CH321049A - Haushaltmischer mit axial nach oben verschiebbaren Schlägern - Google Patents

Haushaltmischer mit axial nach oben verschiebbaren Schlägern

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CH321049A
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CH
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sleeve
shaft
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portable food
food mixer
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W Madl Alfred
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Oster Mfg Co John
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    • A47J43/044Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the top side
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    • A47J2043/04418Apparatus of hand held type with housing extending perpendicular, e.g. horizontally, from the tool axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Haushaltmischer mit axial nach oben verschiebbaren Schlägern    Die Erfindung bezieht sich auf elektro  motorisch angetriebene     Iliseher    zum Mischen  von Nahrungsmitteln und! Flüssigkeiten.  



       hlektriseh    angetriebene     Nahrungsmittel-          mischer    für den Haushalt werden gewöhnlich  von Hand so     gehandhabt,    dass sie in gleicher  Weise für verschiedene     Misehseha.len    benutzt       werden    können, welche nicht. alle in ihrer  Form die Form der     -#lischsehlägerflü,-el        er-          giinzen.    Bei Mischern, die von Hand gehalten  oder auf eine Unterlage gestellt werden sol  len, hat man     gewöhnlich    eine oder mehrere       Misehsehalen,    die besonders dafür bestimmt.

    sind, die     Form    der     Sehlägerflügcl    des Mi  schers     zii    ergänzen, wobei die Unterlage für  den     lIiselier    so angeordnet ist,     da-ss    die Schlä  gerund jede     Sehale    in einer bestimmten Lage  zueinander gehalten werden, so dass die     Sehlä-          rerflügel    wirksam an den angrenzenden  Boden- lind     Seitenwandflächen    der Schale       vorbeistreiehen,    ohne dass sie darauf stossen,  wenn sieh die Schale auf ihrer Unterlage       (bellt.     



  Wurde jedoch eine andere Schale für  einen     31iseher    benutzt, oder wurde der Mi  scher von seiner Unterlage weggenommen und  mit, der Hand gehalten, entstand bisher die  Schwierigkeit,     da.ss    die Mischschläger dicht  an den     Mischsehalenwänden    streichen, beson  ders wenn die     llischsehale    nicht so geformt       war,    dass     dadurch    die     Schlägel-flügelform    er  ;ä     nzt    wurde.

   Infolgedessen war es notwendig,    mit einem Löffel oder einer Schaufel das zu  mischende Material von den Schalenwänden  wegzukratzen, damit es in den Einflussbereich  der Schläger kommt, oder den Mischer selbst  entsprechend zu handhaben, wobei er gekippt  wurde, so     da.ss    häufig ein Teil der     Mischung     aus der Schale durch die Schläger geschleu  dert wurde.  



  Beim erfindungsgemässen Mischer sind die  Schläger so gelagert, dass sie eine genügende,  wenn auch     begrenzte,        unabhängige        Axia.Ibewe-          gung    haben, so dass der Mischer mit seinen  beiden Schlägerflügeln in dichter     Berührung     mit der     Schaleninnenfläche    der Mischschale,  in welche er bewegt werden kann, arbeiten  kann.

   Weil sich die Schläger frei und unab  hängig voneinander axial bewegen können,  kann die     )Virkungszone    der Schläger beim       erfindungsgemässen    Mischer dichter an die       Schalenseitenwand    gebracht werden, als dies  bisher möglich war, während sonst immer  der Mischer mit seinen Schlägerachsen im  wesentlichen senkrecht zur     Vermei,d\ung    des       Herausschleuderns    von Mischung aus der  Mischschale zu halten ist.

   Dieses Resultat er  gibt sich aus der Tatsache; dass der Schläger,  welcher der Seitenwand am nächsten ist, selbst  entlang der divergierend     kurvenförmigen     Oberfläche,     welche    die     Schalenseitenwand    mit  ihrem Boden verbindet, zu einer grösseren  Höhe verschoben werden kann, in der die  Schale einen grösseren Durchmesser hat als      an ihrem Boden, wodurch der andere Schlä  ger dichter an der     Schalenseitenwand    arbeiten  kann.

   Bei den bisherigen Mischern war es  nicht möglich, die     Misehwirkungszone    so dicht  an die     Schalenseitenwand    heranzubringen,  wenn nicht der Mischer hochgehoben und  entgegen seiner normalen Neigung, längs der       kurvenförmigen    Seitenwand auf     den,    Boden  herabzufallen, gehalten     wurde.    Dies war na  türlich relativ schwierig, zu erreichen und er  müdete.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt. ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung.  



