CH321577A - Uhrwerk für Armbanduhren - Google Patents

Uhrwerk für Armbanduhren

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CH321577A
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CH
Switzerland
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wheel
front plate
dependent
clockwork
parts
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Application number
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English (en)
Inventor
Von Zeppelin Kurt Ing Dipl
Storz Victor
Trick Kuno
Original Assignee
Junghans Helmut Dr Ing E H
Junghans Geb Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/02Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member
    • F15B11/028Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the actuating force
    • F15B11/032Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the actuating force by means of fluid-pressure converters
    • F15B11/0325Systems essentially incorporating special features for controlling the speed or actuating force of an output member for controlling the actuating force by means of fluid-pressure converters the fluid-pressure converter increasing the working force after an approach stroke
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B33/00Calibers
    • G04B33/04Non-circular calibers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Uhrwerk für Armbanduhren    Die Erfindung betrifft ein Uhrwerk für  Armbanduhren, insbesondere Damenarmband  uhren, bei welchem das Räderwerk einschliess  lich der Unruh und des Federhauses in Aus  sparungen der massiv ausgeführten     Vorder-          platine    liegt, die von Lagerplatten überbrückt  sind. Die     Aussparungen    können die mittleren  Partien der Vorderplatine einnehmen, und       deren    Begrenzungsrand kann gegenüber dem  für die Unruh bestimmten Platz, um die Un  ruhe beobachten zu können, unterbrochen sein.  Vorzugsweise werden bei einem Uhrwerk ge  mäss der Erfindung einerseits das Federhaus  und (las Minutenrad, anderseits das Klein  bodenrad, das Sekundenrad und das Ankerrad  unter je einer Brücke angeordnet.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind drei     Aus-          führungsbeispiele    dargestellt,     Lind    es zeigen:       Fig.l.    in raumbildlicher Darstellung die  Vorderplatine eines ersten Ausführungsbei  spiels,       Fig.    2 ein Uhrwerk mit einer Vorderplatine       naeli        Fig.    1, in Rückansicht,       Fig.    3 das Uhrwerk nach     Fig.    2, in Vorder  <B>en</B>       Fig.4    einen Schnitt durch die     Vorder-          platine,    mit aufgesetzten Brücken,

   nach der       Sehnittlinie        .4-B    in     Fig.    2, die       Fig.5    und 6, in     raumbildlieher    Darstel  lung, die Ansicht der Vorderplatine des zwei  ten, bzw. des dritten Ausführungsbeispiels,         Fig.7    in Rückansicht ein Uhrwerk mit  einer Vorderplatine nach     Fig.    5,       Fig.8    in Rückansicht ein Uhrwerk mit  einer Vorderplatine nach     Fig.    6.  



  Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist  die aus einem einzigen Stück bestehende     Vor-          derplatine    mit 1 bezeichnet. An der Rück  seite dieser Platine sind     Ausfräsungen    zur  Aufnahme der Getriebeteile vorgesehen. Dabei  erstreckt sich die Ausfräsung     1a    über den gan  zen Mittelteil der Platine und wird von mas  siven Randteilen     1b,   <I>1e,</I>     1d    umschlossen, so  dass zwischen den Randteilen Lücken 1e,<B><I>l f,</I></B>       1g    verbleiben, die insbesondere die Beobach  tung und Justierung- der Werkteile bei Mon  tage- und Reparaturarbeiten erleichtern.  



  Die Platine 1 besitzt längliche     Grtuid-          rissform,    wobei die Langseiten<B>11</B> im Mittelteil  gerade und parallel sind und die Schmalseiten  im mittleren Teil von mittelpunktsgleichen  Kreisbögen     lnL    und in den Übergängen zu den  Langseiten gleichfalls von Kreisbögen 1n ge  bildet sind. .  



  Die Randteile 1b und     1d    dienen als     Be-          festigungsauflager    für die Brücke 2, unter der  das Federhaus 3 und das Minutenrad 4 ge  lagert sind. Unter der Brücke 5, die auf  den     Platinenrandteilen    1b und 1c befestigt ist,  sind das     Kleinbodenrad    6, das Sekundenrad  7 und das Ankerrad 8 gelagert, während die  Brücke 9 für die Unruh 10 ihre Befestigung      auf dem Randteil 1d findet, und zwar auf  der     Aufzugs-Kronenseite    des Uhrwerkes. Die  Brücke 11 für den Anker 12 ist auf den Rand  teil 1c aufgeschraubt.  



  Alle Brücken 2, 5, 9 und 11 bestehen aus  dünnem Blech von etwa 0,6 mm Stärke. Ledig  lich die Brücken 2 und 5 haben schwache  Ausfräsungen von etwa 0,1 bis 0,2 mm (auf  der Zeichnung nicht dargestellt).  



  Aus der     Fig.3    ist die Anordnung des  Sperrkegels 13 ersichtlich, .für welchen     zif-          fernblattseitig,    in der Vorderplatine     (Fig.    4),  eine     Ausfräsung        ljz    angebracht ist, welche so  geformt ist,     da.ss    sie die     Ausdrehung    1i für  das Federhaus 3 bei     lk    anschneidet     (Fig.1).     Der Sperrkegel 13 ist in der Ausfräsung     lla     so angeordnet und ist so ausgebildet,

   dass seine  Nase     13a    vom     Platinenrand    aus ohne Ab  nehmen des Zifferblattes erfasst werden kann.  



