CH321462A - Traggestell für Eier, z. B. zum Sieden derselben - Google Patents

Traggestell für Eier, z. B. zum Sieden derselben

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CH321462A
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J29/00—Egg-cookers
    • A47J29/06—Grasping devices for eggs; Supporting devices for eggs during boiling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Cookers (AREA)

Description


  Traggestell für Eier, z. B. zum Sieden derselben    Das Sieden von Eiern erfolgte bisher in       umständlicher    und unbefriedigender Weise.  Insbesondere bereitete das Hineinlegen der  Eier in das mit Wasser gefüllte     Koeh.gesehirr     sowie deren     Herausnahme    Schwierigkeiten.  Beim Sieden kamen dabei die Eier mit dem  Boden dies     hoehgesehirres    in Berührung     und          durch    die     Überhitzung        wurde    ein     Aufsprin-          ;en    der     Eierschalen        begünstigt.     



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist nun ein Traggestell für Eier, z. B.     mun     Sieden derselben. Erfindungsgemäss zeichnet  sieh dasselbe dadurch aus, dass im Abstand  von der     Aufstellebene    des     Gestellfusses    ein       Eiertragmittel    vorgesehen     ist,    auf welches       wenigstens    ein     zii    siedendes Ei gestellt wer  den kann, wobei sich unter dem     Eiertragmittel     zur weiteren Stützung des auf dieses gestellten  Eies ein     Ansehlag    befindet, während an einem  aufsteigenden Schaft eine     Handhabe    vorge  sehen ist.

    



  Auf der beiliegenden     Zeiehnung    ist der       Erfind#ungsgegenstan.d    in beispielsweisen     Aus-          führungsformen        dargestellt,    und es zeigen.:

         Fig.    1 eine     Seitenansicht    eines ersten Aus  führungsbeispiels für ein einzelnes Ei,       Fig.    2 eine Draufsicht hierzu,       Fig.    3 eine Seitenansicht eines zweiten  Ausführungsbeispiels für drei Eier,       Fig.    4 eine     Draufsicht    hierzu,       Fig.    5 eine     Seitenansicht    eines dritten       lusflihi-imgsbeispiels    für sechs Eier,       Fig.    6 eine     Draufsieht    hierzu,

           Fig.    7 einen     Querschnitt    durch den Unter  teil des     Gestelles    nach der Linie     VII-VII        3s     der     Fig.    6 in grösserem Massstab,       Fig.    8 eine Seitenansicht eines vierten       Ausführungsbeispiels    für zwölf Eier,       Fig.    9 eine Draufsicht dazu,

         Fig.    10 einen Schnitt durch den Unterteil  des Gestelles nach der Linie     X-X    der     Fig.    9  in grösserem Massstab und       Fig.    11 einen     Schnitt    durch die Hand  habe nach der Linie     XI-XI    der     Fig.    9,       ebenfalls    in grösserem Massstab.  



  In     Fig.    1 und 2     ist    ein aus Draht ge  formtes,     ständerartiges    Traggestell 1 gezeigt.  Der Draht des Traggestelles besteht dabei aus  einem einzigen     Stück.    Das     Traggestell    weist  nun einen durch eine     IATindung    von     etwa    70  bis 80     mm    gebildeten Grundring 2 auf und im       Abstand,    über diesem     wiederum    durch eine       Windung        von    etwa.     :I0    mm     gebildet,   <B>den</B> Eier  tragring 3.

   Der Ring 3 wird durch einen vom  Ring 2     ausgehenden,    schräg von unten' nach  oben und'     einwärts    verlaufenden Stützschenkel       .l    getragen. Das freie Ende des Ringes 2 geht  in einen schräg einwärts und     aufwärts    ver  laufenden Anschlagschenkel 5 über, welcher  in eine, zur     Stützring    des in den Eiertrag  ring 3 eingestellten     Eies    dienende Öse 6 aus  mündet. Die Öse 6     steht    im Abstand über dem  Ring 2.

   Der Ring 3 geht oberhalb des Stütz  sehenkels 4 in einen vertikal nach oben auf  steigenden Schaft 7 über, der exzentrisch zu      den Teilen 1, 3 steht.     Ani    obern     Ende    des       Seh.aftes    befindet     sich    eine ringartige, durch       Anschweissen    an diesen     festgelegte,    schräg zur  Schaftaxe gerichtete Handhabe B.  



  Das     Eiergestell    steht. mit dem Grundring 2  auf der Unterlage wie in     Fig.    1     angedieutet.     Das     strichpiuiktiertdargestellte    Ei steht dabei  in dem Aufnahmering 3 und stützt sich mit  dem einen verjüngten Ende auf der Öse 6 ab.  Das Ei     kann    somit in bestimmter Höhe ge  halten werden. Zweckmässig wird das Ei in  einem Abstand von etwa. 10-15 min über der       Bodenseite    des Ringes 2 gehalten, und kleinere  Eier können nicht durch den     Aufnahmering    3  fallen.

