CH321458A - An einem stabförmigen Körper von beliebiger Profilierung abnehmbar zu befestigende Ablegeplatte, insbesondere als Zelttisch verwendbar - Google Patents

An einem stabförmigen Körper von beliebiger Profilierung abnehmbar zu befestigende Ablegeplatte, insbesondere als Zelttisch verwendbar

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CH321458A
CH321458A CH321458DA CH321458A CH 321458 A CH321458 A CH 321458A CH 321458D A CH321458D A CH 321458DA CH 321458 A CH321458 A CH 321458A
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CH
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plate
clamping
attached
table top
shaped body
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English (en)
Inventor
Rabenschlag Karl
Original Assignee
Adrian & Rode Gmbh
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/06Tables with tops of variable height with vertical toothed rack

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  An einem     stabförmigen    Körper von beliebiger Profilierung abnehmbar zu befestigende       Ablegeplatte,    insbesondere als Zelttisch verwendbar    Es ist bekannt, eine Tischplatte an einer  Zeltstange in der Weise zu befestigen, dass  eine an der Tischplatte angebrachte Hülse  über die Zeltstange geschoben und dort an  geklemmt wird.

   Der Nachteil dieser     Anord-          nnng    besteht jedoch darin, dass bereits beim       Aufbau    des Zeltes die an der     Tiseliplatte        be-          festigrte    Hülse über die Zeltstange     herüber-          @,csehobe.ir    werden muss, so dass, abgesehen von       (ler        erschwerten    Montage, ein     Entfernen    oder  anderweitiges Anbringen der Tischplatte nach       beendetem    Aufbau des Zeltes nicht mehr mög  lieh ist.  



       Durch    die Erfindung wird dieser Nachteil  behoben, so dass es möglich ist, die Tischplatte  erst nach erfolgtem Aufbau des Zeltes anzu  bringen, ihren Standort beliebig zu wechseln  und sie schnell und bequem anzusetzen und  abzunehmen. Dies ist um. so wesentlicher, als  gerade in Zelten die Raumfrage es     wünsehens-          weit:    erscheinen lässt, derartige Tischplatten       mir        vorübergehend    zu benutzen, sie im übri  gen aber beiseite zu stellen.

   Bei den bekannten       Tiseliplatten    ist dies nicht. möglich, und selbst  ihre     Höhenverstellbarkeit    beseitigt nicht den  Nachteil der Raumeinengung, der besonders  fühlbar wird, wenn es sich um eine Tisch  platte von grösseren Abmessungen handelt,.  was wünschenswert ist.  



  Nach der Erfindung sind zwei mit der  Platte in Verbindung stehende, an ihrem    Rande liegende Klemmbacken, von denen we  nigstens eine im Sinne einer Auseinander  spreizung ausschwenkbar ist, und Spannmit  tel zur     Herbeiführung    der Klemmverbindung  vorgesehen.  



  Die Anordnung kann zum Beispiel derart  getroffen werden, dass die eine Klemmbacke  an der Tischplatte fest angebracht und die  andere     scharnierartig    an der ersten     angelenkt     ist, wobei beide Backen etwa durch einen  schwenkbaren Schraubenbolzen mit einer Flü  gelmutter zusammengezogen werden können.  Die fest an der Tischplatte angebrachte  Klemmbacke wird zweckmässig als Verstei  fung für die Tischplatte ausgenutzt. Das  Scharnier kann unterhalb der Tischplatte und  auf der dem Tisch abgewandten Seite der  Zeltstange angebracht sein.  



  In weiterer Ausbildung der Erfindung  können aber auch beide Klemmbacken von der  Tischplatte unabhängig beweglich und gegen  einander ausschwenkbar sein, wobei sie  Schwenkhebel tragen, die unterhalb der Platte  strahlenförmig etwa bis zum entgegengesetz  ten Ende der Tischplatte verlaufen und sich  über ihre ganze Länge, zumindest aber in der  Nähe ihrer Enden, an die Unterseite der  Platte stützend anlegen. Dadurch werden die  Schwenkhebel zur Abstützung     lind    Verstei  fung der Platte herangezogen, so dass die  Platte keiner weiteren Verstrebungen in Form      von Diagonalen, Sicken, Rippen oder     derglei-          ehen    mehr bedarf und eine zuverlässige und  kräftige Abstützung vom Klemmpunkt aus  erfährt.

