CH320881A - Niederspannungszündvorrichtung für Rückstossmotoren, Gasturbinen, ölgeheizte Kessel und ähnliche Anlagen - Google Patents

Niederspannungszündvorrichtung für Rückstossmotoren, Gasturbinen, ölgeheizte Kessel und ähnliche Anlagen

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Publication number
CH320881A
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CH
Switzerland
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ignition
capacitor
spark
oil
gas turbines
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Application number
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English (en)
Inventor
Beye Smits Wytze
Original Assignee
Smitsvonk Nv
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00—Other installations
    • F02P3/06—Other installations having capacitive energy storage
    • F02P3/08—Layout of circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Niederspannungszündvorrichtung für     RückstoBmotoren,    Gasturbinen, ölgeheizte Kessel  und ähnliche     Anlagen       Die Erfindung bezieht. sieh auf eine     Nie-          derspannungszündvorrichtung    für Rückstoss  wotoren, Gasturbinen, ölgeheizte Kessel und       iilinliehe    Anlagen, arbeitend mit Kondensator  aufladungen und Entladungen und     Gleitfun-          kenzündker7en.     



  Bei den üblichen Zündungsanlagen für       liüekstossmotoren    oder Gasturbinen wird mei  stens in nur zwei     Verbrennungskammern    eine       Iloelispatinungsfaekel    angeordnet, während  die übrigen Kammern, die miteinander durch  Brennstoffkanäle     verbunden    sind,     dureh    diese  Kanäle hindurch gezündet. werden.  



       lein    Nachteil dieser Ausführung ist, dass,  wenn bei grossen Luftgeschwindigkeiten und  beim Fliegen in grossen Höhen ein oder meh  rere Verbrennungskammern gelöscht werden,   < las erneute Zünden dieser gelöschten Kam  nier oft     schwierig    oder gar     ummöglich    ist;

    (lies ist     insbesondere    der Fall,     wein    der nicht  brennende Brennstoff -hinter die Schaufeln  der Turbine gerät und     entgegenwirkt,    wo  durch der sogenannte      Windmühlen-Effekt      (wind     milling        effect)    entsteht, der eine     er-          liebliche    Abnahme der Zugkraft eines Rück  stossm.otors bewirkt.  



  Die Erfindung beabsichtigt, diesen Nach  teil.     zui    beseitigen. Sie betrifft eine     Zündvor-          rielitung,    mittels welcher das während des  Betriebes erneute Zünden mit absoluter Sicher-    heut stattfinden kann, und zwar     für    mehrere  Verbrennungskammern.  



  Bei diesem System können die Verbin  dungskanäle zwischen den     Verbrennungs-          kammern,    die sonst die     Zündung    der nicht  brennenden Kammern einleiten müssen, fort  fallen oder man kann diese Kanäle im Quer  schnitt reduzieren. Kanäle mit einem grossen  Querschnitt haben nämlich den Nachteil, dass  die Brenner infolge der     Luftwirbelungen    in       sehräger    Richtung brennen, wodurch die In  nenwände der Kammer verbrennen.  



  Die     Niederspannungszündvorrichtung    ge  mäss der Erfindung zeichnet sieh dadurch  aus, dass eine Anzahl von Zündkerzen parallel  geschaltet sind und mit jeder Zündkerze ein  Zündkondensator in Serie verbunden ist.  



  Gemäss einer der Ausführungsformen der  Vorrichtung gemäss der Erfindung ist ein  besonderer     Kondensator    parallel geschaltet  mit einer     Zündspule        und    werden die Serien  kondensatoren über eine     Piuikenbrücke    auf  die erforderliche Spannung     aufgeladen.     



  Gemäss einer andern     Ausführungsform     liegt dieser besondere     Kondensator    parallel  zu den Serienkondensatoren, wobei jeder über  eine zugehörige     Funkenbrücke    aufgeladen  wird. Unter bestimmten Umständen kann bei  dieser Ausführungsform auch der besondere  Kondensator weggelassen werden     und    wird  jeder Serienkondensator über eine eigene           Funkenbrücke    durch die Zündspule aufge  laden.  



  Die Erfindung wird an Hand der Zeich  nung mit einigen Ausführungsbeispielen  näher erläutert.  



  In     Fig.    1 ist eine Zündspule 1 angegeben,  die durch eine nicht gezeichnete     Wechsel-          st-romquelle    oder eine pulsierende Spannung  mit positiven und negativen Werten gespeist  wird. An der Spule 1 ist. ein besonderer Kon  densator 2 angeschlossen, der über eine     Fun-          kenbrüeke    3 eine     Anzahl,    z. B. drei, parallel  geschaltete     Zündkondensatoren    4, 5 und 6  auflädt, welche Kondensatoren jeder für sieh  mit einer Zündkerze 7, 8     bzw.    9 in Serie ge  schaltet- sind. Bei dieser Schaltung entsteht  sowohl beim Aufladen wie auch beim Ent  laden der Zündkondensatoren ein Funke an  jeder Zündkerze.

   Beim Anwenden der Vor  richtung nach der Erfindung bei einem Rück  stossmotor mit z. B. neun Verbrennungskam  mern kann man z. B. drei Anlagen gemäss       Fig.    1 benutzen; auf diese Weise wird eine  sehr grosse Betriebssicherheit erhalten, da  selbst beim Ausfallen zweier dieser Anlagen  der Motor doch noch anspringen kann.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2  ist .wiederum ein besonderer     Kondensator        \?     mit der Zündspule 1 parallel geschaltet und  an diesem Kondensator sind drei Serienschal  tungen von     Funkenbrüeken    10, 11, 12, einem  Zündkondensator 4, 5, 6 und einer Zündkerze  7, 8, 9 parallel geschaltet. Unter bestimmten  Umständen kann der besondere Kondensator    2 weggelassen     werden,    in welchem Fall die  Kondensatoren     -1,    5, 6 unmittelbar von der       Zündspule    aufgeladen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Niederspannungszündvorrichtung für Rüek- stossmotoren, Gasturbinen, ölgeheizte Kessel und ähnliche Anlagen, arbeitend mit Konden- satoraufladungen und Entladungen und Cileitfunkenziindkerzen, dadurch gekennzeich net, dass eine Anzahl von Zündkerzen parallel geschaltet sind und mit jeder Zündkerze ein Zündkondensator in Serie verbunden ist. UiN-4 TERANSPRI"CHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zündkonden- satoren über eine Funkenbrüeke durch einen besonderen Kondensator aufgeladen werden, welcher seine Ladung von einer Zündspule empfängt.
    2.@ Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit jedem Kon densator eine Pankenbrücke in Serie geseha.l- tet ist und die Zündkondensatoren durch einen besonderen Kondensator aufgeladen werden, welcher seine Ladung von einer Zündspule empfängt. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, da.ss die parallel ge- sehalteten Serienschaltungen von einer Zünd- herze, einem Zündkondensator und einer Fun- kenbriieke durch die Zündspule unmittelbar gespeist. werden.
CH320881D 1953-06-17 1954-05-13 Niederspannungszündvorrichtung für Rückstossmotoren, Gasturbinen, ölgeheizte Kessel und ähnliche Anlagen CH320881A (de)

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CH320881A true CH320881A (de) 1957-04-15

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CH320881D CH320881A (de) 1953-06-17 1954-05-13 Niederspannungszündvorrichtung für Rückstossmotoren, Gasturbinen, ölgeheizte Kessel und ähnliche Anlagen

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