CH171300A - Rühr- und Schlagmaschine. - Google Patents

Rühr- und Schlagmaschine.

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CH171300A
CH171300A CH171300DA CH171300A CH 171300 A CH171300 A CH 171300A CH 171300D A CH171300D A CH 171300DA CH 171300 A CH171300 A CH 171300A
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CH
Switzerland
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rod holder
mixing
spindle
drive pulley
machine according
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Inventor
Co E Herbst
Original Assignee
Herbst & Co E
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/02Mixing or kneading machines for the preparation of dough with vertically-mounted tools; Machines for whipping or beating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/07Stirrers characterised by their mounting on the shaft
    • B01F27/072Stirrers characterised by their mounting on the shaft characterised by the disposition of the stirrers with respect to the rotating axis
    • B01F27/0723Stirrers characterised by their mounting on the shaft characterised by the disposition of the stirrers with respect to the rotating axis oblique with respect to the rotating axis

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Rühr-    und Schlagmaschine.    Die Erfindung betrifft eine Rühr- und       Schlagmaschine,    die sich gegenüber den be  stehenden Maschinen durch     besonders.    ein  faelie, zweckmässige und wohlfeile Bauart  auszeichnet und die insbesondere auch eine  sehr geringe Bauhöhe besitzt. Gemässe der Er  findung ist der     Schlagrutenhalter    mit seinem  obern Ende schwingbar in einem vom Ma  schinengestell getragenen Lager aufgehängt  und durchsetzt eine     wagreeht    angeordnete  Antriebsscheibe und deren Lagerungsteil.

   An  diese Antriebsscheibe schliesst nach unten ein  Ansatz an, an. welchem das untere Lager für  den     Rutenhalter    so einstellbar geführt ist,  dass der     Rutenhalter    eine regelbare Schräg  lage einnehmen kann. An der Drehung der  Antriebsscheibe nimmt sonach dieser Ansatz  teil     und    nimmt seinerseits den     Rutenhalter     mit, so.     da.ss.    .dieser um die senkrechte     Mittel-          aclise    des Maschinenkopfes einen Kegel     be-          sehreibt.     



  Durch diese Anordnung wird     insbesondere     eine äusserst niedrige Bauart der Maschine  erzielt, und ausserdem kann infolge der gün-         stigen    Hebelverhältnisse mit sehr geringem       Kraftaufwand    gearbeitet werden.  



  Um ferner die Umschaltung von der       Rühr-    auf die Schlagbewegung und um  gekehrt möglichst einfach durchführen zu  können, kann der     Rutenhalter    in seinem     obern     und untern Lager     achsia-1    verschiebbar an  geordnet sein.

   In der einen Verschiebestellung  kann er dann mit dem untern Lager zur  Ausführung der Eigendrehung bei der     Rühr-          bewegung    gekuppelt werden; in der andern  Verschiebestellung, in der er also von  dem untern Lager entkuppelt ist, kann er  durch ein besonderes Glied am     obern    Lager  körper festgelegt werden, so     dass    eine Eigen  drehung ausgeschlossen ist und die Schlag  bewegung durchgeführt werden kann. Da  neben können auch noch andere Möglich  keiten zur Durchführung der angegebenen  Umschaltung in Betracht kommen.  



  Auch die     Antriebsverhältnisse    lassen sich  bei der vorliegenden Maschine so einfach wie  möglich durchführen. Zu diesem Zweck kann  .der Antriebsmotor mit senkrechter Achse      derart im oder am Maschinenständer gelagert  sein,     da.ss    die Antriebsscheibe     unmittelbar     durch einen Riemen- oder     .Schnurbetrieb    an  getrieben werden kann.  



  Die vorliegende Maschine     bietet    ferner mit       einfachen    Mitteln die Möglichkeit, die an  sich bei derartigen Maschinen     bekannte,    pla  netenartige Bewegung     eines.    Schlägers als  Tätigkeit eines     )Ärerkzeuges    auszunutzen.

