CH321331A - Verfahren zur Herstellung neuer Triazinverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Triazinverbindungen

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CH321331A
CH321331A CH321331DA CH321331A CH 321331 A CH321331 A CH 321331A CH 321331D A CH321331D A CH 321331DA CH 321331 A CH321331 A CH 321331A
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CH
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radical
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triazine
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water
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Inventor
Robert Dr Neher
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Ciba Geigy
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer Triazinverbindungen
Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von Triazinverbindungen, welche den
EMI1.1     


<tb> lXest <SEP> est
<tb>  <SEP> 1-NH-R-NH
<tb>  <SEP> N <SEP> N <SEP> 1
<tb>  <SEP> Y
<tb>    tnindestenti zweimal enthalten, und    wobei in  nerhalb    der   Verbindung alle Triazinringe    mittels -NH-R-NH-Resten miteinander ver  bunden    sind, und jedes   dureh    einen solchen
Rest nieht mit einem Kohlenstoffatom   eine,,    andern Tria. zinringes verbundene Triazinring
Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel  -NH-R-NH2 verbunden ist, sowie ihren
Salzen.

   Hierbei bedeutet   R    einen mindestens durch eine Sulfogruppe substituiert. en Rest der Formel   Ar-Z-Ar, wobei    Ar einen Ary  lenrest    und Z eine direkte Bindung oder einen niederen Kohlenwasserstoffrest bezeichnet.



   Ist der Rest I zwei-oder viermal   vorhan-    den, so liegen z. B. folgende Verbindungen vor:
EMI1.2     
 
Die Triarylamino-triazine können an den Arylresten weitere Substituenten tragen, so insbesondere Methyl- oder zusÏtzliche Sulfogruppen. Auch die einzelne   Verbmdung kann    verschiedene Reste R enthalten.



   Die Erfindung betrifft insbesonderesolche Triazinverbindungen und ihre Salze, bei denen R im Rest 1 einen solchen durch mindestens eine Sulfogruppe substituierten Rest darstellt, in dem Ar einen Phenylen.-(1,4)-rest bedeutet und Z für eine direkte Bindung oder für einen niedrigen zweiwertigen   Kohlenwasser-    stoffrest, vor allem die Gruppen -C(C-, -CH=CH- oder -CH2-CH2- steht.



   Besonders wertvoll sind   Triazinverbindun-    gen, bei denen   R    fiir einen Rest der Formel
EMI2.1     
 steht, und die Salze davon. Hervorzuheben ist die in Beispiel 1 beschriebene   Triazinver-      bindtmg,    bei der R den Rest
EMI2.2     
 bedeutet und die einen   Zersetzungsbeginn    bei   280     aufweist, und ihre Salze.



   Die neuen   Verbindungen besitzen wert-    volle pharmakologische Eigenschaften. So zeigen sie eine ausgeprägte Anti-Virus-Wirkung.



  Sie sollen als Heilmittel, insbesondere bei durch Viren an Menschen und Tieren ver  ursachten Krankheiten,    oder als   Zwischenpro-      duite fur    die Herstellung von   Heilmitteln    Verwendung finden.



   Die neuen Triazinverbindungen werden erhalten, wenn man Verbindungen der Formel
EMI2.3     
 worin die Buchstaben X austauschfähige    Reste, vorzugsweise IIalogen-wie Chloratome,    darstellen, direkt oder stufenweise mit Diaminen der Formel
H2N-R-NH2 III worin R die eingangs gegebene Bedeutung   besitzt, unter Austausch aller Reste X    umsetzt.



   Bei der direkten Arbeitsweise geht man vorteilhaft so vor, dass man beispielsweise   Cyanursäurechlorid mit dem    Diamin, wie   Benzidin-2, 2'-d'isulfosäure, zweekmässig    in Form eines Metallsalzes, wie des Natriumsalzes, in wässriger Lösung bei   90-100  reagie-    ren lässt. Hierbei treten alle 3 Chloratome des CyansÏurechlorids in Reaktion.



