CH320752A - Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe

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CH320752A
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    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/12Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups
    • C09B43/136Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents
    • C09B43/14Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with polyfunctional acylating agents with phosgene or thiophosgene

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     Disazofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung betrifft die     Herstellung    neuer     Disazofarbstoffe,    welche,  wie z. B. der Farbstoff der Formel  
EMI0001.0004     
    der allgemeinen Formel  
EMI0001.0005     
    entsprechen, worin X eine im     Pheny        lrest          dureh    eine     wasserlösliehmachende    Gruppe       substituierte        Phenylaminogruppe    bedeutet.  



  7u diesen neuen Farbstoffen gelangt man,  wenn man     Aminomonoazofarbstoffe    der For  mel  
EMI0001.0013     
    worin X eine im     Phenylrest    durch eine     was-          serlösliehmachende    Gruppe substituierte     Phe-          nylaminogruppe        bedeudet,    mit     Phosgen    be  handelt.  



  Die Ausgangsfarbstoffe der Formel (3)  lassen sieh herstellen durch Kupplung von  dianotierten     1-Aminobenzol-2-carbonsäuren,       welche in     4-Stellung    einen in eine     Amino-          gruppe        überführbaren        Substituenten,    wie  z.

   B. eine     Nitro-    oder     Acetylaminogruppe    ent  halten, mit     2-Phenylamino-5-oxynaphthalin-7-          sulfonsäuren,    welche im     Phenylrest    eine was  serlöslichmachende Gruppe aufweisen, und  nachfolgende Umwandlung des erwähnten       Substituenten    in die     Aminogruppe.    Als was  serlöslichmachende Gruppen kommen bei  spielsweise     Sulfonsäureamidgruppen,    die       Carboxymethoxygruppe,    die     Carbönsäure-          gruppe    und die     Sulfonsäuregruppe    in Be  tracht.  



  Die als     Azokomponenten    verwendbaren,  im     Phenylrest    durch eine     Sulfonsäureamid-          gruppe    substituierten     2-Phenylamino-5-oxy-          naphthalin-7-sulfonsäuren    können nach an  sich bekannten Methoden aus 2-Amino-5-oxy-           naphthalin-7-sulfonsäure    oder     2;5-Dioxynaph-          thalin-7-sulfonsäure    und     Aminobenzolsulfon-          säureamiden    durch Umsetzung mit     Sulfiten     (sogenannte Reaktion nach     Bucherer)    erhal  ten werden.

      Die Kupplung der     4-Acetylamino-    oder 4  Nitro-1,-aniinobenzol-2-carbonsäure mit der in  der angegebenen Weise substituierten 2,     Phe-          nylamino-    5     -oxynaphthalin    - 7 -     sulfonsäure    er  folgt in alkalischem, vorzugsweise schwach  alkalischem Medium. Hierauf kann in an sich  bekannter Weise die     Acetylaminogruppe    ver  seift oder die Nitrogruppe reduziert werden.  



  Die Behandlung der so erhältlichen     Amino-          monoazofarbstoffe    der Formel. (3) mit     Phos-          gen    erfolgt zweckmässig in     wässrigem,    schwach  alkalischem Medium.    Die neuen Farbstoffe der Formel (2)  zeichnen sich durch gute Wasserlöslichkeit aus  und eignen sich zum Färben und Bedrucken  der     verschiedensten    Materialien, insbesondere       cellulosehaltiger    Fasern,     wie    Baumwolle,  Leinen. Kunstseide oder Zellwolle aus regene  rierter     Cellulose    und liefern gleichmässige  Färbungen.

   Besonders wertvoll sind die Fär  bungen und Drucke, welche mit metallabge  benden, insbesondere kupferabgebenden Mit  teln behandelt     wurden,    wobei diese Behand  lung auf der Faser, im Färbebad oder auch  zum Teil     auf    der Faser und zum Teil     @m     Färbebad vorgenommen werden kann, wie  dies beispielsweise in der französischen Pa  tentschrift Nr. 809893 beschrieben ist.  



  Wertvolle Färbungen können auch erhal  ten werden, wenn man nach dem Verfahren  arbeitet, gemäss welchem die mit den metall  freien Farbstoffen hergestellten Färbungen  mit solchen     wä.ssrigen    Lösungen nachbehan  delt werden, die einerseits basische     Formalde-          hydkondensationsprodukte    aus Verbindungen,  die     mindestens    einmal die Atomgruppierung  
EMI0002.0030     
    im Molekül     aufweisen,    oder wie z. B.     Cyan-          amid,    leicht in solche übergehen können, und  anderseits wasserlösliche, insbesondere kom  plexe Kupferverbindungen enthalten.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten,  sofern nichts anderes bemerkt wird, die Teile  Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente,  und die Temperaturen sind in Celsiusgraden       angegeben.            Beispiel   <I>1</I>  18,2 Teile     4-Nitro-l-aminobenzol-2-ca.rbon-          säure    werden mit 170 Teilen Wasser und 22  Teilen     30o/oiger        Natriumhydroxydlösung    gut  angerührt. Dann verdünnt man mit 380 Tei  len Wasser und fügt nochmals 12 Teile  30     o/mige        Natriumhydroxydlösting    zu.