   Zu  diesem     Zweck        kann,    indem Gehäuse der An  triebsscheibe     exzentrisch    ein Träger für ein  solches     Werkzeug    gelagert sein, der bei Um  lauf der Antriebsscheibe vom     Rutenhalter          mittelst        eines    Zahnradgetriebes planeten  artig um den     Rutenhalter    kreisend in Um  drehung versetzt wird. Der     Rutenhalter    muss  in diesem Falle vor der Eigendrehung ge  sichert senkrecht     stehen.     



  In der     Zeiehnung    sind vier Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Aufriss .der ersten Ausfüh  rungsform mit teilweisem Schnitt -durch den  Kopf,       Fig.    2 ,einen Längsschnitt durch den Kopf  der Maschine in Richtung der Linie     I-I    der       Fig.    1 in grösserem Massstab,       Fig.    3 einen     Schnitt    durch den Kopf der  zweiten     Ausführungsform,          Fig.    4 einen     Querschnitt    in Richtung der  Linie     II-II    der     Fig.    3,

         Fig.    5 einen Schnitt durch den Kopf der  dritten Ausführungsform,       Fig.    6 einen Längsschnitt in Richtung der  Linie     I-1    der     Fig.    5,  Fix. 7 einen     Schnitt    durch den Kopf der  vierten Ausführungsform,       Fig.    8 einen Längsschnitt in Richtung der  Linie     II-II    der     Fig.    7.  



  Im Kopf des     galgenartig    ausgebildeten       Maschinenständers    1 ist die Antriebsscheibe 2  mit einem     nabenartigen        Fortsatz    gelagert, die  von einem senkrecht stehenden, im     Masehi-          nenständer    1 gelagerten Elektromotor     mittelst     eines     Schnurantriebes    in Umdrehung versetzt  wird.

   Die     Antriebsscheibe    ist hohl ausgebildet;  die so     gebildete    Höhlung wird von dem         Rutenhalter        3-durchsetzt,    der an seinem obern  Ende pendelnd in einem     Kreuzgelenklager    4  so aufgehängt ist, dass er um die senkrechte  Mittelachse des     Maechinenkopfes    kreise       kann.     



  An die Antriebsscheibe schliesst sich senk  recht nach unten reichend ein     backenartiger     Ansatz 5 an, an welchem in einer Schlitz  führung eine als     unteres    Lager des Ruten  halters. wirksame Buchse geführt und durch  eine Flügelmutter 20 im Ausmasse der Schlitz  führung feststellbar oder aber, bei gelockerter  Flügelmutter, dem Einfluss einer Schrauben  feder 7 unterworfen ist, die als Zugfeder  wirkt und bestrebt ist, den     Rutenhalter    3  auf die Mittelachse zuzubewegen.  



  Die Buchse 12 ist an ihrer untern Stirn  fläche mit zwei einander gegenüberliegenden       Ausnehmungen    11a versehen, in die Ansätze  11 kuppelnd eingreifen, die an der oben  Stirnfläche einer den Besen 6 aufnehmenden  Hülse vorgesehen sind.  



  Der     Rutenhalter    3 ist mittelst eines  doppelarmigen Hebels 8, 9, längsverschiebbar,  der am     obern    Ende der     Schlagrute    3 schwenk  bar gelagert ist und dessen einer Arm 8 in       .der    einen Stellung (Fix. 1 und 3) in     einer     oben am Träger 19 des Lagers 4 festsitzen  den Gabel<B>10</B> festgelegt werden kann.

   Der  daumenartige andere Hebelarm 9 stützt sich  in der aufrechten Stellung des Hebels<B>gegen</B>  die obere Stirnfläche des Lagers 4 ab und  verschiebt     dadurch    den     Rutenhalter    3 ent  gegen der Wirkung einer Schraubenfeder 21  aufwärts, so dass die     Ansätze    11 in die Nuten  11a eintreten und dadurch der     Rutenhalter    3  mit dem Lager 12 so gekuppelt wird, dass  der     Rutenhalter    3 an der Drehung der An  triebsscheibe 2 teilnehmen     muss',    eine Re  lativdrehung zwischen     Rutenhalter    und  seinen Lagern 4, 12 aber nicht stattfinden  kann     (RührbewegungFig.2)

  .    Wird der Hebel  arm 8 in die in     Fig.    1     dargestellte    Lage     um-          geiegt,    so geht zufolge Wirkung der Feder 21  der     Rutenhalter    3 in die in     Fig.    1 dargestellte  Lage zurück, wird also: von dem Lager 12  entkuppelt, so dass, die zur Ausführung  der     Schlagbewegung    erforderliche Relativ-           drehung    zwischen dem     Rutenhalter    und  seiner Lagerung 4, 12 stattfinden kann.  