   Es ist.     ohne.    weiteres verständlich, dass  das zu siedende Ei     mittels    des Traggestelles  ohne     Schwierigkeiten    in eine mit Siedewasser  gefüllte Pfanne eingestellt und wieder heraus  genommen werden kann. Wenn das Trag  gestell aus der     Pfanne    genommen ist, kann  es zum Halten des Eies während dem     Essen     verwendet werden. Das Traggestell kann also  gleichzeitig zum Sieden dies Eies in Wasser  sowohl auch als Haltegeschirr auf dem     Ess-          ti.seh    dienen.  



  Nach     Fig.    3 und 4 sind drei     Eiertragringe     3, 3', 3" im     Haltering    9 vorgesehen. Am       Grundring    2 sind drei radial     angeordnete,     durch     Drahtformstücke    gebildete Füsse 10  vorgesehen. Die äussern Enden der Füsse 10  sind an dem Haltering 9 durch V     erschwei-          ssung    festgelegt,     richten    sich von der Befesti  gungsstelle nach unten und besitzen an der       Bodenseite    Umbiegungen 11.

   Von     letzteren     sind die Füsse schräg einwärts aufwärts ge  richtet und gehen in horizontal     verlaufende     Tragschenkel 12 über. An diesen sind die       Eiertragringe    3, 3', 3"     jeweils    an einander  gegenüberliegenden Seiten bei den Stellen 13  durch Verlöten oder Verschweissen fest mit  einander     verbunden.    Die Tragschenkel 12 sind  gegen das Zentrum gerichtet     und:    nahe letzte  rem nach     aufwärts    gebogen und bilden den  aus drei Drähten gebildeten aufsteigenden  Schaft 7. Die schräg verlaufenden Schenkel  der Füsse 10 sind an dem Grundring 2, der  im Abstand über dem Boden steht, angeord  net.

   Der Ring 2 hat einen kleineren Durch-         messec    als der Haltering 9 und befindet sieh  von oben gesellen etwas ausserhalb der Zen  tren der     Eiertragringe    3, 3', 3", so dass er  von oben     aesehen    die Innenteile dieser Ringe       kreuzt.        Innletztere    gestellte Eier können somit  diesem Ring 2 mit dem untern Ende auf  liegen; selbstredend gilt dies von Eiern, welche  wegen ihres kleineren     Durchmessers    durch die       Eiertragringe        durchfallen    würden.

   Die den  Schaft 7 bildenden Drähte besitzen an ihren  obern Enden nach aussen gerichtete Abbie  gungen 14, und auf den Enden     derselben    ist  der als Handhabe dienende Drahtring 8'     fest-          clemaeht.    Der Schaft 7 steht dabei im     Zen-          truin    zu den Ringen 2, 9 und um dieselben  herum gruppieren sieh die     Eiertragringe    3, 3',  Der Gebrauch und die     Handhabung    dieses       Eiersieders        ist.    gleich wie beim ersten     .Au.s-          führungsbei.spiel        beschrieben.     



  Beim dritten     Ausführungsbeispiel    gemäss       F'ig.    5 bis 7 sind nun die Ringe 2, 9 wesent  lich weiter gehalten. Zur Eieraufnahme dient  ein von oben mit. Einbuchtungen 15     ver-          sehener    Sternring 16, der auf den horizon  talen     Trag:Cehenkeln    12 der Füsse 10 festgelegt  ist. Der Sternring 16 weist .sechs, einen Teil  der     Eiertragmittel    bildenden     Einbueht.imgen     15 auf.

   Der Grundring 2, der an den     sehr!-          aufwärts        steimeiiden    Sehenkeln der Füsse 10  festgelegt ist, befindet sieh     z 4schen    den     Rin-          get,    9, 16 und im Abstand über der Boden  seite. Die Tragschenkel 1.2 sind radial nach  innen gerichtet und: an einer Scheibe 18     ort-          fest        geschweisst.    Die Scheibe 18 besitzt ein       Muttergewinde    19, mit welchem der     Clewinde-          zapfen    20 des aus einem     Rundstab    gebilde  ten Schaftes 7 verschraubt ist.

   Oben trägt der  Schaft 7     radiale,    nach aussen gerichtete Quer  stäbe 21, auf welchen die aus einem Ring be  stehende Handhabe 8 ruht. Die zu siedenden       'Eier    werden zwischen die Einbuchtungen 15  und den Haltering 9     gestellt        und    stützen sieh  auf dem     Grundring    2 ab. Die Eier werden  also     wiederum    in Lage über dem Boden ge  halten. Nach dem Sieden bei     Herausnahme     aus der Pfanne kann das Traggestell als Trag  geschirr beim Essen der Eier dienen, so     dass     letztere nicht besonders zu verlegen sind.

        Die     Wegnehmbarkeit    des Schaftes 7 durch       Loäsehrauben    macht das Verpacken bei gerin  gerer     Pla.tzbeanspi2iehung    möglich.  