  Es sind:       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung  des Mischers in seiner Arbeitsstellung in  einer     Mischschale,    wobei sich aus dieser Figur  die     umabhängige        Axialbewegung    der Sehlä  ger ergibt,       Fig.2    ein Vertikalschnitt, des Mischers,       Fig.    3 ein Schnitt, nach der Linie 3-3 der       Fig.    2,       Fig.4    ein Schnitt nach der Linie     4-4     der     Fig.2.     



  Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen gleiche  Teile in sämtlichen     Figuren.    5 bezeichnet im  allgemeinen einen elektrischen Nahrungsmit  telmischer der bekannten Haushalttype mit  einem Gehäuse 6, in welchem ein nicht ge  zeigter     Elektromotor    eingeschlossen ist und  von welchem aus sich ein     Schlägerpaar    7 nach  unten erstreckt. Jeder Schläger besteht aus  einer Welle 8, deren oberer Endteil in das  Gehäuse zur kraftschlüssigen Verbindung mit  dem Elektromotor ragt. Schlägerflügel 9 sind  an dem untern     )NTellenteil    befestigt.

   Der Mi  scher kann als ein auf einer Unterlage ge  lagerter Mischer oder als Handmischer etwa  in der Art, wie dies in der amerikanischen  Patentschrift.     Nr.25 2'5338    gezeigt ist, ausge  bildet sein. Zur Erleichterung der Handha  bung eines Handmischers befindet, sich ein  Griff 10 oben am Gehäuse. In Fällen, in wel  chen das Gehäuse relativ     klein    ist, kann das  Gehäuse selbst den     Griff    bilden.  



  Eine Querwand 12 (.Fug. 2) befindet sich  im Gehäuseinnern. Sie hat ein Paar mit ihr  aus einem Stück bestehender Vorsprünge 13,    welche mit Öffnungen 14 im Gehäuseboden  zur Lagerung eines Paares rohrförmiger     auf-          reehtsteliender#    Lagerhülsen 1:5 dienen. Die  Lagerhülsen sind in die Vorsprünge 13 und  Öffnungen 14     eingepresst    oder     sonstwie    daran       befestigt.    Ihre Achsen sind zueinander par  allel und im wesentlichen quer     zur    Längs  achse des Gehäuses.  



  In jeder Lagerhülse befindet sieh drehbar  eine Muffe 17 mit einer Bohrung 18 und mit.  einer     Schulter    19 oben an der Bohrung. Eine       Aufwärtsverschiebung    der Muffe in der La  gerhülse wird durch ein Kopfstück 20 ver  hindert, welches auf den untern Endteil der  Spindel     aufgepresst    oder     sonstwie    daran be  festigt ist. und eine Schulter 21 aufweist. Das  Kopfstück ?0 dient auch zur Abdeckung  der untern Endteile der Lagerhülse 15 und  der Muffe 17 und     verhindert    den Eintritt  von Nahrungsmittelteilchen oder anderer  Fremdstoffe.  



  Eine     Abwärtsverschiebung    einer jeden  Muffe in ihrer Lagerhülse 15 wird durch die  Nabe 23 eines angetriebenen Schneckenrades  24     verhindert,    die an der Muffe durch Stell  schraube 25 oberhalb der Lagerhülse 15 be  festigt ist. Wenn auch für     Ausführungsbei-          spiel    gezeigt. ist, dass das     Sehneekenrad    auf  einer separaten Nabe gelagert und dort in  irgendeiner     Weise    befestigt ist, können       Schneehenrad    und Nabe auch aus einem Stück  bestehen.

   Eine     Di#iickseheibe        27    zwischen der  untern Seite der     Sehneekenradnabe    und der       obern    Seite des Lagers 15     vermindert    die Rei  bung zwischen diesen Teilen. Die beiden an  getriebenen     Sehneekenräder    24 liegen in einer  gemeinsamen Ebene auf gegenüberliegenden  Seiten der     Gehäuseachse.    Sie kämmen mit  einer Schnecke 29, die sieh vom Motor aus  zwischen den beiden     Sehneekenrädern    nach  vorn erstreckt und     vorzugsweise        unmittelbar     an der     llotorwelle        befestigt:    ist.