  Im Falle der     Fig.    3 und 4     ist    in der An  triebsscheibe 2 seitlich senkrecht eine Hülse  15 für einen besonderen     Sehla.gbesen    gelagert,  die durch ein Zahnrad 13 in Umdrehung ver  setzt wird. Dieses Zahnrad steht bei .der in  ausgezogenen Linien gezeichneten senkrech  ten Stellung des.     Rutenhalters    3 in Eingriff  mit einem an diesem     Rutenhalter    festgelegten  Stirnrad 14,     das    sonach     stillsteht,    sofern, wie  in     Fig.    3 dargestellt, der     Rutenhalter    3  durch     wagrechtes    Umlegen des Hebelarmes  8 in der Gabel 10 festgelegt ist.

   Bei der  Drehung der Antriebsscheibe 2 kreist infolge  dessen die Werkzeughülse 15 mittelst des  Zahntriebes 13, 14 um den senkrecht stehen  den     Rutenhalter    3 und ausserdem vollführt  die Hülse 15 zufolge     Abwälzung    des Zahn  rades 13 auf dem Zahnrad 14 eine Eigen  drehung, so     dass    eine     planetenartige    Bewe  gung zustande kommt. Die Ausschaltung die  ser Bewegung erfolgt durch Schrägstellen  des     Rutenhalters    3, wie dies in     Fig.    3 in  strichpunktierten Linien angedeutet ist.

   Es  ist also auf diese Art in einfachster Weise  die Ein- und Ausschaltung     eines    besonderen       Werkzeuges    ermöglicht, das in bekannter  Weise eine     planetenartige    Bewegung voll  führt.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach den       Fig.    1 bis 4 besteht der Nachteil, dass der       Rutenhalter    mit der Schlagrute sich bei der  Umschaltung     aehsial    verschiebt und dadurch  eine Änderung der Höhenlage der     Schlagrute     eintritt.

   Die     Fig.    5 bis 8 zeigen Ausführungs  formen, bei denen dieser Mangel dadurch ver  mieden ist, dass der     Rutenhalter    selbst seine  Stellung zu seinen Lagern beibehält, dagegen  ein     besonderes    Kupplungsglied vorgesehen  ist, das mit dem Antrieb durch Verschiebung  in Richtung der Pendel-     bezw.    der     Ruten-          lialterachse    gekuppelt werden kann und das  mit dem     Rutenhalter    entsprechend zusammen  hängt.  



  Im Falle der     Fig.    5 und 6 ist oben auf  dem Kopf des Maschinengehäuses 1 ein  haubenartiges Lager 30 aufgesetzt, in wel-         chem    sich ein Kupplungsglied 23 drehen  kann, in welchem das     Kreuzgelenk    22 für die  obere Lagerung der Schlagrute 3 so unter  gebracht ist, dass das Gelenk 22 an der  Drehung des Kupplungsgliedes 23     teilnehmen     muss, das Kupplungsglied gegenüber dem  Gelenk sich aber senkrecht     achsial    verschie  ben kann. An dieser Verschiebung nehmen  unten an dem Kupplungsglied 23 vorgesehene  Ansätze 29 teil, die in entsprechende, an der  Nabe der Antriebsscheibe 2 befindliche  Schlitze 29' eingreifen.

   Die     achsiale    Verschie  bung des Kupplungsgliedes 23 wird durch  eine oben anschliessende Spindel 26 bewirkt,  an deren oberem Ende eine Buchse     drehbar     gelagert ist, die durch einen Hebel 24 ge  dreht werden kann und bei deren Drehung       Schrägflächen    25 und 25' zum Zusammen  wirken kommen, welch letztere an einem  obern, von der Spindel 26 durchsetzten An  satz der Haube 30 vorgesehen sind.  