       Fig.3    zeigt die Anordnung und Ausbil  dung des     Wippenaufzuges:    14 bezeichnet die  Wippe, 15 das einzige     Wippenrad,    das beim  Aufzug in das Sperrad 16 eingreift und zum  Zeigerstellen in Pfeilrichtung zum Eingriff in  das Zeigerrad 11     verschwenkt    wird.  



  Mit 17 und 18 sind die stossgesicherten  Lager der Unruh 10 bezeichnet.  



  Bei dem     zweiten        Ausführungsbeispiel    nach  den     Fig.    5 und 7 weist die mit 100 bezeichnete  Vorderplatine die Form einer Kreisscheibe  auf. Mit 101, 102, 103 und 104 sind Werk  brücken bezeichnet, die aus dünnen, ebenen  Platten bestehen und die sich in ihren dem       MTerkumriss    zunächst liegenden Kanten     101a,     102a.,     103a    und     10-1a    dem     Kreisumriss    der Vor  derplatine 100 anpassen.  



  Hierbei sind die Befestigungsschrauben  105 und 106 für die Brücke 101, die Schraube  107 für die Brücke 102, und die Schrauben  108 und 109 für die Brücke 104 auf der     Vor-          derplatine    100 und ebenso die (nicht ge  zeichneten)     Passstifte    zum Festlegen der ge  nannten Brücken und der Vorderplatine und  die Befestigungsschraube 110 für den (nicht  gezeichneten) Zeigerstellhebel und die son  stigen     Uhrwerksteile    auf eine kleinere, inner  halb der Rundform der Vorderplatine 100 lie  gende     und    von dieser Rundform abweichende    Zone verteilt, Dies ermöglicht,

   das in     Fig.    7  dargestellte runde Uhrwerk ohne Eingriff in  den Innenaufbau     des    Uhrwerkes durch Weg  schneiden der gestrichelt gezeichneten Seg  mente     100a    und 100b mittels senkrecht zur       Aufzugswellenaehse    verlaufender Schnitte in  ein Formwerk gemäss     Fig.    6 und 8 umzuwan  deln.  



  Die Brücke 102 hat einen genügend breiten  Fuss, um eine zuverlässige Verbindung mit der  Vorderplatine 100     auch    nach Wegfall des Seg  mentes     100a    zu     gewährleisten.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    8  weisen die     weggeschnittenen    Teile     100a.    und       100b    geradlinig verlaufende     Schnittkanten     auf; es wäre ohne weiteres möglich, auch  bogenförmige Stücke je nach der beabsichtig  ten     Umrisslinie    von der Vorderplatine wegzu  schneiden.  



  Die Form der beschriebenen Platinen er  bringt wesentliche Vorteile hinsichtlich der       Raumausnutzung    und ermöglicht eine einfache  und billige Fertigung des Werkes. Die Unter  teilung der     Briieken    erleichtert. die Reparatur.  Die Zugfeder kann nach Abheben der Feder  haitsbrüeke leicht ersetzt werden, und es ist  nicht erforderlich, die     Federhausaehse    als  Schraube auszubilden. Die kronenseitige Be  festigung der     Unruhbriieke    auf dem lang     ge-          streckten    Randteil stellt für     Kleinstuhren    eine  sehr     günstige    Lösung dar.

   Die     Vorderplatine     und die dünnen Lagerbrücken geben die Mög  lichkeit, am Werkrand     Durehblieköffnungen          anzubringen,    die eine gute Sieht auf die       Hemmungsteile    zulassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhrwerk für Armbanduhren, insbesondere Damenarmbanduhren, dadurch gekennzeich net, dass das Räderwerk einsehliesslieh der Un ruh und des Federhauses in Aussparungen der massiven Vorderplatine liegt, die von Lager platten überbrückt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhrwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen die mittleren Partien der Vorderplatine einneh- tuen und einen unterbrochenen Rand besitzen, auf dem die Lagerplatten befestigt sind. ?.
    Uhrwerk nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine längliche Grundrissform, deren Lang seiten gerade und parallel sind und deren Schmalseiten im mittleren Teil von mittel punktsgleichen Kreisbögen und in den Über gängen zu den Langseiten gleichfalls von Kreisbögen gebildet werden. 3. Uhrwerk nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass einerseits Federhaus und Minutenrad, anderseits Kleinbodenrad, Sekun denrad und Ankerrad unter je einer Brücke angeordnet sind.
    4. Uhrwerk nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Unruhbrücke mit breiter Auflage auf dem kronenbenachbarten mas siven Vorderplatinenrand aufliegt. 5.
    Uhrwerk nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Platine und Brücken Umrisse wie für ein Rundwerk aufweisen, die Mittel zum Be festigen dieser Teile aneinander und alle übri gen Uhrwerkteile, jedoch innerhalb einer klei neren und von der Rundform abweichenden Zone liegen, zum Zwecke, durch Werkstoff wegnahme das Rundwerk, ohne Eingriff in seinen innern Aufbau, in ein Formwerk um wandeln zu können.
CH321577D 1952-07-09 1953-09-21 Uhrwerk für Armbanduhren CH321577A (de)

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DE321577X 1952-09-24
DE323290X 1953-02-04
DE190353X 1953-03-19
DE11053X 1953-10-01

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3492808A (en) * 1968-01-23 1970-02-03 Us Time Corp The Watch construction with spacer block as assembly aid
US3577876A (en) * 1968-06-17 1971-05-11 Paolo Spadini Watertight alarm wristwatch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3492808A (en) * 1968-01-23 1970-02-03 Us Time Corp The Watch construction with spacer block as assembly aid
US3577876A (en) * 1968-06-17 1971-05-11 Paolo Spadini Watertight alarm wristwatch

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