   Die Klemmhebel können hierbei  durch Federkraft stets in ihre Schliesslage  gedrängt werden. Die Innenseiten der Klemm  backen sind     vorteilhaft    mit einem dünnen  Belag von hohem Reibungskoeffizient, etwa       (        T        ummi,        ausgefüttert,        der        aufgeklebt        oder          aufvulkanisiert    sein kann.  



  In den Zeichnungen sind zwei Ausfüh  rungen der Erfindung beispielsweise wieder  gegeben, und zwar zeigt:       Fig.l    eine Ansicht der Tischplatte von  unten mit der     Festklemmvorrichtung,          Fig.2    eine Seitenansicht der Anordnung  nach     Fig.    1,       Fig.3    eine andere Ausführungsform von  unten gesehen,       Fig.4    eine Seitenansicht der Anordnung  nach     Fig.    3.  



  Die in     Fig.1    dargestellte Tischplatte 5 ist  aus dünnem Blech gefertigt, an den Rändern  leicht abgerundet und nach unten angewin  kelt, um eine gerundete Kante 6 von einer  bestimmten     Kantensteifigkeit    zu erhalten. Sie  weist     Rechteckform    auf. An der einen Längs  seite 7 der Platte 5, etwa in der Mitte, ist die  Klemmvorrichtung angebracht. Sie besteht  aus einem     Klemmbackenpaar    8, 9, von dem  die erstere, 8, mit einem Schlitz 10 und die  letztere, 9, mit einem schwenkbar um sein  freies Ende 11 beweglichen Gewindebolzen 12  versehen ist.

   Das     Klemmbackenpaar    wird  durch einen     Scharnierstift    13 zusammengehal  ten, wobei dieser nach der Plattenmitte zu  um ein bestimmtes Mass vom Rande der Platte  entfernt ist, so dass die Klemmteile 8, 9 nach  der Mitte der Tischplatte 5 zu gerichtet. sind  und diese wirksam unterstützen.  



  Der     Scharnierstift    13 ist auf der einen  Seite mit der Tischplatte 5 durch einen ver  senkten Kopf verbunden, während auf der  andern, das heisst untern Seite, zwei Stahl  bänder 15 und 16 sich kreuzend diagonal so  verlaufen, dass sich ihre Kreuzungsstelle am  untern Ende des     Seharnierstiftes    13 befindet.    Dieser durchdringt mit seinem abgesetzten  Ende die Kreuzungsstelle 17 und ist dort ver  nietet oder verschweisst. Die     Diagonalbänder     15 und 16 sind an ihren     abgekröpften    En  den mit der Platte. 5, z. B. durch Punkt  schweissung oder     Nietung,    verbunden.

   Es er  gibt sich durch diese Anordnung eine     Diago-          nalversteifung    der Tischplatte 5, die beson  ders zweckmässig und haltbar ist. Als Träger  der     Tisehplatte    dient ein Rohr 14, das zum  Teil in die Tischplatte 5 eingreift, die an die  ser Stelle eine entsprechende     Eindrückung     erhält. Der Träger kann naturgemäss auch  eine andere Profilierung erhalten, der die  Form der Klemme alsdann anzupassen ist.  



  In     Fig.    2 ist die Anordnung von der Seite  gesehen dargestellt, wobei gleiche Teile durch  die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet  sind.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Anord  nung eignet. sich vorzugsweise für grössere       Tisehplattenabmessungen    mit stärkerer Bela  stung, da der erforderliche     Anpressdruck     durch Regelung des Klemmdruckes der Flü  gelschraube nach Bedarf eingestellt werden  kann.  



  Eine andere Ausführungsform der Erfin  dung ist in den     Fig.    3 und 4 dargestellt. Sie eig  net sich für kleinere Tischplatten und kleinere  Belastungen, hat aber den Vorteil., bequem  und schnell an- und abmontiert werden zu  können.  