   Man er  wärmt auf     60 ,    und durch Zugabe von 37 Tei  len 30     ohiger    Salzsäure wird die     4-Nitro-l-          aininobenzol-2,.earbonsäure    ausgefällt. Bei  einer Temperatur von 45  lässt man ziemlich  rasch eine Lösung von 7 Teilen     Natriumnitrit     in 30 Teilen     Wasser    zulaufen. Nach etwa einer  halben Stunde ist die     Diazotierung    beendet.  Diese     Diazolösung    wird mit     Natriumbicarbo-          nat    abgestumpft, bis sie nur noch schwach  kongosauer reagiert.  



       41,.1    Teile     2-Phenylainino-5-oxynaphthalin-          7-sulfonsäure-3'-sulfonsäureamid    werden in  700 Teilen Wasser und 8 Teilen     Natriumcar-          bonat    gelöst, und die     Lösung    wird mit Salz  säure schwach     lackmussauer    gestellt.. Nun  werden 18 Teile     Natriumbiearbonat    zugege  ben, und bei einer Temperatur von 35  lässt  man innerhalb von etwa 1 Stunde obige     Di-          azolösung    zufliessen. Man rührt über Nacht  bei     Raumtemperatur    und einem     pH-Wert    von  7 bis 8,5.

   Nach beendeter Kupplung erwärmt.  man auf 85 , gibt<B>'</B>8 Teile     Natriumcarbonat     und 45 Teile 30      /o,        ige    N     atriumhy        droxy        dlösung     zu, salzt den erhaltenen     Monoazofarbstoff    mit  150 Teilen     Natriumchlorid    aus und filtriert  heiss.  



  Zur Reduktion der Nitrogruppe wird der       Pressknchen    dieses     Honoazofarbstoffes    bei 50   in 800 Teilen Wasser gut angerührt, und bei  dieser Temperatur lässt man 8,2 Teile Na  triumsulfhydrat, in 50 Teilen Wasser gelöst,  innerhalb einer halben Stunde zufliessen. Der      reduzierte Farbstoff geht in Lösung.

   Durch  Einleiten von     Phosgen    bei 40 bis 45  erhält       maii    das     1larnstoffderivat    dieses     Aminomono-          azofarbstoffes.    Durch Zugabe von     Natrium-          earbonat    wird die Lösung immer     brillantalka-          liseli    gehalten. Der     Disazofarbstoff    fällt aus,  wird     abgenutseht    und im Vakuum getrocknet.  



  Nach dem ein- oder     zweibadigen        Nach-          kupferungsverfahren    färbt der so erhältliche       Disazofarbstoff    Baumwolle und Viskose in       rotvioletten    Tönen mit guten Licht- und     Nass-          eehtheiten.     



  Das     ?-Pheny-lamino-5-oxynaphthalin-7-sul-          l'o11säure-        3'-sulfonsäureamid    kann auf fol  gende Weise hergestellt werden:  Man kocht 1.5 Stunden am     Rüekfluss    ein       C;

          einiseh    aus 240     Teilen    2 -     Amiiio    - 5 -     oxy-          iiaplithalin-7-sulfonsäure,    \300     Teilen        Amino-          lienzol-3-sulfonsäureamid,

      800 Teilen einer       40        %igen        Natriumbisulfitlösung        und        100        Tei-          len    30     0/aiger        Natriumhydroxydlösung.    Beim  Abkühlen auf etwa 0 bis     10     kristallisiert das  Reaktionsprodukt aus. Dieses wird     abfiltriert     und mit einer gesättigten Kochsalzlösung     ge-          wasehen.    Es bildet eine grauweisse Substanz,  die in Wasser leicht löslich ist. Gewünschten  falls kann sie getrocknet werden.  



  An Stelle der     2-Amino-5-oxy        naphthalin-7-          sulfonsäure    kann auch die     2,5-Dioxynaphtha-          litistilfonsäure    zur Umsetzung mit dem     Amino-          benzol-3-sulfonsäureamid    verwendet werden.    <I>Beispiel</I>  19,4 Teile     1-Amino-4-a.cety        laminobenzol-2-          carbonsäure    werden mit 300 Teilen Wasser       gnut    angerührt.

   Dann gibt man 30 Teile einer       30        %        igen        Salzsäure        zu,        und        bei        einer        Tempe-          ratur    von 10 bis 15  lässt man innerhalb einer  halben Stunde eine Lösung von 7 Teilen     Na-          f        riuninitrit    in 30 Teilen Wasser     zutropfen.     Zur Beendigung der     Diazotierung    rührt man       noeli    2 Stunden bei Raumtemperatur.  



