CH320511A - Einrichtung zur Abdichtung der Welle einer Turbomaschine durch Flüssigkeitssperrung, für Wärmekraftanlagen mit gasförmigem Arbeitsmittel - Google Patents

Einrichtung zur Abdichtung der Welle einer Turbomaschine durch Flüssigkeitssperrung, für Wärmekraftanlagen mit gasförmigem Arbeitsmittel

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CH320511A
CH320511A CH320511DA CH320511A CH 320511 A CH320511 A CH 320511A CH 320511D A CH320511D A CH 320511DA CH 320511 A CH320511 A CH 320511A
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CH
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pressure
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liquid
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Oechslin Konrad
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Tech Studien Ag
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    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/40Sealings between relatively-moving surfaces by means of fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D11/00Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages
    • F01D11/02Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages by non-contact sealings, e.g. of labyrinth type
    • F01D11/04Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages by non-contact sealings, e.g. of labyrinth type using sealing fluid, e.g. steam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description


  Einrichtung zur     Abdichtung    der Welle einer Turbomaschine durch Flüssigkeitssperrung,  für Wärmekraftanlagen mit gasförmigem Arbeitsmittel    Die     Erfinduno-    betrifft eine Einrichtung       zur        Abdiehtung    der Welle einer     Turbo-          inasehine    durch     Flüssigkeitssperrting,    für  <B>Z,</B>  Wärmekraftanlagen, in welchen ein     gasförmi-          (yes    Arbeitsmittel einen Kreislauf unter     Über-          z3          druiek    beschreibt, wobei es durch Wärme  zufuhr von aussen erhitzt wird,

   in minde  stens einer Turbine expandiert und in min  destens einem Turboverdichter wieder     verdieh-          tet    wird.  



  Bei bekannten Ausführungen solcher     Ab-          diehtungseinriehtun,-:en    durch Flüssigkeits  sperrung wird aus einem unter dem abzu  sperrenden     Gasdruek    stehenden     Vorratsbe-          liälter    Sperrflüssigkeit, durch eine. Pumpe       ,iiio,esauo,t    und auf einen etwas höheren Druck  den abzusperrenden     Gasdrtiek    gebracht.

    An der Absperrstelle, an welcher ein Über  tritt des     -asförmigen    Arbeitsmittels nach  einer Stelle tieferen Druckes, in der Regel       naeli    der Atmosphäre, zu verhindern ist,  strömt nun ein Teil der     Sperrflüssig-keit        in          dep        Riehtung    gegen das abzusperrende Gras  <B>Z,</B>       und    wird sodann dem unter diesem.

       Gas-          (Irtiek    stehenden Vorratsbehälter wieder zu  geleitet, Der restliche Teil der     Sperrflüssi-          C          keit    strömt gegen die Stelle niederen Druckes       und        muss    dann von diesem niederen Druck       (1        tireb    eine weitere Pumpe wieder in den unter  den abzusperrenden     Gasdruek        stehendenVor-          ratsbehälter        zurtiekgefördert    werden.

      Bei solchen Einrichtungen werden also  mindestens zwei Pumpen benötigt, von denen  die eine den für die     Flüssigkeitssperrung     erforderlichen Überdruck gegen den abzusper  renden Gasdruck erzeugt, während die andere  die Rückförderung der     niederdruekseitig    an  der Sperrstelle abfliessenden Sperrflüssigkeit  zu besorgen hat.  



  Durch die     erfindangsgemässe    Einrichtung  wird nun eine     Vereinfaehung    erreicht, indem  nur noch eine Pumpe für die Erfüllung beider  Aufgaben erforderlich ist. Die Einrichtung  ist gekennzeichnet durch eine Pumpe,     welclie     die zur Sperrung dienende Flüssigkeit von       Atmosphärendruek    auf einen festen Druck  fördert, welcher etwas höher ist als der höchst  vorkommende Druck des zu     sperrendenGases,     und durch ein Drosselorgan, durch welches  der Druck der     Sperrilüssigkeit    bei jedem  Gasdruck selbsttätig auf einen Druck vermin  dert wird, der den Druck des zu sperrenden       Crases    -um einen vorgegebenen Betrag über  steigt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist als Bei  spiel eine Ausführungsform der erfindungs  gemässen Einrichtung in vereinfachter Dar  stellung veranschaulicht.. Es wird hierbei  die Abdichtung eines Wellenendes der Turbine  der Wärmekraftanlage gezeigt.  