   Somit werden  die     1Iuffen    vom Elektromotor über die  Schnecke und die     Sehneekenräder    angetrieben  und drehen sich mit, dem     Motor.     



  Jede Schlägerwelle hat eine kleine, nach  unten schauende Umfangsschulter 31 zwischen  dem     obern    Wellenende     und    dem Schläger-           t'lü@,el.    Die Schulter 31     befindet-    sieh in  einem Abstand zum     obern    Wellenende, der       beträehtlieh    kleiner ist als die Tiefe der     Off-          nutig    18     der        Muffe    17. Die Schulter 31 ver  hindert in Zusammenarbeit mit einem Feder  ring<B>37</B> in einer Ringnut der Bohrung der  Muffe 17 nahe an ihrem Ende eine Abwärts  versehiebung der Welle aus der Muffe 17.

         Zwecks        Bildun,    der Schulter 31 hat der  obere Teil der     Sehlägerwelle    einen etwas       -rösseren        Durchmesser    als ihr unterer Teil.  Wird ein ausreichender, nach unten gerich  teter     Druck    auf die Welle ausgeübt., so wird  die Haltekraft des Federringes leicht über  wanden, und die Wellen können somit aus  den Spindeln 17 zur besseren Reinigung der  Sehläger herausgezogen werden.  



  Gemäss der Erfindung hat der obere Teil  einer jeder     Sehlägercv        ell:e    eine gleitende Splint  verbindung mit ihrer     Muffe    17. Im v     orlie-          genden    Fall ist. hierfür das obere Ende einer  jeden Welle zur Bildung eines Schlitzes 33  gegabelt, in dem ein Antriebsstift 34 passt,  der in der Muffe 17 befestigt. ist und sich quer  durch ihre     Bobxung    18 erstreckt.

   Die Enden  des Stiftes 34 befinden sich in ausgerichteten  Löchern der     3Iuffenwand.    Eine     Verschiebung          des        Antriebsstiftes    34 aus der Muffe wird ver  hindert, weil die Nabe des angetriebenen       Sehneekenrades    den Teil der Muffe umgibt,  in welchem. der Antriebsstift angeordnet ist.  Die normale unterste Lage der Schläger ist  durch den Eingriff der Schulter 31 der  Schlägerwelle mit dem Federring 32, ihre       oberste    Lage durch den Anschlag des An  triebsstiftes 34 am Boden des Schlitzes 33       festgelegt.     



  Damit das     Gewicht.    des     Mischers    nicht die  Schlägerwelle in ihre oberste Stellung ver  schiebt, ist jede Welle durch eine nach unten       drüekencle        Sehraubendruckfede@        3'6    belastet.  Das obere Federende drückt gegen die Schul  ter 19, und     das    untere Federende drückt       regen    die     Unterlagscheibe    37, welche am obern       Ende    der Schlägerwelle anliegt.

   Wird der       Sehläger    aus seiner Muffe gezogen, so kann  sieh die Feder nicht. nach aussen verschieben,  weil die     Unterlagseheibe    37 mit dem Antriebs-    Stift. 34 in Eingriff kommt. Die Federn sollen  schwach genug sein, damit die Schläger durch  Kräfte, welche auf ihre     F1üge1    in Richtungen  senkrecht zu den Wellenachsen ausgeübt wer  den, leicht. nach oben geschoben werden kön  nen, so dass der Wirkungsbereich der Schläger  so dicht als möglich an die Seitenwand einer       Mischschale    gebracht werden kann, ohne dass  der Mischer zu kippen oder zu heben ist, um  beide Schläger aus der     Berührung    mit dem  Schalenboden zu bringen.  



  Um die Verschiebung einer Schlägerwelle  zu unterstützen, wenn sieh ein Schläger längs  der     Randpartie    einer Mischschale bewegt,  haben die Schlägerflügel eine besondere Form.  Jeder Schlägerflügel besteht aus zwei Bän  dern, welche je zu einer Eiform     derart    ge  bogen sind, dass sich das schmälere Ende  unten befindet. Durch diese Form des Bandes  erhält man eine höhere     Zentrifugalkraft    am  obern Ende, wodurch verhindert wird, dass  Teig und dergleichen an den .Schlägerwellen  hochsteigt, wenn der Mischer in Betrieb ist.  Zwei solche mit ihren Ebenen im rechten  Winkel zueinander angeordnete Bänder sind  am untern Teil einer jeden     Schlägerwelle    be  festigt.