  39 Teile 2 - (4' -     Carboxymetlioxy        phenyl-          amino)-5-oxynaplithalin-7-sulfonsäure    werden  in 400 Teilen Wasser mit 30 Teilen wasser  freiem     Natriumcarbonat    gelöst, und bei einer       Temperatur    von 10 bis 15  lässt man obige       1)iazosuspension    zufliessen. Man rührt über    Nacht bei Raumtemperatur. Nach beendeter  Kupplung wird der so erhaltene     Monoazo-          farbstoff    mit 100 Teilen     Natriumchlorid    aus  gesalzen und     abgenutscht.     



  Zur     Verseifung    der     Acetylgruppe    wird  der     Pressktichen    dieses     Monoazofarbstoffes     mit 800 Teilen Wasserangerührt, dann     wer-          den        120        Teile        30        %        ige        Natriumhydroxyd-          lösung    zugegeben, und das Ganze wird 3 Stun  den auf 80 bis 90  erwärmt. Man lässt auf  40 bis 50  abkühlen und neutralisiert mit Salz  säure, bis die Lösung nur noch auf Brillant  gelbpapier alkalisch reagiert.

   Durch Einleiten  von     Phosgen    bei 40 bis 50  erhält man das  Il     arnstoffderivat    dieses     Aminomonoazofarb-          stoffes.    Durch Zugabe von     Natriumcarbonat     wird die Lösung immer alkalisch gegen     Bril-          lantgelbpapier    gehalten. Der so erhaltene     Dis-          azofarbstoff    wird mit 80 Teilen     Natriumchlo-          rid        ausgesalzen,        abgenutseht        und    im Vakuum  getrocknet.

   Nach dem ein- oder     zweibadigen     N     achkupferungsv    erfahren färbt dieser     Dis-          azofarbstoff    Baumwolle und Viskose in blau  violetten Tönen.  



  <I>Beispiel. 3</I>  19,4 Teile     1-Amino-4-acetylaminobenzol-2-          carbonsäure    werden auf übliche Weise     diazo-          tiert.     



       4'0    Teile     2-(4'-Aminophenylamino)-5-oxy-          naphthalin-7,3'-disulfonsäure    werden in 300  Teilen Wasser und 30 Teilen wasserfreiem       Natriumcarbonat    gelöst. Bei einer Tempera  tur von 10 bis 15  lässt man obige     Diazosus-          pension    zufliessen. Man rührt über Nacht bei  Raumtemperatur. Nach beendeter Kupplung  wird der so erhaltene     Monoazofarbstoff        mit          l.50    Teilen     Natriumchlorid        ausgegalzen    und       abgenutscht.     



  Zur V     erseifung    der     Acetylgruppe    wird  der     Presskuchen    dieses     Monoazofarbstoffes     mit 800 Teilen Wasser angerührt, es werden       120        Teile        30        %        ige        Natriumhydroxydlösung     zugegeben, und das Ganze wird 3 Stunden auf  80 bis 90  erwärmt.    Man lässt auf 40 bis 50  abkühlen, neutra  lisiert mit Salzsäure, bis die     Lösung    nur  noch alkalisch gegenüber     Brillantgelbpapier         reagiert.

   Durch Einleiten von     Phosgen    bei 40  bis 50  erhält man die     Harnstoffverbindung     dieses     Aminomonoazofarbstoffes.    Dabei     wird     die Lösung durch Zugabe von     Natriumcarbo-          nat    immer alkalisch gegenüber Brillantgelb  papier gehalten. Der so erhaltene     Disazofarb-          stoff    wird mit 120 Teilen     Natriumchlorid    aus  gesalzen,     abgenutscht        und    im Vakuum ge  trocknet.

      Nach dem ein- oder     zweibadigen        Nach-          kupferungsverfahren    färbt der so erhältliche       Disazofarbstoff    Baumwolle     und    Viskose in  violetten Tönen.

      Wenn man als     Azokomponente    an Stelle  der     2-(4'-Aminophenylamino)-5-oxynaphtha-          lin-7,3'-disulfonsäure    die     2-(4'-Methylphenyl-          amino)    - 5 -     oxynaphthalin    - 7,3' -     disulfonsäure     oder die     2-Phenylamino-5-oxynaphthalin-7-          sulfonsäure-3'-carbonsäure    verwendet, so er  hält man     Disazofarbstoffe,

      die nach dem     ein-          oder        zweibadigen        Nachkupferungsverfahren       Baumwolle und Viskose ebenfalls in rotviolet  ten Tönen färben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Iiisazo- farbstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man Aminomonoazofarbstoffe der Formel EMI0004.0034 worin X eine im Phenylrest durch eine was serlöslichmachende Gruppe substituierte Phe- nylaminogruppe bedeutet, mit Phosgen be handelt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlung mit Phosgen in wässrigem, schwach alkalischem Medium erfolgt.
CH320752D 1953-10-26 1953-10-26 Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe CH320752A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5288294A (en) * 1991-09-26 1994-02-22 Ciba-Geigy Corporation Process for dyeing paper with disazo dyes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5288294A (en) * 1991-09-26 1994-02-22 Ciba-Geigy Corporation Process for dyeing paper with disazo dyes

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