  Von der Turbine der     Wärmekraftanlage     ist nur ein Teil<B>1</B> des Läufers mit einem      rechtsseitigen Wellenende 2 dargestellt. Nach  Verlassen der     SchaLifelung    gelangt das Ar  beitsmittel in einen Austrittsraum<B>3.</B> Das     Wel,          lenende    2 ist in einem Lager 4 gelagert,

       wel-          ehes    gleichzeitig als Flüssigkeitssperrung zur  Abdichtung eines unter Druck stehenden Gas  raumes<B>5</B> gegen aussen     dieiit.    Zwischen dem  Raume<B>5</B>     und    dem     Austrittsraam   <B>3</B> der     Tur-          hine    ist ein weiterer Raum<B>6</B> vorgesehen.  Zwischen den Räumen<B>3</B> und<B>6</B> ist     auf    dein  an den Turbinenläufer anschliessenden Wel  lenteil eine     Labyrinthdichtung   <B>7</B> und zwi  schen den Räumen<B>16,</B> und<B>5</B> eine     Labyrinth-          diehtung   <B>8</B> angeordnet.

   Durch eine     Leitung9     wird dein Raume<B>6</B> kaltes Sperrgas zugeführt,  welches dem Kreislauf der     Wärmekraft'anlage     an einer Stelle entnommen wird, an welcher  das Arbeitsmittel einen höheren Druck auf  weist als im Austrittsraum<B>3</B> der Turbine.  Das 'Sperrgas wird einer mit der Leitung<B>9</B>  in Verbindung stehenden Leitung<B>10</B> an einer  Stelle<B>11</B> zugeführt.  



  In dem     Ra-Lune   <B>6</B> herrscht somit ein höherer  Druck als im Austrittsraum<B>3</B> der Turbine,  so     dass    stets eine gewisse Menge kalten Sperr  gases durch die     Labyrinthdichtung   <B>7</B> in Rich  tung gegen den     Thrbinenläufer   <B>1</B> strömt und  verhindert,     dass    heisses Arbeitsmittel nach  Verlassen der Turbine längs der Welle gegen  das Lager 4 strömt.  



  Der Raum<B>5</B> steht durch Leitungen 12  und<B>13</B> mit einem Behälter 14 in Verbindung.  Durch die     Labyrinthd.ichtung   <B>8</B> strömt     nun     ein Teil des Sperrgases aus dem Raum<B>6</B> in  den Raum<B>5.</B> In diesem herrscht der gleiche  Druck wie im Behälter 14. Durch ein Ventil  <B>15</B> wird     dafÜr    gesorgt-,     dass    der Druck im  Behälter 14 stets etwas kleiner ist als jener  im Raum<B>6.</B> Die obere Fläche eines mit dem       Abschlusskörper    des Ventils<B>15</B> verbundenen  Tellers<B>16</B> steht. unter der Wirkung des  Druckes in der Leitung<B>10</B> und damit auch  unter jenem des Raumes<B>-6</B> und ist durch einen  Federbalg<B>17</B> abgedichtet..

   Der     Venfilteller     steht dagegen unter der Wirkung des Druckes  im Behälter 14. Eine vorgespannte     Zugfeder     <B>18</B> sorgt dafür,     dass    das Ventil stets offen  bleibt., wenn nicht der Druck in der Leitung    <B>10</B>     bzw.    in dein     Raimie   <B>6</B>     flen        DriLek    im Be  hälter 14 um einen gewissen Betrag über  steigt.