  Die in diesen Figuren dargestellte Anord  nung zeigt zwei Klemmbacken 18, die gegen  einander beweglich sind und deren strahlen  artig verlaufende Schwenkhebel 20 durch Fe  dern 21 in die Klemmlage gezogen werden.  Die Klemmbacken 18 durchdringen an ihren  Verbindungsstellen mit den Schwenkhebeln  20 eine auf der Unterseite der Tischplatte 5  angeschweisste oder anderweitig befestigte       Verstärkungsrippe    19 und finden dort, ihre       Widerlager.    Die Verstärkungsrippe 19 ist in  einiger Entfernung von der     Durchbrechung     23 für den Durchtritt der Schwenkhebel 20  an den Punkten 22 in Richtung auf den     vor-          dern    Rand 24 des Tisches abgewinkelt,

   um      die Tischplatte in einer besonders zweckmässi  gen     'W'eise    zu versteifen.  



  Die Zugfedern 21 sind an Bolzen 25 be  festigt, die in die Tischplatte eingenietet sind;  sie können aber auch in Löcher, die in die  Verstärkungsrippe 19 nahe ihren Enden ge  bohrt sind, eingehängt werden. Um die  Schwenkhebel 20 in ihrer Lage zu halten, sind  sie in der Nähe ihrer     Widerlager    23 mit klei  nen Erhöhungen 26 versehen, etwa in Gestalt  eines Nietkopfes. Die Innenflächen der Klemm  backen 1.8 werden vorteilhaft mit. einem dün  nen Belag von Gummi oder dergleichen ver  sehen, um die Haftfestigkeit der Klemmver  bindung zu erhöhen.  



  Es versteht sich, dass die gleiche Klemm  anordnung nicht nur für Zelttischplatten an  wendbar ist, sondern sich auch für andere  Vorrichtungen, wie Montageplatten, Auslage  platten von Geschäftshäusern oder im Deko  rationsbau, verwenden lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einem stabförmigen Körper von belie biger Profilierung abnehmbar zu befestigende Ablegeplatte, gekennzeichnet, durch zwei mit der Platte in Verbindung stehende, an ihrem Rande liegende Klemmbacken, von denen we nigstens eine im Sinne einer Auseinander spreizung ausschwenkbar ist, und durch Spannmittel zur Herbeiführung der Klemm verbindung.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ablegeplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Klemm backe an der Unterseite der Platte fest ange bracht ist und nach dem einen Rande der Platte diese verstärkend durchläuft, wäh rend die andere Klemmbacke an der erstge nannten scharnierartig angelenkt ist und mit tels eines Spannorgans festgezogen werden kann.
    2. Ablegeplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Scharnierbolzens an der Platte und das andere Ende an der Kreuzungsstelle zweier Streben befestigt ist, die abgekröpft unterhalb der Platte verlaufen und sie mit Hilfe der Abstüt zung durch den Scharnierbolzen versteifen.
    3. Ablegeplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beide Klemmbak- ken verschwenkbar sind, durch Federkraft stets in Klemmlage gedrängt werden, die un terhalb der Platte liegenden Schwenkhebel strahlenförmig verlaufen und zur Unterstüt zung der Platte dienen. 4. Ablegeplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Schwenk hebel in der Nähe ihrer Befestigungsstelle mit den Klemmbacken in einem Schlitz einer Leiste liegen, dessen Seitenränder das Wider lager für die Schwenkhebel bilden, und die Leiste im übrigen die Platte versteift.
CH321458D 1953-10-05 1954-05-24 An einem stabförmigen Körper von beliebiger Profilierung abnehmbar zu befestigende Ablegeplatte, insbesondere als Zelttisch verwendbar CH321458A (de)

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DE321458X 1953-10-05
DE51153X 1953-11-05

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CH321458A true CH321458A (de) 1957-05-15

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ID=25749195

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CH321458D CH321458A (de) 1953-10-05 1954-05-24 An einem stabförmigen Körper von beliebiger Profilierung abnehmbar zu befestigende Ablegeplatte, insbesondere als Zelttisch verwendbar

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996016578A1 (en) * 1994-11-28 1996-06-06 Satellit-System Ab A goods carrier

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1996016578A1 (en) * 1994-11-28 1996-06-06 Satellit-System Ab A goods carrier

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