   Die Schlitze 33 der beiden Wellen sind  natürlich so angeordnet, dass, wenn die Schlä  ger im Mischer untergebracht sind, ihre Flü  gel sich während der Drehung nicht stören,       sondern    sieh in überschneidenden Bahnen     be     wegen.

   Die Flügel sind im wesentlichen über  ihre Länge im Querschnitt konvex.     ,Sie        sind,     wie sich dies am besten aus der     Fig.    4 ergibt,  derart konvex, dass der Kurvenradius am un  tersten Teil der Schläger im wesentlichen  kleiner ist als der     Radius    der     Flügelbahn.     Diese Ausbildung des Flügels     erleichtert    das       Vorbeist-reiehen    an der Schalenwand, so dass  nur ein minimales Geräusch entsteht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Tragbarer Nahrungsmittelmischer mit einem Elektromotor in einem Gehäuse zum Drehen von Schlägern, welche Weilen aufweisen, die sich vom Gehäuse aus nach -unten erstrecken und parallel zueinander sind, und an deren unteren Enden die Schlägerflügel angebracht sind, gekennzeichnet durch eine. Splintverbin- dung, welche aus einem Schlitz am obern Wellenende und einem durch diesen Schlitz gehenden Stift an der dazugehörigen Muffe s besteht, so dass die Schlägerwellen nicht nur gedreht werden, sondern sich auch in der Muffe längs bewegen können. UNTER,ANSPRÜ CHE 1.
    Tragbarer Nahrungsmittelmischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Lagerhülsen im Mischergehäuse, deren Achsen parallel zueinander und quer zur Gehäuse achse sind, zur Lagerung der Schlägerwellen muffen dienen. Tragbarer Nahrungsmittelmischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet-, dass die Drehung der Schlägerwellen vom Motor aus über ein Schneckengetriebe erfolgt, deren Schneckenräder auf den Schlägerwellenmuffen aufgekeilt sind. 3.
    Tragbarer Nahr ungsmittelmischer nach Patentanspruch und Unteranspruch \?, da durch gekennzeichnet., dass die Stifte in den Muffen quer zur Aluffenaehse in gegenüber liegenden, ausgerichteten Bohrungen der hluffenwand im Bereich der aufgekeilten Schneckenräder gelagert sind, so dass sie da durch festgehalten sind.
    Tragbarer Nahrungsmittelmischer nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Schrau- bendruckfedern, welche im Raum oberhalb des obern Sehlägerwellenendes und der ab geschlossenen Muffe derart. untergebracht sind, dass hierdurch die Sehläger nach unten vom Gehäuse weg gedrückt werden. 5.
    Tragbarer Nahrungsmittelmischer nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Begrenzungsvorrichtung für die Längsbewe- gung der Schlägerwellen in Form einer Schulter am untern Teil der Schlägerwelle und eines Federringes in einer Ringnut der Muffe, wobei der Schläger entgegen der Wir kung des Federringes aus seiner Muffe her ausgezogen werden kann. 6.
    Tragbarer Nahrungsmittelmischer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, gekennzeichnet, durch eine Unterlagsebeibe zwischen der Feder und dem obern @Schläger- wellenende in der Muffe, welche im Zusam menwirken mit dem Stift die Feder in der Muffe bei herausgenommener Sehlägerivelle zurückhält. 7.
    'Tragbarer Nahiuingsmitt.elmiseher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schlägerflügel zwei Bänder aufweist, welche je zu einer Eiform gebogen und an der Welle so befestigt. sind, dass sich ihr schmales Ende unten befindet und da.ss im Querschnitt das Band konkav gebogen, ist, wobei sein Radius kleiner ist als der Radius der Bewegungsbahn.
CH321049D 1953-07-09 1954-05-28 Haushaltmischer mit axial nach oben verschiebbaren Schlägern CH321049A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008065595A1 (en) * 2006-12-01 2008-06-05 Koninklijke Philips Electronics N.V. Food processor
CN114652180A (zh) * 2020-12-24 2022-06-24 佛山市顺德区美的电热电器制造有限公司 食物处理机

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WO2008065595A1 (en) * 2006-12-01 2008-06-05 Koninklijke Philips Electronics N.V. Food processor
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