   Stufenweise führt. man diese Umsetzung   z.      B.    so durch, dass man die Reaktanten zuerst bei einer solehen Temperatur, bei der nur ein oder zwei Chloratome des Cyanursäurechlorids reagieren, z.   B. 20 bzw. 60 , aufeinander    einwirken lässt, und erst naeh beendeter Umsetzung auf die   Reaktionstemperatur des zwei-    ten   bzw. dritten Chloratoms steigert, wonach    vollstÏndige Umsetzung eintritt. Es liegt auf der Hand, da¯ man durch Zugabe anderer   Diaminodiaryle    in der zweiten und/bzw. dritten Stufe Verbindungen mit versehiedenartigen Diaminodiarylresten erhalten kann   
Entstehen verfahrensgemäss Mischungen    von   Triarylamino-triazinen,    so können diese nach bekannten Methoden, z.

   B. physikalischen Verfahren, voneinander getrennt werden ; es   kann jedoch auch vorteilhaft    sein,   die Zli-      schungen    als solehe zu verwenden da sie eine durch synergistische Effekte verbesserte Wirkung besitzen k¯nnen.



   . Je naeh der Arbeitsweise erhält man die neuen Verbindungen in Form der freien Sulfonsäuren oder ihrer Salze. Letztere lassen sich in üblicher Weise in die freien Säuren verwandeln, während anderseits aus den freien Säuren   durch Umsetzung mit. Basen, wie Me-      tallhydroxyden oder-carbonaten,    z. B.   Alkali-    oder   Erdalkalihydroxyden oder Ammoniak,    die   entspreehenden    Salze gewonnen werden. 



   Die verfahrensgemäss verwendeten Aus  gangsstoffe sind bekannt    oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden. Anstatt der freien Amine kann man als Ausgangsstoffe auch solche Verbindungen verwenden, die unter den Reaktionsbedingungen wie freie Amine reagieren. Sulfonsäuren lassen sich aueh in Form ihrer   Metallsalze ein-    setzen.   Vorzugswaise    verwendet man solche Ausgangsstoffe und verfährt nach solchen Ausf hrungsformen des Verfahrens, da¯ die   alen    als besonders wirksam bezeiehneten Endstoffe entstehen.



   Die Reaktionen können in An-oder Ab  wesenheit    von   Verdünnungsmitteln untl    bzw. oder   Katalysatoren und bzw. oder Konden-       sat ionsmitteln, bei gewohnlicher oder erhöhter    Temperatur, im offenen oder im geschlossenen   (lefäss    unter Druck durchgeführt werden.



   Die Erfindung wird in den nachfolgenden Beispielen näher erläutert. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispie   !    1
30 g Benzidin-2,2'-disulfosÏure werden in 125 cm3 2-n. Natronlauge und 100 em3 Wasser neutral gel¯st, mit einer   Losung von 27 g    krist. Natriumacetat, in 100 cm3 Wasser vermischt, dann mit 12 g pulverisiertem   Cyanur-    sÏurechlorid versetzt und 8 Stunden auf 90  erwÏrmt. Nach AnsÏuern der Reaktionsmi  schung mit konz. Salzsäure    wird abgenutseht,   das Nutschgut mit Wasser gewaschen    und    naeh Trocknen pulverisiert. Zur weiteren Rei-      nigung    wird in hei¯em Wasser gelost, vom Ungelösten zuerst abzentrifugiert, dann   noch-      mals filtriert, und schliesslich mit konz.    SalzsÏure gefällt.

   Nach Abnutschen, Waschen und Trocknen erhÏlt man eine   Triazinverbindmng,    die den eingangs erwähnten Rest I mehrmals enthält, worin f r den Rest
EMI3.1     
 steht Es beginnt sich bei   280  zu    zersetzen und stellt ein   hellgraues,    in Wasser klar l¯sliches Produkt dar, das wasserlösliche Alkalisalze bildet.



