungsring vor gesehen ist. 5.
    Radfelge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge einen Felgen körper mit Fussteil sowie einen wegnehm- baren, ventilseitigen Reifenhaltering aufweist, welcher Ring auf dem Felgenkörper durch einen geschlitzten Sperring festgehalten wird, wobei durch den Felgenkörper, den wegnehm- ba.ren Haltering und den Sperring ein Ring raum begrenzt wird. 6. Radfelge nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass im Ringraum ein Gummidichtungsring in Berührung mit dem Felgenkörper, dem wegnehmbaren Haltering und dem Sperring angeordnet ist.
CH320177D 1953-04-21 1953-09-07 Radfelge mit Ventil für schlauchlose Luftreifen CH320177A (de)

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CH320177A true CH320177A (de) 1957-03-15

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CH320177D CH320177A (de) 1953-04-21 1953-09-07 Radfelge mit Ventil für schlauchlose Luftreifen

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CH (1) CH320177A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3630922A1 (de) * 1986-09-11 1988-03-24 Eha Ventilfabrik Wilhelm Fritz Winkelventil fuer schlauchlose bereifung, insbesondere von personenkraftwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3630922A1 (de) * 1986-09-11 1988-03-24 Eha Ventilfabrik Wilhelm Fritz Winkelventil fuer schlauchlose bereifung, insbesondere von personenkraftwagen

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