   Es kann dann Gas aus dem Behälter  14 durch eine Leitung<B>19</B> so lange ausströmen,  bis ein gewisser vorgegebener     Driiekunter-          schied    zwischen den Räumen<B>6</B> und<B>5</B> erreicht  ist und dabei stets eine gewisse Menge des  Sperrgases durch die     Labyrinthdiehtung   <B>8</B>  in der     Riehtung    gegen das     La,-er    4 strömt,  wobei verhindert wird,     dass    vom Lager aus  tretendes<B>Öl</B> in den     Sperrgasraum   <B>6</B> gelan  gen kann.  



  Der Lagerstelle 4, welche     nun        gleiehzeitikg     auch der Abdichtung der Turbinenwelle durch  Flüssigkeitssperrung dient, -wird die Sperr  flüssigkeit, das heisst also das     Sehmieröl    des  Lagers, durch eine Leitung     '220    zugeführt. Das  <B>Öl</B> wird durch eine Pumpe 21 aus einem unter       Atmosphärendruek    stehenden Vorratsbehälter  22 angesaugt und auf einen festen Druck ge  fördert,     weleller    etwas höher ist als der höchst  vorkommende Druck des     züi    sperrenden Gases  im Raum<B>5.</B> Das geförderte<B>Öl</B> gelangt von  der Pumpe     '21    in eine Leitung<B>23.</B>  



  Ein in eine Leitung 24 eingebautes     Über-          strömventil   <B>'25</B> sorgt für die     Aufreehterhal-          tunc    eines bestimmten Druckes in der     Leitun-          2,3.    Diese letztere steht nun mit der zu der  Lagerstelle 4 führenden Leitung 20 über ein  Drosselorgan<B>26</B>     und    eine Leitung<B>27</B> in Ver  bindung.  



  Das     Drosselorggan   <B>26</B> weist einen Drossel  kolben<B>28</B> und einen mit diesem verbundenen  weiteren Kolben<B>29</B> auf. Der Raum unter  halb des Drosselkolbens     218    steht durch eine       Leitun-   <B>30</B> mit der     Leitun--   <B>27</B> in Verbin  dung und der Raum oberhalb des Kolbens       2#9    über eine Leitung 31 mit dem Behälter 14.  Die untere Fläche des Kolbens 28 steht somit  unter dein Druck der der Lagerstelle 4 zu  geleiteten Sperrflüssigkeit     und    die obere  Fläche des Kolbens<B>'29</B> unter dem im. Be  hälter 14 herrschenden Druck.

   Eine weitere  Belastung des Kolbens<B>29</B> durch eine Druck  feder<B>32)</B> sorgt nun dafür,     dass    der Drossel  kolben<B>26</B> die Flüssigkeitszufuhr zur     Leitun,-          '27    erst. unterbricht, wenn der Druck in dieser  Leitung den Druck im Behälter 14 und damit           den    Druck des     züi    sperrenden Gases im Raume  <B>5</B> tim beispielsweise etwa<B>0,3</B>     at        übersehreitet.     Dieser Betrag wird durch die Spannung der  Feder<B>32</B> festgelegt.

   Der     Druek    der Sperr  flüssigkeit wird somit durch das Drossel  organ<B>26</B> bei jedem     Gasdruek    selbsttätig auf  einen     Driiek    vermindert, der den Druck des       züi    sperrenden Gases um einen vorgegebenen  Betrag übersteigt.  



  <B>M</B>  Das von der Pumpe 21- geförderte<B>Öl</B> wird  -i     hzeiti--    auch noch zur Belieferung eines  0     ir   <B>e,</B> e<B>C</B>       Radiallagers   <B>33</B> und     Axiallagers    34 des     Ver-          dieliters    der Wärmekraftanlage verwendet.  Von dem Läufer des     Verdiehters    ist nur ein  Teil der     mit   <B>35</B> bezeichneten Welle mit drei       auf,gesetzten    Laufrädern<B>36</B> gezeigt.

   Das Ar  beitsmittel tritt ans einem     Einlassraum   <B>37,</B>  in welchem ein Überdruck gegen die     Atmo-          sphire    herrscht, in die erste Stufe des     Ver-          dieliters.     