   Beispiel N
30 g Benzidin-2, 2'disulfosÏure werden in   200      em3    Wasser unter Zusatz der berechneten   : Alenge    2-n. Natronlauge neutral in Lösung gebracht, mit 60 g krist. Natriumacetat in 300 em3 Wasser vermischt und mit. 12 g pul  verisiertem.    Cyanurehlorid versetzt und   6      S. tunden auf 90  erwärmt. Dann wird    bei 40  von Ungelöstem filtriert und das Filtrat mit konz. Salzsäure auf   pg l gestellt. Die Fällung    wird   abgenutseht,    mit wenig Wasser nach  gewasehen    und bei 80  getrocknet.

   Zur Reinigung wird gegen Wasser   dialysiert.Das    so erhaltene Produkt, entspricht, einem Gemisch von Triazinverbindungen, die den Rest
EMI3.2     
 mehrmals enthalten, wobei innerhalb der Ver  bindung alle Triazinmige    mittels
EMI3.3     
 miteinander verbunden sind und jedes durch einen   solehen    Rest nicht mit einem Kohlen  stoffatom    eines andern Triazinringes verbundene Triazinring-Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel
EMI3.4     
 verbunden ist. Es beginnt sich bei 280    wu    zersetzen und stellt ein   hellgraues,    in Wasser   lila.    lösliches Produkt dar, das wasserlösliche Alkallsalze bildet.



   Die Diffusionskonstante D lässt sich zu 55.10-7 ermitteln, das epezifische Volumen   l-Vp    zu 0, 35. Es lassen sich ferner 2 Sedi   mentationskonstanten berechnen, nämlich     S20 = 15,7.(10-13 und 205.10-13 Daraus ergibt sich, dass im Gemisch   hauptsächlich Tri-      azinverbindungen    vom   mittleren Molekularge-      wicht    etwa   30000    und etwa   420000    enthalten sind.



   Beispiel 3
30 g 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfosÏure l¯st man in 500   em3    Wasser unter Zusatz der berechneten Menge   2-n.    Natronlauge,   fügt 56 g krist. Natriumacetat    in 100   em3    Wasser und 11, 5 g pulverisiertes Cyanurchlorid zu und erhitzt 3 Stunden auf   90 .    Naeh Filtrieren   fä] lt man    die   Reakt. ionslosung    mit 1500 cm3 Aceton und zentrifugiert die Fällung ab, die anschliessend durch Dialyse gegen   Wassergereinigt    wird.

   Das so erhaltene Produkt entspricht einem   Gemiseh    von   Triazin-    verbindungen, die den Rest
EMI4.1     
 mehrmals enthalten, wobei innerhalb der Verbindung alle Triazinringe mittels
EMI4.2     
 miteinander verbunden sind und jedes durch einen solchen Rest nicht mit einem C-Atom eines andern   Triazinringes      verbundene Tri-      azinring-hohlenstoffatom mit    dem Rest der Formel
EMI4.3     
 verbunden ist. Es bildet ein gelbes Pulver mit einem Zersetzungspunkt   von über 300"    und ist in Wasser gut l¯slich, ebenso wie sein Ammoniumsalz.

   Der Diffusionskonstante   D    =35.10-7, der Sedimentationskonstante S20 = 400.10-13 und dem spezifischen Volumen 1-V?   =    0, 4 entspricht ein mittleres Molekulargewicht von etwa   700000.     