  Die Spindel 28, die zwischen der Haube  30 und dem Kupplungskörper 23. von einer       Schraubenfeder    28 umgeben ist, die bestrebt  ist, den Kupplungskörper 23 abwärts zu       drücken,    trägt an ihrem obern Ende einen  Knopf 27,     mittelst    dessen die Spindel auf der  Nabe des Hebels 24 aufruht.  



  In der Wandung der Haube 30, ist eine  Schraube 43 gelagert, die dazu dient, den  Kupplungskörper 23 in der in     Fig.    5 und 6  dargestellten     ausgekuppelten    Lage festzu  halten, so dass ein ungewolltes Einkuppeln  im Betriebe der Maschine vermieden ist.  Soll die Kupplung eingelegt, also der     Ru-          tenhalter    3 über das Kreuzgelenk 22 und  den Kupplungskörper 23.     mit    der An  triebsscheibe 2 gekuppelt werden, so ist  zunächst die Schraube     4:3,    zu lösen und  dann der Hebel 24 so zu drehen, dass die  Schrägflächen 25 und 25' zum Anliegen  kommen, also die Spindel 26 entsprechend ge  senkt wird.

   Dabei wandert der Kupplungs  körper 23 mit den seitlichen Schlitzen, in  welche die beiden äussern Lagerzapfen des  Kreuzgelenkes 22 hineinragen, abwärts     und     die     Kupplungselemente        2-9!    und 29' kommen  zum Zusammenwirken. Der Körper 23 nimmt      also an der Drehung der Scheibe 2 teil und  nimmt seinerseits über das Kreuzgelenk 22  den     Rutenhalter    3 mit.  



  Im Falle der     Ausführungsfarm    nach     Fig.     7 und 8 ist der     Rutenhalter    3 an seinem obern  Ende mit einer     achsialen    Bohrung versehen,  in welcher eine die Fortsetzung des Ruten  halters.naeh oben bildende Spindel     33        a-chsial     verschoben werden kann, anderen     unterem     Ende ein Keil 32 befestigt ist, der seitliche       Ausnehmungen    '31 des     Rutenhalters    3 durch  setzt und der mit Kupplungseinschnitten 38  in Eingriff gebracht werden kann, die am  obern Stirnende ,der Nabe der     Antriebsscheibe     2 angeordnet sind.  



  Bei der Verschiebung der Spindel     33     behält der     Rutenhalter    3 seine Lage in  dem     Kreuzgelenk    4     unverändert    bei. Er  ist     mittelst    eines Kugelringes 39 auf  einem Kugelring 35 abgestützt, der seiner  seits in einem äussern Kugelring 36 schwin  gen kann, der wiederum     mittelst    Zapfen 4 in  einer fest auf dem Kopf des Maschinen  gehäuses 1 sitzenden Haube zur Bildung des  Kreuzgelenkes gelagert ist. Unten an der  Kugel 35 sind Kupplungsschlitze 34 vor  gesehen, in welche der Keil 32 bei seiner  Aufwärtsverschiebung eingreifen kann.  



  An dem     Stellring    39 ist eine Flachfeder  40     befestigt,    die in Einschnitte 41 an der  Spindel 33     rastenartig    eingreifen kann und  so drei Stellungen der Spindel     33    festzulegen  gestattet, wobei als     Handhabe    ein am     obezn     Ende der Spindel 33 befestigter Knopf 42  dient.  



  Inder gezeichneten     Mittelstellung    ist der  Keil 32 ausser Eingriff mit den Kupplungs  schlitzen 34 und 38. Der     Rutenhalter        3,    ist  in diesem Falle sich selbst überlassen, also  frei beweglich. Wird der Keil 32 zum Zu  sammenwirken mit ,den Schlitzen 38 ge  bracht, also die Spindel 33 entsprechend ab  wärts verschoben, so, wird der     Rutenhalter    3  mit     Üer        Antriebsscheibe    2 gekuppelt und  nimmt an deren Drehung teil.