  Da das gezeigte Wellenende des     Ver-          diellters    nicht mit einer weiteren Maschine  gekuppelt ist, umschliesst das Lagergehäuse  (las Wellenende vollkommen, so     dass    durch die       La,-erstelle    keine Flüssigkeitsabsperrung nach  der Atmosphäre hin zu erfolgen hat. Das  Lager wird von einem Raum<B>38</B> umgeben,     wel-          eher,    wie der turbinenseitige Raum<B>5,</B> mit  der Leitung 12 in Verbindung steht, und  in welchem also ebenfalls der Druck des Be  hälters 1.4 herrscht.

   Zwei     Labyrinthdichtungen     <B>39</B> und 40 trennen einen die Welle<B>315</B>     iun-          ..e     <B>,</B>     benden    Raum 41 einerseits von dem Raum  <B>38</B> und anderseits vom     Einlassraum   <B>37</B> des       Verdiehters.    Dem Raume 41 wird in gleicher  Weise wie dem Raume<B>-6</B> Sperrgas durch  die Leitung<B>10</B> zugeführt.  



  Die Lagerstellen<B>33,</B> 34 stehen ständig  unter dem     Gasdriiek    des Behälters 14. Sie  werden durch eine Leitung 42 von der     Lei-          tuing-)-   <B>27</B> her mit<B>01</B> beliefert. Durch das in  seiner Wirkung schon beschriebene     Drossel-          or,.,an   <B>26</B> wird nun erreicht,     dass    auch die       La,-erstellen   <B>38,</B> 34     mit   <B>01</B> von etwas höherem  Druck als der Druck des sie umgebenden  Gases beliefert werden,

   so     dass    ständig ein       hinreiehender        Durehfluss    von     Sehmiermittel     durch die Lagerstellen gewährleistet ist.    Das von den Lagerstellen<B>33,</B> 34 ab  fliessende<B>öl</B> gelangt zusammen mit jenem,     j     das linksseitig an der Lagerstelle 4 austritt,  durch die Leitungen 12 und<B>13</B> in den Be  hälter 14.

   Das rechts an der Lagerstelle 4  gegen die Seite der Atmosphäre abfliessende  <B>Öl</B> wird dagegen durch eine Leitung 43 in  den Vorratsbehälter     22    zurückgeleitet,  Ein im Behälter 14 eingebautes Ventil 44  regelt den     Abiluss    des     öls    aus diesem Behäl  ter in eine nach dem Vorratsbehälter 2,12.<B>füh-</B>  rende Leitung 45.

   Das Ventil 44 wird durch  Drucköl betätigt, welches aus der Leitung<B>23</B>  durch eine mit einer Blende 46 versehene  Leitung 47 entnommen wird und auf einen  durch eine Feder 48 belasteten Kolben 49  einwirkt Ein Schwimmer<B>50</B> schliesst eine       Abflussstelle        #51        fÜr    das Steueröl, wenn der  Flüssigkeitsspiegel im Behälter 14 eine ge  wisse Höhe erreicht. Dabei steigt der Druck  des Steueröls unter dem Kolben 49, wobei  sich der     Abschlusskörper    des Ventils 44 ent  gegen der Wirkung der Feder 48 anhebt und  den     Abfluss    von<B>Öl</B> in die Leitung 45 freigibt.  



  Die beschriebene Einrichtung bewirkt so  mit,     dass    die der Flüssigkeitssperrung dienende  Lagerstelle 4 sowie, die weiteren unter Druck  stehenden Lagerstellen<B>3,3,</B> 34 stets mit     -Sperr-          bzw.    Schmierflüssigkeit beliefert werden,     wel-          ehe    den erforderlichen Druck aufweist, der  den Druck des zu     sperrenden,Gases    uni einen  vorgegebenen Betrag übersteigt.

   Statt durch  die Feder<B>32,</B> wie bei der gezeigten Ausfüh  rungsform der     Einriehtung,    kann das Drossel  organ beispielsweise auch durch ein Gewicht  belastet werden, durch dessen Grösse, der Be  trag festgelegt ist, um welchen der Druck  der Sperrflüssigkeit den Druck des zu sper  renden Gases zu übersteigen hat.  