   PATENTANSPR. UCH   
Verfahren zur Herstellung von Triazin-    verbindungen, welche den   Re. st   
EMI4.4     
   mindestens zweimal enthalten, und wobei    in  nerhalb der Verbindung    alle   Triazinringe    mit  tels-NH-R-NH-Resten miteinander    ver   bunden sind, und jedes durch einen.

   solehen    Rest nicht mit einem Kohlenstoffatom eines andern Triazinringes verbundene   Triazinring-    Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel -NH-R-NH2 verbunden ist, und R einen   mindetens dnrch    eine Sulfogruppe   substi-      tuierten    Ptest der Formel   Ar-Z-Ar,    wobei Ar einen Arylenrest und Z eine direkte Bindung oder einen niederen   Korilenwasserstoff-    rest bezeichnet, bedeutet, oder   Salien    dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, da¯ man Verbindungen der Formel
EMI4.5     
 worin die   Buchstaben X austausschfähige    Reste darstellen, mit Verbindungen der Formel H2N-R-NH2, worin R einen mindestens durch eine Sulfogruppe substituierten Rest der Formel Ar-Z-Ar darstellt,

   in dem Ar 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. S20 = 15,7.(10-13 und 205.10-13 Daraus ergibt sich, dass im Gemisch hauptsächlich Tri- azinverbindungen vom mittleren Molekularge- wicht etwa 30000 und etwa 420000 enthalten sind.
    Beispiel 3 30 g 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfosÏure l¯st man in 500 em3 Wasser unter Zusatz der berechneten Menge 2-n. Natronlauge, fügt 56 g krist. Natriumacetat in 100 em3 Wasser und 11, 5 g pulverisiertes Cyanurchlorid zu und erhitzt 3 Stunden auf 90 . Naeh Filtrieren fä] lt man die Reakt. ionslosung mit 1500 cm3 Aceton und zentrifugiert die Fällung ab, die anschliessend durch Dialyse gegen Wassergereinigt wird.
    Das so erhaltene Produkt entspricht einem Gemiseh von Triazin- verbindungen, die den Rest EMI4.1 mehrmals enthalten, wobei innerhalb der Verbindung alle Triazinringe mittels EMI4.2 miteinander verbunden sind und jedes durch einen solchen Rest nicht mit einem C-Atom eines andern Triazinringes verbundene Tri- azinring-hohlenstoffatom mit dem Rest der Formel EMI4.3 verbunden ist. Es bildet ein gelbes Pulver mit einem Zersetzungspunkt von über 300" und ist in Wasser gut l¯slich, ebenso wie sein Ammoniumsalz.
    Der Diffusionskonstante D =35.10-7, der Sedimentationskonstante S20 = 400.10-13 und dem spezifischen Volumen 1-V? = 0, 4 entspricht ein mittleres Molekulargewicht von etwa 700000.
    PATENTANSPR. UCH Verfahren zur Herstellung von Triazin- verbindungen, welche den Re. st EMI4.4 mindestens zweimal enthalten, und wobei in nerhalb der Verbindung alle Triazinringe mit tels-NH-R-NH-Resten miteinander ver bunden sind, und jedes durch einen.
    solehen Rest nicht mit einem Kohlenstoffatom eines andern Triazinringes verbundene Triazinring- Kohlenstoffatom mit dem Rest der Formel -NH-R-NH2 verbunden ist, und R einen mindetens dnrch eine Sulfogruppe substi- tuierten Ptest der Formel Ar-Z-Ar, wobei Ar einen Arylenrest und Z eine direkte Bindung oder einen niederen Korilenwasserstoff- rest bezeichnet, bedeutet, oder Salien dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, da¯ man Verbindungen der Formel EMI4.5 worin die Buchstaben X austausschfähige Reste darstellen, mit Verbindungen der Formel H2N-R-NH2, worin R einen mindestens durch eine Sulfogruppe substituierten Rest der Formel Ar-Z-Ar darstellt,
    in dem Ar einen Arylenrest und Z eine direkte Bindung oder einen niederen Kohlenwasserstoffrest bedeutet, unter Austauseh aller Reste X umsetzt UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspmch, da durci gekennzeichnet, dass man Cyanuraure- chbrid mit einer Verbindung der Formel II., N-R-NH2 umsetzt 2. Verfahren naeh Patentansprueh lmd Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man CyanursÏurechlorid mit Benzidin 2,2disulfosäureumsetzt..
    3. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion stufenweise vornimmt
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