  Nach     Fig.    8     bis    l-1     ,sind    nun innerhalb des  Sternringes 16 noch Tragringe 3, 3', 3", wie  in     Fig.    4 ersichtlich, eingebaut. Die     Berüh-          rungsstellen    der Ringe 3, 3', 3" mit den     Ein-          huclitungen    15 und die Tragschenkel     1\?    sind       dabei    miteinander verschweisst. Auf die Ringe  3, 3', 3" sowohl auch auf die Einbuchtungen  1 5     sind    dabei die zu siedenden Eier aufzu  legen. In die Ringe 3 werden nur Eier gelegt.,  welche so gross sind, dass sie nicht durchfallen  und daher keiner Stützung bedürfen.

   Die  kleineren Eier, welche durch die Ringe 3, 3'  3" fallen können, werden     zwischen    die Ein  buchtungen 15 und den Haltering 9     gelegt:     und der     Grundring    2 gibt den Eiern die all  fällig nötige Stütze.     Inner-    und ausserhalb des  Sternringes 16 können somit. Eier     eingestellt.     werden.  



  Die     beschriebenen    Eiergestelle werden  zweckmässig aus rostfreiem oder rostfrei     ge-          inaelitem.    Metall     hergestellt.    Zweckmässig wird       das    Gestell soweit     als    möglich aus geformtem  Draht, gebildet. Die Herstellung ist aber auch  aus zu stanzendem und zu pressendem     Dletall-          Meeli    denkbar.     E#    könnte aber auch     aus    Stein  gut. oder Kunststoff oder sonst geeignetem       lIaterial    wie Drahtsieb bestehen.  



  Die beschriebenen Eiergestelle können dank  ihrer Ausbildung bequem. in mit     Wasser    ge  füllte Pfannen. gestellt und     wieder        heraus-          genommen    werden. Die Pfanne wird selbst  redend so mit     Wasser    gefüllt, dass der obere       'feil    des Gestelles mit. der Handhabe     aus     letzterem     herausragt.    Nach     Herausnahme    aus  dem     Wasser    können die Eier im Gestell auf  bewahrt oder direkt serviert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Traggestell für Eier, z. B. zum Sieden derselben, dad'ureh gekennzeichnet, dass im Abstand von der Aifstellebene des Gestell- fusses ein Eiertragniittel vorgesehen ist, auf welches wenigstens ein. zu siedendes Ei ge stellt werden kann, wobei sich unter dem Eier- tragmittel zur weiteren Stützung des auf dieses gestellten Eies ein Anschlag befindet, während an einem aufsteigenden Schaft eine Handhabe vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1, Traggestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass ein Grundring (2) und ein Eiertragring (3) im Abstand über einander angeordnet und durch einen Stütz- Schenkel (4) miteinander verbunden sind, und der Eiertragring (3) in einen exzentrisch liegenden Schaft (7) übergeht, der an seinem obern Ende die Handhabe (8) trägt, während vom Grundring in einen schräg einwärts aus wärts gerichteten Anschlagschenkel (5)
    über geht., dessen Innenteil zur Stützung des auf den Eiertragring gestellten Eies dient-. 2. Traggestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass über einem Grund ring (2), der mit Füssen (10) verbunden ist, ein Haltering (9) von grösserer Weite als der Grundring im Abstand' angeordnet ist und dass im Haltering Eiertragringe (3, 3', 3") liegen, wobei der Grundring, von oben ge sehen,
    den Innenteil der Eiertragringe kreuzt und als Stütze für die eingestellten Eier dient. 3. Traggestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet., dass die Eiertrab inge (3, 3', 3") an horizon- talen Tragschenkeln (12) festgelegt sind, wel che einerseits in die Füsse (10) und anderseits in den aufsteigenden Schaft (7) übergehen.
    4. Traggestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass über einem Grund= ring (2), der mit Füssen (10) verbunden ist, ein Haltering (9) von grösserer Weite als der Grundring im Abstand angeordnet ist -Lind an Tragschenkeln. (12) innerhalb des Grund ringes ein Sternring (16) angeordnet ist, wel eher Einbuchtungen (15) aufweist, welche zum Tragen der aufzustellenden Eier dienen, welche nach unten durch den Grundring (2) gestützt werden. 5. Traggestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft (7) wegnehnibar angeordnet ist.
    6. Traggeoetell nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (7) an seinem untern Ende einen Gewindezapfen (2Q) trägt, welcher mit einem Muttergewinde (19) einer ortsfesten Scheibe (18) vensehraubt ist.
    7. Traggesftell nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Sternringes (16) Eiertrag- ringe (3, 3', 3") vorgesehen sind, so d'ass inner- und ausserhalb des Sternringes Eier aufgestellt werden können.
CH321462D 1953-12-12 1953-12-12 Traggestell für Eier, z. B. zum Sieden derselben CH321462A (de)

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