   Wird ander  seits der Keil 32 in     die    obere Stellung be  wegt, so gelangt     @r    in Eingriff mit den       Kupplungsschlitzen    34 und der     Rutenhalter       3 wird an dem Maschinengehäuse festgelegt,  kann     sich    also nicht drehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rühr- und Schlagmaschine, dadurch ge kennzeichnet, dass der .Schlagrutenhalter (3) mit seinem obern Ende schwingbar in einem vom Maschinengestell (1) getragenen Lager (4) gehalten ist und die wagrecht angeordnete Antriebsscheibe (2) durchsetzt, an die nach unten ein Absatz (5) anschliesst, an welchem ,das untere Lager (12) für den Rutenhalter (3) so einstellbar geführt ist, dass der Ruten halter in regelbarer Schräglage um die senk rechte Mittelachse kreisen kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Rühr- und Schlagmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Rutenhalter (3) in seinen beiden Lagern (4, 12) achsial verschiebbar ist und durch diese Verschiebung entweder mit,dem un tern Lager (12) zur Ausführung der Ei gendrehung bei der Rührbewegung kup- pelbar oder von ihm entkuppelt zur Aus führung der Schlagbewegung durch ein besonderes Glied (8) am obern Lager körper (19) festlegbar ist.
    2. P.iihr- und Schlagmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor mit senkrechter Achse -derart im oder am Maschinenständer (1) gelagert ist,,dass die Antriebsscheibe (2) unmittelbar durch einen Riemen- oder .Schnurantrieb an getrieben werden kann. 3.
    Rühr- und Schlagmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ge häuse der Antriebsscheibe (2) exzentrisch ein Werkzeugträger (15) gelagert ist, der bei Umlauf der Antriebsscheibe (2) vom senkrecht stehenden, gegen Eigendrehung gesicherten R.utenhalter (3) mittelst eines Zahnradgetriebes (13, 14), planetenartig um den Rutenhalter (3) kreisend, in Um drehung versetzt wird. 4.
    Rühr- und Schlagmaschine nach Patent ansprueh, gekennzeichnet durch ein achsial bewegliches Kupplungsglied, das den Ru- tenhalter mit der Antriebsscheibe zu kup peln gestattet. 5. Rühr- und Schlagmaschine nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsglied als Drehkörper (23) ausgebildet ist, der von einem am Maschi nengehäuse (1) festen Lager (30) um sehlossen ist und in welchem das obere Kreuzgelenk (22) für den Rutenhalter so gelagert ist, dass es an der Drehung teil nehmen muss, dagegen das Kupplungsglied (23) gegen das Kreuzgelenk (22) achsial verschoben werden kann. 6.
    Rühr- und Schlagmaschine nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsglied als Keil (32) aus gebildet ist, der an einer achsial im Ru- tenhalter (3) verschiebbaren Spindel (33) gelagert ist, den Rutenhalter in einer Aus- nehmung (31) durchsetzt, dadurch die Spindel (33) mitnimmt und mit der An triebsscheibe (2) in oder ausser Eingriff gebraclit werden kann. 7.
    Rühr- und Schlagmaschine nach Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (33) mit drei Rasten (41) zum Einnehmen von drei Stellungen versehen ist, in deren unterster die Spindel (33) und der Rutenhalter (3) mit der Antriebs seheibe (2) gekuppelt sind, in deren mitt lerer Spindel (33) und Rutenhalter (3) frei beweglich sind und in deren oberster Spindel (33) und Rutenhalter (3) mit einem feststehenden, das obere Kreuz gelenklager (4) tragenden Gehäuse (37) gekuppelt sind.
CH171300D 1933-10-05 1933-10-05 Rühr- und Schlagmaschine. CH171300A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900921C (de) * 1949-07-05 1954-01-04 Friko Maschinenfabrik Schulte Betaetigungsvorrichtung fuer die Kupplungsmuffe zum Umschalten von Ruehr- auf Schlagbetrieb bei Ruehr- und Schlagmaschinen
CN114375972A (zh) * 2022-01-27 2022-04-22 安徽华菱西厨装备股份有限公司 一种自动翻转面缸的和面机

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