  Die richtige Arbeitsweise der     Einrieh-          tung    tritt auch dann ein, wenn zum Zwecke  der Leistungsregelung der Druckpegel, in der  Wärmekraftanlage geändert wird. Da die  Leitung<B>N</B> an der Stelle<B>11</B> mit einer be  stimmten Stelle des     Kreislaufes    in Verbindung  steht, ändert sieh     al--teh    dieser Druck gleich  zeitig     mit.    dem Druckpegel des Kreislaufes.  Falls der Druck steigt, wird das Ventil<B>15</B>      geschlossen, und infolge     Überströmens    von  Sperrgas durch die     LabyrinthdichtLing   <B>8</B> er  höht sich dann auch entsprechend der Druck  im Raume<B>5</B> und im Behälter 14.

   Sinkt. da  gegen der Druck des Sperrgases, so ist durch  das Ventil<B>15</B> Vorsorge getragen,     dass    nicht  aus dem Raume<B>5</B> Gas in umgekehrter     Rieh-          tung    durch das Labyrinth<B>8</B> strömt, wobei  Gefahr bestünde,     dass   <B>öl</B> mitgerissen würde  und durch die     Labyrinthdichtung   <B>7</B> zu dem  heissen Turbinenläufer gelangen könnte.

   Ein  Sinken des Sperrgasdruckes bewirkt nämlich,       dass    das Ventil<B>15</B> sich anhebt und Gas in  einer solchen Menge aus dem Behälter 14  durch die Leitung<B>19</B> entweichen     lässt,        dass     der Druck in diesem Behälter stets kleiner  bleibt als der     Sperrgasdruek.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUC'H Einrichtung zur Abdichtung der Welle einer Turbomaschine durch Flüssigkeitssper rung, für Wärmekraftanlagen, in welchen ein gasförmiges Arbeitsmittel einen Kreislauf un ter -ÜberdrLiek beschreibt, wobei es durch Wärmezufuhr von aussen erhitzt wird, in min destens einer Turbine expandiert -und in min destens einem Turboverdiehter wieder ver- dichtet wird, gekennzeiehnet durch eine Pumpe (2,1), welche die zur Sperrung die nende Flüssigkeit von Atmosphärendruek auf einen festen Druck fördert,
    welcher etwas hö her ist als der Hehstvorkommende Druck des zu sperrenden Gases, -und durch ein Drossel organ<B>(26),</B> durch welches der Druck der Sperrflüssigkeit bei jedem Gasdriiek selbst tätig auf einen Druck vermindert wird, der den Druck des zu sperrenden Gases um einen vorgegebenen Betrag übersteigt.
    UNTERANSPR-CCHE <B>1.</B> Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das Drosselorgail unter der Wirkung einer Feder<B>(32)</B> steht, durch deren Spannung der Betrag festgelegt ist, um welchen der Draek der Sperrflüssig keit den Druck des zu sperrenden Gases zu überstei-gen hat. 2'.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan unter der Wirkung einer Gewiehtsbelastung, steht, durch die der Betrag festgelegt ist, um welchen der Druck der Sperrflüssigkeit den Druck des zu sperrenden Gases züi übersteigen hat.
CH320511D 1954-06-19 1954-06-19 Einrichtung zur Abdichtung der Welle einer Turbomaschine durch Flüssigkeitssperrung, für Wärmekraftanlagen mit gasförmigem Arbeitsmittel CH320511A (de)

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CH320511D CH320511A (de) 1954-06-19 1954-06-19 Einrichtung zur Abdichtung der Welle einer Turbomaschine durch Flüssigkeitssperrung, für Wärmekraftanlagen mit gasförmigem Arbeitsmittel

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218076B (de) * 1962-09-29 1966-06-02 Siemens Ag Kernreaktor-Kuehlgeblaese mit Fluessigkeitswellendichtung

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